Der Videoclip wurde nicht von „Klarmanns Welt“ produziert. Die Einblendung ist als Dokumentation eines unter „YouTube“ eingestellten Beitrages des NDR-Medienmagazins „Zapp“ zu sehen. Zur Ansicht der Videos sollte ein DSL-Anschluss vorhanden sein.
22 Antworten auf “Rechts: Nazionale Anti-Antifa-Solidarität”
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.
Sehr interessante Doku!
Ich denke, auch der Betreiber dieses Blogs kann ein Lied davon singen was es heisst, als freier Journalist von Neonazis bedrängt zu werden…
Natinale DEMOKRATSICHE Partei?
Schlechter Witz!
böhse menschen kennen keine lieder… mik
Erst wird die Presse „freundlich“ eingeladen und dann des Saales verwiesen. Sehr gut, NPD…
Aber jetzt mal im Ernst:
Was ist denn jemals einem Reporter passiert, dessen Foto veröffentlicht wurde?
Im Gegensatz dazu verlieren geoutete Aktivisten Arbeits-/Schul- und Uniplätze und im schlimmsten Fall soziale Kontakte.
Ich behaupte jetzt mal, daß solche Berichte gemacht werden, um die „Gefahrenzulage“ im Themenfeld „Rechtsextremismus“ zu erhöhen.
lassen wir doch mal die aspekte des angstschürens, der bedrohung, der verunglimpfung unter lesern, kollegen sowie auftraggebern, der auftragseinbußen und gewinnminimierungen wegen sicherheitsvorkehrungen bzw. dasselbe als einschnitte im privatleben usw.usf. außen vor und kommen zu den hardcore-facts:
a.) film bitte noch einmal anschauen.
b.) http://klarmann.blogsport.de/2008/02/13/journalisten-im-alltag-nazi-uebergriffe-als-berufsrisiko
c.1.) http://www.rbb-online.de/klartext/beitrag/2006/neonazi_ueberfall.html
c.2.) http://www.bpb.de/popup/popup_druckversion.html?guid=3CX37J
c.3.) http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/hdj-funktionaer-raebiger-wegen-koerperverletzung-verurteilt
d.) http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/hakenkreuz-bei-beerdigung
e.) http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/panoramaneonazis2.html [passage zu dem fotografen, den ihre „kameraden“ immer noch „flugkünstler“ nennen]
reicht die auswahl? mik
Ich kenn die Berichte^^
Aber selbst Ihnen ist doch bisher nichts nennenswertes paaeirt, oder?
Und den Aspekt des Angstschürens könnte ich u.A. auch Ihnen vorwerfen.
erkelenz, verfolgungsjagt(en), angerempel bei aufmärschen oder in der rockcity aachen durch nönazis, pipi in die augen und die hos‘ bei so manchem rechtschreibfähler…überdies die beteuerung mancher funktionäre, dass mir nichts passiere, weil man das so vorgegeben habe… mik
Für Hempels
Mein Gott, daß sich alle an dem Aden aufziehen.
Immerhin hat der ja gut zu gewissen Outing-Kampagnen beigetragen, von daher waren es vielleicht die Geister, die er rief.
Zudem war das ja wohl wirklich ein Einzelfall.
Und auf der Busse-Beerdigung weiß ich aus sicherer Quelle, daß der Pressetyp sehr pietätslos handelte und trotz mehrmaliger Aufforderung nicht verschwand.
Ich denke, der Schaden für den farbigen Hamburger Reifenhändler war grösser als der von Adens Kamera.
also, den kollegen, der bei der busse-beerdigung war, habe ich mal getroffen. nachdem ich weiß, wie nönazis auch über mich gelogen haben und weiter lügen, glaube ich ihm mehr – und warum sollte jemand verschwinden, wenn neonazis ihn des öffentlichen raumes verweisen? busse hat sein (politisches) leben und seinen kampf zeitlebens im öffentlichen raum abgehalten. pietätlos? sie hören ja auch nicht auf, über kevin p. zu lügen oder nahmen in irgend einer weise rücksicht auf dessen eltern und deren bitten, ihm und ihnen endlich seine und ihre ruhe zu lassen. robert klug war sogar so dreist und las von deren homepage vor – nur die entscheidenden sätze sparte er aus. und das alles trotz mehrmaliger aufforderung, endlich aufzuhören. legitimiert das nun die eltern, die geschwister und die wirklichen freunde und kumpels, klug, haller und dem halben rest ihrer bandenstrukturen kräftig eins in die fresse zu geben? mik
Jaja der Hempels, gerade mächtig am schwimmen.
Ich wüsste nicht, was über Kevin gelogen sein soll.
Ich kannte ihn selber nicht, zudem ist es wie bereits von anderen Menschen betont, egal, ob er nun ein Aktivist war, oder nicht.
Es geht darum, daß so etwas überhaupt einem Deutschen passiert.
Und das Zugestehen der Nothilfe war gelinde gesagt, ein Witz.
Dann hätte es bei einem Stich bleiben müssen (abgesehen davon, daß man kein Messer braucht, um jemandem zu helfen…).
Ich kann mich auch nicht erinnern, daß jemand von uns auf Kevins Beerdigung war, das haben wir aus Respekt den Eltern gegenüber sein gelassen.
Vielleicht kann man ja auch mal nachfrorschen, wer Kevins Schwester nur wenige Wochen später krankenhausreif geschlagen hat…bestimmt keiner von uns!
guten morgen, lieber sorge,
ich halte sie für sehr intelligent und glaube ebenso, dass sie sehr logisch denken können. entweder wissen sie es nicht besser (was durchaus möglich ist) oder sie wollen mich verarschen (und trampeln so weiter auf kevin p. herum).
zuerst möchte ich sie bitten, diese drei texte noch einmal sorgfältig und GENAU zu lesen:
http://klarmann.blogsport.de/2008/05/19/rechts-klein-sebnitz-der-neonazis/ [besonders passage haller via medienprojekt; sollte das video nicht mehr online sein, ich habe es noch…]
http://klarmann.blogsport.de/2008/04/09/rechts-maertyrer-wider-willen/
http://klarmann.blogsport.de/2008/04/26/231/
das würde zahlreiche ihrer genannten oder auch nur angedeuteten fragen erklären. nichtstrotzdesto möchte ich nochmal sehr konkret antworten, wie ich es üblicherweise auch in meinen vorträgen tue:
a.) sie alle sind einem oder mehreren selbstdarstellern auf den leim gegangen und sie gehen für jemanden auf die straße, den manche immer noch als „kameraden“ ansehen, der aber in wirklichkeit nicht nur (leider!) opfer einer schattenseite der multikulturellen gesellschaft wurde, sondern ebenso dieselbe mochte. er (und seine familie) hatte(n/haben) migranten-freunde, er hörte migranten-musik und er arbeitete/lebte gut und freundlich mit migranten zusammen.
b.) dass das opfer als „kamerad“ verklärt wurde, hatte zwei gründe (auf den ersten gehe ich jedoch NICHT ein): an einem aufmarsch gegen „kriminelle ausländer“ hätten einmalig gut 200 neonazis teilgenommen und der braune spuk wäre wahrscheinlich zu ende gewesen. ein „kameraden-opfer“ aber war ein unschlagbarer „hit“ der „bewegung“, und diesen „hit“ nutzen regionale „kräfte“ schamlos aus, um sich zu profillieren. auffallend dabei sind relativ neue erkenntnisse: nachdem die familie des opfers nicht nur durch kirche, polizei und lokalpolitik (namentlich vertreter der städte stolberg und eschweiler, gegen die sie ja alle so wettern, die der familie aber WIRKLICH beigestanden haben!) sondern auch anwaltlich betreut wurden, machten NPD-kreise (ausnahme: kunkel, denn der stritt immer schon ab, dass kevin ein „kamerad“ gewesen sei) aus dem „kameraden“ wieder ein „deutsches opfer“. ob es zufall war, dass zeitgleich die anwälte planten, jeden zu verklagen, der gegen kevin p. unwahrheiten verkündet, ist mir nicht ganz klar – allerdings sehe ich einen zusammenhang darin, dass die NPD dann weiter zurück ruderte. dass verschiedene neonazi-seiten bis heute vom „kameraden“ berichten, hat demgegenüber eher presserechtliche gründe (d.h. keine ladungsfähige anschrift auf der site).
c.) bei der beerdigung fehlten neonazis, weil diese höchst konspirativ vonseiten oben genannter behörden/kirche nur im sehr kleinen kreis geplant wurde, um den eltern einen würdigen abschied ohne (medien und) nazi-aufmarsch zu ermöglichen (das können sie auch auf deren website nachlesen, ich erfuhr es aus üblicherweise sehr gut informierten kreisen mitte letzten jahres schon). über diese art der beerdigung regten sich sogar in neoanzi-foren neonazis auf, die schimpften, dass die eltern den „kameraden“ nun auch noch nehmen wollten, ihren wahren „kameraden“ gebührend nach walhalla zu überführen. npd und neonazis haben mit ihrer instrumentalisierung des falles – und eben besagtem „kameraden“-mythos, der damals noch sehr stark war – nicht nur der familie generell leid zugefügt, sondern sie haben es auch verhindert, dass selbst entfernte verwandte und gute freunde des opfers von diesem am grab abschied nehmen konnten, denn der familie und den behörden war es nicht möglich, diese zur beerdigung einzuladen, ohne gefahr zu laufen, dass neonazis davon etwas mitbekommen würden und dann ihr wahres gesicht zeigen könnten…
d.) das, was kevins schwester passierte, ist schlimm. die drohungen gegen den bruder und die familie, die selbst zeitweise als „nazis“ beschimpft wurden, sind unwürdig und ekelhaft. dass dies aber ausgerechnet neonazis und npd heute kritisieren, ist ebenso ekelhaft. die familie hat bis zum tod ihres sohnes normal gelebt. sie wurde erst danach als „nazis“ beleidigt, und dass meist von jugendlichen und migranten, die der braunen PR-kampagne auf den leim gingen. leute, die der nazi-propaganda glaubten, schimpften auf die familie oder aber – der fall wurde ja nie geklärt – gingen auf deren mitglieder tatsächlich los.
e.) insbesondere zu punkt b. und d. fehlt mir bei ihnen und ihresgleichen fast gänzlich die selbstreflektierung: kaum einer gibt zu, dass am anfang eine lüge stand und niemand gibt zu, dass man der familie zu dem schlimmen tod weiter unendliches leid (aufmärsche bis 2018) angetan hat bzw. tun wird. und niemand von ihnen gibt zu, dass die familie zuvor nie als „nazis“ beleidigt wurde, aber nach dem in-die-welt-setzen der lüge sehr wohl. ich sehe in allem einen kausalen zusammenhang. natürlich können alle von dieser „lüge“ und PR-geschichte nicht oder nur sehr langsam weg, denn sonst würden ja die eigenen köpfe rollen…und jeder neonazi, der den „fall kevin p.“ WIRKLICH einmal reflektieren würde, wäre danach ein aussteiger…
mik
ps. und, gehen sie unter oder schwimmen sie noch etwas weiter?
Hempels
Tu nicht so scheinheilig
übrigens gab es wohl versuche, postings unter ihrem kürzel einzusetzen, aber unter variierenden e-mail- und IP-adressen (darunter keine der berufskollegs). ich habe diese nicht frei geschaltet, da ich den versuch witterte, sie madig(er) zu machen… mik
a) Ich höre auch „Migrantenmusik“, habe bisher auch mit Migranten gut zusammengearbeitet und habe einen (ECHTEN!) Libanesen in meinem Freundeskreis. Das bedeutet gar nichts.
b)Daß das Opfer „Kamerad“ genannt wurde, hing lediglich mit dem Chaos nach der Tat zusammen.
Tatsächlich war der überlebende Zeuge ein Kamerad, so ging man automatisch davon aus, daß Kevin auch einer ist.
Dies klärte sich innerhalb der folgenden Woche jedoch auf und wurde mindestens in Sven Skodas Rede nochmal betont („Ob Kamerad oder nicht, ist für uns unerheblich. Kevin war Deutscher und somit Teil unserer Familie!“) .
Von rechtlichen Schritten ist mir nichts bekannt.
Von unserer Seite wurde ja auch sehr schnell eingestanden, daß er eben KEIN Kamerad ist, nur die Presse, insbesondere die linke Presse verbiss sich in dieser Definition.
Hier hätten auch Sie einen Teil dazu beitragen können.
Daß manche Seiten immer noch vom Kameraden sprechen, liegt evtl auch an Unwissenheit, ich habe weder Zeit noch Lust, mir jede kleine Seite der Kameradschaft Klein-Kleckersdorf anzusehen.Ich werde dafür allerdings auch nicht bezahlt…
Um nochmal auf den Punkt zu kommen: Es geht hier nicht um Instrumentalisierung.
Wären wir nicht gewesen, hätte niemand über den Mord berichtet, das ist uns nun gelungen.
c)Wir wußten genau, wann und wo die Beerdigung stattfinden sollte.
Aus Respekt gegenüber der Familie haben wir daran nicht teilgenommen.
Daß Teile der Verwandtschaft nicht Abschied nehmen konnten, ist nur zutiefst zu bedauern.
Was irgendwelche Kackvögel in irgendwelchen Foren anonym schreiben, ist ja wohl nicht ernstzunehmen und stellt erstrecht nicht das Sprachrohr der Bewegung dar.
d)Das Schlimme ist ja, daß so gut wie jeder, der ein Problem mit „den Schattenseiten einer multikulturellen Gesellschaft“ hat, per se als Nazi abgestempelt, bzw beschimpft wird.
Den Schuh müssen wir uns wirklich nicht anziehen.
Das ist ein Ablenkungsmanöver von kriminellen Subjekten.
Der Überfall auf Kevins Schwester hatte bestimmt nichts damit zu tun, wer Nazi war oder nicht, sondern war ein Einschüchterungsversuch.
Und in den Drohungen ging es meines Wissens nach nicht um Nazis sondern um die Verhandlung.
e) Diese Angelegenheit wird auch intern intensiv diskutiert, das macht hier noch keinen zum Aussteiger.
Haben sie bitte Verständnis dafür, daß ich hier keine Einzelheiten nennen kann und möchte.
zitat: „Von unserer Seite wurde ja auch sehr schnell eingestanden, daß er eben KEIN Kamerad ist, nur die Presse, insbesondere die linke Presse verbiss sich in dieser Definition.“
haller hörte sich bei volksfront-medien noch zwei tage vor dem aufmarsch am 26. april 2008 anders an (siehe link oben zu klein-sebnitz), während die linke presse schon wenige tage nach der tat aufgeklärt hatte (siehe link zu telepolis/märtyrer wider willen), dass kevin p. kein „kamerad“ war (und zumindest ich betonte dann mehrmals, dass die braunszene dieses argument aus PR-gründen weiter nutzte). regionale neonazis und kader waren eng mit neonazi-portalen in kontakt und/oder hinterließen dort kommentare, in denen sie den mythos derweil noch anheizten, aber nicht zurücknahmen.
ein ändern des sprachgebrachs in „deutsches opfer“ statt „kamerad“ fand zwar ab mitte april teilweise statt, u.a. meist von eher offizieller npd-seite (siehe auch kunkels rede am 12. april 2008), aber was war das wert? kunkel wurde rhetorisch wiederholt angegriffen deswegen, u.a. auch dafür, dass er mir gegenüber schon am 5.4.2008 wahrheitsgemäß gesagt hatte, dass kevin p. zwar ein „kumpel“ von TS gewesen sei, aber kein „kamerad“ (direkt daneben stand damals übrigens ein npd-kader und feuerte per telefon den „mythos“ weiter an, was man auch in den reden gut 1,5 stunden später am tatort noch hören konnte; ein „kamerad“, der damals schon gegenüber anreisenden neonazis betonte, kevin p. sei gar kein „kamerad“, musste sich anhören, dass er lüge…).
niemand sagte später offen, dass man sich geirrt habe. bis heute nennen „kameraden“ kevin p. einen solchen, abgesehen von einigen distanzierungen regionaler neonazis in foren oder diesem blog kam sonst fast nichts. da die „kameraden“ weder mir, noch der („linken“) presse glauben, wäre es an denjenigen gewesen, die den PR-hit nutzten, aufklärung zu schaffen. dann aber hätten sie ein lüge eingestehen müssen und hätten ihren PR-hit aufgeben müssen. wäre dies geschehen, wäre der aufmarsch am 4.4.2009 vielleicht nur halb so groß gewesen und in drei jahren wäre gar nichts mehr passiert, außer ggf. eine „mahnwache“.
abgesehen davon: bis heute geistert jener „kameraden“-mythos übrigens noch bei jugendlichen in der region und selbst in (einfachen) polizeikreisen oder durch verfassungsschützer-köpfen herum…
ansonsten:
reitz sprach in bochum am 25. oktober 2008 noch vom „kameraden kevin p[…]“ (heute noch auf youtube nachzuhören, passendes video minute 5.10 bis 5.25)
die AGR hat heute noch die „kamerad kevin p.“-grafik online.
beide sind nicht vertreter einer kinderzimmergruppe, sondern eng mit regionalen npd-/neonazigrößen verwoben. auch sie dürften mit beiden wohl in kontakt stehen und könnten die fehler mit zwei sätzen per „e-post“ gerade rücken.
festzuhalten bleibt: schnelle reflektion sieht anders aus…insbesondere bei vertretern einer szene, die die presse in sekundenschnelle als lügner bezichtigt, für jeden kleinen fehler.
und die spekulation darüber, ob die presse über den fall kevin p. berichtet hätte, wenn die braunszene den fall nicht benutzt hätte, ist müßig. bei voran gegangenen taten war in stolberg schon über die von (einigen) migranten ausgeübte gewalt berichtet worden.
letztlich führten ihre aktionen auch nicht dazu, dass man sich dem fall als solchen widmete – in den medien war nicht das opfer präsent, nicht das leid der familie wurde thematisiert oder die trauer der wahren freunde. nein, die NPD und die neonazis waren dick im geschäft!
und selbst im prozess wurde noch viel zeit darauf verwendet, die neonazi-mythen aufzuklären oder auszuleuchten…
mik
ps. ich wage zu bezweifeln, dass ihre migranten-kollegen o.ä. wissen, mit welchem mob sie am 4.4.2009 durch stolberg zogen, und was gerufen wurde…
Doch das wissen die
Aber die wissen ja auch, daß ich nicht pauschalisiere.
Zudem handelt es sich insbesondere bei dem Libanesen tatsächlich um einen Kriegsflüchtling, dessen Vater von Israelis hingerichtet wurde.
Und aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner wurden halt längere Gespräche und weiterfolgend eine Freundschaft.
@Hempels
Es flasht mich immer wieder, wie du privat so „korrekt“ sein kannst und dann im Netz den Nazi rauslässt, den […].
Ausländerfreundlicher, „cooler“ Typ in der Freizeit und am nächsten Tag nach Stolberg fahren und „NS-Jetzt“ brüllen. Aua.
Wach auf. Du hast es schon des öfteren versucht, geschafft wie auch immer. Warum jetzt nicht? Ich drück dir die Daumen!
mag
Ich denke auch, dass der Hempels entweder schizophren ist oder aber der nächste Kandidat für „Deutschland sucht den Superaussteiger“.
Die Webpräsenz von „Exit Deutschland“ kann ich nur wärmstens empfehlen!
F.H.
Leb erstmal ansatzweise mein Leben, dann können wir weiterreden.
@Hempels;
Journalisten werden durch Neonazis und NPD tagtäglich bedroht und in ihrer Tätigkeit auf die eine oder andere Art in ihrer Pressefreiheit gehindert.
Journalisten sind einem Gewaltpotenzial ohne „Wenn und Aber“ ausgesetzt und ziehen sich auch erhebliche Verletzungen zu (siehe Neonazi Busse Beerdigung).
Wie hoch hier die Dunkelziffer liegt, lässt sich nur erahnen….
Hier noch ein Beispiel;
http://www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1426%3Aangriff-gegen-journalisten-geahndet-npd-hetzt-weiter-gegen-reporter&catid=17%3Arechte-aktivitn&Itemid=152
@ Hempels :
Übrigens hat jeder Nönazi einen „Ausländer“ pro Forma zum „Freund“, Gott sei Dank aber noch nicht zum Sklaven!
@ Hempels ;
Nachhilfeunterricht in Mathematik;
Es wurden durch Deutsche über 140 Ausländer seit der Wiedervereinigung ermordet!
Ach leckt mich doch alle
(außer Klarmann
)
hat meine mutter auch immer gesagt, wenn sie nicht mehr weiter wusste: aach, leckt mich doch alle am ar***, ihhhrrr… muss sie noch beim BDM gelernt haben
mik
Herr Klarmann, bei aller Liebe, was soll mir denn dazu noch einfallen?
Nachplapperer, die am Thema vorbeiplappern, um des Plapperns willen…Möchtegernpsychologen…
Da ziehe ich es wirklich vor, im übertragenen Sinne die Hose runter zu lassen
ich denke, jetzt, wo der spamfilter routiniert die reihen unserer gemeinde (ge)lichtet (hat), sollten wir noch einmal ein foren-treffen ansetzen und gleich eine selbsthilfetruppe gründen. aber sie haben ja schon damals gekniffen, als ich mit dem bier, schnaps und meinen alten deutschpunk-cassetten vor „peters“ wohnung stand. alleine hatte ich da auch keine lust mehr, chaos-tag zu sein… mik ps.
pps. ich denke, die seitenthemen in diesem threat sind alle ausdiskutiert…
http://www.youtube.com/watch?v=MKeRe_9xaSk
http://www.youtube.com/watch?v=V-A3_4oLiqM
Zieht Euch das solange mal rein, pustet die Birne gut frei
herr, im himmel. immer diese all-you-can-beat-fraktion.
aber bis karsamstag, 6 uhr, ist lärm- und tanzverbot!!!
http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/860955?_link=&skip=&_g=Tanzverbot-Ordnungsamt-auf-Tour-in-Kneipen-und-Diskotheken.html
ach so, herr hempels:
beim nächsten mal all-you-can-meet bitte 15 euro bereit halten.
mir flogen gerade die laptop-boxen um die ohren.
so, und nun alle ins bettchen – damit wir um 6 uhr PÜNKTLICH antanzen können (s.o.) – und zur entspannung:
http://www.youtube.com/watch?v=oLStSBr5Jkk
dazu ein bilderrätsel:
wer location, jahr, namen des festivals UND gastmusiker (!) sowie fotograf UND auftraggeber errät, bekommt zwei kekse.
mik
ps. ende der musikergreifungsstrategie und des nazi-chats!
„sie alle sind einem oder mehreren selbstdarstellern auf den leim gegangen und sie gehen für jemanden auf die straße, den manche immer noch als „kameraden“ ansehen, der aber in wirklichkeit nicht nur (leider!) opfer einer schattenseite der multikulturellen gesellschaft wurde, sondern ebenso dieselbe mochte.“
Herr Klarmann … ui ui ui … Ich glaube wir könnten noch Freunde werden
Gruß und schönes Wochenende allen
Demokrat
och, da geh ich lieber mit „hempels“ danzen… mik
Hempels, ich weiß wie du dein Leben lebst…