Rechts: Herzogenrather Nazis drohen weiter Gewalt an

Herzogenrath. Nach der Morddrohung gegen einen offenbar ehemaligen „Kameraden“ durch die „Anti-Antifa Herzogenrath“ [1] und eine Gewaltandrohung durch die Neonazi-Clique „Nationaler Widerstand Herzogenrath“ (NWH) gegen besagten Jugendlichen [2], scheint die Luft in Herzogenrath seit dem Wochenende für Neonazis ganz besonders anregend für Gewalt- und Morddrohungen zu sein. Laut NWH – gegen Mitglieder wird bzw. wurde u.a. im Zusammenhang mit Gewalttaten ermittelt – wurde am Abend des 27. Januar ein „Kamerad“ von mehreren Antifaschisten attackiert. In einem Text auf der Website des NWH heißt es dazu nun: „Dieses antideutsche Pack wird in nächster Zeit auf Messers Schneide wandern [3], denn wir werden ab sofort in Selbstjustiz handeln […]. Noch eins am Rande erwähnt, wenn die Antifa, antideutsche Verwirrte oder irgendjemand anderes nochmals auf die Idee kommen sollte, einen unserer Kameraden auf so übelst feige Weise zu Überfallen, warnen wir diese jetzt eindringlich davon abzulassen, falls sie das Jahr 2009 gesund überstehen möchten.“

Damit dürfte die sich seit dem Neonazi-Überfall auf Antifaschisten in Stolberg in der Nacht zum 1. September 2007 immer schneller drehende Gewaltspirale in der Gesamtregion langsam einem neuen „Höhepunkt“ entgegensteuern. Bis Mitte 2008 waren dabei die Neonazis durch Angriffe auf sowie Pöbeleien und Sprühaktionen gegenüber Antifaschisten oder für sie als „links“ aussehende Jugendliche „klar im Vorteil“. Doch nachdem Neonazis – darunter auch NWH-Mitglieder – mehrfach in der Pontstraße bei der Fußball-EM randaliert hatten und an Angriffen auf alternativ aussehende Jugendliche, Punks und Antifaschisten beteiligt waren, kam es seit Herbst auch zu Gegenaktionen und Gewalttaten durch Antifaschisten gegen Neonazis.

Die bislang auch wegen ihrer seit Jahren praktizierten Gewaltaffinität bekannte Neonazi-Bande „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) hatte schon zu Jahresbeginn in einem für ihre Verhältnisse fast weinerlich anmutenden Text mitgeteilt, ihre Mitglieder oder „Kameraden“ würden – was sie nicht sagten: erst seit ein paar Wochen (s.o.) – von Antifaschisten und Migranten attackiert. KAL-Aufruf dazu: „Linkem Abschaum aktiven Widerstand bieten – Dran, drauf, drüber!“ Vergessen hatte die Neonazi-Bande zu erwähnen, dass gegen eigene Mitglieder und Ex-Mitglieder zahlreiche Verfahren wegen Gewalttaten liefen bzw. noch laufen [4], dass KAL-Leute bei einem Angriff von 30 bis 40 Neonazis auf eine Antifa-Demonstration in Aachen [5] sowie an verschiedenen Nazi-Überfällen in der Pontstraße (s.o.) beteiligt waren. Abzuwarten bleibt offenbar indes nur, wie kürzlich erst ein Polizeibeamter befürchtete, wann „der erste liegen bleibt und nicht mehr aufsteht – und von welcher der beiden Seiten er dann ist.“ [© Klarmann]

[1] DAS ENDE EINER GROSSEN KAMERADSCHAFT…?
[2] Siehe dokumentiertes ZITAT (Eine ähnliche Drohung/Nötigung gegenüber den Jugendlichen durch einen NWH-Kader wurde als Kommentar in „Klarmanns Welt“ nicht frei geschaltet.)
[3] Vgl. dazu die Aussage „Antifaschismus ist ein Ritt auf Messersschneide“ unter GEWALT ALS BRAUNER KITT
[4] BIS HEUTE VERBOTEN – DAS VERBOT DER KAMERADSCHAFT AACHENER LAND
[5]
RHEINLÄNDER AN ANGRIFF AUF ANTIFA-DEMO BETEILIGT; NEONAZIS GREIFEN ANTIFADEMONSTRATION AN; ERMITTLUNGEN GEGEN NPD-FUNKTIONÄRE


18 Antworten auf “Rechts: Herzogenrather Nazis drohen weiter Gewalt an”


  1. 1 D.L. 28. Januar 2009 um 19:05 Uhr

    „immer schneller drehende Gewaltspirale in der Gesamtregion langsam einem neuen „Höhepunkt“ entgegensteuern.“

    Damit haben sie wohl Recht…

    könnten sie ja auch mal drüber nachdenken… mik

  2. 2 Klaus 28. Januar 2009 um 19:32 Uhr

    Gibt es für den „Antifa-Überfall“ am 27. Januar auch eine zuverlässige Quelle? Die Neonazis scheinen manchmal eine überblühende Phantasie zu haben bzw. arbeiten auch mit Lügen – man denke an das Märchen vom „kommunistischen Mord“, dass die NPD in Düren in die Welt gesetzt hat …

    mir ging es weniger darum, ob das stimmt – mir ging es nun eher um die häufung der teils doch sehr heftigen drohungen… mik

  3. 3 52525 28. Januar 2009 um 19:51 Uhr

    Hoffen wir mal das die Befürchtungen des Cops sich nicht bewahrheiten. Trotzdem halte ich es da mit …but Alive und
    ihrer „realistischen Menschlichkeit.

    http://de.youtube.com/watch?v=Sqh3tiaiqGw

    und hier zum nachlesen

    http://www.but-alive.de/musik_texte_fuerunsnicht.htm#9

    Den ganzen ANs lege ich den Text ab 2:05 min ans Herz!!!

  4. 4 Tim Rainer 28. Januar 2009 um 22:26 Uhr

    Solche Nachrichten machen mir Angst. Ich kann an daher an dieser Stelle wieder nur mein Plädoyer für einen human-pluralen Liberalismus wiederholen. Ich werde es an dieser Stelle mal in Worten Wolfgang Welsches tun. Er schreibt zur philosophischen Position des Liberalismus bei Richard Rorty:

    „Die Einsicht in die Kontingenz schlägt noch auf alle „Glaubensartikel“ der von Rorty vertretenen liberalen Position durch. Ein Liberaler vertritt ihm zufolge die Auffassung, „daß Grausamkeit das Schlimmste ist, was wir tun“, er weiß jedoch, daß es für diese Überzeugung „keine nicht zirkuläre theoretische Begründung“ geben kann. Ebenso ist er sich dessen bewußt, daß die liberale Leitidee der Solidarität nichts anderes ist als „eine glückliche, aber zufällige Schöpfung der Moderne“, für die eine letzte Begründung nicht möglich ist. Er rückt daher von der Idee ab, „daß der Liberalismus gerechtfertigt und die nazistischen oder marxistischen Feinde des Liberalismus dadurch widerlegt werden können, daß man sie gegen eine Wand aus Argumenten zurückdrängt“, denn ihm ist klar, „daß die Wand, gegen die er [der Gegner] gedrängt wird, nur ein anderes Vokabular, eine weitere Art ist, Dinge zu beschreiben“ – also „weider nur ein Menschenwerk, ein Bühnenbild für unsere Kultur“. Indem es keine tranzendente Begründung gibt – kein Rekurs auf ein Wesen oder eine „immanente Natur“ –, gibt es auch keine Letztbegründung, daher sollte man „die Vorstellung solcher Grundlagen fallenlassen und die Rechtfertigung liberaler Gesellschaften einfach als eine Frage des historischen Vergleichs mit anderen Versuchen zu sozialer Organisation […] betrachten“.

    [Aus: Welsch, Wolfgang: Vernunft. Die zeitgenössische Vernunftkritik und das Konzept der transversalen Vernunft, S. 237f – Alle Zitate im Zitat aus: Rorty, Richard: Kontingenz, Ironie und Solidarität]

  5. 5 D.L. 28. Januar 2009 um 22:53 Uhr

    @ Klaus:

    Ja die Quelle gibt es und diese wäre eine Seite, die vom lieben mik doch immer wieder zensiert wird.

    sie verbreiten allerlei übelste hetze, weswegen a.) nicht verlinkt wird und b.) sind sie [ ;) ] als quelle [ ;) ] allenfalls einen recherche-ansatz wert…da sie aber offenbar noch nicht mal anzeige erstattet haben – weil sie ja auf selbstjustiz stehen –, spar ich mir den anruf bei der polente gleich mit… mik

  6. 6 kalle 28. Januar 2009 um 23:23 Uhr

    sorry, aber wer sich so dermaßen brutal und stumpf an fast jedem wochenende in aachen aufführt, darf sich nun wirklich nicht über die steigende gewaltbereitschaft bei seinen gegnern beschweren. mich pisst auch langsam dieses gehabe an, hier im internet ein auf lieb und zahm zu machen und ne stunde später irgendwelchen leuten vorm az oder so aufzulauern und zu jagen. ey, steht zu eurer faschistischen hetze und steht dazu, dass ihr gerne andersdenkende, -aussehende, -liebende, einfach alles was anders ist als ihr, zu brei hauen wollt. das ist euer politisches programm, das ist euer praktisches programm. mehr habt ihr nicht auf dem kasten, mehr wollt ihr nicht und mehr erwartet auch niemand von euch. ihr seid die negativste ausgeburt des destruktivismus, ihr seid die negation zum leben. ihr seid nichts! steht endlich dazu!

  7. 7 Wehrhafte Demokratie 29. Januar 2009 um 1:21 Uhr

    Wie würde denn ein liberaler Humanist damit umgehen, dass Nazigruppen Konzerte überfallen und minderjährige Konzertbesucherinnen zusammenschlagen? Die Demonstrationen in der Innenstadt überfallen. Die Redner einladen, die sich offen zum Nationalsozialismus bekennen.

    Ich bin auch ein klarer Anhänger des liberal-humanistischen Pluralismus. Aber leider wird der so schwierig, wenn es Leute gibt, die darüber lachen, dass sie dadurch die Möglichkeit haben, ihren Kampf gegen ebenjenen seelenruhig vorzubereiten.

  8. 8 svenja 29. Januar 2009 um 13:47 Uhr

    „Abzuwarten bleibt offenbar indes nur, wie kürzlich erst ein Polizeibeamter befürchtete, wann ‚der erste liegen bleibt und nicht mehr aufsteht – und von welcher der beiden Seiten er dann ist.‘“
    ich würde gerne einmal anfügen, ohne jegliche art verherlichen zu wollen, dass es keine übergriffe von „linken“ gab, bei der ein mensch „liegen geblieben“ ist.
    übergriffe auf „nazis“ sind taktisch, um ihnen den raum zu nehmen selber das zu tun, was sie tun, wenn man sie nicht daran hindert oder ihnen angst macht, und nicht, wie bei nazis, von purem hass oder mordgelüsten getrieben. es geht also nicht darum menschen zu verletzen oder gar zu töten, sondern ihnen die „politische“macht zu nehmen – sofern man diese ideologie politisch nennen kann.
    das zitat ist eher auf eine stumpf-bürgerliche rechts-links-bandenkrieg-gleichsetzung bezogen und sollte daher vom autor vielleicht nicht ganz so simple stehen gelassen werden…

    kann man ja sehen, wie man will. aber wenn ich zitate verwende, schraube ich mir diese ja auch nicht so zusammen, wie es die antifa, die polizei, die lehrerschaft einer schule oder wie es NPD bzw. deren kohorten sich wünschen. zitate sind eben zitate. und die zeiten der retuschen von fotos, auf denen in ungnade gefallene „kamernossen“ zu sehen sind/waren, sind – zumindest in europa – vorbei…was ich nun mal so auf zitate übertragen möchte.

    abgesehen davon: ich persönlich WÜRDE mir wünschen, ALLE würden einmal ernsthaft reflektieren, was in aachen derzeit los ist, anstatt sich an zitaten – in dem falle sie – oder einzelnen sätzen – siehe D.L. – hoch zu ziehen. damit rufe ich nun nicht zur querfront auf, aber vielleicht denken einige mal demnächst kurz darüber nach, was sie derzeit tun und welche folgen es haben kann.

    natürlich wird ein hier mitlesender „kamerad“ keine sekunde darüber nachdenken, ob es ein verlust für die menschheit ist, wenn er eine „zecke“ oder einen „kanacken“ tot schlägt. auch die freunde und die familie des opfers dürften ihm scheißegal sein.

    aber was sagt der „kamerad“ der eigenen mutter, die ihn fortwährend die nächsten jahre im bau besucht – wenn der „kamerad“ denn überhaupt ruhig sitzen kann, weil ihm immer mal wieder die seife hinfällt?

    ach, mutti, wir handelten für deutschland, scheiß auf ausbildung, scheiß auf eigenes auto, scheiß auf kneipe gehen und mit freundin (oder dem one-night-stand) im bett „kuscheln“ ;) . und scheiß auf dich mutti und papi und euer blödes harmonisches familienleben. ich MUSSTE die „zecke“ töten, ich tat es für unser land und die „bewegung“ und ich sitze hier als MÄRTYRER. und was die nachbarn sagen, dass ich ein totschläger bin, die lügen doch…

    ja, dann mal viel spaß gerade dem jungvolk unter den „kameraden“. ihr seit echt gemeinsam ultra-hardcore, aber alleine – so sagt man – oft weicheier, die nach anerkennung suchen und nur eine promille so hart wie in der „kameradschaft“ sind.

    GEHT DOCH IN DEN GELIEBTEN BAU, weil ihr für deutschland „zecken“ platt gemacht habt.erlebt selbst, dass bau ne superjeile nummer ist, ebenso unterhaltsam wie eine gewahrsamnahme, mit der man protzen kann unter den jungs.

    seit einfach weg von der bildfläsche, in jenen tagen (jahren), in denen andere schul- und jugendfreunde oder ex-“kameraden“ familien gründen oder sich durch alle möglichen und unmöglichen betten der mädel-/frauenwelt wühlen. und sprecht eure rechte hand mit mädchennamen an…

    wenn ihr es nicht erwartet könnt, dann lasst euch zudem von älteren knackis putzig die rosette vergolden und werdet noch härter! hart wie kruppstahl und – im afterbereich – zäh wie leder.

    aber denkt immer mal an mutti…

    mik

  9. 9 D.L. 29. Januar 2009 um 15:28 Uhr

    @mik:
    :D Spricht da etwa jemand aus Erfahrung? :D Mir kommts langsam echt so vor, dass sie damals wirklich mal rechts waren oder es zumindest für welche Zwecke auch immer so gemimt haben. Ihre Arbeit bassierend auf einer juckenden Rosette… eine Vorstellung die ich sehr amüsant finde :D

  10. 10 Michi-Rechts 29. Januar 2009 um 15:47 Uhr

    […]

    hätte mich auch gewundert, wenn sie etwas verstanden hätten – aber schön, dass sie an ihren feindbildern festhalten wollen. mik

  11. 11 Aachener 29. Januar 2009 um 15:52 Uhr

    „Abzuwarten bleibt offenbar indes nur, wie kürzlich erst ein Polizeibeamter befürchtete, wann „der erste liegen bleibt und nicht mehr aufsteht – und von welcher der beiden Seiten er dann ist.“

    Als aktiver friedlicher Antifaschist muß ich die in dieser Äußerung vorhandene Gleichsetzung mit militanten Neonazis aufs Schärfste zurückweisen.

    Auf dem Blog der Anti-Antifa-Herzogenrath war unter anderem auch meine Name und meine Adresse veröffentlicht. So wie die Seite aufgemacht war – mit zwei gekreuzten Pistolen – war sie eine Morddrohung. Und ich erwäge hier ernsthaft deshalb Anzeige gegen den Autor des Blogs zu erstatten.

  12. 12 Leo Borgenichts 29. Januar 2009 um 15:58 Uhr

    Moralpredigten bitte demnächst orthographisch korrekt…

    kommentare bitte demnächst ohne html-spielereien einstellen… mik

  13. 13 Michi-Rechts 29. Januar 2009 um 16:17 Uhr

    @mik
    das kann ich Ihnen nur zurück geben!

  14. 14 Hafenstädter 30. Januar 2009 um 7:16 Uhr

    Ein seltsames Städtchen ist dieses Aachen.

    Da entwickelt sich die vielleicht stärkste, auf jeden Fall aber gewalttätigste Nazi-Szene von ganz Nordrhein-Westfalen, die vollkommen wahnsinnig zum „Kampf um die Straße“ ansetzt.

    Und der zuständige Staatsschutz lehnt sich zurück, dreht Däumchen und schließt Wetten ab, wann es wohl die ersten Toten gibt.

    Und selbst ein sonst so kluger und mutiger Mann wie Klarmann redet ganz selbstverständlich von „Gewaltspirale“.

    Da kann man nur traurig den Kopf schütteln.

    sie haben zwei irrtümer im beitrag: a.) sie setzten aachen vor dortmund (durchaus mögliche fehlinterpretation) und b.) glauben sie zu wissen, dass der staatsschutz däumchen dreht und wetten abschließt (fehlinterpretation, die offenbar eher einem [auch-]gegner-wunschbild und weniger der realität entsprungen zu sein scheint…). ob es noch einen dritten irrtum gibt, wage ich nicht zu erörtern… mik

  15. 15 Carsten 30. Januar 2009 um 11:29 Uhr

    Die Knastzukunft der Kameraden beim fröhlichen Weiterspielen dieses unmenschlichen Nazi-“Spiels“ ist in guter Prosa und auch inhaltlich gut dargestellt, mic!

    Ob ich zu hoffen wage, dass zumindest einige der jüngeren Nachwuchsbraunhemden bei der Aussicht anfangen, nachzudenken, wage ich nicht zu sagen…. schön wäre es auf jeden Fall!!!

    Wer einmal so tief in diesem Sumpf drin steckt wie die älteren NPD/KAL Kader Dumpfbacken, wird zu spät erkennen, dass all das einfach kein spannendes Abenteuerspielchen ist…

    Den Blick vom Hafenstädter auf Aachen kann ich aber irgendwo nur bestätigen… dass Dortmund noch kranker ist in der Richtung, kann da kaum Trost sein.

    Die Erwartung der Cops, dass irgendwann mal „einer liegenbleibt“ teile ich da leider auch schon seit einigen Wochen….

    Keine Ahnung, wohin sich all dieser Wahnsinn noch entwickelt.. aber bei den Zukunftsaussichten; „20′er Jahre: ick hör dir trappsen!“

  16. 16 friedliebender Hempels 30. Januar 2009 um 11:29 Uhr

    Vielleicht sollte man insgesamt mehr auf die jungen Mitläufer acht geben, wegen denen kleine Sticheleien oft so eskalieren…
    Ich will jetzt nicht zu viel verraten, sonst heißt es wieder „stille Post“ ;)

    können ja ne mail schicken an den postbaron… mik

  17. 17 Antifa-Blog 30. Januar 2009 um 15:46 Uhr

    Ich denke auf die Mitläufer muss zwar auch viel Energie verwendet werden, aber die meiste Gewalt geht von denen aus, die überzeugt sind und die schon lange in der Szene drin sind.
    Aber auch von jungen B&H Mitgliedern geht, wie man in deren Foren unschwer erkennen kann, auch eine große Gefahr aus. Was die teilweise für Waffensammlungen zuhause haben!

  18. 18 Klaus Störtebecker 30. Januar 2009 um 16:11 Uhr

    […]

    vorurteile, vorurteile, vorurteile… mik

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