Rechts: Märtyrer wider Willen

Ein 19-jähriges Opfer einer Bluttat wird zum „Kameraden“ verklärt. Neonazis aus ganz Deutschland gedenken „ihres“ Opfers und wollen den Hass auf Migranten auf die Straße tragen

Stolberg. Ausgerechnet Stolberg, unter Szenekennern die „braune Hochburg“ im Kreis Aachen. Zwei Vertreter der NPD und ein Hospitant der DVU bilden im Rat die einzige NPD-Fraktion in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Herbst 2007 überfielen rund fünfzehn mit Knüppeln bewaffnete Vermummte ebenso viele Antifaschisten nach einem Konzert und jagten sie als „Zecken“ durch die Straßen. Und nun ersticht ein Migrant in Stolberg einen jungen Mann, der zuvor ein NPD-Mitglied von einer rechten Versammlung abgeholt hatte. Das Opfer, es wurde nur 19 Jahre alt, wird seitdem als „Kamerad“ verklärt, dessen Tod „nicht umsonst“ gewesen sei. Doch Freunde und die Eltern des Toten verbieten sich diese „Lügen“. WEITER


3 Antworten auf “Rechts: Märtyrer wider Willen”


  1. 1 Klar, Mann? 09. April 2008 um 18:21 Uhr
  2. 2 Klaus Störtebecker 09. April 2008 um 23:23 Uhr

    Ich möchte “ Rostocker Hafenjunge “ aus Rostock ganz hezlich grüssen . Wir waren auf der selben Schule.

  3. 3 Klaus Störtebecker 09. April 2008 um 23:28 Uhr

    Die kommentare sind ansonsten echt abwegig in diesen Foren.
    Aber FRAGE: Gibt es eine offizielle Bekanntmachung/PM der Eltern zu dem Thema ;oder nicht?
    Wäre nötig.

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