Hausmitteilung: Wer ist das Modell und sieht es gut aus…

MichaelJaspers
Foto: Michael Jaspers, Aachener Zeitung (mit freundlichem Dank)


15 Antworten auf “Hausmitteilung: Wer ist das Modell und sieht es gut aus…”


  1. 1 Peter 16. Mai 2009 um 23:00 Uhr

    Könnte es ein Journalist sein?…..

  2. 2 onkel hotte 16. Mai 2009 um 23:20 Uhr

    … ist aus dem film “ angriff der killerwurst“,

    die scene danach ist eigentlich noch viel besser…

  3. 3 Iljitsch 17. Mai 2009 um 0:56 Uhr

    Na, war nicht nachdem Herr Laube eine Gewichtszunahme diagnostiziert hatte erstmal mehr Sport und weniger Fett angesagt?

    als würde ich tun, was ein herr l. mir vorschreibt… mik

  4. 4 Hubert_K 17. Mai 2009 um 12:18 Uhr

    Ich wünsche guten Appetit! Und ordentlich Senf zur Wurst is immer toll! Ein Herz für Senf!

    so lange der senf gelber als die zähne bleibt… mik

  5. 5 F.H. 17. Mai 2009 um 12:41 Uhr

    Sehr gelungen. Hat’s geschmeckt? :)

    bis zu dem moment, als ein junger herr in jeans, hellblauem hemd und gel-frisur vorbeikam…hoffe trotzdem mal, ihm seinen tag nicht kaputt gemacht zu haben, alleine schon, weil er mich dreimal kurz sehen musste… mik

  6. 6 dancig 17. Mai 2009 um 15:05 Uhr

    lecker. und das obwohl fleisch ja konterrevolutionär ist ;)

    lieber konterrevolutionär, als hungrig. mik

  7. 7 HottenTotten 17. Mai 2009 um 15:32 Uhr

    Gold auf 4-5…

    und da soll es auch bleiben… mik

  8. 8 gar nicht drum kümmern... 17. Mai 2009 um 17:35 Uhr

    […] wieso soltten sie mir den tag kaputt gemacht haben? hab ihnen doch sogar „tag“ gesagt. und überraschter sahen auch eher sie aus, allein schon weil sie kurz darauf wie ein schwer-krimineller um die gesellschaft rumpirschten^^
    `tschuldigung dafür, dass ich ihnen den appetit an der wurst vermiest habe.

    p.s.: Haben sie F.H. noch gefunden? der lief so suchend über dem Katschhof kurz nachdem sie abgezogen waren ;)

    überrascht war ich wohl eher wegen dem, was sie nicht gesehen haben ;) und F.H. habe ich, als ich ihn zufällig sah, nur davor gewarnt, dass sie und ggf. mehr von ihrer sorte herumlaufen und er auf sich aufpassen solle. ich denke, auch, nachdem er mich als nönazi soooooo genervt hat, so kann ich ihm doch zumindest diese warnung mit auf den weg geben… mik

  9. 9 SAVler 17. Mai 2009 um 18:58 Uhr

    @dancig:
    Schon Lenin wusste, dass das Proletariat die für die Revolution notwendige Energie nur aus dem Fleischverzehr erhalten kann.
    Insofern kann die Abschaffung des uns allen so verhassten Brutalstkapitalismus nur mit dem Bratwurstessen, als zutiefst proletarischem Kulturgut, einhergehen!!!

    Rotfront Genosse Klarmann!!!

    genosse bin ich nur fürn axel! mik

  10. 10 gar nicht drum kümmern... 17. Mai 2009 um 22:08 Uhr

    @ mik

    ich habe so einiges an dem tag gesehen und gehört, aber lassen wir das ;) abgesehen davon dass ich F.H. zwei mal die woche morgens bis mittags sehe, ich also wenn ich wollte dann den barbaren spielen würde, und ich noch viele viele andere reflexe als die meines rechten und linken armes habe, scheint er ihnen ja nur abscheuliche dinge von mir und „meiner sorte“ zu erzählen *schnief*. dabei sind unsere seltenen aber friedlichen gespräche manchmal sehr, sagen wir mal … aufschlussreich^^
    aber naja, warnen können sie ja wen sie wollen. man ist ja tolerant ;)

    ich glaube nicht, dass F.H. mir etwas über sie und ihresgleichen erzählt hat (ich bin nämlich der auffassung, dass man ihn vor sich selbst schützen muss und kontakte zu mir für ihn zu heavy enden würden, weil die reflexe in ihren armen und beinen nun mal lebensgefährlich enden könnten…und um das zu erfahren, brauche zumindest ich F.H. nicht) – da sie aber sowieso denken, dass er mir etwas erzählt habe, kann ich ihn ja mal anpumpen. dann würde es sicher richtig unterhaltsam… mik ps. ab nun zählt dann aber wieder ihr nickname, nur zur erinnerung…

  11. 11 Arno Nymus 18. Mai 2009 um 10:13 Uhr

  12. 12 W. Urs T. 19. Mai 2009 um 9:17 Uhr

    Sieht scheiße aus, schlecht gegrillt, innen lauwarm und schmeckt mit Sicherheit nach Pappe.

    die inneren werte zählen: die wurst war lecker… mik ps. bratwürste aus bratwurstbuden bei veranstaltungen müssen eigentlich schlecht aussehen, lauwarm sein und wegen des brötchens wie pappe schmecken, sonst würde man sie ja nicht kaufen…

  13. 13 Der Psychopapst 19. Mai 2009 um 13:22 Uhr

    Meines Erachtens ist alle paar Jahre der Verzehr einer Stinkbratwurst notwendig, damit man weiß, warum man die Dinger nicht mag.

  14. 14 Alex 19. Mai 2009 um 19:00 Uhr

    Was?? Eine deutsche Rostbratwurst?!?

    Wieso denn kein lecker Döner? Denn nur das wäre dann politisch korrekt, darauf legt man hier doch so sehr wert. Ich bin dafür dass das Foto von der Homepage entfert bzw. zumindest zensiert wird :)

    interessante argumentation, denn bisher dachte ich immer, politisch korrekt zu nennen sei auch das, was nazis wollen: döner (alias ausländer) raus und echte deutsche bratwurst für alle… wer will denn hier ne diktatur, au huur? mik

  15. 15 Alex 19. Mai 2009 um 20:34 Uhr

    mhh..lass mich überlegen…die meisten kommunistischen Staaten sind Diktaturen! Und wofür steht die Antifa denn?? Jetzt sag mir nicht Freiheit und Demokratie…

    was meinen sie denn mit „antifa“? vielleicht finden sich ja nach ihren erklärungen vertreter derselben, und diese erklären ihnen wiederum, wofür sie stehen – ich denke jedoch, dies tun sie nicht, denn der fragesteller steht doch offenkundig selbst weder für freiheit, noch demokratie, sondern für diktatur, unterdrückung, ausländer raus und polizeistaat… und, unter uns, es liest ja niemand mit: wer im gashaus sitzt, sollte nicht mit moral werfen. mik ps. kein rechtscheibfehler… pps. „antifa“? sind doch alberne kinder und jugendliche, völlig lächerlich, dass sie so einen kinderkram mit stalin gleichsetzen…oder verirrte ich mich da in ihrem anderem kommentar

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