Region. Kürzlich wachte der Autor dieser Zeilen gegen Mittermorgen schweißgepudert auf. Geträumt habend, dass die vielfache Lektüre hochgradig verstrahlten Textmülls aus der Neonazi-Szene abfärben könnte, bangte klar, man(n?) um den Lebensunterhalterhalt. Würde man plötzlich downgrade-inspiriert genauso wie Teile der NPD und Neonazis schreiben? Erhielte man noch Aufträge? Welcher Redakteur hätte schon Lust und Laune, derlei auf den Punkt gebrachten Schwachsinn zu redigieren? Ein arg böser Traum – and the morning after dann die Retraumatisierung galore auf der Homepage der „Freikorps Alsdorf“:
„Willkommen auf der Seite der Patriotischen FK!!! Jeder Mesch ist Herzlich Willkommen…ausser: Linksextremisten und Rechtsextremisten!!!! ALLE Menschen die interesse an unserer Nation haben sind hier gerne Willkommen!!! […] Demo gegen Rechte Gewalt in Alsdorf? Nach den Auschsreitungen im Hamburger Schanzenviertel und dem Terrorakt von Linksautonomen gegen die Bundesbehörden klinkt es wie Hohn und Spott wenn der Gewerkschaftsverban IG BCE zum Familienfest mit Demo gegen RECHTE Gewalt einläd und LINKE Gewalt offen Toleriert wird! Natürlich sind auch wir gegen Gewalt egal ob von Rechts oder Links. […]
Republikaner sind nur mit Zwei Deligierten im Parlament der Städteregion Aachen vertreten [gemeint ist eigentlich der Stadtrat Alsdorf; mik]. Trotz grosser Mühe wurde nur ein ergebniss von 4% eingefahren!! […] Unsere Seite war Politisch motiviert aber das möchte von der Nationalen Seite keiner hören!!!glaubt der ehemalige Betreiber der Homepage! Wir sind von irgendjemandem nur Missverstanden worden!!! Wir wollten niemanden beleidigen! sagt der Scharleiter des Freikorps!! […] Wir mögen vllt. Rechtsdemokraten oder Rechtspopulisten sein aber Nazis sind wir noch lange nicht!!!“ Da weiß man gar nicht, welchen Buchstaben der Texter beim Glückrad hätte zuerst kaufen sollen…

Dein ist mein ganzes Herz, Du bist mein Heimatscherz. Oder Killibert Wunkel… (Quelle: Super-Mittwoch, Ausgabe in Stolberg.)
Auch Alfred Spicher, der rhetorische Alsdorftaler Türkenjäger, hat in den letzten Nächten allerhand schlecht geschlafen. Sein schlimmster Nachtmahr wurde nach den Kommunalwahlen wahr: in seiner geliebten Heimatstadt Alsdorf, vor mehreren Jahrzehnten schon wegen des Bergbaus durch „Gastarbeiter“ besonders aus der Türkei mitgeprägt, ist im Jahre 2009 das eingetreten, wogegen der unterdessen zum Rentner verbitterte Rechtsradikale immer kämpfte. Er muss den „ersten Türken“ im Stadtrat ertragen, und dann auch noch einen solchen von einer Partei namens „Die Linken“. Für den überaus manierlich-fremdenfeindlichen REP-Vorturner Spicher ist damit also das wahr geworden, was der Super-GAU in Tschernobyl 1986 nur sehr vage andeuten konnte.
Spicher selbst, für die REP in den Stadtrat gewählt [1], musste zwar auch eine Niederlage wie einen Tiefschlag Magenbitter schlucken, nämlich den Verlust der Hälfte an Prozenten gegenüber 2004. Aber nun hat der rüstige Senior noch einmal saftig abgekotzt in seiner via Internet verbreiteten „Alsdorfer Bürger Info – Unzensierte Informationen, die Sie aus Ihrer Zeitung nicht erfahren.“ Dass die REP ein Mandat eingebüßt haben, erwähnt Spicher dabei eher beiläufig. Doch dass die SPD zwei Sitze mehr als zuvor erringen konnte und „[d]ie Linken, mit dem ersten Türken, […] zwei Sitze [erhielten],“ dass raubte ihm nun auch den Restverstand. Sollte sich der Bürger in einer solchen Kategorie-C der prä-pubertären Unvernunft jedoch primär lieber ruhig’ Blut ansaufen, war die seelische Notlage und der schon nässende Eiterpickel am Gehirn für Spicher nur das rudimentäre Warm up:
„Es lohnt nicht eine Wahlanalyse zu ziehen. Der Wähler hat so gewählt und hat sich das verdient was in nächster Zeit auf ihn zukommt. Warnungen hat es genug gegeben, sie wurden nicht wahrgenommen. Wir bedanken uns bei den Wählern, die sich nicht von gleichgeschalteten 0 Medien und dummen Sprüchen haben beeinflussen lassen und die Republikaner gewählt haben. Ich habe viel Zeit für die Bewohner der Stadt hergegeben, allgemeine und spezielle Kenntnisse eingesetzt, ohne gebührenden Erfolg. Deswegen habe ich das Mandat aus der Wahl nicht angenommen. Offensichtlich ist Anstand, Ehrlichkeit und notwendige Kompetenz bei den meisten Wählern nicht gefragt. Schaut man sich manchen ‚Gewählten’ an, kann man nur den Kopf schütteln.“
Vergessen hat Spicher in seiner rührigen Selbstdiagnose und beim nicht weniger rührigen Kopfschütteln bis zum Ohrenknirschen jedoch, dass sich die alte REP-Fraktion freudig zerlegt hatte und der Ex-Boss derselben ausgerechnet von seinen „Kameraden“ wegen des Abzockens von Steuermittelchens angezeigt worden war [2]. Mehr Anstoß findet Spicher jedoch an einem am 19. September in Alsdorf abgehaltenen Familienfest unter dem Motto „Gegen rechte Gewalt! Wir schauen nicht weg!“ Dies sei, so Spicher, ein „volksverhetzende[s] ‚Familienfest’“ gewesen, organisiert von den „Dümmsten“ und „Linksblinden“ der Gesellschaft. Auf den Transparenten derselben hätte stehen müssen: „Wir fordern Narrenfreiheit für Linksextremisten! Aber diese Forderung ist überflüssig, denn tatsächlich haben diese Verbrecher haben [sic!] ja schon Narrenfreiheit.“
Bösen Menschen soll übrigens zu Spicher nur einfallen: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen… Aber wer will schon ein böser Mensch sein? Etwa der nahe am Original gebaute und begnadete Goebbels-Imitator Axel Reitz, ebenso NPD-Direktkandidat im Rhein-Erft-Kreis? Ihm wurde auf abgeordnetenwatch.de nun endlich auch einmal eine Frage gestellt. Antwort: „Da die Antwort des Kandidaten gegen unseren Codex verstößt hat sich das Kuratorium entschlossen, die Antwort nicht frei zu schalten.“ So auch nichts den Pulheimer auszeichnen würde – seine Zuverlässigkeit dann doch! Ebenso wie Verlass darauf ist, dass Neonazis den Tod eines jungen Mannes in Stolberg weiter instrumentalisieren und zum Mythos ihrer Bewegung verklären [3].
Das nationale uns sozialistische Flötenstimmchen „Flex“ hat daher etwa nun eine Liedertafel veröffentlicht, darunter der Song „Zu spät“. Diesen, schreibt der Sänger, habe er „für den im April 2008 in Stolberg ermordeten Jugendlichen Kevin P. komponiert […]. Dieses Lied ist sehr emotional und vielleicht auch etwas melancholisch/depressiv geworden – aber wie will man diesen Vorfall anders künstlerisch aufarbeiten?“ Er hätte a.) nur Haller oder b.) „Kamerad“ Reitz fragen sollen – und Rücksicht auf die Eltern verlangt schon gar keiner mehr [4].
Nachdem der Kreis Heinsberg seit Jahrzehnten schon kein Problem mit Neonazis hat, wird er auch künftig weiterhin keines haben wollen. Ignorierte man das Problem bislang – geht es nun aber so etwas von in die Offensive, dass man fast schon halluzinieren mag, im Rest der Region gebe es gar keine Demokratie-Bündnisse gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, ja, die Parteien im Kreis Heinsberg stellen nun gar die Speerspitze der Speerspitze der Antifa: „Bei seinem Blick zurück bezeichnete [Landrat Stephan Pusch, CDU] die Beschlüsse des Kreistages vom Dezember 2008 und Januar 2009, mit denen die demokratischen Kräfte Flagge gegen extreme Parteien gezeigt hätten, als ‚richtungsweisend’.
Mit ihnen seien verschiedene Initiativen und Projekte zur Auseinandersetzung mit den Gefahren des sich verstetigenden Rechtsextremismus in Gang gesetzt worden. ‚Die demokratischen Kräfte im Kreistag haben hier in besonderer Einmütigkeit den Schulterschluss geübt’, sagte Pusch. Zahlreiche Maßnahmen seien bereits angelaufen. Einen besonderen Platz im Rahmen dieser Bildungsoffensive nähmen die Schulen ein. Der Landrat appellierte noch einmal an alle Schulen, die Angebote wahrzunehmen,“ fachsimpelt die Lokalpresse [5] pokallatriotisch. Die aktive Ignoranz sah bislang aber oft noch unmerklich anders aus…

Unbedenklich selbstkritisch haben sich die „Freien Nationalisten Euskirchen“ (FNE) auf das hauseigene Diagnose-Sofa geschummelt. Für ein viel beachtetes „Aktionsvideo“ zur Anwerbung neuer „Kameraden“ haben sie sich danach dann Geisterkutten und Totenkopf- sowie Gespensterfratzenmasken übergezogen und sind mit einem Transparent durch Euskirchen gezogen. Auf diesem steht gut lesbar übrigens: „Deutschland stirbt“ [6]. Auch wenn dem Autor dieser Zeilen düngt, wie es gemeint sein könnte – selten haben die neuen Nazis so selbstdiagnostizierend für Wirbel gesorgt und wirklich sowie total glaubhaft kund getan, dass sie ebenso wie die alten Totengräber rund um den kleinwüchsigen, dunkelhaarigen und führerscheinohnigen Fünftelarier Ede Hütler über Deutschland kommen wollen. Wer braucht da noch ein „Deutschland verrecke!“ der Antifa?
Die NPD in Düren/Euskirchen zumindest nicht, denn sie lobt schlicht, aber nicht weniger begreifend das FNE-Video und merkt weiterhin an: „Weiterhin möchten wir die Gelegenheit nutzen uns bei einer sehr fleißigen Gruppe [den FNE; mik] zu bedanken die uns im Bundeswahlkampf kräftig unterstützt haben.“ Und da düngte es dem Autor dieser Zeilen abermals, nämlich, dass derlei surreale Textkunst in der kommenden Nacht ein böses Hochschrecken zur Folge haben könnte – und zwar, weil am Bett ein Arisierungshybrid namens Adolf Hitler auferstehen wird, um die NPD-Leute aus Düren und Euskirchen wegen ihrer entarteten Schreibkünste in Rechtschreibschutzhaft zu nehmen und deren „Weltnetzseiten“ der reinigen Kraft des Feuers zu übergeben.
Reitz wird übrigens dann vielleicht neben Hitler stehen und geifern: „Und deshalb tut Ihr gut daran, um diese mitternächtliche Stunde den Ungeist der Vergangenheit den Flammen anzuvertrauen.“ Aber das war jetzt echt mal ein Kopfstuss… [© Klarmann]
[1] RECHTS VON DER MITTE VERZAUBERT UND ENTZAUBERT SICH SELBST
[2] REP-CREW WILL WIEDER IN DEN STADTRAT HOPPEN; AUCH DIE REP SUCHEN MAL WIEDER NEUE FREUNDE…
[3] MÄR UND MÄRTYRER…
[4] (KEIN) MITLEID MIT DEN ERZEUGERN VON STOLBERGER TODESOPFER; WUT AUF TÄTER UND WUT AUF NPD…
[5] Direktlink
[6] (NEO)NAZI-SELBSTDIAGNOSE – DIE NEUEN WERDEN WIE DIE ALTEN TOTENGRÄBER ÜBER DEUTSCHLAND KOMMEN…
du hast im ersten absatz vergessen „klinkt“ hervorzuheben
hab bestimmt noch mehr übersehen
mik
Hallo mik!
Danke für Ihre sicherlich nur und ausschließlich positiv gedachten Erwähnungen in Ihrem kleinen aber unterhaltsamen Kessel Braunes zum Wochenausklang.
Damit sich alle ein Bild davon machen können,welch bitterböser und enorm menschenverachtender Ausfluß aus meiner Feder (lies Tastatur) von den Kuratoren der Abgeordnetenwatcher nicht freigeschaltet wurde, stelle ich diese einfach mal zu dokumentationszwecken und in der stillen Hoffnung auf gelegentliche Rezitation hier ein. Wenn diese Ausführungen ungelesen schon als Indiz für meine Verläßlichkeit herangezogen wird, bin ich gespannt was nun kommt.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Und @Peter: Auf Ihre wunderbar infantilen Ausführungen dazu bin ich schon jetzt gespannt. Also, make my Day!
Horridoh!
- Axel Reitz -
„Werter Herr Weber,
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich natürlich gerne beantworten möchte.
Zuallererst möchte ich feststellen, daß der Begriff „Freiheit“ einer der am meisten mißbrauchten Begriffe im geistigen und politischen Ringen unserer Zeit darstellt.
Anders als die Demokratie westlichen Typs, die mit ihrer Irrlehre des schrankenlosen Individualismus einen falsch verstandenen Freiheitsbegriff predigt und damit die Zersetzung eines gesunden und solidarischen Gemeinschaftslebens fördert, verstehe ich als nationaler Sozialist unter Freiheit zunächst und vor allem die Freiheit der Nation als der unabdingbaren Grundvoraussetzung für die Erhaltung und Entfaltung eines gesunden Volkstums.
Diese Freiheit ist für den einzelnen Deutschen nicht nur ein Recht sondern auch eine Pflicht. Denn die Freiheit der Nation ist die Vorbedingung der Unabhängigkeit und Souveränität eines Staates. Sie umfaßt die Freiheit der Volkswirtschaft, die Freiheit einer eigenen Rechtsprechung , die Freiheit der Volksverteidigung sowie die Freiheit das innere Leben frei von Bevormundungen fremder Mächte so zu gestalten, wie es für das Gemeinwohl am besten ist.
Erst die Verwirklichung dieser vier Freiheiten schafft eine freie Nation. Und nur in einer freien Nation kann es freie Menschen geben. In einem geknechteten Volk hingeben gibt es keine Freiheit – nur Menschen in Ketten. Unser Volk liegt in die Ketten des Materialismus geschlagen am Boden darnieder uns ist unfähig den Menschen wirkliche Freiheit zu gewähren oder auch nur zu vermitteln.
Deshalb haben sich die Deutschen überwiegend dem Kapitalismus unterworfen und sind in Wahrheit völlig unfrei: Konsumroboter, die sich nur deshalb frei fühlen, weil sie, betäubt von Wohlstand und Dekadenz, niemals einen abweichenden Gedanken hatten.
Die Demokratie westlichen Typs ist die Staatsform des auf Materialismus ausgerichteten Kapitalismus. Daher stehen sich wirkliche Freiheit und diese kapitalistisch / materialistische Form der Demokratie unvereinbar gegenüber und zwar sowohl auf der Ebene der Gemeinschaft eines Volkes – da diese Form von Demokratie die wirkliche Freiheit einer Nation auf die Dauer weder bewahren, noch wiederherstellen kann – als auch auf der Ebene des einzelnen Menschen, da diese unter Freiheit im kapitalistischen System lediglich das Ausleben aller niedrigen Instinkte, die Vielfalt von Konsummöglichkeiten, die Loslösung von allen Pflichten unter Beibehaltung aller Rechte verstehen.
Demgegenüber ist die wirkliche Freiheit der Menschen keine „Freiheit von“ – sondern eine „Freiheit für“. Deshalb sollte der nationale und sozialistische Staat dem Menschen Freiräume und soziale Chancen bieten, all seine Neigungen und Fähigkeiten zu entfalten, damit zur Persönlichkeit heranzureifen und somit seinen Platz in der Gemeinschaft finden und einzunehmen zu können. Diese Freiheiten nutzt der Mensch dann dazu, für die Geimeinschaft zu arbeiten, ihren Erhalt und ihre Weiterentwicklung zu fördern, höheren Werten nachzustreben und so sein Leben mit Sinn und Wert zu erfüllen.
Könnte ein solches Programm, wie ich es hier kurz umrissen habe, in Angriff genommen und gegen die natürlichen Widerstände von ihm feindlich gesonnenen Geisteshaltungen durchgesetzt werden, würde sich nach meinem Dafürhalten über kurz oder lang ein völlig anderes Verständnis von Freiheit und Volksherrschaft durchsetzen als das, welches heute noch die Köpfe der Menschen beherrscht. Dann hätten sich auch die politischen Auseinandersetzungen mit Andersdenkenden weitestgehend erledigt. Nicht durch Verbot und Unterdrückung, sondern durch von Erfolg gekrönte praktische Aufbauarbeit im nationalen und sozialistischem Geiste.
In der Hoffnung Ihnen ausreichend geantwortet zu haben verbleibt
mit dem besten Gruß,
Axel W. Reitz“
also, ich fühle mich hier nicht widerlegt mit meiner prognose. besonders schön fand ich diesen satz: „Freiheit im kapitalistischen System [ist u.a. auch] lediglich das Ausleben aller niedrigen Instinkte“ – das erinnert mich ein wenig an die aufmärsche, bei denen sie mitlaufen und reden halten tun. und während der primitive nachfahre des affen im kapitalismus zumindest weiß, wie er mit geld umzugehen hat, etwa um sich suff, koks und nutten zu kaufen, kann der primitive nachkommen des affen unter ihresgleichen nur eines (mangels kohle für suff, koks und nutten?): hassfratze ziehen und hetzrufe betreiben, denen wohl bei ausreichender legitimation durch einen oberprimitiven nachkommen der affen das totmachen von denen folgen wird, gegen die ihresgleichen heute oft nur hetzen… so wenig mal zu den niedrigen instinkten und der neid-debatte, wie sie ihresgleichen führt. ich wünsche daher denn auch mal: viel spaß beim begreifen… mik
Hoppla, der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Es muß natürlich
„Dokumentationszwecken“
in Zeile 8
und
„werden“ und nicht „wird“
in Zeile 10.
AR