Düren. In der Nacht zum Sonntag haben bisher unbekannte Täter eine größere Anzahl von Personenkraftwagen und Anhänger mit roter Farbe beschmiert. Im Zeitraum zwischen Samstagabend und dem frühen Sonntagmorgen verunzierten die Schmierfinken in der Dr.-Overhues-Allee insgesamt vierzehn Fahrzeuge, indem sie Hakenkreuze und verschiedene Schriftzüge auf den Lack und die Autoscheiben aufbrachten. Die Eigentümer der Fahrzeuge haben mittlerweile Strafanzeigen bei der Polizei erstattet. Die Polizei schätzt die entstandenen Schäden auf etwa 5.000 Euro. Wer zum Sachverhalt verdächtige Beobachtung gemacht hat und sachdienliche Hinweise abgeben kann, wird gebeten, sich an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Telefon 0 24 21/949-2425 zu wenden. [Textquelle: redigierter Polizeibericht]
Wie wäre es, wenn man den Hakenkreuz-Fetischisten einen Kindergarten einrichtet?
- Ihn am Weekend öffnet -
Manche Schmiererei könnte vermutlich vermieden werden.
Natürlich, wer solls denn sonst gewesen sein!?! ist doch eindeutig!!!! Die bösen, bösen Rechten….. Alles klar. Also solche Berichte machen mich stutzig. Wer sich als „Sozialist“ bezeichnet zerstört doch kein Eigentum seines Volkes. Vorallem nicht auf so primitive Art….
Könnte es nicht sein, dass da einfach irgendjemand versucht zu hetzen? Ja klar, es muss ja ein „Nazi“ gewesen sein. Wer sprüht denn sonst Hakenkreuze???? Die „Anti“fa doch bestimmt nicht;-)
gehört ihrer meinung nach zum „eigentum seines volkes“ auch öffentliches eigentum?
und ob es nun ein HK oder „fuck the system“ ist, das macht bei sachbeschädigungen auch keinen unterschied. mik
Wär ich auch voll und ganz für. Sowas ist unter aller Sau…
heuchler! mik
Hätte mich vielleicht gewählter ausdrücken sollen….. „Privateigentum“;-)
auch wenn es sie nicht trösten wird: öffentliches eigentum ist auch privates eigentum. beschädigungen daran werden entweder direkt privat
oder aber indirekt, d.h. umgelegt auf kosten für die allgemeinheit (steuern, kosten für müllabfuhr und straßenreinigung u.ä.), beglichen. wer also öffentliches eigentum beschädigt, schadet letztlich der allgemeinheit alias den privathaushalten (zumindest so lange, wie ein „nationaler sozialismus“ juden oder migranten nicht enteignen und ausweisen kann, um solche kosten für den „volkskörper“ zu „kompensieren“). mik
@MC und Politischer Soldat:
Nur so unter uns, Mädels, denn es liest ja niemand mit: das höchste private Gut ist übrigens die körperliche Unversehrtheit eines Menschen, und nicht ein Auto oder die Wand einer Schule oder die Mauer einer Kirche oder das Verkehrsschild in einem Geisterdorf…
Was heißtn hier Heuchler? Einfach irgendwelche(!) Autos zu besprühen ist einfach bescheuert und zwecklos. Obendrein wirft es ein schlechtes Licht auf die Nationalen, völlig egal ob es nun wirklich Nationale waren oder einfach nur irgendwelche besoffenen Kiddies… Schon allein deswegen können Sie mir abkaufen, dass ich gegen solche Aktionen bin, wenn sie mir schon nicht glauben, dass ich es so oder so bescheuert finde.
Und zu der Sache mit der Kirche: Auch damit habe ich nicht das geringste zu tun und auch ich habe mich sehr darüber geärgert. Das können Sie mir jetzt glauben oder nicht.
heuchler meint etwa siehe: „zwecklos“, weil es „überdies ein schlechtes licht auf die nationalen“ wirft…das mit der kirche usw. war eher eine zusammenfassung dessen, was „kameraden“ im letzten jährchen alles beschmierten, und ob sie dabei waren, ist mir in diesem zusammenhang reichlich egal – by the way: in walheim musste ja nicht nur eine kirche, sondern auch privateigentum dran glauben, was „zwecklos“ war, weil es „überdies ein schlechtes licht auf die nationalen“ geworfen hat, um sie nun frei zu zitieren. dass sie der KAL angehören und paarmal der schriftzug KAL mit geschmiert wurde, geschenkt… mik
Ok, erwischt. Wenn ich das nächste mal sprühen gehe, schreib‘ ich „mik“ drunter, ok?
dann weiß der staatsschutz ja, wer’s war, wenn’s mit ankündigung ist. KAL, ähem, sorry: mik…
By the way: Was sagt eigentlich die KAL dazu, dass ein „Klarmann
“ unter ihrem Label Werbung für Bier macht?
So was ist es doch wonach sich die Medien die Finger lecken oder?
Betrunkene Kinder die HK`s schmieren um es dann den wirklichen aktiven in die Schuhe zu schieben. Sobald kein HK unter den Schmierereien ist wird doch gar nicht erst darüber berichtet. Ich habe auch schon „Ausländische Mitbürger“ so was schmieren sehen und das fanden die dann „Cool“. Also erst urteilen wenn die Linken Täter gefasst sind….
(wir kommen auch ohne Paragraphen zu einem Urteil)
liebes, kleines päsi: eigentlich gilt in „klarmanns welt“ – besonders für sie, nach mehrmaligen ermahnungen – immer noch: einigermaßen rechtschreibung und zeichensetzung sollten schon sein, damit kommentare auch den leserinnen und lesern zugänglich gemacht werden. immerhin beweist ihr kommentar aber eines, und deswegen schalte ich ihn frei: in einem alter, in dem sie gerade eben jenem eines hitlerjungen entwachsen wären und sich auf einen soliden heldentod an der front hätten vorbereiten können, wenn sie denn nur die von ihnen bestimmt ersehnten rund 90 jahre früher geboren worden wären, schäumen sie vor lauter vorurteile schon so dermaßen über, dass sie ein paradebeispiel dafür sind, welche „demokratischen“ und „freihen“ meinungen die heutige braunszene so mit sich herumschleppt. ganz besonders fein die eigene überheblichkeit gegenüber alles „undeutsche“ illustriert – und dafür vielen dank! – ihr letzter satz… da stellt sich ein jungspund aus der groß- und weltstadt eschweiler hin und spielt mal eben freisler. mal so unter uns, denn es liest ja niemand mit: wenn freisler einen guten tag erwischt hätte, hätten sie ihm vielleicht geschmeichelt; hätte er einen schlechten gehabt, hätte er sie für diese überheblichkeit sicher standrechtlich ohrfeigen lassen. finger leckende grüße, ihr mik
Na dann werden die Aachener Kam(m)eraden welche die gleichen Antifaschist_innen beschattet haben, deren Häuser anschließend mit KAL und Hakenkreuzen beschmiert wurden, wohl nur deswegen bei den Protesten gegen ebenjene Schmierereien vorbeigekommen sein um bei der Suche nach des ausländischen Linken zu helfen, die diese Taten begangen haben.