Herzogenrath/Aachen. Neonazis aus der Region haben mittels eines Internet-Blogs unter dem Titel „Anti-Antifa Herzogenrath“ rund zwanzig Datensätze inklusive Bilder und Namen sowie teilweise auch Adressen von größtenteils Jugendlichen publiziert, die sie der Antifa-Szene zuordnen. Neben einer Reihe von Punks und Aktivisten der SAV werden auch Lokalpolitiker der Partei Die Linke, teilweise unter Angaben ihrer – hinlänglich bekannten – Wohnanschrift „geoutet“.
So befindet sich etwa mit Andrej Hunko auch ein Beisitzer des Linke-Landesvorstandes NRW unter den echten oder vermeintlichen Antifaschisten, die die „Anti-Antifa Herzogenrath“ vorstellt. Hunko ist zudem als Mitarbeiter des EU-Parlamentariers Tobias Pflüger in Brüssel tätig. Auch der Aachener Ratsmann, zugleich Fraktionsvorsitzende der Linken im Stadtrat, Marc Treude, wird „geoutet“, ebenso wie Michael Schreiner, Sprecher (Vorsitzender) des Heinsberger Kreisvorstandes der Linken. Auch der Sohn des stellvertretenden Landrätin Aggi Majewski (Bündnis 90/Die Grünen) gehört den „geouteten“ an.

Die Datensätze wurden neben der mit zwei Pistolen geschmückten Losung „Hasta la vista, Antifaschista“ geschmückt, was indirekt einer Gewaltandrohung gleich kommt. Bildmaterial und Daten stammen offenbar aus Sozialen Netzwerken im Web, sowie aus der Tagespresse und von Partei-Homepages. Indes scheint die „Anti-Antifa Herzogenrath“ noch dilettantisch vorzugehen. Ungeachtet derzeit nicht nachprüfbarer Einschätzungen der Gruppe ergaben Recherchen von „Klarmanns Welt“ bei den manchmal zudem sehr mageren Angaben alleine neun Fehler.
Ähnliche Fehler hatten unlängst dafür gesorgt, dass Neonazis am Niederrhein mit Flugblättern und Gewalt gegen eine Familie vorgingen, die gar nichts mit der Antifa zu tun hat [1]. Von der Machart und Optik her ähnelt das Blog der „Anti-Antifa Herzogenrath“ den Blogs des „Nationalen Widerstandes Herzogenrath“ (NWH). NWH-Kader, etwa einer der beiden heutigen Anführer, waren schon im Jahre 2007 mehrmals aufgefallen, da sie T-Shirts trugen mit dem Aufdruck „Anti-Antifa Herzogenrath“ ([2]; siehe auch Screenshoot von der NWH-Homepage 2007 [anonymisiert von „Klarmanns Welt“]). [© Klarmann]
[1] ANTI-ANTIFA-NIEDERRHEIN UND DER DATENSCHUTZ
[2] Boom der Anti-Antifa-Grüppchen…; siehe zur Geschichte der regionalen „Anti-Antifa“ auch den Bericht mit zahlreichen weiter führenden Links: Anti-Antifa Aachen reloaded
Kann es sein, dass diese Menschen Antifa des öfteren mit Punk verwechseln?
Tats�chlich kann es einen doch irgendwo schon fast beruhigen wenn „Organisationen“ der Marke Anti-Antifa einen kleinen Einblick in die Qualit�t ihrer Arbeit geben. Darf man n�heres zu ihrem Vorgehen bei der �berpr�fung solcher Angaben erfahren, Herr Klarmann?
sind wir hier bei der „anti-antifa“? also: nöö… mik
Gibt da so nen hübschen button oben mitte/rechts: blog melden….
Man kann den Blog melden, allerdings kann man keinen vernünftigen Grund angeben wie Hetze o.ä. Nur als „geschädigter“ (ich empfinde es nicht als Schädigung Antifaschist zu sein) ist es möglich zu melden, dass die Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Außerdem werden Menschen als „Abschaum“ bezeichnet, was dem Meldegrund „Slander“ etc entspricht.
@mik: Dann zähle ich 10 Fehler, bin mir aber nicht ganz sicher. Ein Eintrag ist völlig vorbeigeschossen. Ich kenne die Person schon recht lange und habe zu diesem Anlass sogar nocheinmal Kontakt aufgenommen.
Insofern danke Nazis für die Wiederauffrischung von alten Bekanntschaften! Ihr mobilisiert den Widerstand gegen euch selbst =)
Ähnelt dem Blog „Aktiv gegen Rechts – Nazis Outen!“
Also falls sich einer von euch aufregen will sollte er nochmal kurz drüber nachdenken, dass ihr genau dasselbe macht!
konkretisieren sie bitte „ihr“! mik
Mit „ihr“ meine ich Gründer, Mitwirkende und andere, die den Nazi-Outing Blog unterstützen und gutheissen.
Kenne den Blog leider nicht und kann deßhalb nicht bestätigen, ob er nun wirklich so aussieht wie der Blog des NWH (mit dem ich ja rein zufällig nichts zu tun habe). Vielleicht könnte mir ja mal jemand den Link zukommen lassen, wäre sehr liebenswürdig
übrigens sah die über den google-cache noch abrufbare „ur-fassung“ des „anti-antifa“-blogs noch NWH-identischer aus, als die aktuelle fassung…anhand der damals verwendeten link-liste gehe ich ansonsten davon aus, dass sie sehr wohl die links zu allen NWH-blogs kennen… mik
Jetzt weiss ich auch wieso der Typ auf dem Foto (Hosenträger und Anti Antifa Shirt) immer mit offenen Hosenstall rumrennt; damit er sich wenigstens mal ein paar Haare kratzen kann!
der „typ“ trägt heuer lange haare und manchmal auch koteletten… mik
Hey HansenVomPansen,
auf dem Blog den du meinst, wird aber dazu aufgerufen, die „Geouteten“ NICHT anzugreifen und zu belästigen, wovon man bei dem Aafa Blog ja nicht reden kann. Ausserdem, wozu denn zB. den Marc Treude outen? Wozu jemanden von den Grünen outen? Diese Personen verfolgen ja keine strafbaren politischen Ziele, oder? Und ausserdem sind diese Menschen eh als Mitwirkende in ihrer Partei bekannt, also was soll die Hetze? Das wäre so sinnlos als würde der Antifa Blog den Herrn Reitz outen.
@ Mik:
Wo haben sie denn dieses bild ausgegraben?
Versuche schon seit monaten diesen anblick zu vergessen und sie schocken mich wieder…
tja, das archiv-klarmann vergisst nie…außer hiphop-videos…manchmal… mik
Wäre es möglich, dass unzensierte foto(falls nicht vorhanden auch gerne zensiert) an meine angegebene mail adresse zu schicken? dieses schmankerl würde mich in eine position rücken, die person nochmal ein wenig zu pisacken
das leben soll ein geben und nehmen sein… mik
Es handelt sich selbstverständlich hier um einen offenen Aufruf zu Gewalt.
Das zeigt nur einmal mehr, was für Verbrecher diese „AN“s sind.
Aber zum Glück sind es dilletantische Verbrecher, deren „großartige Arbeitsleistung“ sich darauf beschränkt, Dinge zusammen zu tragen, die ohne hin schon öffentlich bekannt sind.
Aber selbst das scheinen die Nazi-Kiddies aus Herzogenrath und Umgebung nicht hinzubekommen: viele Angaben und Organisationszuordnungen sind schlichtweg falsch.
Aber um den Spieß mal umzudrehen:
Der jenige, der Marcus Hesse in dem Schuhgeschäft gefilmt hat, ist […]
anderweitig wieder aufgetaucht:
http://www.antifa-advent.bizz.cc/
mik
Nutzen hier rein zufällig „HansenVomPansen“ und „Francesco Hausfrau“ denselben Computer? Querfront oder Faker…? Mik
Finde es schon lustig, dass man auf dem aaf-herzogenrath blog auf den IP-counter ganz unten auf der Seite klicken kann und dann die Besucherstatistik der letzten Tage sieht. (Scheint so, dass Klarmann für viele Seitenaufrufe sorgt)
scheint so – könnte aber auch daran liegen, dass alle antifaschisten und deren familien mal zeitgleich nachschauen wollten sowie die NPD-krefeld auch auf die seite verwiesen hat (offenbar aber erst, nachdem ich berichtet habe…). mik
Sagen wir mal so, es gibt interessante Familienkonstellationen.
Und naja, wenn der eine halt gerade nicht da ist um etwas persönlich auszudiskutieren, dann halt übers Netz.
dann muss also heute nach einem halb fertigen kommentar plötzlich jemand wieder „da“ gewesen sein…und vor schreck wurde der kommentar dann halbfertig unter falschem namen absendet…? mik
Nee, da war wohl noch Francesco Hausfrau als Benutzer gespeichert, und HansenvomPansen hat nicht gecheckt, dass er unter meinem Namen schreibt.
tststs… mik
Eine vom Verfassungsschutz mithin als „Extremisten-WG“ bezeichnete Begebenheit. Man kann sich ja über allerhand streiten in so einer Beziehung aber Politisches wird nur übers Netz und auf der Straße ausgetragen weil es ja fernab von jedem echten Leben ist.
Francesco‘S Hausfrau würde die Frauenunterdrückung der Nazis besser zu Tage führen. Auch wenn es wahrscheinlich nur ein Wunschtraum ist…
Schade, dass Faschos quer durch die Bank hässlich sind… Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel und vllt hast du Glück
Boah, wie krakig:D Ja, das waren noch Zeiten…und zum Glück sind die schon etwas länger vorbei…immerhin entstand das Foto Anfang 2006. Aber naja, man muss halt dazu stehen, von daher ist es mir auch nicht wirklich peinlich. Abgesehen von der Flasche Bier natürlich, die sollte vielleicht weg, um nicht unbedingt direkt als „Dumm-Fascho“ abgestempelt zu werden. Wobei zusätzlich angemerkt werden sollte, dass die ehem. Anti-Antifa Herzogenrath aus „Krakenzeiten“ wohl nur sehr wenig mit der heutigen zu tun hat. Und naja, gibt ja genügend Leute in H´rath, die hierfür in Frage kommen. Man sollte schon im zweistelligen Bereich anfangen zu „ermitteln“….
Achja, Würselen war angemeldet!
Vielleicht lässt mich ja mein „kleines Faschohirn“ mal wieder im Stich, aber ich muss gestehen, dass ich gerade nicht die leiseste Ahnung habe, was „Iljitsch“ uns hier zu sagen versucht!?
@Polsol: Das von Iljitsch ging in meine Richtung, aber ich check auch nicht so ganz was er sagen möchte.
Bezog sich nur auf miks Feststellung, dass Francesco Hausfrau und HansenvomPansen die gleiche IP haben. Macht ja nix
Verrückt
@Iljitsch: „Bezog sich nur auf miks Feststellung, dass Francesco Hausfrau und HansenvomPansen die gleiche IP haben. Macht ja nix“
Na, danke. So weit konnte ich Ihnen dann doch noch folgen. Aber weiter dann leider auch nicht.
Na ja, wird aber wahrscheinlich auch nicht so wichtig gewesen sein…
Ja da haben Sie wohl Recht. Ich habs selber nicht 100% verstanden.. Man bediente sich meines PCs bzw. „accounts“ und ist nicht ganz der/die Firmste auf dem Gebiet…
schön, dass man so auch „klarmanns welt“ zumüllen kann… mik
Die Anti-Antifa Herzogenrath hat übrigens noch eine Reihe Datensätze und Adressen nachgeschoben…
Und in Dortmund sind sie laut Lokalpresse auch zu dumm, alles richtig zu machen – eine völlig unbeteiligte Familie wurde dort bedroht:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/1/21/news-106884024/detail.html
@Anti-Antifa Herzogenrath: Wie ich feststellen musste, veröffentlichen Sie nun auch Bilder aus den Galerien von „Klarmanns Welt“, um von mir bei Gegenprotesten fotografierte Antifaschisten zu „outen“.
Sie wissen, dass dies eine Urheberrechtsverletzung ist und ich von Ihnen Schadenerstatz und Honorar einfordern könnte. Da jedoch rechtliche Schritte nicht meine Metier sind, gilt auch für Sie:
Eines von mir, alle von Ihnen.
„Kamerad“ Haller wird Ihnen sicher gerne erklären können, was damit gemeint ist.
Aber wenn Sie denn so nett sein wollen, das Bild wieder zu löschen, könnte dies letztlich rund 150 und rund 40 „Kameraden“ erfreuen…
Hinweis, weil derzeit viele über Google nach Infos zur „Anti-Antifa Herzogenrath“ suchen:
Nach einer Aufsehen erregenden Morddrohung…
http://klarmann.blogsport.de/2009/01/26/rechts-das-ende-einer-grossen-kameradschaft/
…ist der Blog der „Anti-Antifa Herzogenrath“ unterdessen aus dem Netz genommen worden (oder umgezogen?).
Presseerklärung der VVN-BdA zur Verharmlosung der Neonazi-Szene in der Region Aachen-Düren durch die Staatsanwaltschaft Aachen:
Sehr geehrte Damen und Herren, die Neonaziszene in der Region Aachen- Düren gehört zu den aktivsten und gefährlichsten Banden in NRW. Alle- selbst der Verfassungsschutz in NRW- haben es begriffen, nur die Aachener Staatsanwaltschaft gefällt sich weiter darin, die kriminellen Neonazi- Vereinigungen gewähren zu lassen und dafür lieber gegen alles loszuschlagen, was in ihren Augen „links“ ist. Die Neonazis der Region sind bislang nicht ausreichend unter Verfolgungsdruck gesetzt worden. Die Neonazis ziehen daraus den Schluss, dass sie den Strafverfolgungsbehörden in der Region auf der Nase herum tanzen können.
Ein aktueller Fall macht es nötig, diese einseitige Haltung der Aachener Staatsanwaltschaft noch einmal ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die Neonazis gehen mit ihren politischen Gegnern so um, wie das auch ihre „Vorbilder“ in SS und Gestapo machten: Drohungen sind an der Tagesordnung und tatsächliche Körperverletzungen nehmen zu. Eine Gruppe mit dem Namen Anti-Antifa Herzogenrath hat auf ihrer mittlerweile abgeschalteten Homepage Namen und Fotos von Antifaschistinnen und Antifaschisten aus der Region Aachen veröffentlicht. Die Überschrift der Internetseite lautete „zum Abschuss freigegeben“ und wurde durch das Symbol gekreuzter Pistolen unterstrichen.
Ein großer Teil des Textes bezieht sich auf einen Aussteiger aus der Neonazi-Szene, der auf vielfältige Weise bedroht wird. Im Text kommt das durch die Formulierung „Schnappt ihn“ in italienischer Sprache zur Geltung. Die anderen Namen von Antifaschistinnen und Antifaschisten wurden teilweise mit regelmäßiger Zugverbindung und Schulweg verbunden, was auf eine systematische Ausspähung und die Planung von Gewalttaten hinweist.
Mehrere der Betroffenen haben Strafanzeige wegen Bedrohung gestellt. Einer von ihnen hat jetzt eine Antwort von der Staatsanwaltschaft Aachen bekommen, die völlig inakzeptabel ist. In der Antwort der Staatsanwaltschaft wird der Antifaschist zunächst mit dem Aussteiger verwechselt, was auf eine mangelnde Sorgfalt bei der Arbeit deutet. Immerhin wird der Aussteiger mit Namen auf der Nazi-Homepage genannt.
Schlimmer aber noch ist die „Begründung“ warum die Staatsanwaltschaft nicht gegen die Neonazis vorgehen will. Der Staatsanwalt empfindet die Formulierung „Zum Abschuß freigegeben“ nicht als Bedrohung. Vielmehr wollten die Nazis in „scharfer Form“ klarmachen, dass sie den Aussteiger nicht mehr bei sich sehen wollten. Die Angaben von Adressen auf der Neonazi-Homepage sei strafrechtlich nicht relevant, eine Entfernung sei deshalb nur auf zivilrechtlichem Weg möglich.
Diese Einstellung des Staatsanwalts ist so realitätsfern, dass es zum Fürchten ist. Seit 1990 haben die Neonazis über 130 Menschen aus rassistischen Gründen oder weil sie sie zum politischen Gegner erklärten ermordet. Darunter befinden sich auch etliche Polizisten. Muss denn erst Blut fließen, bis die Staatsanwaltschaft erwacht? Die Neonazis, die ein antifaschistisches Jugendkonzert in Stolberg überfielen und einige junge Besucher schwer verletzten sind bis heute nicht gefasst. Die Neonazis, die zweimal die Scheiben bei einer antifaschistischen Familie einwarfen und deren schwere Verletzung in Kauf nahmen, sind bis heute nicht ermittelt. Die Neonazis, die im März 2008 eine angemeldete Demonstration bewaffnet überfielen stehen bis heute nicht vor Gericht.
Wir haben nicht vergessen, dass die Staatsanwaltschaft vor einigen Jahren auf den Vorwurf eines Nazis, er fühle sich beleidigt, gegen einen Antifaschisten ohne jede Zurückhaltung und unter Missachtung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ermittelte. Der Vorwurf gegen den Sprecher der Eschweiler Bürgerinitiative gegen alte und neue Nazis lautete: Beihilfe zum Versuch der Beleidigung. Die Wohnung des Antifaschisten wurde durchsucht, sein Computer beschlagnahmt. Natürlich fand man nichts und der „Vorwurf“ musste fallengelassen werden. Dies zeigte aber in aller Klarheit, zu welchen Maßnahmen die Staatsanwaltschaft Aachen in der Lage ist, wenn es gegen Linke geht.
Es wird an der Zeit, dass sich die Einstellung der Verantwortlichen ändert. Der Aufstand der Anständigen ist verrauscht, die staatlichen Stellen verharren in den Löchern ihres ideologischen Grabenkrieges der 50 und 60er Jahre. So darf es nicht weitergehen. Wir fordern den Innenminister des Landes NRW auf, in der untergeordneten Behörde Staatsanwaltschaft Aachen für Ordnung zu sorgen. Die Staatsanwaltschaft Aachen ist bei der Bekämpfung des Neofaschismus kein Teil der Lösung, sondern ein Teil des Problems.
Auf je 10 Neonazis kommt ein vom Staat bezahlter Neonazi. Die Spitzel sollen angeblich ein Instrument der Demokratie sein. Sie sind es nicht. Das Spitzelunwesen sollte abgeschaltet werden. Es hat das NPD Verbot bis heute verhindert, es schützt die Öffentlichkeit nicht vor den Straftaten der Neonazis. Die Neonazi-Szene in der Region ist eine kriminelle Vereinigung. Und so sollte die auch behandelt werden: sofortige und ersatzlose Auflösung.