GegenRechts/Musik: Den Rechten die Zähne zeigen…


9 Antworten auf “GegenRechts/Musik: Den Rechten die Zähne zeigen…”


  1. 1 Gustav Gans! 21. Juni 2009 um 21:27 Uhr
  2. 2 Soviets 22. Juni 2009 um 16:25 Uhr

    Das ist nicht ernsthaft von der Sparkasse unterstützt ? Wäre ein peinliches Zeugnis für die Herren und Damen antikapitalistischen Antifas.

    hoch die lokale solidartät! mik

  3. 3 SJD - Die Falken 22. Juni 2009 um 22:20 Uhr

    @ Soviets: Nur mal so, uns würde interessieren mit wie vielen BesucherInnen wir für das Konzert Deiner Meinung nach rechnen können?!
    Danach stellen wir Dir dann vielleicht mal unsere Kalkulation grob vor – falls Du an einer sachlichen Diskussion interessiert bist. Vielleicht verstehst Du dann, warum wir uns auf die Suche nach Sponsoren gemacht haben. Die Alternative wäre dann eventuell gar kein Konzert gegen die Nasen auf die Beine zu stellen. Ob das so gut wäre?
    Nur soviel zur Sparkasse: Die Sparkasse schaltet eine werbliche Adresse auf unseren Flyern und Plakaten, weil der entsprechende Sachbearbeiter uns – wir wollen es mal so nennen – „wohlgesonnen“ ist. Nicht mehr und nicht weniger – die Sparkase hat keinen Einfluss auf das Konzert, die Bandauswahl, etc.. Aber fragen wir mal anders, würde uns die Sparkasse eine komplette Musik- und Lichtanlage über irgendeine Stiftung oder so – ohne jede Gegenleistung – finanzieren, bekäme das keiner mit und die Welt wäre dann in Ordnung oder besser? Wir glauben aber auch oder besser wissen, dass es a) in der Sowjetunion und b) in anderen sozialistischen/kommunistischen Ländern Banken, Kreditinstitute und/oder Sparkassen gegeben hat bzw. gibt. Und wie ist damit Deiner Meinung umzugehen?

  4. 4 Soviets 24. Juni 2009 um 20:14 Uhr

    Mich würde interessieren, ob „ihr“ den Kapitalisten den Strick abkaufen wollt, mit dem ihr sie erhängen wollt, oder vielleicht doch nicht so genau nachgedacht habt. Ihr freut euch sicherlich, dass sogar die Sparkasse so viel antifaschistisches Engagement zeigt und dann überlegt ihr, warum selbige (siehe Klarmann) auch die Neonazis fördert.

    „Wir glauben aber auch oder besser wissen, dass es a) in der Sowjetunion und b) in anderen sozialistischen/kommunistischen Ländern Banken, Kreditinstitute und/oder Sparkassen gegeben hat bzw. gibt.“

    Ob diese Bank nun zur Akkumulation des Kapitals da ist oder um den Sozialismus zu organisieren, sei mal dahingestellt, was ;)

  5. 5 SJD - Die Falken 25. Juni 2009 um 13:09 Uhr

    Hi,

    nur soviel noch abschließend von unserer Seite zur „Diskussion“: 1) Wir wollen niemanden erhängen und 2) haben wir schon genau nachgedacht. Also, da es kein c) bei Dir gibt, hat sich die Sache damit für uns erledigt. Wenn man vom Sparkassenrecht wenig Ahnung hat, sollte man diese auh nicht vorschnelle verurteilen. Sparkasse sind quasi per Satzung/Gesetz öffenliche Hand und sind daher auch noch verpflichtet Konten von Privatpersonen eröffnen zu müssen. Aber mal ehrlich – muss jede/r Bankangestellte Herrn Laube kennen – so wichtig ist der nun auch nicht. ;-)

  6. 6 Soviets 25. Juni 2009 um 15:14 Uhr

    Aber mal ehrlich, glaubt ihr ernsthaft die unterstützen euch weil ihr coole Antifaschisten seid bzw. wenn nicht, welches Interesse steckt dahinter ?

    Das mit dem Zitat muss ja nicht gleich jeder verstehen, aber wollt ihr Kapitalismus überhaupt abschaffen (d.h. faktisch den Faschismus vernichten) ?
    Wenn nicht, erledigt sich ja das hier sowieso

  7. 7 video 25. Juni 2009 um 15:55 Uhr

    Kapitalismus abschaffen = Faschismus vernichten, faktisch? Welches Dogma wird denn hier bitte aufgetischt? Einigermaßen unverhältnismäßig (+naiv) bei dieser Veranstaltung samt Sparkassensponsoring mit marxistischer Kapitalismuskritik vorzudreschen.

  8. 8 Sarkastiker 25. Juni 2009 um 21:50 Uhr

    Wer hat denn hier marxistische Kapitalismuskritik gebracht?

  9. 9 Soviets 27. Juni 2009 um 12:13 Uhr

    Ich habe ja nur mal leise angefragt. Selbst die meisten Antifaschisten haben heute erkannt, dass der Faschismus nur effektiv bekämpft werden kann, koppelt man den Antifaschismus an den Antikapitalismus. Der Faschismus ist doch ein kapitalistisches Produkt.

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