…titelt die Lokalpresse und berichtet [1], dass sich in der Nordeifel langsam das Geschichtsbild vom Zweiten Weltkrieg wendet und das „Gedenken“ sich nicht mehr nur auf Kranzniederlegungen, militärischen Gedenktreffen und Kriegsmuseen beschränkt: „Die Kirchengemeinde St. Hubertus in Schmidt wagt nun den Versuch eines verantwortbaren Umgangs mit den damaligen Geschehnissen, ohne dabei Schlachtenabläufe zu inszenieren oder militärische Aktionen zu heroisieren. Im Kirchenschiff der Schmidter Pfarrkirche ist aktuell eine Fotoausstellung mit dem Titel ‚Die wahren Gesichter des Krieges’ zu sehen. Zu den Themen ‚Hürtgenwald/Ardennen’, ‚Sterben’, ‚Vernichtungslager’ und ‚Wofür?’ werden bedrückend eindrucksvolle schwarz-weiß Fotografien gezeigt, die als zeitkritische Auseinandersetzung den Fokus auf all das unsägliche Leid und Elend richtet, die der Rassenwahn und blinde Gehorsam jener Zeit nach sich zogen.“ Immerhin… [© Klarmann]
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*gaehn*