Aachen. Seit Beginn des Irak-Krieges im Jahr 2003 sind drei Millionen Iraker in die Nachbarländer geflohen. In dem Dokumentarfilm „Transitland“ von Anna Lozano und Alexander Hick kommen fünf Iraker und Irakerinnen zu Wort. Sie beschreiben ihr Dasein in den Lagern, wo sie als Personen ohne Aufenthaltsstatus, ohne Perspektiven, ja sogar ohne Zugang zu medizinischer Versorgung und zu Schulen leben müssen. Über mögliche Perspektiven für diese Flüchtlinge und die SAVE-ME-Kampagne informieren zudem I. Heck-Böckler (Landesbeauftragte NRW für politische Flüchtlinge von Amnesty International) und Angela Gehweiler (Asylgruppe Aachen von Amnesty International). Freitag, 24. April (19 Uhr), in der KHG. [Textquelle: stark redigierte ai-Info]
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