Rechts: Wo der NPD-Bauer seine Scholle mit Unkrautex bestellt…

Stolberg. Anlässlich des Todestages eines 19-Jährigen haben am Samstag, 4. April, rund 530 Neonazis, und am Freitag, 3. April, rund 80 Neonazis in Stolberg (Kreis Aachen) demonstriert. Nachdem der Tod des von einem Migranten erstochenen Heranwachsenden schon 2008 zu drei Aufmärschen in der Kleinstadt geführt hatte, versuchen NPD und Neonazis in Stolberg weiter einen Märtyrerkult zu etablieren, wie er seit Jahren in dem schwedischen Salem stattfindet. WEITER

Fotogalerie-Hinweis und zusätzlicher Link siehe H I E R


16 Antworten auf “Rechts: Wo der NPD-Bauer seine Scholle mit Unkrautex bestellt…”


  1. 1 R.Schrocken 06. April 2009 um 16:44 Uhr

    Hi zusammen, das Video sagt alles über die braune Brut aus…

    Gibt einen herrlichen Querschnitt der braunen Soße aus Aachen, Euskirchen und der Region.
    Wenn ich diese „Herrenmenschen“ und ihre Sprüche „Ausländer raus!“, „Widerstand lässt sich nicht verbieten“, „Wer Deutschland nicht lieb, soll Deutschland verlassen“, etc. höre, kriege ich das Kotzen. Wollen wir mal hoffen, daß im nächsten Jahr die Bewohner/innen des Mühlenviertels dem Treiben nicht mehr so abwartend gegenüberstehen. Viele Migrant/innen dürften erkannt haben, daß man sich auf die Bürger/innen Stolbergs nicht unbedingt verlassen kann, weil diese nicht ansatzweise versucht haben zu verhindern, dass Neonazis durch die Mühle marschieren und die dort lebenden Menschen massiv bedroht haben…

    übrigens, die hatecore-szenen von etwa 0.30 bis etwa 1.10 hat ein herr klarmann recht nah mitbekommen… hat für ein erkelenz-retrauma gereicht…vielleicht ist es aber auch gut in solchen momenten, wie ein AN auszusehen… ;) mik

  2. 2 Klar, Mann? 06. April 2009 um 20:40 Uhr
  3. 3 R.Schrocken 06. April 2009 um 21:23 Uhr

    @Klar, Mann?: Du armer, unter Mangel an netter Umgebung leidender, „böser“ Systemjournalist ;-) .
    Gut an der „bürgerlichen“ Party war sicherlich auf der einen Seite, daß man die Nasen aus der Stadt gehalten hat, aber auf der anderen Seite glaube ich, dass das wenig mit praktischer Solidarität gegenüber den Mühleviertelbewohner/innen zu tun, weil man diese allein gelassen hat. Sonst hätte man die Aktivitäten doch in das von Neonazis in Angst und Schrecken versetzte Viertel legen bzw. ausweiten können, um die Solidarität mit den dort lebenden Migrant/innen nicht nur durch Beten, Grillen, Kuchen verkaufen und Bilder mit Farbschleuder malen gegen rechts in der „sicheren“ Innenstadt zu bekunden. Ich hoffe und das haben einige Gespräche vor Ort gezeigt, daß das Mühlenviertel erkannt hat, wer ihnen auch im kommenden Jahr zur Seite stehen wird – die Antifa! Im nächsten Jahr gibt´s auch keinen nahegelegenen NATO-Gipfel, zu dem auch überwiegend die „großen“ Antifagruppen aus NRW, wie z.B. der KOK, gereist sind. Gelingt dort eine wirkliche Kooperation, freue ich mich jetzt schon auf das Desaster für die Selbstdarsteller namens Haller, Worch, Reitz, Skoda und Co… Das lässt hoffen und deswegen werden wir in 2010 auch wieder beim Hallermarsch und der Reitziade dabei sein!

  4. 4 Peter 06. April 2009 um 23:57 Uhr

    @ R.Schrocken ;
    Diese Neonazis muss man legal bekämpfen und zwar mit legitimen Mitteln! Was die ANs betreiben ist manchmal auch grenzwertig, neben der Tatsache das die ANs sich dann auch auf Augenhöhe bewegen. Wieso schaut mal keiner zum NPD Programm und erkennt zum Beispiel unwahre Behauptungen, die ja auch geahndet werden könnten…Beispiele gibt es genug, wo angesetzt werden kann.
    Manchmal sind die Nazis echt hohl….

  5. 5 classless 07. April 2009 um 12:25 Uhr

    Ach, Peter, wieso „muss“ man das denn? Ist das nicht einfach eine taktische Frage?

    als hätt‘ ausjerechned pitt dat nötisch… mik

  6. 6 Hempels 07. April 2009 um 16:23 Uhr

    @ R.Schrocken:

    Zum Ersten waren nicht nur Antifas am Nato-Gipfel, das bedeutet, nächstes Jahr wird Stolberg noch ein bisschen voller werden ;)

    Zum Zweiten wird der Begriff „Selbstdarsteller“ insbesondere Skoda und Haller nicht gerecht.
    Genau genommen auch Reitz und Worch nicht, aber da weiß ich zumindest, was Ihr meint.
    Zum Vergleich solltest Du mal den Lotta-Artikel über Skoda lesen.

    haller, kein selbstdarsteller? uiuiui!

    ich zitiere mal aus einem statement einer trauernden mutter:

    „[…] Zur gleichen Zeit etwa rief ein Freund unseres Sohnes ein Mitglied der NPD an und teilte diesem mit, dass sein Freund von einem Ausländer erstochen wurde. Was er mit diesem Anruf auslöste war ihm zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Er stand selber unter Schock, musste miterleben wie unser Sohn vor seinen Augen erstochen wurde. Für dieses NPD – Mitglied kam dieser Anruf allerdings zum richtigen Zeitpunkt. […]“

    mik

  7. 7 Rainer 07. April 2009 um 18:13 Uhr

    Was ist …
    eigentlich aus der Landratskandidatur von Axel Double-U geworden ?

    entscheidet sich bei den kommunalwahlen. mik

  8. 8 Carlo Giulani 07. April 2009 um 19:51 Uhr

    Mensch Mensch Hempels….
    Sauberer Kommentar!!! Ich hoffe auch, dass es im nächsten Jahr nicht mehr ganz so erfreulich für Haller ( der im übrigen tatsächlich ein absoluter Selbstdarsteller ist, naja kleine Kinder brauchen halt viel Aufmerksamkeit)&Co. laufen wird wie in diesem Jahr. Auch wir waren bis Freitag Abend noch in Strassbourg. Und man traf dort auf einige bekannte Gesichter der NRW-Antifa Szene. Hoffen wir also, dass im nächsten Jahr die Absprachen besser laufen; das einige Gruppen sich vielleicht doch mal dazu entscheiden den Arsch hochzukriegen und es vielleicht mal zu einer angemeldeten Demo kommt, welche wenigstens die Leute zusammenhalten würde und ein „einkesseln“ erstmal (fast) ausschliessen könnte.

  9. 9 @Carlo Giulani 07. April 2009 um 22:52 Uhr

    Es war ja eine Antifa-Demo angemeldet für Stolberg – die aber von der Polizei gegen den Willen des Anmelders von mittags zwangsweise auf 15:00 nachmittags verlegt worden war. Immerhin schafften es die am Stolberger Hauptbahnhof eingekesselten Antifas ja die für 12:00 angemeldete Nazidemo um vier Stunden zu verzögern, so daß die Nazis ihre bis 17:00 angemeldete Demo ziemlich hektisch durchziehen mußten. Preis dafür waren die Kessel und das ganze Drumherum.

    Wenn die Polizeiführung antifaschistische DemonstrantInnen widerrechtlich einkesseln und schikanieren will, dann findet sie dafür auch einen Vorwand, ob einer Demo angemeldet worden ist oder nicht.

    Polizeipräsident Oelze hat am letzten Samstag jedenfalls gezeigt, wie er auch in Zukunft mit pazifistischem antifaschistischen Widerstand umzugehen gedenkt.

    Gegen volksverhetzende Parolen wie „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ und „Deutschlands schlimmste Feinde sitzen inder jüdischen Gemeinde“ hat er die Polizei natürlich nicht vorgehen lassen. Das spricht ja für sich. Strafvereitelung im Amt?

    also, ich möchte kurz etwas anmerken, weil die zeit für einen ausführlichen bericht vorne und hinten nicht reicht.

    zuerst a.) zu letztgenanntem: ich würde mich nicht darauf verlassen, dass diese parolen keine strafrechtlichen schritte nach sich ziehen, und zwar nicht gegen oelze, sondern gegen jene, die sie anstimmten. die frage ist ja polizeitaktisch gesehen, ob ich die rufer raushole, oder ob ich sie fotografiere/videografiere (ermittlerdeutsch) und später ermittlungen aufnehme. und die aussage mit der jüdischen gemeinde war auch nur im unmittelbaren umfeld jener einen gruppe zu hören, ob auch für polizisten, die sich ansonsten mit einem AN-mob auseinanderzusetzen hatten, ist unklar…

    b.) finde ich, dass nicht nur neonazis mythen verbeiten, sondern auch antifaschisten. die blockade des hauptbahnhofs hat die anreise der neonazis maximal um zwei stunden verzögert. wer sich mit anmeldungen und anreise ebendieser auskennt weiß, dass dies im üblichem rahmen lag. ich habe bisher, und das selbst in randerath (ohne nennenswerte gegenproteste), fast immer erlebt, dass braune aufmärsche gut eine stunde später, oft sogar zwei stunden später beginnen. ab 12 uhr heißt ja, dass man sich trifft, irgendwann die auftaktkundgebung beginnt (was in stolberg wegen der vorkontrollen dann gegen 15.00 uhr war), und man los geht. die route war kurz und tatsächlich in gut einer stunde abzureißen inkl. zwischenkundgebung. bis auf den hinweis von haller, die redner müssten sich kurz fassen (was meines wissens nach nur worch beherzigte), fand der aufmarsch wohl genau so statt, wie er geplant war. die AN gaben eh auf dem rückweg das tempo vor, und das hatte etwas mit deren mob-quali zu tun, und nicht mit dem zeitfenster (17 uhr ende).

    rechne ich das zusammen, dann stelle ich das fest, was ich gestern einem kollegen schrieb: diskussionen und nachberichte aus (beiderlei) szenekreisen sind immer auch eitelkeitsbeweise. dadurch, dass bei antifa und nazis unterdessen oft schon 15- jährige in foren mitmischen und 16-jährige berichte schreiben, kommt noch dieses kleine-eier-dick-schreiben dazu. die dicksten eier wg. stolberg hat übrigens die AG essen/ruhr:

    „[…] Nach der Rede von Reitz machte sich der Demonstrationszug erneut auf den Weg, nun aber zogen die Aktivisten lautstark und wütend durch die Straßen Stolbergs. Nach einigen Metern lauerte ein Mob von Bastarden in einer Seitenstraße und glorifizierte verbal den Täter. Nun kannte der Hass keine Grenzen mehr. In Massen stürmten die Aktivisten in Richtung der Türken und konnten nur von der Polizei mit Knüppeleinsatz etc. abgehalten werden. Hätte die Polizei hier einige Sekunden mehr gewartet, es hätte nächstes Jahr wohl 2 Trauermärsche gegeben. […]“

    das ist barer unsinn, aber eine gute NS-propaganda-coverversion. ich möchte das nicht damit vergleichen, was manche antifa-gruppe von sich gelassen hat, aber fakt ist (wenn man mal das kleine-eier-dick-schreiben weg lässt): der aufmarsch wurde nicht verhindert, wie es manche antifa-gruppe behauptet. er fand nahezu in dem rahmen statt, wie (zuletzt von haller) vorgesehen. dem bürgerlichen bündnis ist es zumindest gelungen, den aufmarsch aus der city und weiten teilen der mühle rauszuhalten. wäre der nato-gipfel nicht gewesen, wäre der stolberger hbf zwar dicht gewesen, aber die neonazis wären dann sicherlich per polizeikordon von eschweiler aus herangeführt worden. und wenn worch noch mal kommt, wird sich (auf allen seiten) zeigen, was wirklich geht…

    mik

  10. 10 Peter 08. April 2009 um 12:11 Uhr

    @ @Carlo Giulani ;
    Wenn solche Sprüche durch Neonazis wie „Deutschlands schlimmste Feinde sitzen inder jüdischen Gemeinde“, gefallen sind, Zeugen vorhanden sind und die Täter eindeutig namentlich benannt werden können, dann ist es ein leichtes, diese Täter einem Ermittlungsverfahren näher zu bringen, da die Sprüche ja im öffentlichen Raum getätigt wurden.
    Evtl. hat ja eine aussenstehende Person, oder ein Antifaschist ja ein entsprechendes Video, was für die Ermittlung äusserst hilfreich wäre….

  11. 11 Carlo Giulani 08. April 2009 um 19:51 Uhr

    Also, der gute Mensch der mir da antworten wollte…:Ich brauche keinen Abriss des Tages, ich war selber dort. Wie gesagt, waren bis Freitag Abend in Strassbourg und sind dann pünktlich für den „Stolberger Samstag“ zurück gekommen, da es für unsere Gruppierung ein Pflichttermin ist und war. Des weiteren brauche ich auch keine Erklärungen und Erläuterungen was Antifa-Demos oder sonstige Großveranstaltungen angeht, bin da alt und erfahren genug ;-) Was das blockieren angeht, muss ich mich leider Michael KLarmann anschließen, unsere Blockade hat die Nasen nicht groß gestört. Einmal an uns vorbei ( im Zug) konnten wir sie nicht mehr stören und nichtmal lautstark Protest äussern. Ich finde wir haben einfach nicht den stärksten Eindruck hinterlassen und die Nazis haben sich über freie Strassen mit so gut wie gar keinem (lautstarken) Protest oder Widerstand gefreut. Denn, das ach so tolle Stadtfest in der Innenstadt kann wohl kaum als ernstzunehmender Protest gewertet werden. Mehr als ein müdes Lächeln werden die Nazis dafür nicht übrig gehabt haben. Also lasst uns endlich aufhören unsere eigenen Aktionen zu glorifizieren und fangen wir an, uns besser zu vernetzen und zusammenzuhalten. Auf jeder Demo skandieren wir Parolen in denen das Wort „Solidarität“ fällt. Doch wo ist diese große Solidarität??!! Die Antifagruppen ausserhalb eines Umkreises von 150km interessieren sich doch meist schon gar nicht mehr für ein Geschehen. Das sollte sich schleunigst ändern, sonst siehts bald echt scheisse aus

  12. 12 gar nicht drum kümmern... 08. April 2009 um 23:21 Uhr

    @ mik:
    wirklich nicht böse gemeint, aber sie sehen aus wie ein AN? oder hab ich das falsch verstanden? alt 69-er trifft doch da eher zu ;)

    besser, als wie ein milchgesicht auszusehen und auf dicke hose zu machen… mik

  13. 13 Klar, Mann? 09. April 2009 um 9:30 Uhr
  14. 14 Antifaschist aus der Region 10. April 2009 um 20:46 Uhr

    Auf Youtube gibt es von den Nazis ein Video vom Aufmarsch vom 4.4.09 mit 530 TeilnehmerInnen, das in den Kreisen der Nazis und ihrer SympathisantInnen sicher einigen Eindruck machen wird

    (http://www.youtube.com/watch?v=OQ5mte1cF_w)

    - ähnlich wie der Fackelmarsch am Vorabend mit einer „feierlichen“ Kundgebung am Bastinsweiher, an dem nicht nur 86, sondern 110 Nazis (einige waren später dazugekommen) teilnahmen.

    Einige Stolberger BürgerInnen am Straßenrand äußerten ihre Zustimmung zum Nazifackelmarsch („Endlich wird mal durchgegriffen.“). Einige Jugendliche hörten der Rede der Nazis am Bastinsweiher interessiert zu – und schliessen sich ihnen in Kürze vielleicht an.

    Proteste an der Naziroute gab es nur relativ wenig.

    Bürgermeister Gatzweiler hatte davon gesprochen, daß nur 30 Nazis beim Fackelmarsch erwartet würden (tatsächlich kamen – wie zu erwarten – 110). Diesen 30 Nazis würde man mit einer Gegendemo nur ein unnötiges Forum bieten, weshalb er und das Stolberger Bündnis von einer Demo am 3.4. abrieten.

    Die angemeldete Gegendemo des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Aachen war mit ca. 70 TeilnehnerInnen auch nicht wahrnehmbar und hatte höchstens den formaljuristischen Zweck erfüllt, das die Nazis nicht durch ganz Stolberg ziehen konnten. Die Teilnehmer der Abschlusskundgebung an der Villa Lynen verschwanden auch ziemlich schnell von dort, um wie vom Bürgermeister empfohlen, in die Mühle zu gehen und dort den Menschen ihre Solidarität zu zeigen. Da müssen dann ungefähr 300 Menschen gewesen sein (auf dem Mühlener Markt fand ein Fest mit Deutschen und MigrantInnen statt).

    Den BewohnerInnen der Mühle soll Bürgermeister Gatzweiler versprochen worden sein, dass am Abend des 3.4. kein Nazi die Mühle betreten werde und wenn doch, so werde sie gemeinsam verteidigt.

    Dies waren natürlich leere Worte. Kurz nachdem der Bürgrmeister verschwunden war, gingen mehre Nazis mit schwarz-weiß-roter Fahne durch die Mühle – und diese wurde von den BesucherInnen des Festes auf dem Mühlener Markt gemeinsam verteidigt – ohne Bürgermeister. Dabei flogen Servietten und Essensreste hinter den Nazis her – die auch zusahen, dass sie hinter die Polizeikette zu ihren Leuten vom Fackelmarsch kamen. Auf die Frage, wie es denn möglich sei, daß Nazis durch die Mühle gingen, antwortete die Polizei:

    „Die können doch gehen, wo sie wollen.“

    Am 4.4. änderte die Polizei kurzfristig die vorher von ihr selbst öffentlich angekündigte Route der Nazis, was die AnwohnerInnen der neuen Route natürlich sehr „erfreute“, als plötzlich die Strassen, in denen sie wohnten von der Polizei für den Naziaufmarsch abgesperrt wurden. Dabei wurden Kinder in ein Kiosk geschoben, anschließend die Straße gesperrt – so daß die Eltern nicht mehr zu ihren Kindern konnten.

    Alles in allem haben Bürgermeister Ferdi Gatzweiler und Polizeipräsident Klaus Oelze einen „sehr guten Job“ gemacht, wenn mensch darunter versteht, dass sie den Nazis zwei „schöne“ – von Bürgerprotesten weitgehend verschonte- Demonstrationen ermöglicht haben.

    Von einem „nazifreien Stolberg“ konnte allerdings keine Rede sein.

    ist das ein statement/ein entwurf, den wir noch bei der AAA lesen werden? a.) das video wurde im blog schon verlinkt! b.) viele anderen äußerungen hier wurden von dir schon an anderer stelle eingestellt. c.) die neonazis gingen am 4.4. haargenau die route, die zuvor die polizei veröffentlicht hat – siehe meine galerie. d.) ich fasse mir an meinem kopf und fordere – im gesamtblick vieler heutigen kommentare – SOFORT einen feiertagsstopp für alle menschen, die mit ihrer feiertagsruhe nichts anzufangen wissen und mir, der ich das sehr wohl wüsste, die tage zerdeppern mit wiederholungen und/oder sinnfreiem… mik

  15. 15 Gar nicht drum kümmern... 13. April 2009 um 0:17 Uhr

    @ mik
    der eine lässt sich milchgesicht schimpfen, beim anderen kann man bei jeder demo sehen das wieder mal ein pfündchen mehr auf den auch nicht mehr so jungen hüften lastet.
    aber wollen ja nicht persönlich werden^^
    wo ich aber auf dicke hose mache, würde ich wirklich gerne mal wissen. gab doch auch schon „bessere zeiten“ zwischen uns :P

    p.s.: nicht aufregen mik, ich will nur imponieren ;)

    sie imponieren mir erst wieder, wenn sie sich ihre tätowierungen entfernen lassen und die narben wie orden tragen… mik

  16. 16 gar nicht drum kümmern... 13. April 2009 um 15:13 Uhr

    @ mik
    schade, dann wird das wohl nichts mehr…

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