Geschichte: Internationale Vogelsang-Tage 2009

Schleiden. Die ersten „Internationalen Vogelsang-Tage“ finden vom 1. bis 3. April im Forum Vogelsang statt. Das dreitägige Symposium zu aktuellen Forschungsfragen der NS-Geschichte steht unter dem Titel „Ihr seid die Fackelträger der Nation… – Ursprünge, Praxis und Folgen der Elitebildung in den NS-Ordensburgen“. Teilnehmen können Historiker, Studenten und geschichtlich interessierte Laien. Die Teilnahmegebühr kostet inklusive Verpflegung 80 Euro, für Studenten 50 Euro. Anmeldungen schriftlich an Birgit Linden oder Manja Reiners, Vogelsang IP gemeinnützige GmbH, Forum Vogelsang, 53937 Schleiden, Tel. 02444/915790, E-Mail: info@vogelsang-ip.de [Textquelle: redigierte Veranstalterinfo]


4 Antworten auf “Geschichte: Internationale Vogelsang-Tage 2009”


  1. 1 Karl Ashnikov 21. März 2009 um 22:45 Uhr

    Vogelsang ist wirklich schön, waren dort erst vor kurzem und sind erfreut über die voranschreitende Restauration der Schwimmhalle. Nur sehr schade dass die schönen Skulpturen allesamt stark beschädigt wurden. Bei Figuren haben die Amerikaner besonders auf die Genitalien der Skulpturen geschossen, was den riesigen Hass auf alles Deutsche in dieser Zeit vonseiten der Amerikaner sehr gut wiederspiegelt.

    mir ist nur eine „figur“ bekannt, auf die geschossen wurde, wie sie es beschreiben: der „fackelträger“ als inbegriff und symbolfigur der „herrenrasse“ und kultstätte/-denkmal für NS-rituale… mal abgesehen davon: ist schon schlimm, wie die amerikaner „alles deutsche“ hassten damals, nach 5 bis 6 jahren krieg, den voran gegangenen bombardements der deutschen luftwaffe und und und – den massenmord an juden und „untermenschen“ in osteuropa… wenn die amerikaner auf NS-kunst schießen in ihrem „riesigen hass“ bewegt sie das mehr, als wenn nazis juden und „untermenschen“ erschossen und vergast haben? was wären sie dann für ein armes, doppelmoralinsaures licht…und ich könnte wetten, sie waren heute in randerath dabei, ebenso wie vor zwei wochen… mik

  2. 2 Karl Ashnikov 23. März 2009 um 2:03 Uhr

    Wenn sie vom Museum aus Richtung Schwimmbad und Sportplatz an den Wohnbarracken den Berg hinabsteigen, finden sie an den vom Berg wegzeigenden Wänden einige zerschossene Kunstwerke. Und über den Holocaust rede ich nicht.

    wieso reden sie nicht über den holocaust? und sie meinen jetzt nicht auch das zerschossene hakenkreuz mit kunstwerk(e)? mik

  3. 3 Karl Ashnikov 23. März 2009 um 13:50 Uhr

    Ach Herr Klarmann, sie kennen doch die Gesetze. ;)
    Genau die meine ich unter anderem, wobei ich die zerschossenen Genitalien und Gliedmaße viel unverständlicher finde. Die zerschossenen Hakenkreuze sind zumindest irgendwie nachvollziehbar.

  4. 4 Klar, Mann? 08. April 2009 um 15:36 Uhr

    Nachbericht zur Vogelsang-Tagung in der Lokalpresse:

    http://www.az-web.de/lokales/eifel-detail-az/858856

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