Rechts: Wiederstand, lässt sich nicht verbiten…


20 Antworten auf “Rechts: Wiederstand, lässt sich nicht verbiten…”


  1. 1 HottenTotten 10. August 2009 um 13:13 Uhr

    Beinahe so witzig, wie das in Stolberg auf den Boden gesprühte „Nasis raus!“…

  2. 2 Rente 10. August 2009 um 13:31 Uhr

    @mik: Kann man die Reden von Herr Reiz/Voigt immer so einfach hinterfragen? Ich meine mal ganz ernsthaft, außer Platten Argumenten , nichts dahinter.

  3. 3 Peter 10. August 2009 um 18:07 Uhr

    @Rente; Das mit dem hinterfragen ist bei Voigt gar nicht so einfach, weil er die Geschichte rethorisch richtig fein verdreht…

  4. 4 Rente 10. August 2009 um 20:39 Uhr

    Sollte klar sein, das solche Leute rethorisch einiges im berühmten „Petto“ haben, trotzdem kann man sie recht einfach durchschauen.

  5. 5 Axel W. Reitz 10. August 2009 um 22:02 Uhr

    @Rente und Peter

    Ich stehe für eine öffentliche Diskussion jederzeit zur Verfügung. Wie wär´s? Wenns so einfach ist die „platten Argumente“ zu hinterfragen und mich zu durchschauen, dann könnt Ihr beiden Zierden der demokratischen Gesellschaft ja nur gewinnen. Also, traut Euch!

    Gruß,

    - Axel Reitz -

    ich will mitspielen…und werde auch nix über mexiko o.ä. sagen… mik

  6. 6 Peter 10. August 2009 um 23:18 Uhr

    @Axel Reitz; Lieber eine Zierde der Demokratie, als ein Abklatsch krimineller brauner Vergangenheit….

  7. 7 Axel W. Reitz 11. August 2009 um 0:02 Uhr

    @mik

    Die Ausführungen über Mexiko überlasse auch ich lieber anderen. ;-)

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  8. 8 Rente 11. August 2009 um 13:37 Uhr

    @Reitz: Wann und Wo?

    Zitat:

    Ich stehe für eine öffentliche Diskussion jederzeit zur Verfügung. Wie wär´s? Wenns so einfach ist die „platten Argumente“ zu hinterfragen und mich zu durchschauen, dann könnt Ihr beiden Zierden der demokratischen Gesellschaft ja nur gewinnen. Also, traut Euch!

    @Mik: gibt es hier eine Möglichkeit für eine offene Diskussion?

  9. 9 Axel W. Reitz 11. August 2009 um 13:46 Uhr

    @Peter

    Das war keine Antwort auf mein Angebot.

    - Axel Reitz -

  10. 10 Rente 11. August 2009 um 14:14 Uhr

    So ich fange dann mal mit einigen Fragen an Herr Reitz an:

    1. Wie will die NPD Qualifiziertes IT Fachpersonal födern? Wie Sie sicherlich wissen fehlen bis zu 100 k Mitarbeiter im IT Sektor.

    Da wir selbst durch Informatikstudenten keinen ausreichenden Nachwuchs bekommen, stellt sich mir hier die Frage wie die NPD dieses kleine Problem anfassen will?

    Einführung von Greencards?
    Einstellen von Professoren und Lehreren? Wenn ja wie bezahlen?
    Abschaffung der Studentengebühren? Wenn ja wie bezahlen?

    Ich gebe zu bedenken eine Ausweisung von ausländischem Fachpersonal, würde dazu führen das wir in Deutschland erstmal erfahrene Leute ausbilden müssten. So würde Deutschland, was Sie sicherlich auch nicht wollen in das bekannte hintertreffen kommen. Eine entsprechende Ausbildung geht nicht über 3,5 Jahre sondern man rechnet in der IT Branche mit abgeschloßenen Projekten. Bei mir , da ich Computerspieleentwickler bin, kann ein Projekt bis zu 4,5 Jahre dauern, SAP Projekte zwischen 6 Monaten und 2 Jahren.

    Wie Sie sehen ich arbeite seit 15 Jahren in der IT Branche, diese Frage habe ich jedem Politiker von Links nach Rechts gestellt, und keiner kann diese Frage auch nur annährend beantworten, obwohl er es sollte.

    Die einzige Partei die dies kann/konnte sind die Piraten.

    Ich erwarte hier trotzdem eine ausführliche Antwort der NPD zu dieser Frage.

    Eine weitere Diskussion führe ich gerne wenn uns MIK, dazu ein Forum oder eine Möglichkeit bietet, auf neutralem Boden, ohne Anfeindung von beiden Seiten, und absolut öffentlich im „Weltnetz“.

    Von einem Treffen sehe ich ab.

    2.

  11. 11 Axel W. Reitz 11. August 2009 um 16:59 Uhr

    @Rente

    Von einem Treffen sehen sie also ab. Nur aus Neugierede, weshalb, wenn ich fragen darf?

    Zu Ihrer Frage: Ich bin kein Mitglied der NPD und kann deshalb auch nicht im Namen der Partei sprechen, bin aber gerne bereit Ihnen meine persönliche Einschätzung mitzuteilen.

    Allerorts vernimmt man, dass der Mitarbeiter das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens sein soll. Die Realität sieht jedoch zumeist ganz anders aus. Qualifiziertes Fachpersonal wird in der BRD erst gar nicht ausgebildet, das wenige vorhandene Potential wird weder gefördert noch motiviert sich eigenständig fortzubilden.

    Statt dessen werden ausländische Spezialisten ins Land geholt und mit der Arbeit betraut. Diesen m.E. unmöglichen Zustand anzuprangern ist der erste Schritt der in der Politik gemacht werden muß, denn erst wenn das Problem allgemein erkannt wird, kann es auch mit der nötigen Konsequenz in Angriff genommen werden.

    Als konkrete Lösung zur Behebung des Mangels an eigenen Fachkräften könnte ich mir dann ein staatlich gefördertes IT-Schulungssytem für IT-Bedienstete vorstellen, dessen Struktur einem Baukastensystem gleich auf die verschiedenen Vorkenntnisse der Nutzer im IT-Bereich zugeschnitten ist und individuell angewandt werden kann.

    Generell sollten aber die nötigen Grundkenntnisse im PC- und EDV-Bereich allen Schülern und Studenten, die in dieser Sparte tätig werden wollen, von Anfang an vermittelt werden.

    Weiterbildungen im IT-Bereich und Spezialschulungen sollten dann im vom Staate einzurichtenden Schulungszentren durchgeführt werden.

    Auf diesem Wege wäre es dann möglich in einem verträglichen Zeitraum eigene Fachkräfte auszubilden und die Anwesenheit von Fremdarbeitern obsolet werden zu lassen.

    Zu finanzieren wären diese Projekte mit Geldern, die durch den Austritt aus EU und Nato, der Streichung von Zuwendungen an Israel, Entbürokratisierung, Verminderung der Abgeordneten-Diäten etc. pp. freigemacht werden könnten.

    Abschließend möchte ich noch eine generelle Anmerkung machen, die weniger en detail die konkrete Umsetzung eines politischen Programmes betrifft als vielmehr die allgemeine Umschreibung meines politischen Wollens.

    Im heutigen liberal-kapitalistischen System der cosmopolitischen Demokratien westlicher Prägung dient der Mensch (als sogenanntes „Humankapital“) der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Kapital. Es stehen also kurz und knapp gesagt nicht die Bedürfnisse des Menschen im Vordergrund, sondern lediglich die von Finanz-Oligarchen und einigen wenigen Besserverdienern. Dieser Kreislauf, der das gesamten weltweite Wirtschatsleben dominiert, muß durchbrochen und ins genaue Gegenteil verkehrt werden. Das Geld muß der Wirtschaft dienen, die sich an den Bedürfnissen des Volkes zu orientieren hat. Würde dies durchgesetzt werden, hätte es ein Ende mit der nur als irrsinnig zu bezeichnenden Wirtschafts- und Finanzpolitik von Gnaden der Ostküste und die Nationalstaaten könnten sich wieder autark und im Verbund miteinander so organisieren, wie es nutzvoll und zweckdienlich für das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger wäre.

    Mit dem besten Gruß,

    - Axel Reitz -

    NS: Weitere Diskussionen dieser Art werde ich im virtuellen Raum nicht führen. Sie können mir aber gerne eine Anfrage via Mail zukommen lassen, wenn noch irgend etwas unklar sein sollte.

    schalte ich mal so frei, da es ja auch zeigt, dass es weniger ums „eigene“ wohl geht, als auch wieder gegen das „bekannte übel“:

    israel alias die ostküste alias der geldgeile und weltbeherrschende jude…

    vgl.

    http://klarmann.blogsport.de/2009/06/27/rechts-neonationalsozialismus-extrem-modern/

    http://klarmann.blogsport.de/2009/06/27/ueberrechts-volksgemeinschaft-statt-kapitalismus/

    dabei schien mir der anfang von reitzens ausführungen noch durchdacht, wobei dieselbe schulung freilich ebenso den hier lebenden „passdeutschen“ gebührt…

    aber in einem echten antisemiten steckt eben ein echter antisemit; aus ihrer haut kommen die eben nicht raus…

    und ansonsten: wohin mit den pöbelnönazis, die nix können, außer pöbeln („finger im po, mexiko“)…?

    mik

  12. 12 Rente 11. August 2009 um 21:10 Uhr

    Wie alle Politiker vergessen auch Sie Herr Reitz, das alles Finanzierbar sein muss. Ein Austreten aus der EU würde z.b. bedeuten das wir keinerlei EU Unterstützung mehr bekommen würden, denn es gibt durchaus reichlich Förderung von IT Personal auf EU Ebene. Und natürlich viel mehr, aber das würde den Rahmen dieser kleinen Diskussion sprengen.

    Auf diesem Wege wäre es dann möglich in einem verträglichen Zeitraum eigene Fachkräfte auszubilden und die Anwesenheit von Fremdarbeitern obsolet werden zu lassen.

    Die Frage sei gestattet, wer soll denn die Deutschen Fachkräfte ausbilden? Aktuelle Situatiuon ist so, das wir eben nur stark geschultes Personal im Ausland haben, wenn wir Deutsche Fachkräfte haben würden, die entsprechende Erfahrung mitbringen, hätten wir nicht solche Probleme.

    Eine andere Sache, und das haben Sie nicht angesprochen, die IT Branche ist eben NICHT Autark sondern Global, das heisst wenn man sich von den Ausländischen Fachkräften trennen würde hat man keinerlei Aufträge mehr im Ausland, weil ja der Grundgedanke der „Nationalen Bewegung“ eine Nationale Marktwirtschaft ist. Man hat ja nicht ohne Grund z.b. Inder/Chinesen/Japaner gerne in der IT Branche, sie sind Ansprechpartner/Kontaktpersonen für Menschen im Ausland. Diese Personen generieren Aufträge. Wenn die Nationale Bewegung, nun Menschen ausbilden will, wird nach meinem ermessen die Finazierung absolut unmöglich.Und nicht nur das…aber auch die weitere Ausführung würde hier absolut den Rahmen dessen sprengen, was ich MIK eigentlich nicht antuen möchte.

    Leider muss ich auch beim Thema Israel passen, denn ganz ernsthaft, wenn man die Geschichte betrachtet, hat die „Nationale Bewegung“ ab 1933 genügend dafür gesorgt das Jüdische Mitbürger (Im übrigen haben z.b. ca. 100 k an Jüdischen Mitbürgern im 1. Weltkrieg gekämpft für ihr „Vaterland“), wir genügend Gründe haben für Reparationszahlungen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reparationen#Deutsche_Reparationszahlungen_nach_1945

    Ich denke eine Geschichtliche Diskussion zum Thema 1919 – 1945 würden den Rahmen hier sprengen.

    Dieser Kreislauf, der das gesamten weltweite Wirtschatsleben dominiert, muß durchbrochen und ins genaue Gegenteil verkehrt werden. Das Geld muß der Wirtschaft dienen, die sich an den Bedürfnissen des Volkes zu orientieren hat.

    Hmmm da Herr Reitz, kann ich eine Gegenfrage Stellen?

    Warum hat sich z.b. die Nationale Bewegung vor- und nach ihrer Machtergreifung, dann mit Leutem aus dem Großkapital verbündet? Ich meine Geschichtlich gesehen ist ihre Aktuelle Forderung, dann ein Hohn (also gelinde gesagt).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach#Krupp_und_das_Dritte_Reich

    Interessant ist natürlich die A.H. Spende der „Groß“ Industrie

    http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf-Hitler-Spende_der_deutschen_Wirtschaft

    Zu ihrer Frage, bezüglich eines Treffen, weder bin ich ein Querfrontler, ein National Bolschewist, oder hege die Absicht, mich mit Leuten zu unterhalten, die eben nur „Platte“ Argumente liefern.

    Herr Reitz sie haben die ersten zwei Abschnitte ordentlich geantwortet, sind dann aber und das leider in den Stammtisch Slang übergegangen.

    Da hätte ich mehr erwartet….

  13. 13 Thomas Bücher 12. August 2009 um 0:25 Uhr

    Was ist das denn für ein Scheiss????
    Schicklgruber jr.s haltung zu it-Fachkräften abfragen????
    Die entscheidende Frage ist doch wohl, wen er alles nach der Machtübernahme umbringen würde. Antwort: „Niemanden!“ Ist aber gelogen. Würde er doch tun, ätschibätsch!
    Sollte die historische Rückschau in 40 Jahren allerdings von bis zu
    sechsmillionen vergasten it-Fachkräften sprechen, dann entschuldige
    mich jetzt schon für meine Kurzsichtigkeit!!

    Herr Klarmann,
    kann es sein, dass in diesem Forum nur wenig Leute mit Haltung posten?

    Sorry,
    Thomas Bücher

    ob menschen mit haltung posten, habe nicht ich zu entscheiden… mik

  14. 14 Peter 12. August 2009 um 1:16 Uhr

    @Axel W. Reitz ;
    Ich bezweifle anhand Ihrer Positionen, das es Ihnen überhaupt um einen gesellschaftlichen Dialog geht, sondern eher darum, Ihre Ideologien zum besten zu geben. Eben darum wird ihnen nie jemand eine Plattform des Dialoges gewähren. Sie sind für unsere Gesellschaft im Dialog sowie menschlich so uninteressant, als wenn in Japan ein Spaten umfällt. Auch wenn Menschen wegen Ihrer menschenfeindlichen Politik auf die Straße gehen, heisst dies nicht (wie Sie evtl. annehmen könnten) das Sie gesellschaftlich eine Rolle spielen.
    Ich muss Ihnen dies mal in aller Deutlichkeit sagen, bevor Sie denken, das Ihnen bis zu Ihrem natürlichen Ableben überhaupt mal eine politische Position eingeräumt wird.

  15. 15 Rente 12. August 2009 um 8:06 Uhr

    @Bücher:

    Falls du/sie es nich gemerkt haben, habe ich mit meiner Fragestellung, genau das erreicht was ich wollte, Herr Reitz und die ganzen Enkel von A.H. in ihrer Meinung Reductio ad absurdum geführt zu haben.

    Egal was ich gefragt hätte, vorallem wie ich es gefragt habe/hätte – Herr Reitz, und seine Meinung kam zum Vorschein. Und das nur bei einer Fragestellung.

    Und was bedeutet Haltung gegenüber solchen Gesellen? Nazis Raus Brüllen? Scheiß Nazis sagen und meinen? Nein, das einzige was zählt ist die Öffentliche Diskussion, die aufzeigt das die Meinung dieser Leute so lächerlich und geschult ist. Platte Argumente, ohne Sinn und Verstand.

    Ich habe das erreicht was ich wollte.

  16. 16 Carlo Giulani 12. August 2009 um 17:54 Uhr

    @ Rente : dicken Applaus…das einzige was mich stört ist, dass du dir beim letzten Beitrag selber auf die Schulter klopfst. Ich hoffe das der Großteil der Leute hier schon gepeilt hat, was dein Anliegen war. Aber gelungen und amüsant:-) habe schon mit einem Grinsen auf Äksels Antwort gewartet

  17. 17 Axel W. Reitz 13. August 2009 um 0:11 Uhr

    @Rente und Co.

    Sie sind sich darüber gewahr, daß Deutschland mit 6,3 Milliarden Euro netto (!) im Haushaltsjahr 2006 der größte Beitragszahler in der Europäischen Union gewesen ist?

    Für dieses „kleine“ Sümmchen hätte man eine Menge IT-Personal fördern können… Von den Beitragszahlungen in den anderen Jahren gar nicht erst zu reden.

    Aber ich möchte Ihnen die Freude über das vermeintliche Gelingen Ihres kleinen Bubenstückes nicht nehmen. Sie haben mich erwischt, ich bin ein „Nazi“ und als solcher nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage auf ihrem hohen Niveau zu diskutieren. Man muß nur gaaaaaaaaaanz fest dran glauben.

    Ta-ta,

    - Axel Reitz -

    sind sie sich im klaren darüber, dass wer zahlt, auch profitiert?

    vgl. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/eu/0,2828,497299,00.html

    natürlich, werden sie sagen, „manager-magazin“, was soll daran schon objektiv sein? denen stehen die dollarzeichen ja schon in den augen wie errigierte geldscheinröllchen…

    ich finde, man muss aber auch mitdenken: neonazi, was soll daran schon objektiv sein…? denen stehen die hakenkreuze schon in den augen, wie der errigierte rechte arm…

    überdies: ich zahle übrigens auch steuern und sozialabgaben.

    und was tun sie, herr reitz? etwa alg II zocken?

    ob wohl das gros der bevölkerung (quasi-netto-zahler), das steuern und sozialabgaben abführt, es gut findet, sie auszuhalten?

    ihrer EU-logik nach würde es bedeuten, sollten diese menschen es nicht gut finden:

    a.) soll er doch in seiner wohnung bleiben wo er ist und sich erst mal selbst finanzieren (frei nach deutschland den deutschen: wohnung der wohnung bzw. reitz dem reitz)…

    oder

    b.) raus mit dem tuppes, und zwar schnell, ggf. nach neuschwabenland, wenn ihn sonst niemand aufnimmt…

    oder noch anders gefragt: was geben sie der gesellschaft zurück, die für ihren lebensunterhalt aufkommt?

    sind es nicht auch noch die kosten für gerichtsverhandlungen, haftaufenthalt, polizeieinsätze ohne ende, die keinerlei nutzen für die gesellschaft und deren bruttosozialprodukt darstellen?

    ich kann mir natürlich denken, wie sie nun denken: ich lehne diese gesellschaft ab und will das system überwinden, daher will ich auch nicht mitspielen, aber ich schwäche das system zusätzlich, indem ich alg II respektive (siehe NPD) öffentliche zuwendungen einheimse oder die (binnen-)wirtschaft in stolberg (stolberg den stolbergern, nicht stolberg dem reitz…) zusätzlich mit aufmarschserien lahm lege.

    es gleicht alles etwas dem verhalten jener, die man in gewissen kreisen auch als „zecken“ und „parasiten“ disst…

    mik

  18. 18 Peter 13. August 2009 um 10:11 Uhr

    @Axel W. Reitz;
    Ohne EU könnten Sie gar nicht mehr leben! Man Reitz, Sie entpuppen sich immer mehr als ein Unikum! Keine Lust mal mit Ihren Thesen unter Kuriositäten auf dem Jahrmarkt aufzutreten?

  19. 19 Rente 13. August 2009 um 12:55 Uhr

    @reitz:

    Na sicherlich ist Deutschland einer der Hauptzahler der EU, immerhin ist das Geschichtlich gesehen in den 50er Jahren aus der EWG entstanden. Denn Deutschland und Frankreich waren die ersten „größeren“ Staaten die 1957 durch die Unterzeichnung der Römischen Verträge die EWG gegründet haben. Die Benelux Staaten haben eben nicht das Wirtschaftvolumen einer BRD.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Wirtschaftsgemeinschaft

    Die 6,3 Millarden die Deutschland in die die EU aufgebracht hat, und das verschweigen sie, hat Deutschland auch ein Auftragsvolumen eingebracht ca. 20 Millarden. Wir sind ja nicht umsonst Exportweltmeister, und das ist eigentlich das nächste Thema, was ist wenn der Deutsche Markt wieder Autark ist, wenn sie und ihre Parteigenossen (auch wenn sie sagen sie gehören nicht zur NPD) an der Macht wären? Wie wollen sie überhaupt etwas einnehmen? Ich meine wie wollen sie in die dann wohl stark gelehrten Kassen, etwas Geld für ihre „feuchten“ Träume erwirtschaften, wenn sie keine Abnehmer mehr haben? Das Problem hatten ihre parteilichen Vorfahren auch schon. 1939 waren die Kassen auf dem Tiefstand, und ein Grund warum, Hitlerdeutschland den Krieg begonnen hat. Kein Geld, keine Träume!

    Die ersten Geldgeber Hitlers

    [quote]
    Wenn ein kleiner österreichischer Gefreiter innerhalb von vierzehn Jahren aus dem Nichts eine Massenbewegung aufbaut, wenn er eine Hunderttausende zählende Privatarmee wie die SA auszurüsten (die SA hatte 1924 30.000, 1930 80.000, 1932 220.000, 1933 400.000 und 1934 etwa 4 Millionen Mitglieder), auszubilden und zu ernähren vermag und eine gewaltige Propagandamaschinerie inklusive Großveranstaltungen mit hunderttausend Teilnehmern finanziert, wenn er zweimal die Woche und später täglich den Völkischen Beobachter herausgeben kann, wenn er überall klotzt und nicht kleckert – feudale Parteizentralen kauft, Tausende von Flaggen und gleich zwei Flugzeuge aufs Mal – dann muß das Geld in Strömen fließen oder gigantische Schuldenberge müssen in die Höhe wachsen.

    Bei Hitler ist beides der Fall. Das Geld fließt überreichlich und reicht doch oft nicht aus. „Selbst die engsten Getreuen Hitlers leiden unter den maßlosen Ansprüchen des Chefs“, schreibt Wolfgang Zdral in „Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.“. Joseph Goebbels nach der Eröffnung der Berliner NS-Dependance: „Die Finanzlage war katastrophal. Der Gau-Berlin besaß damals nichts als Schulden. ( … ) Keiner will uns Kredit geben. Wenn man die Macht hat, kann man Geld genug bekommen, aber dann braucht man es nicht mehr. Hat man die Macht nicht, dann bedarf man des Geldes, aber dann bekommt man es nicht.“
    [/quote]

    Das Sie jetzt ein wenig „beleidigt“ sind, daran kann ich ja nun nichts ändern, wenn Sie Politik machen wollen dann bitte auch mit entsprechendem Wissenshintergrund.

  20. 20 Rente 13. August 2009 um 21:28 Uhr

    Gott jetzt habe ich mich in Rage Diskutiert…

    Thema: Kosten für Rechte Aufzüge

    Wenn man nun die Einsätze von Polizeieinheiten für Rechte Demonstrationen hochrechnen würde.

    Sagen wir mal pro Polizist 500 € pro Tag (inkl. Verpflegung/Sicheheitsbonus) sind das bei 1500 Polizisten pro Aufmarsch 750 000 € dazu kommen dann noch Fahrzeuge sprich Spritkosten da die Einsatzhundertschaften ja aus ganz Deutschland kommen. Ich rechne hier mal 100 k an Unkosten wie Wartung, Sprit usw. ein, das ist aber immer noch nicht alles, Teile von Einsatzhundertschaften in Zügen als Begleitung, Feuerwehr kostet pro Fahrzeug 500€, Sanitäter sprich der Amtliche Aperat kostet auch noch.

    Alles im allem kostet ein Aufzug von der größe z.b. Dresden dem Steuerzahler um die 1. Mio €.

    *Kopfschüttel*

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