GegenRechts: Die Pontstraße zeigt Neonazis die Rote Karte

Aachen. Es sei «sicher eine der genialsten Aktionen gegen Rechts in Aachen», und er «hoffe, dass es Schule macht,» sagt Otmar Steinbicker, Chef des Aachener Friedenspreises und zugleich Mitglied des Bündnisses gegen Rechts in der Region Aachen. Monate, nachdem Neonazis in der Pontstraße Randale anzettelten, sagt die Geschäfts- und Kneipenmeile nun «Njet» zu deren Umtriebe. Die Auftaktaktion ist dabei humorvoll wie abstoßend: Der Kabarettist Serdar Somuncu wird Hitlers Hetzschrift «Mein Kampf» bloßstellen. WEITER


10 Antworten auf “GegenRechts: Die Pontstraße zeigt Neonazis die Rote Karte”


  1. 1 Klar, Mann? 30. Oktober 2008 um 9:23 Uhr
  2. 2 Peter 30. Oktober 2008 um 12:05 Uhr

    Na ja, ich denke dies ist wenigstens mal ein Anfang in der Pontstraße, obwohl diese Lesung nur einen Teil der politisch interessierten intelektuellen Personen erreicht!

  3. 3 Marius 30. Oktober 2008 um 12:14 Uhr

    Ja es stimmt das die Nazis meistens mit daran beteiligt sind Randale anzuzetteln .
    Aber die Antifa und deren Leute sind ja auch nicht ohne , wieso schreibt man nicht da dadrüber??
    Wo ist hier die gerechtigkeit ?

    haben sie eigentlich noch kontakte zu neonazis oder sind solche fragen der nach-hall von den früheren kontakten zu jenen menschen, die „anti-antifa“-t-shirts tragen und sich um gerechtigkeit NICHT scheren, wenn sie gegen migranten, juden und linke hetzen und losschlagen? mik

  4. 4 Klar, Mann? 30. Oktober 2008 um 18:57 Uhr
  5. 5 Franz Gans 31. Oktober 2008 um 14:34 Uhr

    @Marius:
    Wann haben Linke in der Pontstrasse das letzte mal Randale angezettelt?
    Na also!
    Abgesehen davon dass es unsinnig ist, alle Linke in einen Topf zu werfen (SAV=Linksliberale???), da so durch ein paar „linke“ Gruppierungen und Einzelpersonen das Bild entstehen könnte, dass es sich bei „der linken Gruppierung“ um Kommunisten, Leninisten oder sonstwas handelt!
    Abgesehen davon sind es ja die „bösen“ Linken gewesen, die zuerst gegen die Zustände in der Pontstrasse gewettert haben.
    Erst als die Situation nicht mehr ignorierbar war, haben jetzt auch die Leute aus der Pontstrasse aktiv etwas gegen Braunen unternommen!

  6. 6 Frank 31. Oktober 2008 um 18:33 Uhr

    @ franz gans: was reden sie da eigent. für einen schwachsinn. die ersten randale bzw. angriffe kamen von den linken. diese haben nämlich mit ca. 10-15 man(n) ,8 nazis die gemütlich in einer cocktailsbar saßen angegriffen. […]

    überlegt doch mal für 2 sekunden…[…]

    überlegen sie doch mal! wer hatte sich fettdonnerstag verabredet, um „zecken“ zu klatschen? wer hat am 27. märz eine antifa-demo angegriffen, weil man eine der „zecken“ von fettdonnerstag die scheiben eingeworfen hatte? na, kommen sie von alleine drauf? selbst wenn die linken sie und ihresgleichen in der pontstraße – jedoch nachdem sie und ihresgleichen dort schon polnische fans angegriffen und während der EM randaliert hatten – zuerst angegriffen hätten, blenden sie mal wieder alles davor fein aus…übrigens auch stolberg am 1.9.2007… mik ps. 2 sekunden sind manchmal sehr wenig zeit, um gesamtbilder zu checken. den rest habe ich daher gekürzt, aber es war der übliche abscheulich mist – ihr virtuelles hausverbot und die verordnete denkpause haben also nix genutzt! was das zu bedeuten hat, darüber denke ich nun mal ein paar tage nach…

  7. 7 Frank 31. Oktober 2008 um 20:43 Uhr

    @ klarmann: wieso haben sie denn den rest schon wieder zensiert? […]

    zu ihrem eigenen schutz. und bevor ich nun das alte original-zitat rauskrame und doch noch online stelle, denken sie darüber einmal einige tage nach! mik

  8. 8 Klar, Mann? 31. Oktober 2008 um 21:01 Uhr

    @Frank: Damit das Denken auch klappt, frei nach Ignazio Silone übelst zugespitzt: „Die neuen Nationalsozialisten werden nicht sagen: Ich bin ein Nationalsozialist. Sie werden sagen: Ich bin das Opfer.“

  9. 9 Politischer Soldat 02. November 2008 um 18:52 Uhr

    „überlegen sie doch mal! wer hatte sich fettdonnerstag verabredet, um “zecken” zu klatschen?“
    Und wer hat Ihnen diese „Information“ zugetragen? Richtig, eine der „Zecken“ […]

    bis dahin könnte es stimmen. aber der rest war die übliche geschichte, um jemanden ganz bestimmtes zu dissen. indes: meine quelle, die hörte, dass „kameraden“ ein paar „zecken“ klatschen wollten, hörte es ganz woanders. und dass die absprache dazu, auf dem markt rabatz zu machen und „zecken“ zu provozieren oder auch zu „klatschen“, schon ein paar tage vor fettdonnerstag feststand, dürften sie wissen. kann mir nicht vorstellen, dass ausgerechnet sie davon nix mitbekommen haben. dafür dürften ihre kontakte zum eilendorfer, herzogenrather, richterich-laurensberger und versprengtem AN-getümmel viel zu gut (gewesen) sein… mik

  10. 10 Peter 02. November 2008 um 19:36 Uhr

    @Politischer Soldat ;
    Welches Interesse haben Sie daran, Neonazis reinwaschen zu wollen?

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.