Aachen. Neonazis planen an Heiligabend einen neuen Aufmarsch in Aachen. In einer internen Rundmail, in einem Neonazi-Forum und auf Neonazi-Websites aus NRW wird seit heute für einen Aufmarsch unter dem Motto „Da habt ihr die Bescherung! Meinungs- und Demonstrationsfreiheit ist kein Geschenk, sondern unser Recht!“ mobilisiert. Der Aufmarsch soll um 10 Uhr vor dem Hauptbahnhof beginnen und ist demnach ein provokatives Dankeschön für die polizeilichen Verbotsverfügungen und Einschränkungen durch Auflagen gegen einen Aufmarsch am 8. November [1].
Der damalige Anmelder Axel Reitz schreibt in diesen publizierten Texten: „Wer den Verbotsknüppel auspackt und die Knechtung des Rechts bejubelt, der bekommt am Heiligabend die Rute in Form einer nationalen Demonstration!“ In der Vergangenheit hatten Neonazikreise gegen polizeiliche Einschränkungen schon damit reagiert, an Heiligabend aufmarschieren zu lassen. Gerade an jenem Tag kann man die Behörden und den Einzelhandel am letzten Tag des Weihnachtsgeschäftes vorführen. Zudem setzt die rechte Szene darauf, dass kaum Gegendemonstranten vor Ort erscheinen.
Dass die aktuellen Pläne für eine solche Demonstration authentisch sind, belegt auch ein Zitat der NPD in Düren, die schon kurz nach dem 8. November auf ihrer Website schrieb: „Zum Schluss noch einmal auf Aachen kommend, durch das undemokratische Verhalten Oelzes, die Veranstaltung sich anmaßend über das teure Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinwegsetzend zu verbieten, kann Aachen damit rechnen, daß es in der nächsten Zeit mehrerer Einsätze geben wird, na dann mal hoffentlich nicht als Weihnachtsgeschenk verpackt.“ Der Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Düren, Ingo Haller, unterhält gute Kontakte zum Antisemiten und National-Sozialisten Reitz [2]. [© Klarmann]
[update2] Siehe dazu auch die Meldung im „Blick nach Rechts“ HIER
[1] RUND 100 NEONAZIS BLAMIEREN SICH – FAST 3.000 DEMONSTRANTEN HALTEN DAGEGEN; KNAPP 3000 AACHENER LASSEN NAZIS KEINEN PLATZ
[2] NPD DÜREN STEHT FEST ZU ANTISEMITEN UND NATIONALSOZIALISTEN
auf axel ist verlass. auf uns aber auch! wir diskutieren nun, nicht mehr direkt gegen die braune brut zu demonstrieren. sie langweilen uns. bei jedem latschen der nasen überlassen wir ihnen ihre heiß geliebte straße. und wir ziehen uns zurück in das ruhige hinterland.! wir halten dann kleine treffen vor den wohnungen der nazis und mitläufer ab. wir outen sie auf flugblättern und in reden. sollen sie doch marschieren. ihre nachbarn eltern lehrer und und und werden sie danach besser kennen, als den nasen selbst lieb ist. hasta la vista, faschista!
Wodurch finanzieren arbeitslose Nationalsozialisten und Antisemiten ihr Leben, ihre Fahrten und anderes?
Ich denke man sollte seitens der Arge mal bei den Neonazis etwas genauer hinschauen und den Herrn mal entsprechende 1€ Jobs vermitteln, damit sie arbeiten lernen!
Was Axel Reitz betrifft grenzt sein Zitat fast an eine Drohung!
Zitat;
„Wer den Verbotsknüppel auspackt und die Knechtung des Rechts bejubelt, der bekommt am Heiligabend die Rute in Form einer nationalen Demonstration!“
Man erkennt hier genau, welches Rechtsbewusstsein Herr Reitz hat – nämlich keines, sonst würde er erkennen, das man keinen Verbotsknüppel in Aachen herausgeholt hat, sondern die Kundgebung statt finden ließ.
Wieso macht Herr Reitz keine Kundgebung in Düren oder Köln?
Dort Hausverbot bekommen?
Klar ist, das die Bürger Aachens Reitz und das restliche braune Klientel hier in Aachen nicht haben will. Herr Reitz bleibt und ist hier in Aachen eine unerwünschte Person.
Ich könnte mir vorstellen, das er sonst so wie es Herrn Sonnenschutzfaktor 1000 ergangen ist, auch mal wie in Stolberg mit einer Schubkarre Bekanntschaft schließen könnte, wenn er weiter redliche Bürger mit seinem Naziwahn auf den Senkel geht.
da schwingt aber nun auch eine drohung mit… mik
@indirekte aktion ;
Das ist zuwenig und nicht unbedingt legal!
Wehrt Sie legal ab, outen ja aber wie gesagt, legal bei Nachbarn, Firmen usw.
Meldet sie auch mal der Arge, sofern sie Hartz4er sind, damit die Arge sie entsprechend mal ans arbeiten kriegt.
Bei Verdacht auf Schwarzarbeit unverzüglich den Zoll alarmieren…
Es gibt genug Möglichkeiten, wie die braune Brut aus der Welt verschwindet.
Dafür werdet ihr brennen, in der Hölle …
@mik;
War keine Drohung, aber könnte doch sein, das dieser redliche Bürger auch hier erscheint!
naja wenns sein muss. dann sollen sie doch marschieren. an heiligabend interessierts doch eh keinen. und wenn keine gegendemonstranten da sind (die natürlich alle was besseres zu tun haben, nämlich an heiligabend bei ihren familien zu sein,…..hmm ich folgere daraus, dass die nasen keine familien haben, um die sie sich kümmern könnten HAHA
), dann gibt es auch kaum öffentliches interesse für deren demonstration. ich werd auf jedenfall nicht dort erscheinen, mir die beine in den bauch stehen, meinen hintern abfrieren um hirnlose gestalten an mir vorbeiziehen zu sehen. nee, da bleib ich lieber bei meiner familie und genieße weihnachten (ich frag mich ob die nasen wissen, dass weihnachten ursprünglich ein altes germanisches fest war, welches von den christen umfunktioniert wurde, ich glaub eher nicht. sie würden sonst an weihanchten zu hause sein und den ach so tollen alten bröuchen hinterherlaufen…:D).
fazit: keine gegendemonstranten = kein öffentliches interesse, kein ärger mit nasen und pullizei, kein frieren, kein langweiliges rumgestehe und gerenne
also bleibt alle zuhause und genießt die freien tage!
….und wir sehen im Heiligabend; Neonazis im Käfig!
Ist dies nicht eine Pracht, man beachte mal die weibliche Nönazi…
http://media.de.indymedia.org/images/2005/12/135659.jpg
stellen wir doch den „ganzen“ link online:
http://de.indymedia.org/2005/12/135658.shtml
mik
Fast tut mir der Axel Reitz leid, der sich so in seine eigene paranoide Welt verstrickt hat. Das ist kein Mann der Politik, sondern ein Fall für die Psychiatrie.
Aus Sicht der AKAntifaAC:
Auf die Frage hin, ob Aachen zu einem Schwerpunkt rechter Aktivitäten in NRW gemacht werde, muss wohl leider mit „Ja“ geantwortet werden. In diesem Jahr fanden allein in Stolberg drei Aufmärsche der extremen Rechten statt, ein weiterer in Düren und schließlich einer zum 70sten Jahrestag der Novemberpogrome in Aachen. Nun kündigt Reitz einen weiteren Aufmarsch an. Das Motto: „Da habt ihr die Bescherung! Meinungs- und Demonstrationsfreiheit ist kein Geschenk, sondern unser Recht!“ Das Datum soll der 24.12.2008 sein.
In Folge dieser „Unterstützung von Außen“, wie sie die lokale rechtsextreme Szene derweil erfährt, steigt auch ihr Gewaltpotential rasant an. Neben den Aufmärschen häufen sich Übergriffe auf alternative Jugendliche. Die Polizei rufen diese Jugendlichen kaum noch zu Hilfe. Zu sehr ist zu befürchten, dass die Neonazis in Folge eines Gerichtsverfahrens über ihre AnwältInnen an die Adressen ihrer Opfer kommen. Das Wissen über mögliche Folgen, wie eingeworfene Fensterscheiben, zerstörte Autos und weitere Gewaltandrohungen, hat sich – gerade bei alternativen Jugendlichen – mittlerweile herumgesprochen.
Welches Gewaltpotential von den extrem Rechten in der Region ausgeht, zeigte sich bereits 2007 beim Angriff auf das „Fight Fascism Konzert“ in Stolberg, wo einer Schülerin von 15 vermummten und bewaffneten Neonazis zwei Zähne ausgeschlagen wurden, ein anderer mit Baseballschlägern vom Fahrrad geprügelt wurde. Alleine in der Woche vor dem von Axel Reitz angemeldeten Aufmarsch am 08.11.2008 kam es zu fünf Übergriffen in der Aachener Innenstadt.
Eine Übersicht:
Donnerstag 06.11.2008: Am Aachener Hauptbahnhof greifen drei Neonazis unvermittelt eine Jugendliche an, verfolgen im Anschluss daran zwei Konzertbesucher des Autonomen Zentrums.
Freitag 07.11.2008: Drei SchülerInnen werden beim Verteilen von Flugblättern gegen den geplanten Naziaufmarsch um ca. 17 Uhr am Kugelbrunnen – mitten in der Aachener Einkaufszone – von sechs „Autonomen Nationalisten“ (AN) tätlich angegriffen. Abends feiern in der Pontstraße, der Aachener Kneipenmeile, an die 40 Nazis. Zwischen 23 und 24 Uhr kommt es zu einem Angriffsversuch durch 30 NeofaschistInnen auf fünf AntifaschistInnen in der Nähe des Hauptbahnhofes. Flaschen werden gegen einen Imbiss geworfen, in dem sich AntifaschistInnen aufhalten. In derselben Nacht lauern gegen vier Uhr etwa zehn mit Holzlatten und Flaschen bewaffnete „Autonome Nationalisten“ den letzten KonzertbesucherInnen auf.
Samstag 08.11.2008: 102 Neonazis dürfen am Vortag des 70sten Jahrestages der Reichspogromnacht eine von Axel Reitz angemeldete Standkundgebung am Aachener Hauptbahnhof abhalten. Ihr Motto: „Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung. Gedenkt der deutschen Opfer“. Neben dem „Hitler von Köln“ (Axel Reitz) sind auch der Hamburger Christian Worch, der Dürener NPD-Chef Ingo Haller, der Anführer der Kameradschaft Aachener Land und Dürener NPDler Rene Laube, der Düsseldorfer Neonazi-Kader Sven Skoda, der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen NPD Claus Cremer und Paul Breuer anwesend. Zum Thema gemacht wird hier auch die Tötung eines jungen Mannes in Stolberg, den die extreme Rechte seitdem zu vereinnahmen versucht. Längst haben die Neonazi-Kader das Potential entdeckt, welches der Märtyrerkult um den erstochenen Jugendlichen in sich birgt. Und auch das Potential der noch jungen Szene der „Autonomen Nationalisten“ in der Region Aachen blieb von führenden Kräften nicht unentdeckt.
Eine Woche später, am Freitag den 14.11.2008 werden gegen 23Uhr drei Jugendliche am Boxgraben aus einer Gruppe von sieben Neonazis der Kameradschaft Aachener Land und der Aachener „ANs“ unvermittelt mit Flaschen beworfen.
Gerade in Anbetracht der zunehmenden Aktivitäten der extrem Rechten in der Region Aachen ist es nötig, gemeinsame Gegenstrategien zu entwickeln, auf das Problem hinzuweisen, die Opfer rechter Gewalt nicht allein zu lassen. Wir hoffen daher, dass es am 24.12.2008 nicht erneut zu einem Aufmarsch in Aachen kommen wird, in dessen Folge die lokale neofaschistische Szene weiteren Auftrieb bekommen kann.
AKAntifaAC
Lokalpresse (blau) dazu:
http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=720589&_wo=Lokales:Aachen
Kann ich nur bestätigen, bin auch am Freitag den 07.11 von drei Jugendlichen aufgrund meines „Good Night, White Pride“ Pullis nach dem Alemannia-Spiel brutal überfallen worden… Gott sei Dank war unser Freund und Helfer die Polizei zur Stelle…
Besonders hat mich geschockt wie gewaltbereit sie wirklich waren… Im Stadtpark, im Dunkeln, jemand von hinten anzugreifen ist, nun wirklich nicht die „feine Englische“…
@Andi
Wer sowas trägt muss auch mit Angriffen rechnene…
Wenn wir sowas tragen rechnen wir ja auch mit Angriffen , und meist passieren auch welche .
Damit muss man nun leben oder zieh dich demnächst unauffälliger an ….
Was haste denn?
Schlürfwunden an den Knien? Oder doch die Nase gebrochen?
anmerkung: habe mir ja überlegt, diesen beitrag nicht frei zu schalten (weil kevin zu oft schon über die stränge geschlagen hat und eigentlich immer ein fall für die löschtaste bleibt). aber ich denke, er illustriert schön, wie 16-jährige derzeit in der rechtsextremen szene ticken, und das selbst dann, wenn sie schon justiz-kontakte hatten wegen nachweislich begangener straftaten, die sie mir 15 jahren schon hinter sich gebracht haben. der kommentar von kevin ist daher auch als hinweis auch all jene besucher meiner vorträge und meines blogs – auch manche lehrer und eltern dürfen sich angesprochen fühlen
– zu sehen, die immer wieder von kinderreihen sprechen. wie schon mal angemerkt: der nönazi ist immer im kampf und krieg gegen alle, die ihm nicht passen… mik
Keine weiteren Tritte auf unsere Werte durch Neonazis wie Reitz!
Das Grundgesetz hat sich nicht zuletzt als Reaktion auf die Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus entschieden, wehrhaft zu sein, wehrhaft allerdings nur in den Formen des Rechts und damit im Geiste des Rechtsstaats, den es zu verteidigen gilt. Art. 18 GG erlaubt die Feststellung, dass jemand ein Grundrecht verwirkt hat, wenn er es im Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung miss-braucht. Sofern und soweit die Verwirkung vom Bundesverfassungsgericht ausgesprochen ist, entfällt der Grundrechtsschutz vollständig. Art. 21 Abs. 2 GG sieht ferner vor, dass politische Parteien als verfassungswidrig verboten werden können. Die verbotene Partei kann sich nicht mehr auf Grundrechte berufen.
Neben diesen beiden Rechtsinstrumenten der wehrhaften Demokratie sind eine Reihe von Schranken der Versammlungsfreiheit vorgesehen, die insbesondere dem Schutz der Rechte anderer dienen. Schon Art. 8 GG gewährt den Schutz der Versammlungsfreiheit nur denjenigen, die sich friedlich und ohne Waffen versam-meln. Gewalttätige Versammlungen genießen daher überhaupt keinen Grundrechtsschutz.
Es gibt ferner eine Vielzahl von einfachgesetzlichen Grenzen der Versammlungsfreiheit, insbesondere in den Strafgesetzen. Verboten ist die Verwendung der Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86 StGB), die Verunglimpfung des Staates (§ 90 a StGB), die Volksverhetzung (§ 130 StGB) und vieles andere.
Die Versammlungsfreiheit findet darüber hinaus ihre Grenze in den Rechten anderer. Die Gefährdung von Leib und Leben sind gewichtige Rechtsgüter, die zur Beschränkung der Versammlungsfreiheit herangezogen werden können. Versammlungsteilnehmer haben selbstverständlich auch kein Recht, Bürger einzuschüchtern, etwa im Zuge paramilitärischen Auftretens.
Klenkes dazu:
http://www.klenkes.de/aacheninfo/meldungen/3204.heilig_abend_rechte_demo_aachen.html
Super Idee so eine Demo an Weihnachten! Da werden die Bürger endlich mal wieder darüber informiert wie bekloppt der nationale Widerstand ist. Mit Trotzreaktonsdemos hat man ja immer viel erreicht und das Volk wird über Aufruhr am 24. begeistert sein. Ganz vorn natürlich ein Zwerg mit dem Spitznamen “Hitler von Köln” und lächerlicher Naziverkleidung. He, es ist Weihnachten, nicht Fasching!
Wenn da mal nicht dem ein oder anderem Weihnachtsmann oder auch eingesetzten Beamten der Knüppel aus dem Sack springt und lustig auf den Rücken der nationalen Sozialisten tanzt. In den Straßen riecht es bestimmt auch nicht nach Plätzchen sondern nach lecker Pfefferspray.
Ho,ho.ho, das wird ein Fest!
@ Kevin
Ich glaube das hat sie nicht zu interessieren…
Mir geht es auch nicht um körperlichen Schaden oder sonstiges, es ist eher erschreckend für mich, dass diese Gewalt von der immer geredet wird tatsächlich passiert! Das ist bisher neu für mich es am eigenen Leib zu spüren. Allerdings festigt dieses Ereignis nur meine politische Einstellung! Also dafür vielen Dank!
Mit (m)einer politischen Einstellung hat das nichts zu tun.
Hier geht es schlicht um die erschreckende Entwicklung deren Ursache in einer gescheiterten oder nicht vorhandenen Erziehung zu finden ist.
Statements wie die eines Kevin bestätigen nur welch Geistes Kind dieser Wahnsinn ist.
Und das schlimme ist, wenn dann noch die eigenen Kinder von diesen Angstbeißern betroffen sind, und die noch nicht einmal eine extrem linkspolitische Einstellung haben, ist bei mir der Punkt erreicht an dem man das alles nicht mehr so gelassen sieht.
Hier rotten sich Leute, bzw. Halbstarke zusammen, die ihr mangelndes Selbstbewusstsein in der Ausübung von Macht kompensieren wollen.
Und das geht natürlich nur in der feigen Überzahl, und als Feindbild sucht man sich vermeidlich linke (ältere)Jugendliche.
Wie krank das ist muss man nicht erläutern.
Das man sich gerne rechten Vorturnern anschließt ist klar, denn die verkörpern das Böse, und böse möchte man ja sein.
Provokationen wie die angekündigte Kundgebung an Weihnachten ist nur der Gipfel der Geschmacklosigkeit, und verstärkt den Hass und die Ablehnung der rechten Chaoten.
Bei jeder weiteren Provokation verstärkt sich der Widerstand in der Bevölkerung, und ich kann nur hoffen das der Gegenwind immer stärker wird!
Kein Mensch in Aachen und auch in anderen Städten ist gewillt mit dieser Entwicklung zu leben!
Es muss etwas passieren!
Und ich bin sicher, es wird.
Gruß,
und einen schönen abend
Nuja …
Ich will hier nichts schönreden was rechte Gewalt betrifft.
Aber ich denke mal ein „Good Night White Pride“ Pullover provoziert schon ein bisschen solche Reaktionen.
Ich für meinen Teil empfinde, dass Otto-Normalbürger mit rechter Gewalt nicht allzuviel in Berührung kommt.
Gruß
Demokrat
ich hatte ja schon öfter den eindruck, dass sie sich zwar als demokrat sehen, aber in ihrer rechtskonservativen art tatsächlich eine nähe zu neonazi-positionen (auch privat?) haben oder deren gewaltbereitschaft verniedlichen, indem sie reflexartig immer gegen links schießen, wenn hier rechts gemeint ist. fürs erste würde mich interessieren, wie sie denn „otto-normalbürger“ definieren, denn man will ja wissen, worüber man diskutiert.
und fürs zweite werde ich ihnen hier einen text hinkopieren von den rechtsrockern DG (aus MG), der sie sicherlich darüber aufklärt, dass ein GNWP-shirt allenfalls vorgeschoben ist, um gewalt anzuwenden; folgendes lied heißt übrigens „Wir sind wieder da“:
„Guten Tag, liebe Damen und Herren, Genosse und Du Edelmann.
Seit Jahrzehnten habt ihr blind gewütet, bald seid ihr dran!
Mit dem Grinsen auf unseren Lippen, sehen wir euer Ende naht.
Und es fordern manch aufrechte Sippen den jüngsten Tag.
Wenn die Wehrmacht im Glanze die Straßen durchzieht.
Wenn das Pack im Galopp durch die Dunkelheit flieht.
Dann wird selbst dem gerissensten Arschloch einst klar:
Der Zahltag kommt, wir sind wieder da!
[…] Keine Loge, kein Amt wird sie schützen, keine Uniform hat mehr wert.
Keine Robe wird ihnen noch nützen, kein Dolch, kein Schwert. […]
Sie wird kommen, die Stunde der Wahrheit.
Dann ist Schluss mit dem Hochverrat.
Gnadenlos wird vollstreckt jenes Urteil
an ihnen und ihrer Saat.
Und ist der Letzte des Thrones enthoben,
weht das Banner, das ihr verdammt.
Nur die Aufrechten wird man entlohnen,
der Rest zum Teufel gesandt. […]“
mik
ps. ich denke, ich kann mich auf sie verlassen? sie würden bestimmt nun gerne darauf verweisen, dass es auch texte linker bands gibt mit ähnlichen inhalten. das würde ich nicht bestreiten wollen, indes geht es hier um rechte gewalt. und ihre dauerhaften hinweise auf linke gewalt o.ä. sind klarer bestandteil von neonazi-wortergreifungsstrategien!
Es war ja noch nichtmal ein Hinweis auf Rechte Gewalt. Es war faktisch die Aussage „Wer sich gegen Nazis äußert, ist selber schuld, wenn er anschließend zusammengeschlagen wird“. Normalen Leuten passiert sowas schließlich nicht.
Somit ist der Name „Demokrat“ in dieser Hinsicht direkt doppelt gelogen. Denn neben der Tatsache, dass Gewalt von Antidemokrat_innen von keinem Demokraten gutgeheißen werden kann, ist der Ratschlag auf politische Äußerungen zu verzichten, außerordentlich antidemokratisch. Denn eine Demokratie aus „Otto Normalbürgern“ die sich raushalten, ist per Definition keine „Volksherrschaft“ sondern ein Obrigkeitsstaat.
Ich denke Herr Klarmann hat hier schon passend auf den letzten Beitrag reagiert.
Aber um das noch zu untermauern, hier ging es um einen !!Ottonormal bürger!!, so sehe ich mich zumindest, und um ein jugendliches Opfer das zwar gegen rechte Gewalt (Nazis) ist, aber auf keinen Fall als Links zu bezeichnen wäre.
Und dann ein Opfer ohne irgendwelche Erkennungs und Markenzeichen.
Oder zählt eine schwarze Hose schon dazu?
Und es darf ja nun nicht wahr sein, es ist doch wohl egal wie jemand herum läuft.
Auf welches Niveau das hier hinausläuft möchte ich gar nicht schreiben.
Also nach dem Motto, falsche Kleideung, falscher Ort, falsche Zeit > pech gehabt.
In unserem Fall:
falscher Ort > falsche Zeit > auch pech gehabt.
Ich wünsche gute Besserung, wenn die noch möglich ist.
Gruß und einen schönen Tag noch
So …
Nun, wo ich hier so eine brennende Diskussion eröffnet habe, möchte ich mich dazu auch nochmal äußern und einiges klarstellen.
1.) Ich weiß das rechte Gewalt ein Problem ist und möchte diese auch definitiv nicht leugnen oder gar gutheißen.
2.) Ich definiere Otto-Normal-Bürger als einen Bürger, der sich von Rechts- UND Linksextremismus distanziert. Zumindeste mit dem Zweiten dürften einige Leute hier ein paar Probleme haben.
3.) Wissen eigentlich die Leute hier wie das besagte T-Shirt aussieht worüber hier diskutiert wird? Also da liegt eine Person mit Keltenkreuz auf der Bekleidung (selten auch mit Hakenkreuz hab ich es gesehen) und was macht die Person die ihm schräg gegenüber steht? Den Kopf streicheln mit der Fußsohle?
4.) Sich normal gegen Neonazis äußern stellt für mich kein Problem dar. Ich habe hier noch nie etwas anderes behauptet. Allerdings sollte es anders geschehen als mit einem klar gewaltverherrlichenden T-Shirt.
Also wenn man gegen Gewalt sein will, darf man nicht die eine Gewalt leugnen oder verharmlosen und die andere als das Schlimmste vom Schlimmsten darstellen.
Ein bisschen Obejktivität würde helfen die Gewalt auf BEIDEN Seiten zu erkennen. Und in der Hinsicht finde ich mich hier demokratischer als manch Anderen.
Mit konservativen Grüßen
Demokrat
also, ich denke, otto-normal-bürger kann sehr wohl zum opfer rechter gewalt werden, so, wie sie ihn beschreiben – fragen sie einfach mal die in der CDU organisierten türken… mik
Ich denke nicht, dass dieses besagte Shirt zur Gewalt aufruft. Natürlich kann man es so interpretieren, allerdings sollte man hinzuziehen, dass es sich um ein Shirt aus der Hardcore-Punk Szene handelt. Auf diesen Konzerten wird zum Teil ähnlich „getanzt“ wie auf dem besagten Shirt zu sehen. Ich zumindest, wollte nur die Message rüberbringen, dass Rechte Idioten, in der Hardcore-Szene nichts zu suchen haben und nicht dazu aufrufen Gewalt gegen sie anzuwenden!
@Demokrat
Vielleicht noch einmal in Zeitlupe.
Wir wollen doch wohl nicht über ein geschmackloses T-Shirt diskutieren, was den Einsatz von Gewalt verursacht.
Natürlich sind Kleidung oder andere Zeichen gegen „Rechts“ mittlerweile genug Grund um in das Opferschema der rechten Gewalttäter zu passen.
Aber wer hier zwischen den Zeilen lesen kann, hat schon längst verstanden das es hier auch um willkürlich ausgesuchte Opfer geht, es waren gerade keine ANTIFA-Anhänger zugegen.
Da haben dann auch schon drei ältere Jugendliche gereicht, die offensichtlich dummerweise gerade zum Versammlungszeitpunkt einer rechten Schlägertruppe vorbeikamen.
Und hier war und ist GEWALT Programm.
Herr Demokrat, haben sie Kinder???
Soll ich jetzt weiter erzählen, oder reichen die kargen Berichterstattungen in der lokalen Presse.
Um es auf den Punkt zu bringen, sie können sich als Jugendlicher in Aachen nicht mehr uneingeschränkt zur Partyzeit bewegen, in diesem Fall hat eine schwarze Hose und Jacke gereicht!
Wenn man mittlerweile seine Kleidung überdenken muss, keine Anti- Nazi- Sticker anstecken darf die bei der breiten Jugend quasi „In“ sind, wie nennt man diesen Umstand?
Wenn, und nun kommen wir auf den Punkt, die Opfer der Übergriffe sich nicht trauen Anzeige zu erstatten weil dann auch die persönlichen Daten herausgegeben werden.
Wie nennt man das?
Wenn bei politisch augagierten Leuten ständig Fensterscheiben mit Steinen eingeworfen werden.
Ist das zu akzeptieren, selber Schuld?
Und noch eines, sehen sie ein Problem mit offenbar linken jugendlichen in Kontakt zu treten, obwohl es deutlich mehr sind, ich habe überhaupt keine Angst vor Gewalt mit Anhängern der ANTIFA oder wirklich linksorientierten Gruppen.
Ich teile nicht ihre Weltanschauung, aber sie haben keine gewalttätige Grundeinstellung.
Würden sie dagegen eine Gruppe Rechtsradikaler ansprechen, und fragen warum sie gerade durch Aachen laufen und seltsame Parolen schwingen.
Das ist ja wohl lächerlich.
Natürlich darf man, egal ob Links oder Rechts keine Gewalt leugnen, aber wo sind die Übergriffe von extremen Linken?? Die sind doch eindeutig zahlreicher vertreten.
Warum muss man bei ihnen keine Angst vor übergriffen gegenüber der Bevölkerung haben?
Weil dort eine andere Einstellung herrscht?
Guten abend
konservativen steigbügelhalter hatten wir auch schon mal…
@Andi:
„Ich denke nicht, dass dieses besagte Shirt zur Gewalt aufruft. Natürlich kann man es so interpretieren, allerdings sollte man hinzuziehen, dass es sich um ein Shirt aus der Hardcore-Punk Szene handelt. Auf diesen Konzerten wird zum Teil ähnlich “getanzt” wie auf dem besagten Shirt zu sehen. Ich zumindest, wollte nur die Message rüberbringen, dass Rechte Idioten, in der Hardcore-Szene nichts zu suchen haben und nicht dazu aufrufen Gewalt gegen sie anzuwenden!“
Putzig… Meinst du das wirklich ernst???
Für den Fall, dass es dein Ernst sein sollte, will ich dich mal ein bisschen aufklären: Das T-Hemd zeigt keines Falls zwei Figuren beim Tanzen, sondern im Original ist es ein Schwarzer, der einen „White Power“-Skinhead verprügelt oder es versucht. Der Ausgang der Auseinandersetzung entzieht sich leider meiner Kenntnis.
@mik:
„indes geht es hier um rechte gewalt. und ihre dauerhaften hinweise auf linke gewalt o.ä. sind klarer bestandteil von neonazi-wortergreifungsstrategien!“
Somit haben sie sich gerade eindeutig als Neonazi „geoutet“. Denn genau DIESE Strategie verfolgen Sie, gerade in Diskussionen mit mir, permanent!
nennt ein neonazi eine pressezecke einen neonazi kommt ein man beim arzt…mik ps. wenn ich ein neonazi bin, können sie mich ja auch nun zu all ihren treffen einladen – weil wie ja kameraden sind, kammerad!
:D
Okay, fassen wir zusammen: Dass die Neonazis, die immer noch darum trauern, dass das dritte Reich gewaltsam beendet wurde und die auch mal ganz gerne Milzbrandatrappen an jüdische Gemeinden verschicken, Kontakte zu rechtsterroristischen Organisationen wie C18 pflegen, jemanden mit einem antifaschistischen T-Shirt zusammengeschlagen haben, lag daran, dass sie davon ausgingen, dass es wohl ein Linksextremist war. Somit war er aus Sicht von Otto Normalverbraucher keinen deut besser, als die Nazibande.
Gut dass wir darüber gesprochen haben
hey, politischer soldat: nun, wo ich ja zu euch gehöre und auch kammerad [1] bin, düngt mich, dass da oben ist ein zeckenposting. oder? wenn ja, lösch ich sowas demnächst, jetzt, wo ich kammerad bin… mik
[1]
Das obige Foto errinnert mich an ein Mittel aus der Apotheke….
aber die Typen gäben nee gute Werbung für ein Haarmittel…
Oh-je…. zumindest sahen unserer Opis aus der Wehrmacht sicher noch nach Wochen vor dem schönen Stalingrad immer noch besser aus, als das KAL-Völkchen auf dem Bild!!!!
Das ist ja ein verbotener Anblick sowas!!!!!!!
Kein Wunder, dass bei solchen Visagen Frust, Menschenhass, Minderwertigkeitskomplexe, Neid und Missgunst bei den Kameraden aufkommen!!!!
Ob Mensch jedoch das Recht des Stärkeren und natürliche Auslese/Sozialdarwinismus unterstützen sollte, wenn Mensch derart grausam von der Natur benachteiligt wurde…das ist eine Frage, die sollten sich unserer Kameraden mal intensiv stellen.
Ich fühle mit euch, ihr Armen… ein wenig!
@Carsten
,,zumindest sahen unserer Opis aus der Wehrmacht sicher noch nach Wochen vor dem schönen Stalingrad immer noch besser aus, als das KAL-Völkchen auf dem Bild!!!!“
Wieso denn schönen Stallingrad?
Will mal gerne dein Gesicht sehen ….
normalerweise lösche ich ihren textmurks ja immer, weil inhaltlich nüscht beizutragen eine hohe kunst ihrerseits ist. aber weil sie nun offenbar auch mitglied in der „kammeradschaft aachener land“ geworden sind… mik ps. stalin mochte hitller nur anfangs…
MENSCHEN bei denen nicht die Opis dabei waren, die quasi ein wenig älter sind, könnten bei diesem Bild und Kommentaren kotzen.
Was muss passieren damit man mit einem so schwachsinnig bedruckten Bettlaken durch die Straße läuft?
Wissen die eigentlich ansatzweise was sie da hingepinselt haben?
Ist das so eine Art „Sado Maso“?
Der Ausdruck „Armes Deutschland“ erreicht hier ungeahnte Dimensionen.
Gruß
PS : Nein , bin kein Mitglied der Kameradschaft Aachener Land
@ Aachener;
Schauen Sie sich diese Menschen genau an, ihr Stil, ihre Kleidung, ihr Gesichtsausdruck, der verzweifelte Versuch sich ein Image aufzubauen!
Dies wollen gute „Doitsche“ sein, nationales Denken, aber Jeans und fremdländisches Schuhwerk tragen.
Der Gesichtsausdruck pfahl, nicht wahrnehmend, wie Marionetten, so erscheint das Gesamtbild dieser KAL Bande – eben nur stumpfsinnig ihrem Führer hinterherlaufend.
Der Grund wieso solche Menschen mit so einem Bettlaken durch die Straße laufen, liegt wahrscheinlich in einem gestörten Persönlichkeitsprofil, was psychosoziale Ursachen beinhaltet.
Jedenfalls hätte Adolf H. sich bei einem solchen Bild einen Brechnapf geschnappt und alle in die Wüste geschickt.
Nein ich habe (noch) keine Kinder. Ich habe für einen Konservativen ein noch recht junges Alter. Dafür weiß ich aber mit was für Leuten man Probleme hat auf Partys und das sind in der Mehrheit keine Rechten
Und das obwohl ich auch immer recht schwarz gekleidet bin
Schönes Wochenende an Alle
Demokrat
mich düngt, warum sie keine probleme mit rechten haben… mik
Nachdem ich hier eben fast 10 Kommentare löschen musste, die eigentlich mit dem Thema des Beitrages oder der PM der Antifa nicht wirklich mehr etwas zu tun hatten oder sich wiederholten, erinnere ich mal daran, dass ich schon mehrfach darauf hingewiesen habe, dass mir meine Zeit zu schade ist für allerlei sich Wiederholendes… Entweder das wird nun verstanden, oder der Finger an der Löschtaste wird so lange aktiv sein, bis es auch JEDER versteht! Und bitte KEINE Diskussionen hierzu per Mail oder Kommentare. Denn Gesagtes wurde nun oft genug gesagt… Mik
@mik
Es ist nicht so wie es Ihnen düngt
@ mik
Falls Sie keinen Dünger konsumieren,
sollten sie „dünkt“ schreiben.
Das kommt von Dünkel und hat die Bedeutung von:
„mir kommt etwas so vor, ….“
Für Leute, die wirklich alles „brauchen“ zum Thema ein Link auf die Lokalpresse; allerdigs erfährt man trotz der vielen Worte nichts wirklich neues (abgesehen vom Inhalt der Überschrift, der im Text indes nicht konkretisiert wird…):
http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=730538&_wo=Lokales:Aachen
Ich denke es ist besser, das die Polizei noch keine Ebtscheidung verkündet; je kurzfristiger umso besser!
Loaklpresse über Aufklärung statt Kundgebung gegen Rechts:
http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=739548&_wo=Lokales:Aachen
Lokalpresse über aktive Ignoranz gegen Rechts:
http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=739544&_wo=Lokales:Aachen
Hmmm….
Die „Koalition der Willigen“, die das vorschlaegt, ist nicht unbedingt die Meinige… aber das ist eigentlich genau das, wofuer ich die Uberzeugungstrommel ruehren wollte: lasst die braunen Einzeller ganz alleine und einsam durch Aachen marschieren, deutsche Spiesser beim weihnachtlichen Einkauf nerven, sich mit ein paar Bullen pruegeln…und ignoriert das Pack. Und zwar KOMPLETT!!!
Nichts waere kontraproduktiver als 20-30 Gegendemonstanten: lasst das Pack einfach ganz alleine marschieren. keiner hoert zu, keiner beachtet sie.
Auch wenn es zugegebenermassen schwer faellt… eine herrlich surreale Situation….
@Carsten;
Sicher wäre ein ignorieren einfach und evtl. effektiv. Trotz alledem, damals im Dritten Reich hat man auch nur geschaut und machen lassen. Das Ergebnis dieser Passivität lag schnell auf dem Tisch!
Pressemitteilung des
Antifaschistischen Aktionsbündnisses Aachen vom 18.12.08
Die für den Bahnhofsplatz angemeldete Kundgebung des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Aachen wurde inzwischen – wie die antifaschistische Kundgebung am 08.11.08 – von der Polizei in die Hackländerstraße verlegt.
Am Bahnhofsplatz wären wir wohl zu nah am Demozug der Nazis gewesen. Wir protestieren mit Nachdruck dagegen, daß eine friedliche Versammlung humanistisch gesinnter Menschen einem Aufmarsch gewaltbereiter Neonazis
weichen muß.
Wir rufen alle Aachenerinnen und Aachener dazu auf, auch an diesem „Tag des Friedens“ nicht wegzusehen, sondern den Nazis, diesen Anhängern des Krieges und des Hasses angemessen entgegenzutreten.
Wir rufen auf zur
Kundgebung
„Macht zu die Tür, die Tor macht dicht, Aachen will die Nazis nicht!“
9:00 Hackländerstraße (Aachen-Hauptbahnhof, links vom Eingang, von außen gesehen).
Wir wünschen allen Menschen guten Willens ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest – und den Nazis, daß sie zur Besinnung kommen.
Antifaschistisches Aktionsbündnis Aachen