…titelt der NPD-Blog und berichtet [1] über eine neue Entwicklung im Fall Mannichl [2]. Sollte sich der Verdacht bestätigen – unterdessen sitzen die zuerst als „Zeugen“ geltenden Neonazis als mutmaßliche „Mitwisser“ in U-Haft –, gäbe es in der Sache einen Querverweis in die Region: laut Münchener Antifaschisten hat der Ehemann des Pärchens unter einem Nickname gearbeitet, mit dem die Aktionsberichte über den „Fall Kevin“ [3] auf der Homepage einer Münchener Neonazi-Gruppe gezeichnet sind, u.a. auch der Bericht als Teilnehmer an dem „Trauermarsch“ am 12. April 2008 in Stolberg. Nach dem geständigen Täter, der in Hessen ein Zeltlager der Linksjugend überfallen hat und ebenso in Stolberg anwesend war [4], könnte also möglicherweise ein weiterer Neonazi in eine Gewalttat verwickelt sein, die bundesweit Schlagzeilen macht(e) –und der in Stolberg den nationalistischen Gutmenschen gegen „Ausländerkriminalität“ mimte. Aber selbst, wenn das Paar im Fall Mannichl gänzlich unschuldig wäre, so stellte ein Flugblatt-Text über das Ehepaar vor Monaten Dinge fest, die so gar nicht zu Menschen passen wollen, die im „Fall Kevin“ Gewaltkriminalität kritisierten…
„Das Ehepaar [im] Spektrum der extrem brutal agierenden ‚Autonomen Nationalisten’. […] war schon in den 90iger Jahren in München als Skinheadschläger bekannt und steht diesem Image auch heute in Nichts nach. […] Im Mai 2007 waren Beide zum Beispiel an einem Überfall auf eine Feierlichkeit der israelischen Staatsgründung auf dem Münchner Odeonsplatz beteiligt. Die Gruppe Neonazis hatte die Bühne gestürmt, rief antisemitische Hetzparolen (z.B. ‚Juden raus!’) und griff Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter ihnen auch einige Holocaustüberlebende körperlich an. Ganz vorne dabei bei diesem Überfall war das Ehepaar […]. Am 26.7.08 sind beide Teilnehmer der Beerdigung des […] ehemaligen Vorsitzenden der mittlerweile verbotenen Nazipartei FAP. In Folge der Beerdigung kommt es zu einem Angriff von etwa 30 Nazis auf einem Journalisten. Nachdem einige der Täter von der Polizei verhaftet werden, machen die Nazis einen spontanen Aufmarsch durch die Passauer Innenstadt. […] läuft hierbei in erster Reihe vorneweg, in direkter Nähe zum NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt […]. [Die Neonazis] rufen u.a. ‚Deutsche macht euch frei von der Judentyrannei!’. […] selbst tritt dabei äußerst aggressiv auf und geht u.a. auf einen Journalisten los.“
Der derzeit inhaftierte Ehemann (33) schrieb seinerzeit zu dem „Fall Kevin“, bei dem Neonazis entgegen der Realität das Stolberger Todesopfer zum „Kameraden“ und „Märtyrer der Bewegung“ verklärten, man werde sich in Stolberg treffen, „um mit einer Großdemonstration gegen diese deutschfeindliche Gewalt und gegen das System, welches diese Gewalt aus aller Herren Länder importiert, zu demonstrieren. Gestern war es Stolberg und heute kann es auch in München passieren – täglich, überall. Jeder kann Opfer von ausländischen Mördern werden – auch DU!“
Zu einer „Mahnwache“ von Neonazis und NPD-Leuten in München anlässlich des Todes des 19-Jährigen Berufsschülers in Stolberg schrieb der derzeit inhaftierte Neonazi: „In der Nacht vom 4. auf den 5. April 2008 wurde unser Kamerad und Volksgenosse Kevin […] Opfer von Mördern, deren Heimat weder Stolberg, noch Deutschland, ja allen Berichten zu Folge nach noch nicht einmal der europäische Kontinent ist. Kevins junges Leben wurde durch die multikulturelle Importkriminalität, welche von der BRD täglich aus aller Herren Länder bezogen wird, in Sekunden ausgelöscht. [Daher] versammelten sich […] in München die Menschen, die es endgültig Leid sind, täglich der Gefahr ausgesetzt zu sein, Opfer dieses multikulturellen und vor allem multikriminellen Wahns zu werden. […] Obwohl die Mahnwache eigentlich friedlich verlief, mussten Staatsschutz und Polizei noch einmal ihre ergrauten Muskeln spielen lassen und […] beweisen, wer (noch) das Sagen hat.“
Schließlich schrieb der 33-Jährige in einem Aktionsbericht von dem Aufmarsch in Stolberg am 12. April anlässlich des „deutschfeindlichen Mordes“, man habe „im multikulturell verseuchten Stolberg [den] Widerstandswillen“ demonstriert. Doch schon am Ortseingang habe man gesehen, „was an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten ist: Dort hat man von Seiten der örtlichen Politik teure Straßenschilder mit der Aufschrift: ‚Stolberg hat keinen Platz für Rassismus’ aufgestellt. […] Hier hat die ‚demokratische’ Gutmenschenmafia der etablierten Parteien und Verbände eine weitere Grenze überschritten, die nur mit den Worten widerwärtig und ekelerregend zu bezeichnen ist.“ Doch es gebe „noch Deutsche […], welche sich aktiv gegen die multikriminelle Pfuhlgestalt BRD wehren und welche nicht tatenlos zusehen, wenn ein Kamerad […] sein Leben lassen muss, weil vom System importierte, kriminelle Ausländerbanden Deutschlands Straßen zu einem Kriegsgebiet verwandeln und jeder Deutsche täglich Angst haben muss, das nächste Mordopfer zu sein.“
Der Gegner der Neonazis war denn auch schnell ausgemacht, nämlich die Polizisten, die als „menschlich leeren Hüllen […] mit Fäusten, Pfefferspray und Schlagstöcken ihrem Hass gegen uns nationale Deutsche freien Lauf ließen. Schnell hakten wir uns Arm in Arm aneinander und hielten den massiven Angriffen der Söldner stand. […] Laut und deutlich zeigten wir Stolberg, daß wir genau wissen, wer Schuld am Tod Kevins ist. Nicht nur seine Mörder, sondern auch jene Menschen, welche sie in Massen in unser Deutschland importieren, als auch die Elemente der Republik, welche diese kriminellen Ausländer schützen und dulden, haben das Blut Kevins und vieler anderer deutscher Opfer an den Händen. […] Die deutsche Jugend birgt eine unendliche Wut auf die Personen, welche versuchen die Tat zu ‚normalisieren’ und den offensichtlichen deutschfeindlichen Charakter zu vertuschen.“
Nach dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl hatte Grünen-Chef Cem Özdemir am Montag vor einer „rechtsextremen Parallelgesellschaft“ in Deutschland gewarnt. Bislang fand der Begriff „Parallelgesellschaft“ Anwendung, wenn es darum ging, Migrantenmilieus, die sich nicht in die „Mehrheitsgesellschaft“ eingliedern oder an die „Leitkultur“ anpassen wollen, zu umschreiben. Längst bilden indes Rechtsextremisten und Neonazis ebenso eine „Parallelgesellschaft“, wenn sie die heutige Gesellschaft und Politik in Deutschland verachten und bekämpfen (wollen). In dem Lied „Wir sind wieder da“ umschreiben die Rechtrocker „Division Germania“ aus Mönchenglabdach es so:
„Guten Tag, liebe Damen und Herren, Genosse und Du Edelmann. Seit Jahrzehnten habt ihr blind gewütet, bald seid ihr dran! […] Und vom Grunde auf dreist unverhohlen, planen sie Deutschlands Untergang. Die Gerechtigkeit wird sie einst holen, dann sind sie dran. Keine Loge, kein Amt wird sie schützen, keine Uniform hat mehr wert. Keine Robe wird ihnen noch nützen, kein Dolch, kein Schwert. […] Sie wird kommen, die Stunde der Wahrheit. Dann ist Schluss mit dem Hochverrat. Gnadenlos wird vollstreckt jenes Urteil an ihnen und ihrer Saat. […]“
Derlei Liedprosa und die Berichte des 33-Jährigen aus München über die Bluttat in Stolberg zeigen, was in den Köpfen von Neonazis als teil jener „rechtsextremen Parallelgesellschaft“ heute schon vorgeht. Ob in jenem Milieu aus Prosa auch Ernst werden kann – und wenn ja, wie dies geschieht –, das könnten die weiteren Ermittlungen zeigen. [© Klarmann]
[1] Direktlink
[2] PASSAUER POLIZIST MÖGLICHERWEISE VON NEONAZI ANGEGRIFFEN…
[3] KLEIN-SEBNITZ DER NEONAZIS
[4] FASTTOTSCHLÄGER MARSCHIERTE ZWEIMAL IN STOLBERG MIT UND PRODUZIERTE STOLBERG-VIDEOS; NEHMT DEN KLAPPSPATEN IN DIE HAND…; MUTMASSLICHER FASTTOTSCHLÄGER MARSCHIERTE IN STOLBERG MIT
Deine Akribi mal wieder: Vergessen hast Du, den „Bullenschläger“, der K-A-L-Führer, die Nazischläger vom 27. März und die halbe Schlägerclique aus der Pontstraße, vom Markt, vom Holzgraben usw.usf. Der halbe Aufmarsch am 12. april war mit Kleinkriminellen Schlägern durchsetzt.
auslegungssache
mik
Eigentlich werden hier die vergangenen Opfer mehr als verhöhnt. Ich erinnere mich da z.B. dieses Jahr an Magdeburg als ein Student von einem Neonazis totgeprügelt wurde (Er erstickte an seinem eigenen Blut). So gut wie nur lokal kam diese Tat in Magdeburg in die Presse. Kein NPD Verbot, kein hartes Durchgreifen gegen rechts, kein Ministerpräsidntenbesuch für die Hinterblieben oder eine Anteilnahme für den Tot diesen jungen Mannes. Rein garnix.
Hiermit Gedenke ich allen knapp 140 Totesopfern durch rechte Gewalttäter nach der Wiedervereinigung!
SPON über das Paar und die neuen Entwicklungen in Passau:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,597061,00.html
Abendzeitung über das Paar und die neuen Entwicklungen in Passau:
http://www.abendzeitung.de/bayern/74445
FR mit Prozessbericht wegen Überfall Hessen:
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1647117_Alter-war-das-geil.html
NPD-Blog mit Prozessbericht wegen Überfall Hessen:
http://npd-blog.info/?p=2558
ich zitiere dieter hildebrandt:
„ich wollte ihnen eigentlich das neueste aus der anstalt erzählen, aber dann viel mir heute morgen noch was neueres ein, bzw auf. nach dem studium der deutschen presse heute vormittag hatte ich heute mittag die vorstellung, was wohl herbert wehner zu dem erstaunlicherweise ganz neuem problem des rechtsradikalismus sagen würde. sagen wir gesagt haben könnte. ich stelle es mir vor.
‚meine damen und herren, meine meinung zu dem vorfall in passau, wo ein mutiger polizeipräsident von einem rechtsradikalen einzelfall fast zu tode gestochen worden wäre, lässt sich in wenigen worten ausdrücken: wenn heute in den gazetten zu lesen ist, dass sich der rechtsradikalismus in deutschland zu einer neuen qualität entwickelt hätte, weil ein polizeipräsident gestochen wurde, dann hat die tatsache, dass jahrelang menschen verschiedener hautfarbe gejagt, geprügelt und zu tode gebracht worden sind vermutlich eine andere qualität gehabt, eine geringere. und wenn dann nach diesem vorfall die amtierende bundeskanzlerin merkel zutiefst bedauern lässt, dass menschen jetzt schon polizeipräsidenten stechen und herr steinmeier das gar nicht mehr auf seine reihe bringen kann, weil er ganz eigene probleme hat, nämlich ins stottern gerät wenn der name kur[n]az fällt, und wenn dann als speerspitze der antifaschistischen spd das wiefel[s]pütz auftritt, dessen verdienste um die klare linie der partei in einer tabakpfeiffe bequem zu rauchen wären, und wenn der dann straffrei herumfaselt, er könne keine verbindung von diesem mordversuch in passau zu einem verbot der npd und der dvu und der anderen nazis erkennen, und ich immer noch nicht begreifen kann warum man menschen mit der zustimmung von törichten verwaltungsrichtern auf den straßen in deutschland herumlaufen lässt – menschen, die öffentlich mitteilen, dass sie unsere verfassung abschaffen wollen – und behauptet wird man könne dieses gesindel nicht verbieten, weil das die verfassung nicht zulässt, dann weiß ich nicht, wo ich mir da hinfassen soll; der kopf ist mir zu schade dafür! ich danke ihnen.‘“
zu sehen heute abend bei ‚neues aus der anstalt‘ im zdf. ich freu mich schon auf tiefschürfende diskussionsrunden bei anrit plasberger zum thema…
Hier noch einige interessante Video und Audiodateien und einen Bericht von BR online.
http://www.br-online.de/aktuell/passau-polizeidirektor-angriff-ID1229417202807.xml
@Brigitte
Nicht dass ich generell etwas auf die Zahlen und Statistiken gebe, welche Seitens des Staates veröffentlicht werden (BKA spricht bis Ende 2007 von 40 / also die 41 aus 2005 minus Schmuddel
), aber von „knapp 140 Todesopfern“ zu sprechen, ist eine propagandistische Übertreibung (wobei das ja in ihren Kreisen Tradition haben mag).
siehe zu den „zahlenspielen“:
http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus/Rechtsextremismus;art2647,2681877
siehe zu der bewertung rechter gewalt vom autor dieser zeilen:
[…] Die Antwort der Bundesregierung vom 22. Oktober 1999 auf eine Anfrage der PDS macht deutlich, warum das so war: „Die Ermordung eines Polizeibeamten (…) ist von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden als Tat zur Verdeckung einer anderen Straftat und nicht als politisch motivierte Straftat gewertet worden.“ Es ging um den Mord an einen Polizisten, begangen von dem Rechtsextremisten Kai Diesner. Kurz vor der „Verdeckungstat“ hatte der in der rechten Szene nunmehr als Märtyrer gefeierte Killer einen der PDS nahe stehenden Buchhändler angeschossen. […]
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7842/1.html
mik
Neues zum Fall M. siehe DPA-Meldung:
http://www.ez-online.de/ueberregional/newsticker/Artikel1991278.cfm
NPD-Blog über viele Widersprüche und die neue „Qualität“…:
http://npd-blog.info/?p=2566
SPON mit neuen Erkenntnissen:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,597394,00.html
SPON über Merkels Statement:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597436,00.html
@Sapere aude:
Hier noch etwas zu den 140 Toten durch rechtsextremistische Übergriffe;
http://www.opferfonds-cura.de/index.php?option=com_content&task=view&id=49&Itemid=5
@ Sapere aude;
Ich denke die Liste der Toten durch Übergriffe von Rechtsextremisten spricht für sich! Bleiben Sie also mal bei 140, die Zahl erscheint mir aufgrund der Liste richtig!
SPON über ähnliche NPD-Prosa gegen Mannichl:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,597569,00.html
@drW-Multimedia-Interessierte:
Unser Staat schlägt endlich zurück;
Staatsfeind wird wegen Terrorakt angeklagt!
http://www.svz.de/artikel/article//teterower-taetern-drohen-hohe-strafen.html
NPD-Blog zur offenbar anstehenden Freilassung des Paares:
http://npd-blog.info/?p=2586
SPON-Bericht dazu:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,598137,00.html
SPON zu neuer Fahndung:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,598266,00.html
Aus aktuellem Anlass,
ich wünsche den Passauer Bürgern, das sie dem braunen Pack einen angemessenen Denkzettel erteilen, und sich diese Provokation sondergleichen nicht bieten lassen.
Wir leben in einer Zeit, in der man nicht links orientiert sein muss, um den hirnlosen Rechts- Schwachmatten die Stirn zu bieten.
Vielleicht sind auch in Passau wieder reichlich vorbestrafte aktiv, wie passend das sie sich vor dem Polizeipräsidium versammeln wollen.
Dann hat es die Exekutive ja nicht weit, immer alle rein. Spart auch Spritkosten.
Wenn ich mir überlege das der Schwachsinn wieder unsere Steuergelder verschwendet, wird einem einfach nur noch schlecht!!!!
Gruß und ein frohes Neues,
Aachener
@Aachener;
Es bleibt zu hoffen, das die Nazis mit Schimpf und Schande aus der Stadt Passau vertrieben werden.
Das mit den Steuergeldern ist leider so; man könnte theoretisch dem Veranstalter ja evtl.die Kosten aufbürten.
Übrigens frage ich mich wie arbeitslose Neonazis die Fahrtkosten sowie Spesengelder bezahlt kriegen und ob diese in der Einkommenssteuer angegeben werden…
@Aachener;
Hier mal eine kleine Übersicht der Kosten, die durch einen führenden Neonazi verursacht wurden;
http://www.agjgleipzig.de/Worch%20Kosten.htm
Bei diesen Summen, wo ja Gerichtskosten, Polizeikosten, Schadenskosten, Sozialhilfekosten etc noch gar nicht eingerechnet sind, stellt sich die einfache Frage, ob uns die Neonazis einschließlich der KAL im Lande nicht mehr kosten als sie Steuer bezahlen. Ich vermute, wir fahren da ein Defizit seit Jahren. Ohne Aussicht auf Besserung!
Die Kosten !
Das Verwaltungsrecht in Nordrhein Westfalen sieht leider keine Gebühren für die Grundrechtsausübung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit vor.
Insofern kann man eine Versammlung oder einen Aufzug dem Veranstalter nicht in Rechnung stellen.
Interessanter wäre für mich eine Kostenrechnung vom Betreiber dieses Blogs, wie viele Arbeitsstunden er für das Lesen, Redigieren und Freigeben blödsinniger Kommentare in diesem Blog benötigt und was er in dieser Zeit hätte verdienen können,
wäre er in der Zeit seiner Arbeit als Autor von Presseveröffentlichungen nachgegangen oder hätte sich als Fotoreporter betätigt.
.
Die Nicknames der Leser,
die ihm auf diese Art Geld gekostet haben,
die könnte er vielleicht mit den entsprechenden Summen zum Jahresende in einem Ranking veröffentlichen…
Da treibt mich noch die Frage um,
wer wohl auf Platz eins käme.
Liebe Grüße
Reiner
hab schon genug ärger damit, den jahresabschluss und die unterlagen für das finanzamt zusammen zu stellen… mik
Ich hätte allerdings zum gestrigen Aufmarsch in Passau einen interessanten Beitrag zu empfehlen.
Dieser geht indirekt auch auf „Peters“ und „Hohns“ Anmerkungen ein bzw. dreht sich um das Aufmarsch-“Konzept“ Worch:
http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000011815
Aber bitte: keine Diskussionen mehr dazu…
[ergänzt]
Weils so reitz war…
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/npd-feiert-opferfest/
Neues/Widersprüchliches im Fall Mannichl in der SZ:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/111/453799/text/
[ergänzt]
http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000012219
Mannichl widerspricht, Zusammenfassung bei SpOn:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,600483,00.html
Mannichl widerspricht, Interview bei Abendzeitung:
http://www.abendzeitung.de/bayern/78617
[ergänzt2]
Mannichl widerspricht via PNP:
http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-22715015&Ressort=pol&Ausgabe=&RessLang=&BNR=0