…titelt NPD-Blog und berichtet [1], dass der Rechtsausschuss im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sich für eine Aufhebung der Immunität des rechtsextremen Politikers Udo Pastörs ausgesprochen habe. Das sagte demnach der Vorsitzende des Ausschusses, Detlef Müller (SPD), einem Bericht der Ostseezeitung zufolge. Müller gehe davon aus, dass der Landtag dieser Beschlussempfehlung bei der nächsten Sitzung folgen werde. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hatte im Juni einen Antrag auf Aufhebung der Immunität des Politikers beantragt. Erst dann könnte gegen Pastörs Anklage wegen Volksverhetzung erhoben werden.
Pastörs, NPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, wird vorgeworfen, auf dem Aschermittwochstreffen der NPD in Saarbrücken gegen Juden und Türken gehetzt zu haben [2]. Geboren in Wegberg (Kreis Heinsberg), lebte Pastörs lange in Wassenberg. Als Uhrmacher und Schmuckhändler war er in Hückelhoven in den 1990er Jahren hoch angesehen – zugleich hielt Pastörs schon Kontakte zur rechten Szene und soll auch Kontakte zur heute verbotenen „Wiking Jugend“ gehalten haben. In den letzten Jahren war Pastörs mindestens zweimal Redner bei Veranstaltungen der NPD in der Region Aachen. [© Klarmann]
[1] Direktlink
[2] ERMITTLUNGEN GEGEN PASTÖRS IN DER JUDENREPUBLIK…
Und es geht weiter:
http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3848&Itemid=217