Rechts: Trojanisches Pferd des Rechtsextremismus gründet Kreisverband Aachen

Aachen. Die «Bürgerbewegung Pro NRW» wird vom Verfassungsschutz unter dem Verdacht rechtsextremer Bestrebungen beobachtet und das NRW-Schulministerium hat die Schulen vor Flugblattaktionen und Verbreitung eines islamfeindlichen Films der rechtsradikalen Gruppe gewarnt. Für das Wochenende ruft sie in Köln zu einem «Antiislamisierungs-Kongress» mit Rechtsradikalen und Fremdenfeinden aus Europa auf. Nun hat sich nach rund einjähriger Vorarbeit ein Kreisverband Aachen von «Pro NRW» gegründet. WEITER


12 Antworten auf “Rechts: Trojanisches Pferd des Rechtsextremismus gründet Kreisverband Aachen”


  1. 1 Klar, Mann? 08. Mai 2009 um 7:45 Uhr

    Übrigens gibt „Pro NRW“ für Frau Magret Hüser an, dass sie „Autorin“ sei – sucht man den Namen per Websuche, hat sie allerdings keine Veröffentlichungen…

    Es gibt Menschen, die glauben, dass das „Regierungsrätin a. D.“ auch ein wenig Geschmäckle haben könnte…

    Nach der Anti-Bauhaus-Bewegung dürften sich indes einige aus Aachens sozialer und linker Bewegung wieder einmal Fragen (lassen müssen), mit wem sie da gegen das „Sandhäuschen“ mobil machten…

    Mik

  2. 2 Klar, Mann? 08. Mai 2009 um 14:17 Uhr

    Die „Freunde des Sandhäuschen“ haben Frau Gabriele Mathieu in die zweite Reihe „versetzt“, sie bekleidet infolge des Berichtes offenbar ab heute keinen Vorstandsposten mehr, siehe aktuelle PRESSEMITTEILUNG (.PDF, 25 KB).

    Der Autor dieser Zeilen und des Artikels widerspricht jedoch der Darstellung des Vereins, dass Frau Mathieu Kassiererin und nicht Schriftführerin gewesen sei. Bis zum 6. Mai wurde Frau Mathieu nachweißlich (anhand von Screenshots zu belegen) auf der Homepage des Vereins in einer Mischung aus Impressum, Darstellung der Vereinsgeschichte und der Nennung von Vorstandsmitgliedern ausschließlich als „Schriftführerin“ gelistet. Angaben zu einem/r Kassierer/in gab es nicht.

    Spätestens seit heute Nachmittag ist dieser Eintrag (anhand von Screenshots zu belegen) umgeändert worden in: „Schriftführer: z.Z. vakant“. Sollte Frau Mathieu nur die Kassiererin gewesen sein, wie in der PM mitgeteilt, hätte sie wohl zuvor nicht als Schriftführerin benannt werden dürfen bzw. der Posten wohl eher nicht zufällig ab heute „vakant“ geworden sein…

    Mik

  3. 3 Klar, Mann? 08. Mai 2009 um 17:18 Uhr

    Hier die Meldung in der Lokalpresse zu dem Ausscheiden der Dame aus dem Vorstand:

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/894191

  4. 4 Peter 09. Mai 2009 um 10:46 Uhr

    Allererste Maßnahme muss sein, das kein Gastronom hier in Aachen einer solchen Partei zur Verfügung stellt!
    Die zweite Maßnahme wäre, das Arbeitgeber ihren Betrieb frei halten von Rechtspopulisten.
    Die dritte Maßnahme, keine Geschäfte mit Rechtspopulisten.

    deutsche, ziert euch, kauft nur bei peter… mik

  5. 5 Peter 09. Mai 2009 um 11:56 Uhr

    Mik;
    Findest Du es nicht richtig, das Gastronomen keinen Raum zur Verfügung stellen sollten und die Gesellschaft hier klar eine Kante gegen Rechts zeigen sollte; eben vom Arbeiter bis zum Akademiker?

    Beispielsweise hat der Pulmologenverband eine Kampagne gegen Rechts gestartet!

    ich finds nicht richtig, dass wir dieser frage nun jedes mal neu diskutieren, und zwar nur aufgrund ihrer postings – da kann man nur sarkastisch werden… mik

  6. 6 Peter 09. Mai 2009 um 12:12 Uhr

    Die Rechten aus Aachen in Köln!

    http://linksunten.indymedia.org/de/ticker/koeln09

    ach, stimmt, hatte ja auch verpennt, mal um 8.30 uhr zum bhf. zu gehen… mik

  7. 7 Klar, Mann? 09. Mai 2009 um 13:00 Uhr

    Weil einige den Hinweis unter dem ersten Kommentar nicht ganz verstehen, hier der Link zu einer etwas älteren Polemik zur „Querfrontstadt Aachen“ im alten Blog:

    http://klarmann.myblog.de/klarmann/art/4719285/

  8. 8 Peter 09. Mai 2009 um 22:23 Uhr

    Hier noch etwas informatives zu Gabriele Matthieu

    http://www.dasgruenesofa.de/index.php?article_id=49

    Letztes Bild ganz unten!

    aus dem gremium ist sie wohl raus. mik

  9. 9 Klar, Mann? 10. Mai 2009 um 9:49 Uhr

    Interessanter Kommentar bei AN-Online, kopiere den einmal hierhin:

    „[…] Sie ist eine (schon früh) gescheiterte Juristin:

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=14022266

    Ähnlich wie die anderen Pro-NRW-Funktionsträger spielt sie sich nur etwas groß auf.“

  10. 10 Peter 10. Mai 2009 um 23:25 Uhr

    Jeder wird nun nach der Gründung des KV Pro Aachen unter Federführung eines Kochs endgültig erkannt haben, dass die Gaubildung nicht mehr aufzuhalten ist und pro Köln, vom Kölner Rat aus, die Weltherrschaft übernehmen wird.

  11. 11 Peter 18. Mai 2009 um 17:26 Uhr
  12. 12 Peter 18. Mai 2009 um 17:28 Uhr

    Klare Kante für „Pro Aachen“ – Bei Hausbesuchen die Brüder rausschmeissen!

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