GegenRechts: Rund 100 Neonazis blamieren sich – fast 3.000 Demonstranten halten dagegen [update3]

Aachen/Düren. Solide blamiert haben sich heute rund 100 Neonazis bei einer Kundgebung in Aachen. Obschon sie am Vorabend des Jahrestages der Reichpogromnacht 1938 „auch“ den „deutschen Opfern“ gedenken wollten, feixte und alberte eine Reihe meist junger Neonazis – meist „Autonome Nationalisten“ und Hooligans – gegenüber Pressevertretern und Gegendemonstranten zeitweise so sehr herum, dass nichts mehr an ein „Gedenken“ erinnerte. In den Reden der Rechtsextremisten ging es um deutsche Opfermythen – wie den Märtyrermythos über die Toten der NS-Bewegung bei Hitlers Marsch auf die Feldherrenhalle am 9. November 1923 –, sowie darum, dass man dafür kämpfen werde, auch künftig „Willensbekundungen“ tätigen zu können, selbst wenn sie „dem System [und] der jüdischen Gemeinde nicht in den Kram“ passten (Cremer). Überdies wurden ausländerfeindliche Inhalte verbreitet. Später zogen die Neonazis noch durch Düren, um gegen „Polizeischikanen“ und die rechtlichen Schritte Oelzes wegen des Aufmarsches in Aachen zu protestieren.

Die NS-Versammlung in Aachen fand unter Leitung des Hamburger Alt-Neonazis und früheren Kühnen-Kompagnon Christian Worch am Rand des Bahnhofsvorplatzes statt. Als Redner fungierten neben Worch noch Ingo Haller, NPD-Chef in Düren, Claus Cremer, NPD-Landesführer NRW, Sven Skoda, Düsseldorfer Neonazi-Kader und Paul Breuer, erst kürzlich aus der Haft entlassen. Anwesende Neonazis kamen aus Düren, Herzogenrath, Aachen, Stolberg, anderen Teilen des Rheinlands, dem südlichen NRW bzw. nördlichen Rheinland-Pfalz. Aus Hamm war der Neonazi-Kader Sascha Krolzig anwesend, der 2005 eine Rede bei einem Aufmarsch mit der SA-Parole „Alles für Deutschland“ beendet hatte und deswegen zu einer Haftstrafe verurteilt worden war. Ebenso vor Ort war der einschlägig vorbestrafte René Laube, Anführer der „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL). Nicht anwesend waren nach bisherigen Recherchen führende Vertreter des NPD-Kreisverbandes bzw. der NPD-Ortsgruppe Aachen – möglicherweise war diesen das Motto oder die zu erwartenden, eher militanten und teils offen neo-nationalsozialistisch agierenden „Kameraden“ zu „heiß“.

Die Kundgebung der Neonazis, angemeldet von dem „ein nationalsozialistisches und antisemitisches Weltbild“ (VG Aachen) vertretenden Axel Reitz, begleiteten rund um den Vorplatz 300 bis 450 Gegendemonstranten mit lauter Musik und antifaschistischen Parolen. In der Aachener Innenstadt demonstrierten zeitgleich rund 2.500 Menschen gegen den braunen Spuk. Oberbürgermeister Jürgen Linden kritisierte hier den Entscheid des Bundesverfassungsgerichts (BVG), das am Freitagabend gegen 21 Uhr das Verbot des Aufmarsches aufgehoben hatte [1]. Linden sagte, er sei „tief enttäuscht über solche Richter.“ Neonazis wollten unseren Staat bekämpfen, da fehle ihm das Verständnis, dass die Richter diese schützten, insbesondere angesichts des Jahrestages der Pogrome gegen die Juden 1938 und des rechten Mottos „Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung! Gedenkt der deutschen Opfer!“ Polizeipräsident Klaus Oelze sagte kurz nach dem Ende der Neonazi-Versammlung, die Reden der Rechtsextremen auf der Kundgebung hätten ihn „in der Auffassung bestärkt, dass das Motto und Datum genau den Hintergrund hatte, den wir [die Polizei; mik] vermutet hatten.“

Nach dem Urteil des BVG habe man, so Oelze, überdies dem Anmelder „deutlich gemacht, dass er nur eine Standkundgebung“ abhalten dürfe. Grund dafür soll die fehlende Gesprächsbereitschaft durch Worch gewesen sein, der ab Freitagnachmittag anscheinend jede Kooperation mit der Polizei eingestellt hatte. Laut Polizei hatte nach dem BVG-Beschluss die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Aachen vom 4. November [2] wieder Gültigkeit. Demnach durfte zwar die Demonstration stattfinden, der Anmelder und einschlägig vorbestrafte Axel Reitz aus Köln jedoch weder als Redner noch als Versammlungsleiter fungieren. Reitz war zwar vor Ort, trat aber nicht exponiert in Erscheinung.

Worch hatte am Ende der Versammlung gegenüber den „Kameraden“ angekündigt, er hoffe diese „bei nächster Gelegenheit wieder in dieser schönen Kaiserstadt hier zu sehen.“ Oelze sagte, dass jeder, der den Hamburger kenne auch wisse, derlei könne durchaus ernst gemeint sein. Man müsse immer damit rechnen, dass er „wiederkommt“, so Oelze. Die heute angemeldeten und abgehaltenen Demonstrationen verliefen laut Polizei „ohne nennenswerte Vorkommnisse“. Verschiedenen Szene- und Kollegen-Hinweisen zufolge sollen ab- und heimreisende Neonazis in Düren indes noch eine „Spontandemo“ abgehalten haben. So berichtet eine Neonazi-Homepage davon, dass rund 80 Teilnehmer der Aachener Kundgebung am Bahnhof in Düren ausgestiegen seien und sich zum Protestzug formierten. Dabei wurden auch Fahnen und Transparente mitgeführt und teils national-sozialistische Parolen skandiert. Der Protest habe sich gegen die „Polizeischikanen“ und die rechtlichen Schritte Oelzes wegen des Aufmarsches in Aachen gerichtet.

Die Polizei war von der Aktion offenbar völlig überrascht. Bildern auf der Neonazihomepage und dem Bericht zufolge waren in Düren zu Beginn des Aufmarsches nur Beamte von der die Rechten eigentlich nur während der Bahnfahrt begleitenden Einsatzhundertschaft vor Ort. Bei der Polizei in Düren hieß es auf Anfrage wegen einer „Nachrichten“-Recherche, es habe von örtlichen Polizeikräften keinen direkten Einsatz wegen jener Demonstration gegeben. Auch die Polizei Aachen, die den Gesamteinsatz am Sonnabend leitete, wusste auf Anfrage nichts von der rechten Demonstration in Düren. Laut Neonazis zogen sie jedoch rund 30 Minuten vom Bahnhof aus in die nahe gelegene Fußgängerzone und wieder zurück zum Bahnhof.

Unterdessen hieß es aus gut unterrichteten Kreisen gegenüber „Klarmanns Welt“, dass die Aachener Einsatzleitung der Polizei am Samstag nach Bekanntwerden des Aufmarsches eiligst eine Hundertschaft nach Düren verlegte und die Neonazis den Rückweg zum Bahnhof in einem starken Polizeikordon zurücklegen mussten. [© Klarmann]

[1] OVG VERBIETET REITZ-AUFMARSCH UND BVG HEBT VERBOT WIEDER AUF
[2] NEONAZIS DÜRFEN AUFMARSCHIEREN


49 Antworten auf “GegenRechts: Rund 100 Neonazis blamieren sich – fast 3.000 Demonstranten halten dagegen [update3]”


  1. 1 Klar, Mann? 08. November 2008 um 17:53 Uhr

    Die heute morgen empfohlenen Berichte/Ticker unter AN/AZ-Online mit fernmündlichen „Klarmann-Happen“ (und Bildergalerie anderen Mitarbeiter des ZVA) siehe:

    http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=711111&_wo=Lokales:Aachen

    http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=711111&_wo=Lokales:Euregio [selber text, andere leserInnen-kommentare]

    http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=711111&_wo=Lokales:Euregio [selber text, andere leserInnen-kommentare]

    http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=711111&_wo=Lokales:Aachen [selber text, andere leserInnen-kommentare]

    Polizeibericht:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/1297702/polizei_aachen/

    Lokalpresse (Berichte abweichend vom Ticker):

    http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=710952&_wo=News:Topnews&_g=Beeindruckende-Demo-gegen-Neonazi-Aufmarsch

    http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=712584&_wo=Lokales:Aachen [ergänzt]

    http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=712582&_wo=Lokales:Euregio [ergänzt]

    [ergänzt]

    Recherche Nord (Fotos):

    http://www.recherche-nord.com/index.php?option=com_content&task=view&id=237&Itemid=42

    Recherche Bericht (Fotos):

    http://www.recherche-nord.com/index.php?option=com_content&task=view&id=238&Itemid=74

    [ergänzt2]

    Klenkes Meldung:

    http://www.klenkes.de/aacheninfo/meldungen/3186.aachen_nazis_nicht.html

    [ergänzt3]

    Polizei ermittelt wegen Düren gegen 37 Personen:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/1298445/polizei_dueren/

    Blick nach Rechts dazu:

    http://klarmann.blogsport.de/2008/11/10/rechts-hoechstrichterlich-genehmigter-brauner-spuk/

    Kuriosa: Die Nazi-“Zecke“… (Bild aus der Neonazi-Kundgebung in Aachen):

    http://klarmann.blogsport.de/2008/11/10/fotorechtskuriosa-nazi-zecke-am-8-november-2008-in-aachen/

    [ergänzt4]

    Polizei prüft nun die Reden der Neonazis

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/713774?_link=&skip=&_g=Polizei-prueft-nun-die-Reden-der-Neonazis.html

    Fotogalerie von „Klarmanns Welt“ nun online:

    http://klarmann.blogsport.de/2008/11/11/hausmitteilung-fotogalerie-von-samstag-ist-online/

  2. 2 REDICAL 08. November 2008 um 18:32 Uhr

    Axel Reitz, das war wohl nix..
    .. musst aber nicht gleich weinen:

    http://img517.imageshack.us/my.php?image=axelreitzhz1.jpg

  3. 3 Peter 08. November 2008 um 18:42 Uhr

    War mir klar, das diese braunen Hofnarren sich bis auf die Socken blamiert haben! Bei diesem braunen politischen Programm und der so exzellenten Füherpersönlichkeiten wie Worch, Haller und Konsorte denke ich, ist dies normal.

  4. 4 Propagandaminister.NRW 08. November 2008 um 18:51 Uhr

    Ja, es war ein wahrhaftig schöner Tag!

    Dem braunen Fallobst wurde mal wieder gezeigt, dass es nur für Muß taugt!

    Schöne Grüße hier nochmal an alle die die F.D.Ä. in Aachen so lautstark mit unterstützt haben :)

    PS: Mik, hast du nicht auch ein Photo von uns? Wäre nett wenn du uns das schicken könntest ;)

  5. 5 Demokrat 08. November 2008 um 21:11 Uhr

    Und für diese 100 Leutchen wurde jetzt hier so ein großer Aufstand gemacht ;-)

    Gruß

    Demokrat

  6. 6 Peter 08. November 2008 um 21:44 Uhr

    Der Polizeipräsident von Aachen zeigte heute, das es auch anders gehen kann. Professionell war im Vergleich zu Fulda seine Arbeit.
    Vielen Dank!

  7. 7 Klar, Mann? 08. November 2008 um 22:53 Uhr

    @Axel W. Reitz: Bezug nehmend auf diesen Kommentar

    http://klarmann.blogsport.de/2008/11/07/gegenrechtsrechts-ovg-verbietet-reitz-aufmarsch-fastforward/#comment-6552

    frage ich mich derzeit: Bin etwa ICH Schuld, dass SIE nur 100 waren?

    Wären Sie ohne meine bzw. der AN/ZVA-Berichterstattung etwa noch weniger gewesen…?

    Mik

  8. 8 Humorist 08. November 2008 um 23:16 Uhr

    Wieso versucht Axel Reitz eigentlich wie Steve Urkel auszusehen?

  9. 9 Peter 08. November 2008 um 23:42 Uhr

    Die politischen Thesen des KDS und von Axel Reitz klingen für mich persönlich,niemals nach Recht und Gerechtigkeit, sondern immer nach Rache, Vergeltung oder sogar nach Lynchjustiz und Mord.

  10. 10 DEMOkrat 09. November 2008 um 11:58 Uhr

    Worch: „Kameraden, ich hoffe euch bei nächster Gelegenheit wieder in dieser schönen Kaiserstadt hier zu sehen.“
    Tja, wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Un-Toten eben wieder auf die Erde zurück. Sollte dies in naher oder fernerer Zukunft in Aachen der Fall sein so könne sie sich sicher sein, dass sie wieder mit aller ihnen zustehenden Ehre Empfangen werden – Nazis das Leben zu Hölle machen!

    Mit positivem Erstaunen musste ich dem Einsatz der Dritten Kraft gestern bewerten. Die Polizei hat sich vernünftigerweise mit bereitgehaltenen Einsatzmittel (BFE, Kammerateams, Hundestaffel, Darth-Vadder-[…]) zurückgehalten und statt dessen auf Streifenpolizei, unbehelmte (freundliche!) Beamte und reaktives Beobachten gesetzt, und so den durchweg friedlichen Gegenproteste rund um den Bahnhof ermöglicht friedlich aber kraftvoll zu bleiben.
    Da würde ich mir wünschen, dass das öfters so ist. Immerhin sieht man ja hier, dass auch der Demonstrant in schwarz keineswegs zwingend und aus sich heraus zu Gewaltexzesse neigt.

  11. 11 Reiner Hohn 09. November 2008 um 12:09 Uhr

    @Demokrat
    Ich wollte es ja eigentlich selber nicht schreiben.
    Aber wenn ein 25jähriger Rechter auf einen bestimmten Knopf drückt, dann blamieren sich schnell ein Behördenleiter und ein Oberverwaltungsgericht mit verfassungsrechtlich unhaltbaren Verboten und über 2500 gute MenschenInnen hauen sich ihren freien Samstag um die Ohren.
    Die hundert Neonazis dürfen genauso zufrieden sein wie unsere 2500 guten MitmenschenInnen.
    Denn daß eine Kundgebung genehmigt und geschützt wird, nachdem zunächst ein 6 Kilometer langer Marsch durch Aachen angemeldet wurde, das war Strategie und ist das normale Verhältnis zwischen „Das Unmögliche fordern, damit das Mögliche genehmigt wird“.
    Daß letztendlich eine Kundgebung in Aachen bei der Sache herauskommt, das wußten die Rechten bestimmt schon vor zwei Wochen. Oder sie ahnten es zumindest ganz schwer.
    .
    Ich habe übrigens eine Wette gewonnen. Ich sagte, bevor der Samstag um Mitternacht zu Ende ist, hat unser @Peter seine ersten drei Kommentare ‚rausgehauen.

    Allen zusammen einen schönen Sonntag
    nach diesem für ALLE erfolgreichen Samstag !

    Reiner

  12. 12 grinsekatze 09. November 2008 um 13:31 Uhr

    Herrlich, die dümmlich grinsenden Mitglieder der KAL zu sehen. Hoffe eure Eltern sehen eure Buttheads auf az-web.de und legen euch mal so richtig schön übers Knie!

    Nie, nie, nie wieder Nazis!

  13. 13 Jennifer Einenkel 09. November 2008 um 15:43 Uhr

    @grinsekatze
    Du kleine rote dumme Sau, ich war auch da und habe paar „schöne“ Bilder von euch Gutmenschenfratzen gemacht. Christian Worch und Axel Reitz waren gestern, heute ist Jennifer Einenkel, ich bin eine Antifa-Jägerin und werde euch alle nach und nach kaputt machen, bis das es keine Antifa und Linkes Gesocks mehr gibt!

    88 – Grüße
    Die „Braune“ Jennifer

    waren sie die lange blonde mit den unverfänglichen klamotten und den blonden haaren? mik ps. kommentare mit solchen grüßen werden üblicherweise nicht frei geschaltet, nur für die zukunft…

  14. 14 grinsekatze 09. November 2008 um 19:28 Uhr

    @Jennifer Einfältig : aber, aber.. ich bezweifele, dass deine silberne Billigkamera, die nötige Qualität hatte um scharfe Bilder zu knipsen…

    Ach, gestatte mir noch eine Frage: War das etwa ein ausländisches Fabrikat, mit dem du da die ganze Zeit neben deinen debil anmutenden Kameraden rumgehampelt bist?

    http://www.recherche-nord.com/images/stories/2008.11.08.aachen/0004.jpg

  15. 15 Heinz Wäscher 10. November 2008 um 0:15 Uhr

    @ Webmaster:
    Warum behaupten Sie in Ihrem Beitrag, dass „Hooligans“ an der rechten Kundgebung teilgenommen haben?

    weil ich sie gesehen habe. mik ps. klasse frage!

  16. 16 Peter 10. November 2008 um 1:40 Uhr

    Mik zur Kenntnis;

    An den Polizeipräsidenten Aachen
    KK 24
    Hubert Wienenstraße

    Aachen

    Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen
    Herrn Axel Reitz
    -Wohnort zur Zeit nicht bekannt-

    wegen des Verdachtes einer erneuten Straftat gemäß §86 STGB […]

    anmerkung: ich denke nicht, dass wir hier über eine anzeige zu diskutieren haben, die aufgrund eines bildes entsteht, auf dem reitz journalisten spaßig zuwinkt. genau so gut könnte man ihn wegen eines bildes, auf dem er ein saudummes gesicht macht, wegen umweltverschmutzung anzeigen. allerdings möchte ich anmerken, dass „klarmanns welt“ heute ganz radikal kommentare usw. gelöscht hat, weil das sendungsbewusstsein so mancher kommentatoren nun doch ganz erheblich unterhalb des niveaus einer kindergartengruppe war. es kann doch nicht wahr sein, dass man als journalist seit tagen durcharbeitet und hier manchem jedes verständnis dafür fehlt, wenn er vor dem rechner sitzt und einem das blog so zuspamt, dass man am morgen eine ganze stunde braucht, um sich einen überblick über die kommentare zu verschaffen – entweder das ändert sich, oder es wird ein ende haben! mik ps. jeder mag selbst darüber sinnieren, warum ich in diesem falle die erwiderung eines antisemiten und national-sozialisten frei schalte. das hier der noch auszugsweise zu sehende kommentar öffentlich wurde, obschon er offenbar nur als hinweis gedacht war und somit dem betroffenen zur kenntnis gelangte, ist übrigens auch als hinweis zu werten: der spam-filter, aufgrund dessen jeder kommentar geblockt wird und eigentlich erst frei geschaltet werden müsste, hat lücken. wer vertrauliche sachen nicht per mail sendet, sondern als kommentar ins blog stellt, hat selbst schuld.

  17. 17 Peter 10. November 2008 um 4:11 Uhr

    @Reiner Hohn ;
    Jetzt tun Sie mal nicht so, als wenn gar nichts gewesen wäre…

  18. 18 Axel W. Reitz 10. November 2008 um 5:45 Uhr

    @Peter

    Wenn Deine Strafanzeige nicht so enorm lächerlich wäre, würde ich Gegenanzeige wegen Verdacht des Verstoßes gegen die Paragraphen 164 und 241a StGB erstatten. Mit nicht einmal schlechten Voraussetzungen in Anbetracht der Umstände, möchte ich meinen. Aber dazu wäre mir ehrlich gesagt das Papier zu schade.

    Darüber hinaus spricht es Bände über Dein mentales Befinden, daß Du eine winkende, lediglich leicht erhobene, angewinkelte linke Hand mit mehr oder minder gespeizten Fingern für einen „angedeuteten“ oder womöglich sogar tatsächlichen Hitlergruß hältst…

    Gute Besserung wünscht bis auf weiteres letztmalig auf dieser Seite,

    - Axel Reitz -

  19. 19 SDAJ 10. November 2008 um 6:59 Uhr

    @Jennifer Einenkel: Na ja, mal nicht übertreiben. Das letzte mal das ich dich erlebt hatte, brauchte es 20 Kammeraden bevor du dich was getraust hast. Und über ein langweilig, lächerliches Genöle sowie dümmliche Sprechchöre ging es auch nicht hinaus. Also mal nicht übertreibungen^^.

  20. 20 Jennifer Einenkel 10. November 2008 um 9:20 Uhr

    @grinsekatze
    Tut mir leid, aber ich bin auf keinen der Bilder zu sehen. Warum sollte ich so dumm sein, mich von anderen fotografieren lassen, hm?

    anmerkung: der originalbeitrag wurde gegen 22 uhr am gestrigen abend eingestellt. wegen eines fehlers meinerseits beim entrümpeln der 30 kommentare und 30 spams aus dieser nacht hatte ich ihn aus versehen gelöscht und anhand der infomail wieder rekonstruiert. mik

  21. 21 *a-a-a* 10. November 2008 um 9:58 Uhr

    @Jennifer Einenkel
    […]

    zur konversation untereinander nutzen nönazis bitte ihre eigenen sites/foren. mik

  22. 22 Klar, Mann? 10. November 2008 um 11:39 Uhr

    Wer es noch nicht bemerkt hat: Der Pressespiegel (Kommentar 1) wurde zweimal aktualisiert. Mik

  23. 23 grinsekatze 10. November 2008 um 12:16 Uhr

    @Jennifer Einfältig: Was ist deine Gesinnung??? Und du fragst mich warum ich dich für dumm halte? Muahahahahaha…

    nie, nie, nie wieder Nazis!

  24. 24 Klar, Mann? 10. November 2008 um 15:46 Uhr

    @grinsekatze usw:

    Jenny hat dies hier angekündigt; ich hätte mal gerne eine Information, wer das putzige Hatecore-Girlie denn nun in echt so ist (auch, weil die Anti-Antifa abgesehen davon schon wieder ihren Liebslingsgriechen in Teilen der Gegendemo platziert hatte):

    http://www.iphpbb.com/board/ftopic-78031034nx6021-948.html

  25. 25 Hans Rosenthal 10. November 2008 um 18:22 Uhr
  26. 26 Krustowski 10. November 2008 um 21:23 Uhr

    Dass Jennifer Einenkel vor dem HBF Eingang rumstand und Fotos gemacht hat, kann ich bestätigen. Es ist die Person mit dem Palli-Tuch auf den oben verlinkten Fotos. Die Polizei hat ihre Adresse aufgenommen, nachdem es zu einer kleinen Rangelei wegen Fotos kam. Mehr aufschlußreiche Details zur selbsternannten „Antifajägerin“ gibt es unter (v.a. letztes Posting)
    http://www.politik.de/forum/showthread.php?t=122965

    Zitat:
    „Angefangen hat es damit daß ich mich leider Gottes nach meiner Geschlechtsumwandlung aufgrund meiner Depressionen, Einsamkeit und meines Frustes wieder der rechten Szene zugewand habe, ich lies mich ganz und gar von ihrem radikalen Gedankengut hinreisen ja es wurde zu einem Ablaßventil für meinem persönlichen Frust.“

    Beste Grüße
    Krustowski

    der direkte link zu dem wohl gemeinten beitrag ist dieser:

    http://www.politik.de/forum/showpost.php?s=b5c4b444c75a5869d0756ebd8bb71149&p=3711406&postcount=6

    mik

  27. 27 Carsten 10. November 2008 um 21:39 Uhr

    Hmmmm…. zu sagen, dass ich leicht verwirrt bin ob dieser „Jenni Einenkel“, waere dramatisch untertrieben…

    Wenn Mensch nach diesem obskuren Wesen googled, dann scheint es sich um eine transsexuelle Zeugin Jehovas zu handeln??!?? Kein Witz, bitte selbst ausprobieren…!
    Dazu wuerden allerdings die Pics ganz gut passen…

    Ist da Jemand ganz ganz boese auf der Suche nach sich selbst???
    Da kann ich nur viel Glueck wuenschen, und dass die Suche irgendwo anders erfolgreich wird, als bei dem Nazikartoffeln.

    Die braunen Einzeller werden auch immer obskurer dieser Tage… aber freut einen doch, dass auch dieser Haufen langsam aber sicher immer bunter wird!!

    hm, diese ganze ansammlung am sonnabend war wirklich sehr bunt. anarchistische neonazis; pöbelnde hools; esoteriker und the jennifer; frisch aus dem knast entlassene, ex uniformfetischisten; bandenchefs, die KDS-leute 2005 noch als spinner klassierten, die der bewegung schaden zufügten… undundund…mik

  28. 28 Heinz Wäscher 10. November 2008 um 23:02 Uhr

    @ Webmaster:

    Danke für Ihre aufschlussreiche Antwort bzgl. der angeblichen „Hooligans“. Nur weil man sich im Umfeld eines Fussballvereins rumtreibt und ein bisschen auf Halbstark in Form von Pöbeleien, Parolen, Rumgeschubse etc. macht, ist man noch lange kein sog. „Hooligan“. Aber ich habe mir schon gedacht, dass Sie auf meine Frage aufgrund Unwissenheit nichts konkretes antworten können.

    Bitte erstmal richtig über die „Fussballszene“ recherchieren (oder es besser ganz lassen) bzw. in Ihren Beiträgen genau differenzieren, anstatt hier eine ganze Subkultur in die „rechte Ecke“ zu schieben.

  29. 29 Jennifer Einenkel 10. November 2008 um 23:19 Uhr

    Ihr seid so naiv, dass ihr mir schon fast leid tut. Wenn ihr mich wirklich kennen lernen wollt, dann kommt doch direkt zu mir. Meine Adresse müßtet ihr, wenn ihr immer brav Indymedia lest, so langsam wissen, wenn nicht, dann für alle nochmal: Jennifer Einenkel, […]. Ich würde mich über Besuch von euch freuen, da man mit euch ja sonst nie die Gelegenheit bekommt, miteinander zu reden. Da gibts nur ein klitzekleines Problem, zum einen ist es eure Feigheit vor dem „gefährlichen Hatecore-Girlie“ oder wie ihr mich auch immer nennen mögt, zum anderen ist es eure – entschuldigt wenn ich dies mal so sagen darf – Dummheit. Ihr findet mich ja noch nicht einmal mit Wegbeschreibung, allein schon deswegen kann ich getrost meine Adresse bekannt geben, weil ich von euch nix zu befürchten habe. Aber mal im Ernst, es gibt so einiges, was mich von euch so interessieren würde. Mit euren seltsamen politischen Ansichten habe ich so meine Probleme, aber vielleicht gibt es ja doch paar kompetente Leute unter euch, die mich mal aufklären können. Naja, wie auch immer, achso, da ihr mich ja nicht finden werdet, dann eben noch meine eMail und Tel.Nr.: […]. So, noch mehr kann ich euch wirklich nicht entgegenkommen. Dann mal tschüß, ne.

    ich weise sie vorsorglich nur darauf hin, dass SIE SELBST ihre daten hier eingestellt haben. mik [ergänzt] auf anraten eines medizinisch geschulten fachmannes habe ich ihre kontaktdaten wieder entfernt. er meinte, man müsse sie vor sich selbst schützen, denn sie wüssten nicht, was sie tun. explizit wurde das NICHT mit ihrer politischen „haltung“ (wie „konkret“ sie auch immer sein mag), sondern mit ihrer sonstigen verfassung begründet. langsam dünkt mich, dass sowohl anifa, journalie, als auch „kameraden“ letztegannte diagnose teilen könnten. zur journalie: personen wie sie denken immer, sie seien einzigartig; lassen sie mich ihnen aus langjähriger erfahrung sagen: sie sind es nicht!

  30. 30 drW 10. November 2008 um 23:25 Uhr

    mein lieber mann, der dame wollte ich aber auch nicht auf offener straße begegnen.

    @mik: ist mit lieblingsgrieche etwa derjenige gemeint, welcher ebenfalls im alemannia-umfeld aktiv ist?

    zweimal jep. mik

  31. 31 Klar, Mann? 11. November 2008 um 8:49 Uhr

    Aus Sicht der Neonazi-Clique „Nationaler Widerstand Herzogenrath“:

    „[…] Leider wurden uns [in Aachen; mik] noch kurzfristiger neue
    Schikanen von Seiten der Exekutive in den Weg gelegt. Die neue
    Anweisung lautete: Kundgebung erlaubt; „Marschieren“ verboten!
    Da man sich dies nicht gefallen lassen wollte, fuhr ein Großteil der Teilnehmer nach Düren, um so an einer Spontandemonstration
    teilzunehmen. […] [Nach dem Rückweg von der Spontandemonstration; mik] Auf dem Bahnsteig angekommen wurde man von mehreren Hundertschaften der Polizei, welche die anwesenden KameradInnen in Folge dessen auf unmenschlichste Art und Weise behandelten, eingekesselt und kontrolliert. Wer national und sozialistisch denkt muss natürlich mit solchen Repressionen und Schikanen von staatlischer Seite rechnen. Doch wer weiß, wie lange so etwas noch anhält, denn wir lassen uns nicht verbieten und werden so lange weiterkämpfen, wie es nötig ist. Der „Tag X“ naht und dies weiß dieser Staat. Wer verbietet, der hat Angst….“

  32. 32 Mir 11. November 2008 um 10:11 Uhr

    @ Jennifer:
    […]

    zum Thema:
    Die Demo war absolut zufriedenstellend,
    viele Menschen (wider meines Erwartens),
    vernünftige Polizeiarbeit – wäre das doch immer so – und wenig braune Sippschafft.

    anmerkung: die diskussion mit jenny e. ist beendet. das ist hier ein journalistischer blog, zwar mit angeschlossenem kindergarten in den kommentarspalten, aber ähnliche fälle wie jenny e. („preston“) sind nicht kindergarten-tauglich und benötigen mehr als eine supernanny… mik

  33. 33 Klar, Mann? 11. November 2008 um 10:11 Uhr

    Aus Sicht der NPD [stark gekürzt]:

    Der 8.11.2008 in Aachen/Düren

    Über die vorgesehene Demonstration wurde im Vorfeld und im Nachhinein reichlich berichtet und geklagt. Dennoch musste Polizeipräsident Oelze und sein vermutlich kommunistischer Freund, Bürgermeister Linden, zwei herbe Schläge hinnehmen. […] Auch wenn diese von den öffentlichen Medien als eine Hetzveranstaltung gegen Juden bezeichnet wurde, gedachten alle anwesenden Nationalisten unter dem Motto: Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung! Gedenkt der deutschen Opfer!“ […] Zum Schluss noch einmal auf Aachen kommend, durch das undemokratische Verhalten Oelzes, die Veranstaltung sich anmaßend über das teure Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinwegsetzend zu verbieten, kann Aachen damit rechnen, daß es in der nächsten Zeit mehrerer Einsätze geben wird, na dann mal hoffentlich nicht als Weihnachtsgeschenk verpackt. Bürgermeister Linden hingegen bezeichnete seine Aachener und auch auswärtigen Bürger der BRD, welche extra nach Aachen angereist sind, zudem in seiner Ansprache auch noch als „…Gesocks“. Was man sich als Aachener Bürger alles gefallen lassen muss, dabei hieß es doch am Samstag, „Wir sind Aachen, Nazis nicht“. Wir hoffen, daß es bei den nächsten Gegenveranstaltungen gewisser Gutmenschen nicht heißen wird „Wir sind Aachener Gesocks, Nazis nicht“.

    NPD Düren

    Ingo Haller

  34. 34 Pit 11. November 2008 um 11:50 Uhr

    […]

    das thema J.E. ist DICHT. mik

  35. 35 Dumont 11. November 2008 um 12:40 Uhr

    […]

    ich sagte es bereits: das thema J.E. ist dicht, und das auch für dieselbe unter anderem nick! mik

  36. 36 Krustowski 11. November 2008 um 12:42 Uhr

    Kann jemand Herkunft und Bedeutung der roten Fahne auf dem zweiten Foto erklären?

    Vielen Dank

  37. 37 Aachener Bürger > ohne Extremneigungen 11. November 2008 um 13:18 Uhr

    Erst einmal ein riesen Kompliment zu dieser informativen Homepage.

    Das Rechtsextreme ihren Frust über den immer stärker werdenden Widerstand aus der normalen Bevölkerung in Form dieser geschmacklosen Kommentare kompensieren wollen, war wohl eine logische Reaktion.
    Auf der Straße sind sie schließlich nicht erwünscht, wie man wieder deutlich sehen konnte!

    Und das Gute, sie unterstreichen damit ihr eh schon vollkommen versautes Bild in der Bevölkerung.

    Bis zum Samstag kannte ich die netten Damen und Herren nur aus den Medien und Berichterstattungen, aber jetzt steht fest, sollten diese fehlgesteuerten Menschen hier wieder auftauchen, werde auch ich wieder wie viele andere bei den Gegenveranstaltungen teilnehmen.
    Und das als normaler, zu keiner extremen Gesinnung gehörender Bürger!

    […] Zur blonden Person bei der Kundgebung, sie ist schon im Vorfeld blamabel aufgefallen.
    Da sie wohl nicht mit ihrer billigen Kamera bis zu den anvisierten Aktivisten auf der anderen Seite kam, ging sie zu den Aachener Bürgern am Haupteingang des Bahnhofs um ein paar tolle Fotos von den Rechts- Gegnern zu schießen. Dort merkte man aber sehr schnell wer dort Fotos fürs Familienalbum macht. Als ein Mann ihr energisch einen Strich durch die Rechnung machte, fing sie fast an zu flennen […].

    […] Und das erschütternde, 80% der Nazis waren halbe Portionen, angeleitet von ein paar armen Irren.

    Vielleicht lernen auch langsam die Richter dazu, denn hier geht es mittlerweile nicht mehr um freie Meinungsäußerung, sondern um Menschenverachtung und Provokation.

    Gruß aus Aachen

  38. 38 Peter 11. November 2008 um 14:05 Uhr

    @ Klar, Mann? ;
    Gott sei Dank waren die wenigsten Aachener!
    Wie hätten Sie den verschiedene Neonazis genannt, die nur auf Ausländer, Minderheiten, Juden rumhacken?

  39. 39 Jennifer Einenkel 11. November 2008 um 15:02 Uhr

    Sehr geehrter Herr Michael Klarmann

    Wenn Sie schon das „Thema“ Jennifer Einenkel dicht machen, dann tun Sie mir wenigstens einen Gefallen, und löschen auch den abstrusen Müll der anderen Schreiber. Sie manipulieren die Kommentare, so dass sie zum Schluss einen ganz anderen Sinn ergeben, oder ist das reine Taktik von Ihnen? Ich zumindest dulde nicht, dass irgendwelche Leute im Google nach Informationen suchen, diese dann als Beweise wiedergeben, obwohl sie mit der Sache oder Person überhaupt nichts zu tun haben, wie es dieser „Carstens“ in meinem Fall getan hat. Und wenn Sie anderen schon gestatten, ihren wilden Phantasien freien Lauf zu lassen, dann geben Sie mir auch die Möglichkeit, mich zu rechtfertigen.

    Und nun noch einmal für Sie ganz persönlich: Ich bin keine Transsexuelle weder bin ich eine Zeugin Jehovas oder sonst noch etwas anderes, was auch immer Ihrer Linken Phantasie entspringen mag. Aber wenn Sie sich unbedingt unbeliebt machen wollen, dann kann ich Ihnen den Gefallen gerne tun. Ich brauche Ihren Blog nur auf Seiten von wirklich Transsexuellen Menschen veröffentlichen, diese werden über Ihre „Tolleranz“ begeistert sein.

    Was meine Daten angeht, wissen Sie was, ich kann mich selbst schützen. Von Rechten geht und ging noch nie eine Gefahr aus. Gefährlich und kriminell sind nur die Linken, doch die Linken sind zu dumm, um im Dunkeln ihren eigenen A…. zu finden. Das ich meine Daten angegeben habe, hat einfach den Grund, dass ich mich für persönliche Kommunikation auch mit den Linken gerne bereit erkläre. Ich kann sehr gut argumentieren, ich weiß sehr wohl um unsere deutsche Geschichte Bescheid, also es gibt keinen Grund, weswegen ich mich verbergen sollte. Lustig finde ich jedoch, obwohl sehr viele meine Adresse, Tel.Nr. + eMail haben müßten, hat noch keiner sich bei mir gemeldet, haben vielleicht die Linken keine Argumente? Wie auch immer, vielleicht besitzen ja wenigstens Sie soviel Rückrad, um auf meine eMail Stellung zu beziehen.

    MfG
    Jennifer Einenkel

    PS. Nein, die Super-Nanny brauche ich noch nicht, aber Sie können sie ja mal bei mir vorbeischicken – ich liebe Konversation.

    Na Herr Klarmann, alles klar? Fehlen Ihnen jetzt die Worte, Ihre große Klappe reicht nur bis zu Ihrem lächerlichen Blog, was? Naja, dass Sie mir nicht das Wasser reichen können war mir schon von Anfang an klar. Gehen Sie am besten zurück zu ihren Kindergarten-Blog, Sie kleiner Internet-Schmutzfink.

    Grüße
    Die „Braune“ Jennifer

    ich öffnen das thema noch einmal und stelle ihre ergänzung online. sie haben mich nämlich überzeugt: sie sind sehr ernst zu nehmen, sie zu missachten würde ihnen nicht gerecht werden und das leben vieler antifaschisten und journalisten gefährden. sie sind die gefährlichste waffe der neonazis gegen die antifa und werden alle antifaschisten eines tages umbringen, das wurde mir nun klar. ich habe richtig angst und deswegen bitte ich sie ganz ehrlich darum: bitte, schonen sie mich (und meine familie!), ich kann nachts nicht mehr schlafen vor lauter angst vor ihnen. glauben sie mir: ich bin unschuldig. und ich bin ihnen argumentativ nicht gewachsen. das wurde mir aber nun erst klar. ich schwöre sogar nun dem journalismus ab, denn alle drohungen echter neonazis, die ich seit jahren ertragen habe, sind weicheierscheiß gegen die rethorisch-scharfen geschosse, die sie mir in den letzten tagen angetan haben. außerdem musste ich anhand ihrer sehr klugen argumentation erkennen, dass ich ein dummer mann bin. also: haben sie erbarmen! ich war dumm, konnte nichts dafür, ja, schlimmer noch: ich tat es nur fürs geld. mik ps. in einem schlichten satz: das thema J.E. ist hiermit wieder dicht und kommentare (oder mails) von J.E. werden künftig konsequent, vor allem aber ungelesen gelöscht.

  40. 40 Ingo 11. November 2008 um 16:29 Uhr

    Sehr amüsant ^^

  41. 41 D.L. 11. November 2008 um 17:29 Uhr

    @ Klarmann:

    Der von ihnen halbwegs kopierte Bericht von unserem Blog, ist leider so dargestellt, dass die „Gärtner und Floristen“ uns schon nach der Anreise zur Spontandemo empfangen hätten. Dies stimmt leider nicht so ganz und ich würde mich demnächst freuen, wenn sie entweder nichts mehr aus unserem Blog kopieren oder es so übernehmen, wie es auch in unserem Sinne gemeint bzw. geschrieben wurde.

    Mfg

    PS: Falls erlaubt, hier der ungekürzte Text: […]

    ich hatte das eigentlich bewusst so gekürzt, allerdings eine klammerbemerkung vergessen und nun nachgetragen. mik

  42. 42 D.L. 11. November 2008 um 17:35 Uhr

    PPS: Glückwunsch zur einhunderdsten Blogseite… Viel Erfolg auch weiterhin…

    sie hätten auch zum 700sten beitrag gratulieren können seit februar 2008, was fast drei am tag (ohne kommentare…) sind. wieso gratulieren sie? aus sarkasmus eines verfolgers? mik

  43. 43 Reiner Hohn 11. November 2008 um 17:43 Uhr

    @MIK
    Derzeit geht hier alles so ein bißchen den Bach ‚runter.

    Vor ca. 2 Jahren ist ‚mal so ein rechtsradikales 140Kg-Monster aus Norddeutschland nach seiner Haftentlassung in Aachen aufgeschlagen und hat für solche bedrohlichen Wellen wie jetzt gesorgt.
    Damals ging das so weit, daß Sie die Kommentar-Funktion des Blogs für (gefühlte) 2 Jahre abgeschaltet haben.
    Ich persönlich habe die Kommentar-Funktion Ihres Blogs wirklich sehr vermißt (und alle anderen mit Sicherheit auch).
    Ich möchte Sie bitten, das Thema: „Rund 100 Neonazis blamieren sich…“ und das Thema: „J.E.“ jetzt wirklich zu beenden und nicht zu ermöglichen, daß der eine oder andere verstrahlte Linke oder verstrahlte Rechte oder „(Nicht)-Transsexuelle aus Engelskirchen“ hier weiter Beleidigungen, Bedrohungen oder Straftaten nach § 145d StGB begehen kann.

    Damals war es nachvollziehbar, daß Sie die Kommentarfunktion abgeschaltet haben. Aber es war für mich eine lange und recht trostlose Zeit, bis man wieder etwas zum besten geben durfte.
    Es sollte jetzt nicht wieder so weit kommen.
    Ich bin in Sorge.

    Ihr Reiner

    PS.
    Da ist jetzt kein Hohn dabei, auch keine Ironie oder sonst sowas. Ich glaube, wir sind an einer Grenze angelangt.
    Nach dem nächsten Gezicke, sind wir Leser wieder außen vor!

    das „dumme“ ist diesbezüglich: man glaubt, jetzt hat man’s geregelt, und dann kommt doch wieder wer, der einem die regeln zerschlägt – aber bevor man es verstanden hat, ist es schon passiert. mik

    ps. ansonsten hatten wir das schonmal?

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7125/1.html

  44. 44 Reiner Hohn 11. November 2008 um 18:29 Uhr

    @mik
    Das hatten wir schon.
    Wenn es nach mir ginge, würde sich jetzt jeder ‚mal zurückhalten – und wenn ich das schon sage…..

    Reiner

  45. 45 D.L. 11. November 2008 um 20:31 Uhr

    @Klarmann: War eigentlich nur nett gemeint….

  46. 46 Peter 12. November 2008 um 0:05 Uhr

    Hustenbonbons gefällig?

  47. 47 Reiner Hohn 12. November 2008 um 15:41 Uhr

    @D.L.

    Zu dem Link:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7125/1.html

    Ich habe auch nicht damit gerechnet, daß Herr Klarmann mich hier direkt als schizophren outet.

    R.H.

  48. 48 Ac-mike 15. November 2008 um 21:08 Uhr

    […]

    so weit kommt’s noch. wen’s was angeht, der kennt’s eh… mik

  49. 49 Pit 18. November 2008 um 13:43 Uhr

    […] ist das die […]

    ja. mik

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