Geschichte: Nazifilme kommentieren auf Ex-NS-Kaderschmiede

Schleiden. Die vogelsang ip auf der ehemaligen NS-Kaderschmiede „Ordensburg“ Vogelsang beginnt am Dienstag, 3. November, 19 Uhr, mit der vierteiligen Reihe „Film-Winter“. vogelsang ip präsentiert dabei „Kulturfilme“ des Dritten Reichs. Jeder der Filme wird historisch-politisch und filmästhetisch kommentiert und in die NS-Ideologie eingeordnet. Nur deshalb dürfen sie überhaupt gezeigt werden.

Zum Auftakt der Filmreihe wird das Thema „Aufwertung von Scholle und Natur“ durch den vogelsang ip-Historiker Klaus Ring behandelt. Gezeigt werden die Filme „Blut und Boden“ (1933) von Rolf von Sonjevski-Jamrowski und „Ewiger Wald“ (1936) von Hanns Springer / Rolf von Sonjevski-Jamrowski. Die Veranstaltung dauert inklusive Einführung zirka 2 Stunden. Der Eintritt kostet 4 Euro.

Weitere, in der Reihe gezeigte Filme sind am 1. Dezember „Triumph des Willens“ von Leni Riefenstahl, am 19. Januar 2010 „Blutendes Deutschland“ sowie am 2. März 2010 „Die deutsche Westgrenze 800 – 1936“ und „Der Westwall“. [© Klarmann]


1 Antwort auf “Geschichte: Nazifilme kommentieren auf Ex-NS-Kaderschmiede”


  1. 1 Klar, Mann? 03. November 2009 um 9:28 Uhr
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