Rechts: KAL wünscht und feiert ein frohes Julfest

Region. Die „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) beglückt die regionalen Neonazis und NPD-Kader wieder einmal mit einer Veranstaltung. Aus gut unterrichteten Kreisen war zu erfahren, dass die Neonazi-Bande am kommenden Sonnabend (29.11.) ein „Julfest“ plant. Den Ort für die Veranstaltung hält die KAL noch geheim, allerdings soll es auch Livemusik geben. Interessierte sollen über eine Inforufnummer ab Samstag erfragen können, wo das Treffen genau stattfindet. Gegenüber „Klarmanns Welt“ hieß es aus Szenekreisen, derzeit setze man noch auf Diskretion und mobilisiere intern. Das Julfest ist ein altgermanischer Brauch im zeitlichen Umfeld der Wintersonnenwende [1]. In den letzten Jahren hatten KAL oder NPD in der Region schon Julfeste und Wintersonnenwendfeiern abgehalten. [© Klarmann]

[1] Redok dazu


14 Antworten auf “Rechts: KAL wünscht und feiert ein frohes Julfest”


  1. 1 Peter 25. November 2008 um 22:42 Uhr

    Na dann Herr Laube aber mal ran….

  2. 2 motherfucking Hempels 26. November 2008 um 0:23 Uhr

    Peter, ich lass Dir echt ne eigene Seite programmieren, wenn es fertig ist, bekommst Du die Zugangsdaten.
    Versprochen.

  3. 3 Peter 26. November 2008 um 10:10 Uhr

    Geht es dann auch wieder so kriminell her wie 2007 bei der NPD Gründung?

    oi

  4. 4 Michi-Rechts 26. November 2008 um 14:09 Uhr

    Peter wie wär es mal mit einem realen Leben für dich!!??
    Du gibst ja echt zu jedem Beitrag deinen Senf dazu!

    ähem, nur mal so unter uns, B-namensvetter: sie haben in den letzten monaten bös‘ hüftspeck angespart. auf den fotos vom 8.11., auf denen man sie von hinten sieht, spannt der pulli ganz doll an den stellen, die ich leider auch kenne :( übertreiben sie es also bitte selbst mit dem realen leben nicht so doll, „kamerad“! oder wieder mehr gegen den ball treten statt im suff gegen… mik

  5. 5 Klaus Störtebecker 26. November 2008 um 14:14 Uhr

    Ich möchte besonders auf die Verwendung des Kühnengrusses aufmerksam machen.

  6. 6 Peter 26. November 2008 um 14:35 Uhr

    @Klaus Störtebecker ;
    Gebe Dir Recht!

    Eindeutig lässt sich das Zeigen des Hitler-Grußes beurteilen. Denn dadurch hat Eisenheinrich sich gemäß § 86 a Abs. 1 Nr. 1 StGB wegen der Verwendung eines Kennzeichens der NSDAP strafbar gemacht. Hierauf steht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

    Bei der Verwendung des Hitler-Grußes kommt es nicht darauf an, ob er mit dem rechten oder dem linken ausgestreckten Arm ausgeführt wird. Denn nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts kann auch auf den mit links gezeigten Hitler-Gruß die Vorschrift des § 86 a StGB unbedenklich angewandt werden. Der Gruß mit dem linken Arm stellt daher auch in dieser Form ein nationalsozialistisches Kennzeichen dar. Das gilt für alle Zeichen, die verbotenen Kennzeichen zum Verwechseln ähnlich sehen, so auch für den so genannten Kühnen-Gruß, das ist ein ausgestreckter Arm, bei dem nicht die flache Hand, sondern drei abgespreizte Finger gehoben werden.

  7. 7 Michi-Rechts 26. November 2008 um 14:59 Uhr

    @ mik
    ich hoffe das soll mich jetzt nicht treffen.
    Naja man könnte jetzt wieder diskutieren ob das die richtige Gesprächebene ist aber das lassen wir mal besser.
    Und im übrigen wird sich bestimmt demnächst auch was anderes zum treten finden als ein Ball.

    nach der ganzen LA/RR-terrortextscheiße war mir mal eben das niveau abgedriftet…mik

  8. 8 motherfucking Hempels 26. November 2008 um 15:45 Uhr

    Ist es schon strafbar, den Arm auf einer geschlossenen Veranstaltung zu heben?
    Ich denke eher nicht…

    es war keine geschlossene veranstaltung, zumindest rein rechtlich besehen. mik

  9. 9 Politischer Soldat 26. November 2008 um 18:01 Uhr

    Und verraten Sie uns auch, wo Sie auf diesem Bild den Kühnen-Gruß entdeckt haben wollen???

  10. 10 Peter 26. November 2008 um 19:05 Uhr

    @Politischer Soldat ;
    Da wird sich das Greenteam drum kümmern!

  11. 11 Peter 26. November 2008 um 19:11 Uhr

    Hoffentlich gehen von diesen Brüdern mal paar in die Kiste!

  12. 12 Klaus Störtebecker 26. November 2008 um 20:54 Uhr

    @pol.Praktikant
    Hach schade ….scheint nicht ganz hin zu hauen.
    Sollte eigentlich ’ne Steilvorlage auf diese Publikation werden:
    National-socialisme et homosexualité
    Kühnen, Michael. – Nantes : Ars Magna Ed., 2004

  13. 13 klara 26. November 2008 um 21:19 Uhr

    @politischersoldat:
    ist der typ in der mitte des fotos nicht der erste drogen-tote der npd düren? sie müssten da doch mehr wissen …

  14. 14 Klar, Mann? 27. November 2008 um 13:03 Uhr

    Muss mich wohl auch mal äußern zu dem Bild:

    a.) sind mir alle Personen auf dem Bild namentlich oder persönlich bekannt (gewesen);

    b.) neben den zwei Musikern (nicht anonymisiert) sind zwei Personen zu sehen, die seinerzeit bei einem Pressegespräch bzw. infolge dessen beim Verlassen der Gaststätte für meine Sicherheit zuständig waren (danke nochmal dafür, wenn es auch [nur zeitweise?] für die beiden, wie man so hört, die „Schande“ ihres Lebens gewesen sein soll, mich vor etwaigen Übergriffen „schützen“ zu müssen, weil mir ja eigentlich „aufs Maul“ gehört…);

    c.) ich weiß nicht, welcher Gruß links im Bild zu sehen ist, denn die Hand fehlt;

    d.) der „Gruß“ in der Mitte ist für mich die Michung des „Satans-“ bzw. „Hörnchengrußes“ aus der Metal-Szene (erhobener Arm) und ein gewollt-nicht-gekonnter (?) Kühnengruß (Arm vor der Brust);

    e.) tatsächlich ist eine Person, die auf dem Bild zu sehen ist, im Herbst 2007 unter sehr fragwürdigen Umständen ums Leben gekommen und hatte zeitweise Kontakte in ein Milieu, welches jenem der NPD eigentlich NICHT genehm sein dürfte (mehr möchte ich dazu nicht sagen.)

    Mik

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