Rechts: Das Ende einer großen Kameradschaft…?

Der – stark anonymisierte – Screenshot stammt von dem Blog der „Anti-Antifa Herzogenrath“ [1]. Bei dem Eintrag handelt es sich um den ersten der unterdessen rund 40 Datensätze, in dem ein (Ex-)„Kamerad“ als „Aussteiger“ benannt wird inklusive Todesdrohung. „Klarmanns Welt“ distanziert sich von strafbaren Inhalten und dokumentiert diese an dieser Stelle nur. Zur lesbaren Ansicht des Screenshots sollte die Grafik angeklickt und (in einem neuen Fenster/Tab) geöffnet werden.

[1] ANTI-ANTIFA HERZOGENRATH OUTET ALT UND NEU BEKANNTES…


21 Antworten auf “Rechts: Das Ende einer großen Kameradschaft…?”


  1. 1 Klar, Mann? 26. Januar 2009 um 11:31 Uhr

    Aus „Sicht“ des „Nationalen Widerstandes Herzogenrath“ (NWH), der relativ unverholen droht bzw. den „Aussteiger“ mit Drohungen unter Druck zu setzen versucht:

    „[…] In der Realität heißt das, dass eine bestimmte Person sich überlegen sollte, ob sie sich einfach nur von ihrer Herde trennen oder aber zum ‚Pseudowolf‘ werden möchte und so in die Rolle des ‚Fressfeindes‘ schlüpft. Wie schon Carpe Diem sangen, befinden sich Feinde in den eigenen Reihen und wie schon Frontalkraft sangen, gibt es sehr schwarze Nächte. Um den ‚Frontalkrafteffekt‘ zu verhindern, sollte sich diese charakterschwache Person überlegen, wie sie im Weiteren handelt.“

  2. 2 Klar, Mann? 26. Januar 2009 um 11:34 Uhr

    Mutmaßlich aus Sicht der Mutter des Betroffenen, in einem Anti-Nazi-Blog als Kommentar hinterlassen:

    „[…] Und was die handfesten Bedrohungen durch Denis U[…] sowie ‘Joe’ oder ‘John’ vom letzten Samstag/Sonntag anbelangt:

    Herzlichen Dank – was meinen beiden älteren Kindern und mir seit ca. 1 Jahr nicht gelungen ist, nämlich […] davon zu überzeugen, mit wem er da herumzieht/gezogen ist und wem er auf den Leim geht/gegangen ist, die haben das geschafft! Der Herr weiss jetzt, mit wem er nichts mehr zu tun haben wird.

    Ferner: Sollten weiteren Bedrohungen von-weiss-der Geier wem von diesen Braunnasen gegen […] oder gar mich erfolgen, dürfen letztere sicher sein , da gibt’s eine ganz neue Lebenserfahrung. Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. […]“

  3. 3 D.L. 26. Januar 2009 um 12:34 Uhr

    @ Mik:

    Der Beitrag auf dem NWH-Blog sollte keineswegs eine Drohung sein, eventuell hat man sich falsch Ausgedrückt, dass bitte ich zu entschuldigen. Jedoch distanzieren wir uns von einem Outing oder einer Gewaltandrohung wie auf dem Anti-Antifa-Blog.

    wie muss eine textpassage im vergleich zu s.o. dann wohl erst aussehen, dass ihnen selbst aufzufallen beginnt, dass es eine drohung ist…? immerhin dürfte der angesprochene die genannten songs/texte kennen (finde zwar die lieder im web als mp3 oder video, aber keine texte, sonst hätte ich sie hier mal hin kopiert…). und der angesprochene wird auch wissen, wofür die metapher der schwarzen nacht steht… was sie (und/oder die KAL?) betreiben, ist psychoterror… mik

  4. 4 Hempels 26. Januar 2009 um 14:49 Uhr

    […]

    sie nutzen für derlei dann mal ihre „kameraden-stille-post“. „D.L.“ wurde nur frei geschaltet, weil es zum langzitat passte. mik

  5. 5 Sabaton 26. Januar 2009 um 15:07 Uhr

    Sehr lesenswert auch die Ausführungen über Schafe (Ehre des Schafes und Courage) auf der NWH-Seite

  6. 6 Antifa-blog 26. Januar 2009 um 16:07 Uhr

    […] Ein Fake ich sehr unwahrscheinlich, da er auch unter andrem seit gestern in der redwatch liste von blood and honour steht. […]

  7. 7 M.C. 26. Januar 2009 um 19:08 Uhr

    […]
    @Antifa-Blog: Meines Erachtens gibt es die deutsche Redwatchseite garnicht mehr. Könnte es sein, dass Sie hier ein wenig „rumfaken“? Wenn nicht, belehren Sie mich bitte eines Besseren.

    erst beschwichtigen sie, dann drohen sie erneut… sparen sie es sich! zu letztgenanntem: sie sind eben nicht überall auf dem laufenden. mik

  8. 8 kalle 26. Januar 2009 um 19:28 Uhr

    @ sabaton – mich hat die präzise und bildlich überwältigende ausführung dieses kleinen literarischen schatzes auch umgehauen. kann es fast mit den künstlerischen fähigkeiten des braunen aus braunau aufnehmen.

  9. 9 Antifa-blog 26. Januar 2009 um 19:37 Uhr

    Genau das denke ich auch.
    Nur weil sie keinen Zugang zu ihr haben, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt ;-)

  10. 10 antifa mg 26. Januar 2009 um 21:32 Uhr

    […] nun muss sich niemand mehr um seine aktivitäten im kreis heinsberg kümmern…

    doch, eine…hoffentlich… mik

  11. 11 f.u.c.k.u.p. 26. Januar 2009 um 21:39 Uhr

    Den aafa blog hat wohl das Zeitliche gesegnet.
    Wäre ja höchst interessant zu erfahren ob er von blogsport gelöscht wurde […].

    Mal abgesehen davon das die […] Sache so ziemlich das dreckigste ist was die Naziwelpen in letzter Zeit zu Stande brachten […] und bewieß das ihr es zu nichts bringt ausser zu einer unfähigen Schlägerbande.

    Aussen vielleicht schwarz angestrichen, aber innen durch und durch braune Kaka

  12. 12 Iljitsch 26. Januar 2009 um 23:27 Uhr

    Ich finde es nicht gut, dass sich jetzt hier mehr oder weniger das Maul zerrissen wird über den Fall (naja zum Glück hält es sich noch in Grenzen). Des weiteren bin ich unschlüssig ob ich es gut finde, dass das ganze hier überhaupt Erwähnung durch mik findet. Einerseits führt das zum oben genannten und außerdem war es – als der Blog noch online war – eine weitere Einladung für alle Leser, die bekanntlich nicht alle an antifaschistischer Aufklärungsarbeit interessiert sind, eine weitere Einladung sich den Blog mit samt „Insassen“ noch mal anzusehn. Andererseits wird hier wiedermal deutlich, dass gegen einen ehemaligen „Kameraden“ quasi zum Mord aufgerufen wird, kurzum wie ekelhaft das Pack ist, für diejenigen die es noch nicht wussten. […]

    ich denke, vieles in der diskussion geht nur wenige etwas an – und das machen die mal schön mit sich selbst aus. dass es sich in grenzen hält, hat auch mit einer sehr rasch greifenden löschtaste bzw. heftigen art von kürzungen zu tun. dass über den fall und die aafa-h berichtet wurde, dient auch dazu, den leserinnen und lesern, die naziseiten nicht original absurfen (insbesondere leute in der jugendarbeit und manche neu betroffenen eltern scheinen da eine gewisse scheu oder einfach zu wenig zeit zu haben), auf diese dinge hinzuweisen. abgesehen davon: mit der morddrohung haben die neonazis ja auch ziemlich deutlich erklärt, was mit „Hasta la vista, Antifaschista“ gemeint war/ist… mik

  13. 13 M.C. 26. Januar 2009 um 23:29 Uhr

    @Antifa-blog: Naja, im Grunde interessiert es mich auch nicht sonderlich, was auf irgendwelchen 28er-Seiten steht. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wann ich das letzte mal eine dieser Seiten besucht habe. Da kann uns wohl auch der Herr Schäuble nicht bei helfen, weil das noch weit vor den Planungen für Onlinedurchsuchungen etc. war. Mir war lediglich nicht bekannt, dass es Redwatch von/für Deutsche[n] noch gibt.

    @f.u.c.k.u.p.: Auch wenn ich mich weiterhin von der genannten Seite distanziere, scheinen Sie es wohl auch nicht zu einer annähernd akzeptabelen Rechtschreibung/Zeichensetzung geschafft zu haben. […]

    zu letztgenanntem: den kommentar habe ich, obschon voller schreibfehler, wegen seines „nachrichten-wertes“ frei geschaltet. das geschah allerdings zwischen tür und angel und in großer eile, weswegen ich mir jede häme darüber, dass antideutsch sein wohl auch bedeutet, die rechtschreibung zu vermasseln oder nicht können zu wollen, erspart habe… mik

  14. 14 Franz Gans 26. Januar 2009 um 23:46 Uhr

    Vielen Dank für den letzten [1], sehr informativen Kommentar!

    Doch es interessiert schon, was nun mit der Seite passiert ist!
    Sollte da am Ende gar der/die ein oder andere geklagt haben?

    Jedenfalls bleiben uns jetzt erstmal peinliche Verwechslungen und äusserst interessante wie dämliche Rechtschreibfehler erspart!

    [1] gemeint ist der von f.u.c.k.u.p. mik

  15. 15 Francesco Hausfrau 27. Januar 2009 um 10:14 Uhr

    @ Franz Gans:
    […]

    wie gesagt, was diejenigen was angeht, geht diejenigen was an… mik

  16. 16 kalle 27. Januar 2009 um 12:32 Uhr

    also nach dem mehr oder weniger eindeutigem mordaufruf auf der aafa-seite: „zum abschuss frei gegeben“, hab ich gedacht, könnte sich ne meldung lohnen. hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht. respekt an blogspot (wenn sie die seite deswegen rausgenommen haben) und gut, dass die braune angstpropaganda erstmal dicht ist.

  17. 17 F.H. 27. Januar 2009 um 13:02 Uhr

    Ich habe mich sehr sehr getäuscht in so manchen von euch. „Kameradschaft“ wurde ja immer groß geschrieben, aber ist anscheinend nur Luft. Ihr wisst überhaupt nichts von meinen Gründen, was mich dazu bewegt hat usw. 1 Tag später (ich hatte noch nicht mal etwas bestätigt!) sah ich mich schon auf der Anti-Antifa-Herzogenrath Seite und kurze Zeit später wohl auch auf der B&H-Redwatch Seite! Wenn „Freunde“ nur auf Grund von Vermutungen o.ä. mir mit Mord (!!) drohen (das zeigt das kleine Zitat auf Aafa-Seite + das „Outing“ auf der B&H-Seite) dann ist das mehr als verwerflich und zeigt meine ehemalige Verblendheit. „Nein! Wir sind nicht die Faschisten, wir sind die nationalen Sozialisten! Die Antifaschisten sind die eigentlichen Faschisten…!“ Was ein Dünnschiss!

    Denkt mal darüber nach, was ihr jetzt mit mir macht! Ist das euer „Kampf“? Klasse Sache!!

    ich schalte das zwar frei, kann aber die authentizität nicht checken – und bitte das zu bedenken! mik

  18. 18 *-_-* 27. Januar 2009 um 13:22 Uhr

    Also gesperrt wurde die Seite offensichtlich nicht. Denn der neue Titel lautet geistreich „BLABLA“. Es wurde also scheinbar der Inhalt erstmal rausgenommen…
    Entweder, die Anzeigen haben Wirkung gezeigt oder die Betreibergruppe hat mal nachgedacht… oder beides.

  19. 19 Antifa Blog 27. Januar 2009 um 14:26 Uhr

    Ich weiß von mindestens 10 Leuten, die den Blog gemeldet haben.
    Aber es ist natürlich ein Erfolg, dass er so schnell entfernt worden ist.

    Aber die URL ist schon wieder belegt.

    falls es jemand angemeldet hat: vielleicht die adresse auf „klarmanns welt“ umleiten bzw. die beiden texte hier über die aafa-h dort anteasern und den link auf den artikel und den screenshot setzen – oder auf die tipps für eltern von neoanzis verlinken. mik

  20. 20 Klar, Mann? 16. März 2009 um 18:10 Uhr

    Presseerklärung der VVN-BdA zur Verharmlosung der Neonazi-Szene in der Region Aachen-Düren durch die Staatsanwaltschaft Aachen

    Sehr geehrte Damen und Herren, die Neonaziszene in der Region Aachen- Düren gehört zu den aktivsten und gefährlichsten Banden in NRW. Alle- selbst der Verfassungsschutz in NRW- haben es begriffen, nur die Aachener Staatsanwaltschaft gefällt sich weiter darin, die kriminellen Neonazi- Vereinigungen gewähren zu lassen und dafür lieber gegen alles loszuschlagen, was in ihren Augen „links“ ist. Die Neonazis der Region sind bislang nicht ausreichend unter Verfolgungsdruck gesetzt worden. Die Neonazis ziehen daraus den Schluss, dass sie den Strafverfolgungsbehörden in der Region auf der Nase herum tanzen können.

    Ein aktueller Fall macht es nötig, diese einseitige Haltung der Aachener Staatsanwaltschaft noch einmal ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die Neonazis gehen mit ihren politischen Gegnern so um, wie das auch ihre „Vorbilder“ in SS und Gestapo machten: Drohungen sind an der Tagesordnung und tatsächliche Körperverletzungen nehmen zu. Eine Gruppe mit dem Namen Anti-Antifa Herzogenrath hat auf ihrer mittlerweile abgeschalteten Homepage Namen und Fotos von Antifaschistinnen und Antifaschisten aus der Region Aachen veröffentlicht. Die Überschrift der Internetseite lautete „zum Abschuss freigegeben“ und wurde durch das Symbol gekreuzter Pistolen unterstrichen.

    Ein großer Teil des Textes bezieht sich auf einen Aussteiger aus der Neonazi-Szene, der auf vielfältige Weise bedroht wird. Im Text kommt das durch die Formulierung „Schnappt ihn“ in italienischer Sprache zur Geltung. Die anderen Namen von Antifaschistinnen und Antifaschisten wurden teilweise mit regelmäßiger Zugverbindung und Schulweg verbunden, was auf eine systematische Ausspähung und die Planung von Gewalttaten hinweist.

    Mehrere der Betroffenen haben Strafanzeige wegen Bedrohung gestellt. Einer von ihnen hat jetzt eine Antwort von der Staatsanwaltschaft Aachen bekommen, die völlig inakzeptabel ist. In der Antwort der Staatsanwaltschaft wird der Antifaschist zunächst mit dem Aussteiger verwechselt, was auf eine mangelnde Sorgfalt bei der Arbeit deutet. Immerhin wird der Aussteiger mit Namen auf der Nazi-Homepage genannt.

    Schlimmer aber noch ist die „Begründung“ warum die Staatsanwaltschaft nicht gegen die Neonazis vorgehen will. Der Staatsanwalt empfindet die Formulierung „Zum Abschuß freigegeben“ nicht als Bedrohung. Vielmehr wollten die Nazis in „scharfer Form“ klarmachen, dass sie den Aussteiger nicht mehr bei sich sehen wollten. Die Angaben von Adressen auf der Neonazi-Homepage sei strafrechtlich nicht relevant, eine Entfernung sei deshalb nur auf zivilrechtlichem Weg möglich.

    Diese Einstellung des Staatsanwalts ist so realitätsfern, dass es zum Fürchten ist. Seit 1990 haben die Neonazis über 130 Menschen aus rassistischen Gründen oder weil sie sie zum politischen Gegner erklärten ermordet. Darunter befinden sich auch etliche Polizisten. Muss denn erst Blut fließen, bis die Staatsanwaltschaft erwacht? Die Neonazis, die ein antifaschistisches Jugendkonzert in Stolberg überfielen und einige junge Besucher schwer verletzten sind bis heute nicht gefasst. Die Neonazis, die zweimal die Scheiben bei einer antifaschistischen Familie einwarfen und deren schwere Verletzung in Kauf nahmen, sind bis heute nicht ermittelt. Die Neonazis, die im März 2008 eine angemeldete Demonstration bewaffnet überfielen stehen bis heute nicht vor Gericht.

    Wir haben nicht vergessen, dass die Staatsanwaltschaft vor einigen Jahren auf den Vorwurf eines Nazis, er fühle sich beleidigt, gegen einen Antifaschisten ohne jede Zurückhaltung und unter Missachtung der Verhältnismäßigkeit der Mittel ermittelte. Der Vorwurf gegen den Sprecher der Eschweiler Bürgerinitiative gegen alte und neue Nazis lautete: Beihilfe zum Versuch der Beleidigung. Die Wohnung des Antifaschisten wurde durchsucht, sein Computer beschlagnahmt. Natürlich fand man nichts und der „Vorwurf“ musste fallengelassen werden. Dies zeigte aber in aller Klarheit, zu welchen Maßnahmen die Staatsanwaltschaft Aachen in der Lage ist, wenn es gegen Linke geht.

    Es wird an der Zeit, dass sich die Einstellung der Verantwortlichen ändert. Der Aufstand der Anständigen ist verrauscht, die staatlichen Stellen verharren in den Löchern ihres ideologischen Grabenkrieges der 50 und 60er Jahre. So darf es nicht weitergehen. Wir fordern den Innenminister des Landes NRW auf, in der untergeordneten Behörde Staatsanwaltschaft Aachen für Ordnung zu sorgen. Die Staatsanwaltschaft Aachen ist bei der Bekämpfung des Neofaschismus kein Teil der Lösung, sondern ein Teil des Problems.

    Auf je 10 Neonazis kommt ein vom Staat bezahlter Neonazi. Die Spitzel sollen angeblich ein Instrument der Demokratie sein. Sie sind es nicht. Das Spitzelunwesen sollte abgeschaltet werden. Es hat das NPD Verbot bis heute verhindert, es schützt die Öffentlichkeit nicht vor den Straftaten der Neonazis. Die Neonazi-Szene in der Region ist eine kriminelle Vereinigung. Und so sollte die auch behandelt werden: sofortige und ersatzlose Auflösung.

  21. 21 kaviagratsel 08. Mai 2009 um 15:01 Uhr

    Sehr guter Beitrag. Wurde gerne noch weitere Informationen daruber erhalten.
    Besten Dank und gruss

    intelligent gemachte spam-mail (link wurde gekillt). mik

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