…titelt die „Ostsee Zeitung“ und berichtet [1], dass der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Rückzahlungen von Fraktionsgeldern „in Millionenhöhe“ drohen könnten – es gebe Hinweise auf illegale Verwendung von Fraktionsgeldern bei Werbematerialien oder der Nutzung von Fraktionsinfrastruktur für Parteizwecke. Chef der Fraktion ist Udo Pastörs, der auf der Homepage der Fraktion „persönliche Erklärungen“ über seine letztlich gescheiterte Wahl zum NPD-Bundesvorsitzenden publiziert habe, was nicht statthaft sei. Geboren in Wegberg (Kreis Heinsberg), lebte Pastörs lange in Wassenberg. Als Uhrmacher und Schmuckhändler war er in Hückelhoven in den 1990er Jahren hoch angesehen – zugleich hielt Pastörs schon Kontakte zur rechten Szene. Dem NPD-Kader droht auch eine Anklage wegen Volksverhetzung [2]. [© Klarmann]
[1] Direktlink; vgl. auch NPD-Blog
[2] AUSSCHUSS STIMMT FÜR AUFHEBUNG DER IMMUNITÄT VON NPD-FRAKTIONSCHEF PASTÖRS…
BnR dazu:
http://www.bnr.de/content/die-npd-und-das-liebe-geld