Rechts: Der Herrgott sandte der NPD im Rhein-Erft-Kreis einen Nationalsozialisten

Region. Während der möglicherweise künftige NPD-Parteichef Andreas Molau unlängst verbreitete, die NPD werde sich von allzu militanten Neonazi-Gruppen („Kameradschaften“, „Freie Kräfte“, „Autonome Nationalisten“) distanzieren, festigt sich in der Region die Zusammenarbeit zwischen einer eher bürgerlich und seriös auftreten wollenden NPD mit den radikalen und militanten Kräften der Braunszene immer mehr. Bestes Beispiel dafür ist der NPD-Landratskandidat im Rhein-Erft-Kreis, Axel Reitz. Sowohl bei seiner Vorstellung [1] als NPD-Kandidat für die Kommunalwahlen, als auch in späteren Stellungnahmen bleibt er dem Nationalsozialismus irgendwie treu.

Molau hatte erklärt: „Voraussetzung für die NPD bei einer organisatorischen Zusammenarbeit muß der absolute Verzicht auf Gewalt sein, die Anerkennung des Mehrparteienprinzips und das Primat des Politischen. Wir wollen Hier und Jetzt die Dinge verändern, politische Lösungen für unser Volk suchen und nicht Utopien nachjagen.“ 
Molau, der im letzten Landtagswahlkampf in Niedersachsen indes noch mit militanten und erheblich, einschlägig vorbestraften Neonazis kooperiert hatte, würde die NPD als neuer Bundesvorsitzender für das konservativ-bürgerliche Lager wählbar machen wollen. Deshalb will er sich auch möglichst deutlich von den „Kameradschaften“, „denen es nicht um Politik, sondern nur um Randale“ geht, distanzieren.

Nicht nur die enge Kooperation zwischen Neonazis und dem NPD-Kreisverband Düren, dessen stellvertretender Vorsitzender zugleich „Kameradschaftsführer“ der Neonazi-Bande „Kameradschaft Aachener Land“ [2] ist, ist ein Zeichen dafür, dass in der Region die Uhren anders ticken. Denn der in NPD-Kreisen, aber selbst in manchen Neonazi-Kreisen umstrittene „Hitler von Köln“ (taz), Axel Reitz, wird für die zum NPD-Kreisverband Düren gehörende NPD-Ortsgruppe Rhein-Erft-Kreis als Landratskandidat antreten. Der Vorsitzende besagter NPD-Ortsgruppe ist wiederum der einschlägig vorbestrafte KAL-„Kameradschaftsführer“, René Laube, der selbst in Vettweiß (Kreis Düren) wohnt. Dass man Reitz selbst in höchsten KAL-Kreisen, mindestens von Mitte 2005 bis Anfang 2007 als einen weniger seriösen „Kameraden“, wenn nicht gar als Lachnummer ansah, scheint vergessen zu sein.

In einem Interview, das eine Neonazi-Homepage mit dem Kölner kürzlich führte, erklärte Reitz, wie er nach einer Haftentlassung im April 2008 erste Kontakte in die Region und dem NPD-Kreischef in Düren, Ingo Haller, knüpfte: „Aus diesem Kontakt entwickelte sich in der Folgezeit eine beidseitig konstruktive, von kameradschaftlichem Geiste getragene enge Zusammenarbeit.“ Haller habe ihn „gelegentlich“ gefragt, ob er nicht kandidieren wolle, „nicht zuletzt um damit der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen NPD und Freien Kräften in der Region symbolisch wirksam Ausdruck zu verleihen.“ Reitz ergänzte zudem, dass „die NPD-Verbände im Raum Aachen/Düren unter Ingo Haller im Besonderen, […] sich um das Zusammenwirken zwischen Partei und Freien Kräften in der Vergangenheit immer wieder verdient gemacht [haben] und […] zudem für einen radikalen Kurs innerhalb der Partei [stehen].“

Reitz wurde als NPD-Landratskandidat vorgestellt auf einem „Neujahrsempfang“ des NPD-Kreisverbandes Düren am 4. Januar 2009 [1]. An dieser Veranstaltung sollen 80 Personen teilgenommen haben, „Hauptredner“ war laut NPD der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs [3]. Auch der NPD-NRW-Landeschef Claus Cremer war vor Ort. Die Veranstaltung war konspirativ vorbereitet worden und die NPD freute sich in einem späteren Bericht spitzbübisch darüber, dass weder Polizei und Antifaschisten, noch „Klarmanns Welt“ [4] zuvor von den Plänen erfahren hatten. In einer Pressemitteilung schrieb Laube, dass sowohl Cremer als auch Reitz „in ihren Ansprachen […] auf eine erfolgreiche politische Zusammenarbeit der NPD und parteifreier Aktivisten in Westfalen und im Rheinland zurück[blickten]“.

Auch der Organisator der Veranstaltung, Ingo Haller, lobte in einer Rede „die Zusammenarbeit zwischen freien und parteigebundenen Kräften in Düren, [die hier] so gut wie in kaum anderen Kreisen funktioniere,“ stellten Neonazis aus dem Siegerland später in einem Bericht fest. Haller sagte zudem: „Das, was in anderen Bundesländern kaum oder gar nicht klappt, funktioniert hier reibungslos und beruht sich auf ein Geben und Nehmen aller Beteiligten. Ich persönlich hoffe, dass dies auch rechtzeitig in manchen Köpfen reingeht, die unsere Partei lenken […]. Das System kann uns nicht zerschlagen, so lange wir zusammen halten, Kameradinnen und Kameraden.“ Cremer sagte, man wolle „nicht konservativ, sondern revolutionär, nicht angepasst, sondern radikal für deutsche Interessen“ eintreten. Pastörs sagte, die Zusammenarbeit der NPD und „Freier Kräfte“ müsse fortgesetzt werden – es dürfe aber weder einen „Weichspülerkurs“ in der NPD geben, noch „anarchische Zustände“, weswegen sich „Kameradschaften“ auch unterzuordnen hätten.

In der NSDAP-Zeitung „Der Angriff“ schrieb der spätere NS-Propagandaminister Joseph Goebbels am 30. April 1928: „Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben […]. Wenn es uns gelingt, […] sechzig bis siebzig Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wir der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden. […] [Ein NSDAP-Mann werde aber] nicht verparlamentisieren, sondern er bleibt das, was er ist: ein Revolutionär. […] Wir pfeifen auf Mitarbeit an einem stinkenden Misthaufen. Wir kommen, um auszumisten. […] Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“ [5]

Reitz kennt solche Aussagen, zumal seine Redebeiträge oftmals an Goebbels erinnern – selbst als er sich unlängst in Passau in Rage geredet hatte und in ein fast unverständliches Geifern und Hetzen verfiel, konnte man auf einem Videoclip, den „Kameraden“ davon aufgenommen haben, eine spöttisch lästernde Stimme aus dem Off hören: „Der Blutdruck, Axel, der Blutdruck…“ Neonazis aus dem Siegerland geben denn auch als „eine der zentralen Aussagen von Reitz“ während des NPD-„Neujahrsempfangs“ in der Region das Zitat wieder: „Das System hat keine Fehler – das System ist der Fehler.“ Reitz erläuterte indes zudem, ob es für einen wie ihn sinnvoll sei, in ein Parlament zu gehen:

„Der Soldat geht dahin, wo seine Feinde sitzen. Die Feinde sitzen auch im Parlament. Und dort ist es ganz wichtig, dass wir klarmachen als Systemalternative, dass wir mit denen nichts zu tun haben und auch nichts zu tun haben wollen, sondern dass wir in die Parlamente gehen, um ihnen den KAMPF anzusagen, Kameradinnen und Kameraden.“ Den Begriff „Soldat[en]“ konkretisierte Reitz in seiner Rede so: „Wir sind politische Kämpfer, wir sind politische Soldaten.“ Der frühere SA-Chef Ernst Röhm hatte die SA-Mitglieder einst „politische Soldaten“ genannt. Reitz weiter: „Über die Kampfgemeinschaft wird die Volksgemeinschaft verwirklicht. Und wir sind hier in Nordrhein-Westfalen auf dem besten Weg, alle radikalen Systemalternativen zu versammeln und gemeinsam ein[en] Ansturm auf [das] System zu wagen.“ Zudem sagte Reitz: „Wir [werden] einen Kampf beginnen, der sich wie gesagt nicht um Parlamente in erster Linie dreht,“ sondern um den Aufbau einer Bewegung, die Reitz als „Volksgemeinschaft“ bezeichnet.

Reitz, unterdessen 26 Jahre alt, ist auch heute noch der Verehrer Adolf Hitlers, der er seit seiner Pubertät war. Das hat dazu geführt, dass man dem früher in Pulheim bei Köln lebenden Neonazi bis heute Zitate der allerübelsten Sorte vorhält. Etwa sagte er einst: „Wir glauben, dass der Nationalsozialismus der allein seligmachende Glaube ist für unser Volk. Wir glauben, dass es einen Herrgott im Himmel gibt, der uns geschaffen hat […]. Und wir glauben, dass dieser Herrgott uns Adolf Hitler gesandt hat […]. Heil Hitler.“

Im Jahre 2005 konnte man im „Kölner Stadt-Anzeiger“ folgendes in einem Reitz-Porträt erfahren: „Es ist stickig am ‚Kampftag gegen die Reaktion’. Im Hinterzimmer einer Kölner Kneipe auf der Aachener Straße haben sich etwa 15 Neonazis beim Bier versammelt. An der Stirnseite des Raums, vor dem Transparent mit der Aufschrift ‚Es lebe der deutsche Sozialismus’, steht ein 16-Jähriger mit blondem Bubikopf. Axel Reitz trägt ein weißes Hemd mit Schulterklappen, an seinem Hals baumelt eine schwarze Krawatte mit SA-Abzeichen. ‚Diejenigen, die uns über Jahre hinweg bekämpft haben, uns aus der Arbeit gedrängt und ins Gefängnis gebracht haben, die werden eines Tages auf den Marktplatz gestellt und erschossen’, ruft der Teenager. Die Kameraden im Saal klatschen. Dann zeigt Reitz den Hitlergruß und sagt: ‚In diesem Sinne: Sieg Heil!’“ [6]

Auch „Kameraden“, die diese Aussagen für wenig gelungen halten, warfen Reitz vor, damit der „Bewegung“ zu schaden. In einer ausufernden Diskussion in dem Neonazi-Portal „Altermedia“ hat Reitz kürzlich Stellung zu solchen Zitaten bezogen, etwa zu jenem wegen der Erschießungen: „Die vielzitierte Äußerung entstand im Jahre 1999. Damals war ich gerade einmal 16 und in jugendlicher Unbekümmertheit war mir die Tragweite des Gesagten nicht so bewußt wie heute. Heutzutage würde ich überlegter und mit mehr Bedacht formulieren. An meiner Überze[u]gung, daß Elemente, die Not, Leid und Elend über die Menschen bringen, um daran zu partizipieren und zu verdienen, bestraft gehören, halte ich allerdings nach wie vor fest.“

Zu dem Hitler-Zitat stellte Reitz bei „Altermedia“ fest: „Der Ausspruch entstammt nicht von mir, sondern von Dr. Robert Ley. Ich habe ihn lediglich im Jahre ´98 (kann auch ´99 gewesen sein) auf einer Versammlung im westlichen Ausland zitiert.“ Ley war führender NSDAP-Kader gewesen und sollte nach Ende der Naziherrschaft mit anderen führenden NSDAP-Größen gemeinsam auf die Anklagebank des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals sitzen. Ley entzog sich dem Verfahren indes durch Suizid.

Reitz nahm schon auf der Anklagebank platz. In den Jahren 2005 und 2006 war er nach zahlreichen vorherigen Gerichtsverfahren endgültig zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Die Haftstrafe beruhte vor allem auf einer antisemitischen Hetzrede bei einer Neonazi-Demonstration gegen den Bau einer Synagoge in Bochum im Juni 2004. „Es ist uns nahezu unmöglich gemacht, etwas gegen das auserwählte Völkchen kundzutun. Und mit ihrer arroganten Art richten sie [die Juden; mik] sich selbst zugrunde. Und ich könnte nicht sagen, dass mir das Leid tut“, sagte Reitz laut Gerichtsurteil während des Aufmarsches.

Seit seiner Haftentlassung im April 2008 trat Reitz auf NPD- und Neonazi-Veranstaltungen bzw. -Aufmärschen als Redner auf. Reitz war zudem 2008 in Aachen Anmelder eines provokativen Aufmarsches am Vorabend des 70. Jahrestages der Reichpogromnacht [7] und eines Aufmarsches an Heiligabend [8]. Das Verwaltungsgericht Aachen stellte zu dem damals noch 25-Jährigen im November 2008 fest, dass er „ein nationalsozialistisches und antisemitisches Weltbild“ vertrete. Im April 2008 rief Reitz während eines NPD-Aufmarsches in Stolberg den rund 450 „Kameraden“ zu: „Wir haben mittlerweile in Deutschland einen Rassenkampf und wir [die Deutschen; mik] sind dabei ihn zu verlieren. […] Wir sind das letzte Bataillon, das angetreten ist, die Zeit zu wenden und ein neues Deutschland zu schaffen.“

Reitz mag Kreide gefressen haben und auf Veranstaltungen wie dem „Neujahrsempfang“ der NPD-Düren seine Worte tatsächlich etwas sorgsamer als in seiner Pubertät auswählen. Doch seine Radikalität dürfte die altbekannte sein. Umso spannender dürfte es daher sein, mit wem Reitz gemeinsam zur Kommunalwahl 2009 im Rhein-Erft-Kreis antritt. Der stellvertretende NRW-Landesvorsitzende der DVU, Andreas Höveler, wird nämlich auch auf der Liste der NPD kandidieren. Reitz selbst tritt sowohl als NPD-Landratskandidat an, als auch auf dem möglicherweise aussichtsreichen Listenplatz 3 der Reserveliste für den Kreistag. Vor Reitz werden Tim von Piechowski (NPD) auf Listenplatz 1 und der Brühler Höveler von der DVU auf Platz 2 antreten. Diese Gemeinsamkeit sei „ein weiteres Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen NPD, DVU und Freien Kräften,“ schreibt der einschlägig vorbestrafte Laube dazu in einer NPD-Pressemitteilung.

Die Zusammenarbeit mit den „Kameradschaften“ scheint auch sonst im Rhein-Erft-Kreis gut zu sein. Die NPD berichtete unlängst von Flugblattaktionen vor Schulen mit Aktivisten der „Freien Nationalisten Hürth“, auch die im benachbarten Kreis aktiven Mitglieder der „Freien Nationalisten Euskirchen“ (FNE) unterstützten die NPD schon bei Aktionen. Zugleich rühmt die NPD sich, in bürgerlichen Kreisen Anklang zu finden. Als etwa nach NPD-Angaben am 13. November 2008 im Schützenheim der Schützenbrüder Erftstadt-Lechenich eine Aufklärungsveranstaltung des Verfassungsschutzes über Neonazi-Umtriebe stattfand, sollen angeblich im Publikum „16 Männer und 4 Frauen, die aus dem Umfeld der Schützengemeinschaft stammten sowie 2 Bergheimer und drei Personen aus Frechen, jeweils dem nationalen Lager zugehörig,“ anwesend gewesen sein.

Ob dies stimmt oder reine Propaganda-Prosa war, ist unklar. Sollte dem jedoch so sein, wäre es spannend mit anzusehen, wie sich das Spektrum zwischen extrem-nationalistischen Schützenbrüdern und -schwestern sowie Hitler-Verehrern im Rhein-Erft-Kreis arrangieren würde – schlimmstenfalls auch im Kreistag… [© Klarmann]

[1] REITZ WILL WOLTER SCHLAGEN…
[2] BIS HEUTE VERBOTEN – DAS VERBOT DER KAMERADSCHAFT AACHENER LAND
[3] NPD-UDO 2.0. KÖNNTE NPD-UDO 1.0. ABLÖSEN…
[4] „Klarmanns Welt“ hält man indes offenbar für indirekt erwähnenswert, weil es in einem NPD-Bericht heißt, unter den Gästen sei auch „eine Delegation der Rußlanddeutschen rund um Johann Thießen [gewesen], welcher mittlerweile in der Region dank eines Journalisten […] bekannt ist […].“ Inwiefern die NPD jubeln kann, dass ihre Konspirativität gelungen ist, dürfte indes fraglich sein, denn zudem heißt es in ihrem Bericht: „Haller zeigte sich erfreut darüber, daß doch so viele Aktivisten und Interessenten der kurzfristigen [!] Einladung gefolgt sind.“ An anderer Stelle ergänzt man indes, dass „es im Gegensatz zu den Behauptungen mancher linksdrehender Journalisten und etablierten Politiker der Fall ist, daß der nationale Widerstand in unserer Region […] nicht mit sogenannten ‚V’-Männern bestückt ist.“ Ein paar Worte sagen durfte zudem Willibert Kunkel, dem wohl ausgerechnet „Klarmanns Welt“ mit einem Text [x] dazu verholfen hatte, auch einige Worte sprechen zu dürfen: „Als Zeichen der uneingeschränkten Solidarität unter den Kreisverbänden Düren und Aachen, einige linksradikal ausgerichtete Journalisten berichteten in der Vergangenheit über ein gespanntes bis hin vom Neid geprägtes Verhältnis beider Kreisverbände, sprach zum Schluß noch der Stolberger NPD-Fraktionsvorsitzende und Kreisvorsitzende der NPD-Aachen, Willibert Kunkel.“
[5] NPD-VERBOT VERBOTEN
[6] Direktlink
[7] RUND 100 NEONAZIS BLAMIEREN SICH – FAST 3.000 DEMONSTRANTEN HALTEN DAGEGEN
[8] GEH DOCH ZU HAUSE DU ALTE SCHEISSE…; AACHENER BIETEN DER NEONZI-PEINLICHKEIT DIE STIRN; BESCHERUNG FÜR DIE BRAUNEN BESCHERER
[x] GEH DOCH ZU HAUSE DU ALTE SCHEISSE…


5 Antworten auf “Rechts: Der Herrgott sandte der NPD im Rhein-Erft-Kreis einen Nationalsozialisten”


  1. 1 Peter 19. Januar 2009 um 12:12 Uhr

    Hafstrafe zwei Jahren und neun Monaten und dann Landrat werden wollen….

    das ist doch albern, sich über so etwas unentwegt aufzuregen. der wird doch sowieso kein landrat und das er in haft war steht doch schon im text bzw. die person ist ja nun den leserinnen und lesern nicht unbedingt sooo unbekannt, dass man auf alles noch dreimal hinweisen muss. „klarmanns welt“ ist doch keine ABM-stelle… mik

  2. 2 Klar, Mann? 22. Januar 2009 um 9:40 Uhr
  3. 3 Demokrat 22. Januar 2009 um 17:47 Uhr

    Die Grünen, die Grünen ;-)

    Wie war das noch mit der Deutschlandfahne?;-)

    So Leute sind natürlich WESENTLICH besser geeignet als Volksvertreter ;-)

    Gruß

  4. 4 Rainer 24. Januar 2009 um 9:19 Uhr

    Dem Axel seine politische Lösungen.

    Auf Altermedia gefragt, welche politischen Lösungen Reitz den Wählern anbietet, antwortet er:

    „Als Nationalist und Deutscher Sozialist ist mein Ziel die Gewinnung einer deutschen Zukunft durch rücksichtslose Durchführung aller Maßnahmen, die zur Erringung und Erhaltung nationaler Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und seelischer Gesundung der Volkspsyche nötig sind.“[1] und „Denn allein davon hängt die Entscheidung ab: daß es uns gelingt, eine genügend große Zahl von deutschen Menschen zu gewinnen, die gewillt sind, Gut und Blut für die Erneuerung der Nation und die Veränderung der Zustände einzusetzen…“
    „Und weil ich diesen vernünftigen Weg in der organischen und zeitlosen Idee eines nationalen Sozialismus erblicke, bin ich National-Sozialist.“[2]

    Ansonsten ist er doch ein armer Kerl.[Vorsicht, Ironie] Immer wieder muss er in Foren antworten, wenn jemand ihn angreift. Man würdigt seine Taten einfach nicht genug und sogar für den Mantel, den er auf Demonstartionen trägt, muss er sich rechtfertigen.

    [1] http://de.xxxermedia.info/general/grune-jugend-nrw-will-landratswahlantritt-von-axel-reitz-verhindern-wer-alles-hat-210109_21946.html#comments [link wirde frisiert, einfach basteln, mik], Kommentar Nr.8
    [2] Kommentar Nr. 29

  5. 5 Klar, Mann? 01. Februar 2009 um 11:15 Uhr

    Interessante Antwort in „Die Welt“ auf die Grünen-Forderung:

    http://www.welt.de/wams_print/article3127537/Ein-kleiner-Extremist-als-grosse-Gefahr.html

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