Rechts/GegenRechts: Proteste gegen braune Reitziade angekündigt

Aachen. Anlässlich des Neonazi-Aufmarsches am Samstag soll es zu Protesten gegen den braunen Spuk kommen. Oberbürgermeister Marcel Philipp ruft alle Bürger auf, „deutlich Flagge zu zeigen“. Anvisiert ist, dass wie schon Heiligabend Plakate mit der Aufschrift „Wir sind Aachen – Nazis sind es nicht!“ verteilt werden. Bürger könnten diese wieder gut sichtbar in ihren Fenstern hängen. Derweil planen Antifaschisten eine Gegendemonstration.

Beitrag-Fassung für die „Aachener Zeitung“ weiterlesen siehe HIER

Analyse/Kommentar in „Klarmanns Welt“ weiterlesen siehe HIER


3 Antworten auf “Rechts/GegenRechts: Proteste gegen braune Reitziade angekündigt”


  1. 1 Peter 26. Oktober 2009 um 21:58 Uhr

    Der Slogan „Wir sind Aachen – Nazis sind es nicht!“, ist mehr als unglaubwürdig geworden, nachdem der Rat der Stadt Aachen in keinster Art und Weise dem NSDAP Mitglied Dr.Kurt Pfeiffer sowie dem SS Fördermitglied die Ehrenbürgerschaften bisher entzogen hat und damit Förderer und Nazis des damaligen Regimes mit der Ehrenbürgerschaft glorifizieren!

    Im Gegenteil, der Rat meldete noch Beratungs und Klärungsbedarf hinsichtlich des Entzuges an!

    Ferner will sich der Rat so kam mir durch ein Mitglied der Grünen zu Ohren, dem Vorgang Hindenburg, Pfeiffer, Servais im nichtöffentlichen Teil der nächsten Ratssitzungen widmen. Der Grund dies im nichtöffentlichen Teil zu nehmen, wäre der Grund, das hier über Pivatpersonen geredet würde.

    Man kann sich hier die Frage stellen, waren es Privatpersonen oder Personen des öffentlichen Lebens?

    Man kann Neonazis nur glaubwürdig verurteilen, wenn man sich auch solcher Altlasten wie oben beschrieben entledigt!

    vorsicht: bönnemann hatte sich auch zu sehr in etwas reingesteigert… mik

  2. 2 Peter 27. Oktober 2009 um 9:56 Uhr

    Mik; Danke für den Tip!
    Bin mal gespannt, ob Aachen wegen der Verstorbenen nun zur Pilgerstätte avanciert!

  3. 3 Rente 28. Oktober 2009 um 12:49 Uhr

    Thema: Kosten für Rechte Aufzüge

    Wenn man nun die Einsätze von Polizeieinheiten für Rechte Demonstrationen hochrechnen würde.

    Sagen wir mal pro Polizist 500 € pro Tag (inkl. Verpflegung/Sicheheitsbonus) sind das bei 1500 Polizisten pro Aufmarsch 750 000 € dazu kommen dann noch Fahrzeuge sprich Spritkosten da die Einsatzhundertschaften ja aus ganz Deutschland kommen. Ich rechne hier mal 100 k an Unkosten wie Wartung, Sprit usw. ein, das ist aber immer noch nicht alles, Teile von Einsatzhundertschaften in Zügen als Begleitung, Feuerwehr kostet pro Fahrzeug 500€, Sanitäter sprich der Amtliche Aperat kostet auch noch.

    Alles im allem kostet ein Aufzug von der größe z.b. Dresden dem Steuerzahler um die 1. Mio €.

    da reitz der bundesrepublik alias dem „feindsystem“ schaden will, weiß er es auch… mik

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