Verbesserungsvorschlag: Nazis in die Produktion!


15 Antworten auf “Verbesserungsvorschlag: Nazis in die Produktion!”


  1. 1 Hempels 24. März 2009 um 18:51 Uhr

    Also erstmal habe ich in meinem Leben so ziemlich jede erdenkliche Drecksarbeit gemacht.
    Zum Zweiten ist dieser Spruch dermaßen überholt.
    Und zum Dritten kann man höchstens den Unternehmern die Lohndrückerei durch Osteuropäische Billigarbeiter vorwerfen, für die ist das ja viel Geld.
    Prominentestes Beispiel ist Wiesenhof, die zu 70% Billiglöhner aus Polen beschäftigen.
    Deshalb kaufe ich kein Fleisch von Wiesenhof.

  2. 2 nail 24. März 2009 um 19:53 Uhr

    Tja liebe KAL, da könntet ihr euch mal beweisen und zwischendurch sogar mal ne Erdbeere naschen….

    Die nächsten Erdbeerfelder liegen sicherlich auch in eurem Einzugsbereich.

    Ach und nen paar Euro bleiben auch für Euch übrig,vielleicht kann das ja mal in sinnvolle Bildungsarbeit investiert werden…da müsst ihr auch nicht weiter ewig gestriges verbreiten.

  3. 3 Klaus störtebecker 24. März 2009 um 23:37 Uhr

    Hempels
    Da müssen Sie ja nur noch die anderen Unternehmen boykotieren, dann sind Sie fein raus. Am besten eigenen Wehrbauernhof am Paipus , für Sie.
    Alex Newskie kommt gern auf ein Drink vorbei…..

    Ich als MV Ossie muss sagen, das Erdpflücken im Westen bei WEITEM nicht sooo scheisse wie im Osten ist.
    Hempels ……. nicht aus dem Fenster lehnen…..

  4. 4 Politischer Soldat 24. März 2009 um 23:50 Uhr

    Na, kommen sie mit dem löschen noch nach?
    Ich weiß, es ist kindisch. Aber es macht unglaublichen Spaß :P

    fürs erdbeerpflücken sind sie ja auch zu lang – aber schon interessant, dass der nationale widerstand sich wie ein kindergarten benimmt… mik ps. mir bekannte antifaschisten haben mich parallel zu ihrer noch laufenden spam-welle darüber informiert, für jeden weiteren spam einen namen mit adressen und bild hier als kommentar zu hinterlassen – und zwar jene, die (noch) weh tun… allerdings wollen sie das gemeinerweise meist nachts tun, wenn der spamfilter bekanntlich löscherig ist und ich nicht unbedingt wegen eines gehaltenen vortrages meinen workflow in die nachtstunden verlegen muss…

  5. 5 Peter 25. März 2009 um 13:05 Uhr

    @Hempels;

    Einige arbeitslose KAL Anhänger könnte man mal durchaus zur Weinernte oder zum Erdbeerpfücken durch die Arge heranziehen!
    Erwiesen ist zum Beispiel die Tatsache, das viele Personen mit rechtsextremen Gedankengut gar nicht vermittelbar sind oder sich vermitteln lassen wollen.
    Dies wird in Ihren eigenen Publikationen aber gar nicht erst gesagt.

  6. 6 Franz Gans 25. März 2009 um 14:19 Uhr

    @Politischer Soldat:
    Ja, es ist kindisch, da hast du recht! Also mir persönlich wär die Zeit dafür zu schade!

    @Hempels:
    Dann frag mal einige deiner Kameraden, wie konsequent sie dagegen vorgehen.
    Will das ja auch nicht weiter ausufern lassen oder Beispiele nennen (das hättet ihr wohl gern), doch die Authenzität gewisser Kameraden lässt arg zu wünschen übrig!
    Wenn das der Führer wüsste…

  7. 7 Hempels 25. März 2009 um 19:21 Uhr

    @ Peter:
    Mir ist derzeit kein arbeitsloses Mitglied der KAL bekannt.

  8. 8 Peter 25. März 2009 um 21:05 Uhr

    @Politischer Soldat;

    Hier einige Fakten, auch wenn ich glaube, das diese von Ihnen argumentativ nicht werden.

    Im übrigen haben Sie genug Beispiele von Mitgliedern der KAL!

    Sind Hauptschüler und Arbeitslose eher rechts?
    Neonazis kommen nicht vom Mars. Wenn Leute rechtsextrem denken, liegt das an unserer Gesellschaft. Aber was sind die Ursachen? Es wird gesagt, dass die Schule und die Elternhäuser eine Rolle spielen. Es wird gefragt, ob Computerspiele und Privatfernsehen zur Verrohung führen. Es wird behauptet, dass die Arbeitslosigkeit und die Globalisierung der Jugend die Perspektiven nehmen. Das sind einige der gängigen Erklärungsversuche. In den Medien geht die Ursachensuche meist los, wenn ein besonders brutales Verbrechen verübt wurde. Rechtsextremimus ist aber ein Dauerproblem. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, es zu erforschen. Sie haben unterschiedliche Ansätze und Ergebnisse, aber einig ist sich die Forschung mindestens in einem: Einfache Erklärungen sind falsch. Rechtsextremismus hat nicht eine, sondern viele Ursachen, die sich gegenseitig beeinflussen. Obwohl es dauernd behauptet wird, gibt es keine direkte Verbindung zwischen Arbeitslosigkeit und Rechtsextremismus. Einige Studien zeigen, dass bei Arbeitern die Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes die Neigung zu rechtsextremen Einstellungen fördert. Die politische Einstellung hängt also durchaus mit der sozialen Lage zusammen. Ein wichtiger Faktor dabei ist, wie Menschen die Wirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen auf ihre persönliche Situation analysieren (können). Das hängt wiederum von ihrem Wissen und ihren intellektuellen Fähigkeiten, also von ihrer Bildung ab. Wer zuhause, in der Schule und im Freundeskreis gelernt hat, Probleme von verschiedenen Seiten zu sehen und sich in andere Menschen hinein zu versetzen, kann gesellschaftliche Zusammenhänge differenzierter betrachten. Wer das nicht gelernt hat, wird von schwierigen Problemen stärker verunsichert und eher den Ausweg in einfachen Lösungen suchen. Rechtsextremismus bietet eine „heile Welt“, in der alles ganz einfach erscheint. Daher sind Menschen, die weniger Gelegenheit zu lernen haben, viel stärker für rechtsextreme Einstellungen anfällig.

    Qeulle; http://gegen-rechts.net/faq/

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/703/367520/text/

    http://www.netz-gegen-nazis.com/artikel/das-maerchen-mit-den-auslaendern-und-der-arbeitsplatzwegnahme

    http://de.indymedia.org/2004/04/80905.shtml

    http://books.google.de/books?id=bX8XIJoHjHkC&pg=PA136&lpg=PA136&dq=neonazis+sind+oft+arbeitslos&source=bl&ots=O9IGTx3MAE&sig=h9cDovqjfXZNXKpHtOVLHkaXI-w&hl=de&ei=hIzKSbKqBYyFsAapx-CeCA&sa=X&oi=book_result&resnum=5&ct=result

    http://www.h-g-r.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=30&Itemid=53

  9. 9 Hempels 25. März 2009 um 21:59 Uhr

    Haha, das klingt immer so, als sei „Rechtsextremismus“ eine Krankheit.^^
    Und zumindest bei mir liegt es definitiv NICHT an mangelnder Bildung.
    Sollten Sie mal einen vollausgesatteten Doppeldecker-Luxus-Bus mit der Aufschrift „Kameradschaft Aachener Land“ sehen, dann wissen Sie, daß der gute Hempels beim Jauch gewonnen hat.
    Aber Spaß beiseite.
    Ich glaube, die Angst vor dem Arbeitsplatz läßt die Bürger heutzutage eher zur Linksparte rutschen.
    Dabei darf man jedoch nicht vergessen, daß ihre Vorgängerpartei, namentlich PDS sich einst das restliche Staatsvermögen der DDR unter den Nagel gerissen hat.
    Mit diesen Mitteln waren sie 10-mal so reich, wie alle Westparteien zusammen.
    DORT steckt nämlich unser Soli-Zuschlag, nicht in angeblich nimmersatten „Ossi“-Mäulern.
    Aber ich will nicht abschweifen…

    na, ich weiß nicht, ob ihre soli-anmerkung so richtisch ist… mik

  10. 10 Peter 25. März 2009 um 22:21 Uhr

    @Hempels;

    Das Hitlersystem machte sich die Rentner durch Rentenerhöhungen, die Arbeitslosen durch leere Versprechen und Phrasen zunutze, mit dem Ergebnis eines unendlichen Leids.
    Staatliches Vermögen ging in nicht unerheblichen Maß in die Taschen von Nazi Schergen.

    arisierung? mik

  11. 11 Hempels 25. März 2009 um 22:23 Uhr

    „Auf dem Höhepunkt der Steuerhinterziehungsaffäre Zumwinkels im März 2008 erwähnte eine Redakteurin gegenüber Oskar Lafontaine, auch seine Partei habe doch früher Millionen ins Ausland verschoben. Er wurde heftig: Sie solle sich schämen für eine solche Lüge. „Die Gereiztheit des Parteivorsitzenden kam nicht von ungefähr. Kaum ein anderes Thema hängt der Partei so an wie das Verschwinden der SED-Milliarden Anfang der Neunzigerjahre.“ Mit unglaublicher Energie versuchte die Parteiführung damals, das gigantische SED-Vermögen vor dem Volk in Sicherheit zu bringen. Um welche Summen es ging, weiß bis heute niemand genau. Ihre Geldbestände bezifferte die SED/PDS zum 1. Oktober 1989 auf die für DDR-Verhältnisse gigantische Summe von 6,3 Milliarden Mark (wenn man beispielsweise die von Lafontaine und Gysi gescholtene Blockpartei LDPD zum Vergleich heranzieht, dann besaß sie zum selben Stichtag mit 16,6 Millionen Mark nur ein viertel Prozent dieser Summe). Beim Versuch, die Milliarden verschwinden zu lassen, waren der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. So kam die PDS-Spitze 1990 zum Beispiel auf die Idee, Gelder auf Konten der sowjetischen Truppen in der DDR zu parken, was allerdings misslang. Um ihr Vermögen zu retten, entwickelte die PDS über Jahre hinweg eine hohe kriminelle Energie. Die Suche nach den verschwundenen Milliarden wurde von der PDS systematisch boykottiert. Der Koko-Untersuchungsausschuss stellte später fest, durch die geschlossene Aussageverweigerung der Verantwortlichen sei die Aufklärungsarbeit „in geradezu konspirativer Weise behindert“ worden.“

    QUELLE: http://www.welt.de/welt_print/article3395906/Der-Feind-steht-links.html

    jaja, der baring, der gehört wohl auch mal in die produktion bzw. aufs erdbeerfeld…

    wobei ich ihn nun nicht mit nönazis gleichsetzen will!

    aber er predigt halt kapitalismus und trinkt ungern rotkäppchenperlwässerschen…

    zur lektüre und b.s vorlage jedoch auch das:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/625/462244/text/

    ich lege vorabn schon einmal wert darauf, dass die SZ feststellt, dass knabe sauber recherchiert hat wegen der finanzen.

    spiele also ggf. auf was anderes an… mik

  12. 12 Klaus störtebecker 25. März 2009 um 22:46 Uhr

    Ja….richtig.
    Der Soli ist nicht wieder in Westen transferiert worden….siehe Jenoptik, Bremer Vulkan, Opel Gotha.
    Nach der Wende gehen alle Wessis in Bastschuhen und essen Sonntags Wruggeneintopf.

    Und das Nazigold liegt bei der NPD im Keller……

  13. 13 Bronsteins Enkel 26. März 2009 um 21:40 Uhr

    Wachsen Erdbeeren in Sibirien???

  14. 14 Klaus Störtebecker 27. März 2009 um 12:26 Uhr

    Zu der Frage Lew Kopolew konsultieren.
    Natürlich wachsen dort Erdbeeren.Dafür gibt’s Augenzeugen.

  15. 15 igor 28. März 2009 um 14:01 Uhr

    ach immer diese mär von den SED milliarden als wenn pds/linkspartei die hätte. glaubt wirklich jemand das ihre wahlerfolge so klein wären und ihre plakate so hässlich? aber klar die npd wählt nur kaum einer weil die linkspartei so reich ist. und nicht weil der billige populismus npd den der linkspartei soweit unterschreitet das es die meisten menschen einfach merken.

    bitte zeichensetzung angewöhnen. sonst… mik

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