Wassenberg. Im Umfeld eines antifaschistischen Konzertes unter dem Motto „Love music – hate fascism“ ist es laut örtlicher Antifaschisten zu Neonazi-Störversuchen und möglicherweise einem Brandanschlag auf ein Auto gekommen. Im Vorfeld des Konzertes in Wassenberg (Kreis Heinsberg) wurden demnach in der Nacht zu Samstag im Umfeld des Veranstaltungsortes viele Neonazi-Aufkleber auf Straßenschildern und Laternenmasten verklebt, darunter zahlreiche Motive mit Losungen wie „Anti-Antifa“, „Antifa-Gruppen zerschlagen“ sowie „Good Night Left Side“. Im Verlauf des Konzertes am gestrigen Samstagabend soll zudem ein Neonazi Konzertbesucher provoziert und abfotografiert haben. Gegen 23.30 Uhr sei es dann auf einem nahen Parkplatz zum Brand eines Autos gekommen, das als eines von Mitgliedern der Alternativ-Szene erkennbar gewesen sei, hieß es gegenüber „Klarmanns Welt“. Antifaschisten äußerten den Verdacht, dass der Wagen von Unbekannten in Brand gesetzt wurde. „Wir gehen davon aus, dass es Neonazis waren. Beweisen lässt sich dies jedoch nicht,“ hieß es weiter. Polizei und Feuerwehr seien vor Ort gewesen. [© Klarmann]
[1] LOVE MUSIC HATE FASCISM IN WASSENBERG
Weil sich hier ja einige Nazis sehr belustigt und zufrieden zeigten in ihren Kommentaren, die ich nicht frei geschaltet habe:
Den Bildern nach zu urteilen, die ich gerade von dem Auto gesehen habe, darf man wohl vermuten, das hier jemand eine neue „Qualität“ ins „Spiel“ gebracht hat.
Auch wenn ich derlei ablehne, aber lange genug recherchiere, um eine Ahnung davon haben zu können, was denn passieren könnte:
Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst noch so manches Auto, was klar erkennbar ist, auch mal als Bild auf meinem Schreibtisch oder jenem von polizeilichen Ermittlern landet.
Mik
[…] muss man als Nationalist […]
da sie ja allwissend zu sein vorgeben, müsste ich ihnen sicher nicht erklären, warum ihre wortwahl gegen die neuen moderationskriterien verstößt. doch da ich und meine leser nicht ganz so schlau sind, wie sie, möchte ich es dennoch darlegen: der begriff „nationalist“ ist in diesem zusammenhang eine verhöhnung und beleidigung aller opfer des ns-terrorregimes. „Alleswisser“ und seine „kameraden“ sind neonazis bzw. neo-nationalsozialisten und stellen sich sehr deutlich, siehe auch die dortmunder (anti-)kriegstagsreden von u.a. giemsch bzw. insbesondere worch, in die tradition des historischen nationalsozialismus, inkl. verehrung von hitler (insb. giemsch), massenmord bzw. – so worch – in direkter nachfolge von der wehrmacht und den verbrecherischen kampfverbänden SA sowie waffen-SS, weil „unsere ideen, unsere überzeugungen, unser politischer glaube, nicht mit denen aussterben, die bis zum 8. mai 1945 das deutsche vaterland und ein freies europa mit der waffe in der hand verteidigt haben, sondern das von generation zu generation unsere ideen IMMER wiedergebohren werden.“ mik
Waer ich doch mal gekommen…
Na,Ihr Sensibelchen,so wie man in den Wald hineinruft, so schlägt’s dem Faß die Krone ins Gesicht.
Als der große Mao seine roten Garden mit Militär einschließlich Artillerie zusammenlegen ließ, habt ihr noch als Quark im Schaufenster gelegen.
Wenn von euch mehr als höchstens einer von zehn „Arbeiter“ ist, dann bin ich Rosa Luxemburg.
hallo rosa. dein beitrag ist sicher nur durch die ungewohnt-plötzlich hochschnellenden weiblichen hormone zu begreifen, die die männliche pöbellust mit dem angeblich weiblichen hang zur hysterie mixten. näheres erfrage bitte beim doc-sommer-team und, eine große bitte: pass nach der nun doch sehr plötzlich eingetretenen geschlechtsumwandlung doch bitte, bitte, bitte sehr gut auf dich auf! nicht, dass dich nun jemand von den (ex-)“kameraden“ erschießt oder totschlägt, weil du eben rosa bist… mik
Wieso finde ich sonst nichts darüber im Netz?
Weder auf den Seiten der Regionalzeitungen, noch auf dem Presseportal der Polizei.
Und bezeichnenderweise nichtmal auf der mutmaßlichen Seite des Veranstalters.
Naja, ich hoffe, daß es nur ein dummer Unfall war.
Der Kreis Heinsberg ist doch n ruhiges Fleckchen.
Hier ein Bericht der Antifa HS zu den Ereignissen am Samstag:
http://antifahs.blogsport.de/2009/09/16/nachbericht-zum-love-music-hate-fascism-konzert-in-wassenberg/