Insgesamt waren es 2.500 bis 3.000 Studierende und Schülerinnen/Schüler.
Zu Beginn der Veranstaltung, etwa gegen 13.15 Uhr, verwiesen die Veranstalter – nach ersten direkten Ansprachen dann mithilfe der polizeilichen Einsatzleitung – zwei Neonazis aus der Demonstration.
Die beiden – ein KAL-Kader, Anti-Antifa-Aktivist und ehemaliger NPD-Funktionär aus Düren, der ebenso Student ist; ein KAL-Mitglied und als extrem aggresiv bekannter Aachener (Richterich/Laurensberg) – hatten sich zuvor unter die Demonstranten gemischt.
Der Dürener hatte sich dabei ein von anderen Teilnehmern vorbereitetes Schild gegriffen und sich provokativ gemeinsam mit Migranten von diesen ablichten lassen.
Nachdem die Polizei die Personalien in einer unübersichtlichen Situation kontrollierte – und dabei auch andere Demonstranten mit kontrollierte –, versuchte einer der Neonazis noch, den Personalausweis einer Person, die er offenkundig der Antifa-Szene zuordnete, mitzulesen.
Später behauptete derselbe Neonazi, dass auch die anderen – rund 5 – von der Polizei neben den beiden Neonazis kontrollierten Demonstranten zu „uns“ gehören. Die Person, deren Persnalausweis er mitgelesen hatte, nannte er dabei sichtlich gut gelaunt beim durch das Lesen erfahrenen Vornamen (sinngemäß: „Der xxx gehört zu uns.“)
Nachdem beide die Demo verließen, erfolgte über Lautsprecher die Durchsage, dass Nazis auf Platz sind/waren. Ein Teil der Demo stimmte kurz in „Nazis raus!“-Rufe ein.
Mehr als 3.000 Studenten haben bis zum frühen Dienstagabend im Rahmen der bundesweiten Protestaktionen in der Aachener Innenstadt demonstriert. Das waren dreimal so viele als erwartet. Die Studenten haben bessere Studienbedingungen wie die Abschaffung der Studiengebühren und eine Neuordnung der Master- und Bachelorstudiengänge gefordert. Der Aktionkreis Bildungsstreik will aufgrund des starken Interesses weitere Informationsveranstaltungen und Protestaktionen in Aachen organisieren.
Klar NEIN! Da es eine Friedliche Demo gewesen ist, und dort auch viele Migranten, und Ausländer waren, hätte es dort sicherlich zu Provokationen kommen können.
Im übrigen mussten selbst die Antifaschisten ein Plakat einrollen, man wollte sich wohl Anti Politisch zeigen.
Im übrigen war ich auch da nur Herr Klarmann leider nicht gesehen.
mir war leider meine sonnenbrille hingefallen und zerbrochen – und unvermummt erkennt man mich wohl nicht mehr… mik
Man sollte noch erwähnen, das es für Aachener Verhältnisse ein richtig große Demo gewesen ist. Und teilweise auch echt lustige Aktionen wie das Anhalten an Ampeln, das Hinsetzen auf der Strecke usw. mal etwas anderes als man sonst kennt.
@Mik: wie ist denn das mit der Sonnenbrille passiert, ich hoffe das sie in keine Auseinandersetzung gekommen sind?
Oder war es einfach nur Pech?
pech. deswegen stieg ich auch nicht auf den lauti, obschon ich gedurft hätte. hätte nur das dach beschädigt… mik
ich denke, sie wissen, um welches dreamteam es geht…
es geht hier um einen kader und einen psychopathen, beide reichlich wegen gewalt und bedrohungen aufgefallen.
eine person war bei dem angriff auf eine antifademo in aachen dabei. zudem wurde sie verurteilt, weil sie eine junge frau attackiert hat (übrigens beim gemeinschaftlichen vorgehen von neonazis gegen eine clique von studenten, und zwar u.a. jenem der sozialarbeit, die etwas „zeckig“ bzw. alternativ und links aussahen).
der andere hat mich (und andere) mehrfach extremst bedroht (bzw. auf parties migranten provoziert und angegriffen), u.a. kündigte er an, mich bei einer radtour umzufahren mit seinem auto.
und nun wollen beide mit den leuten, mit denen sich einer am 27. märz 2008 noch schlagen wollte (bzw. es in DN schonmal tat) und der andere es tat (migranten, mitschüler), für bessere bildung demonstrieren?
nazi-diskussionen waren auch schon besser eingefädelt…
Die Demo war ohne Frage die bislang größte Bildungsstreikdemo, wenngleich vieles anders war. Dominierten bei den ersten beiden klar Schülerinnne, die streikten -also formalrechtlich gesehen illegal- dem Unterricht fernblieben, so dominierten diesmal Studierende.
Die beeindruckende Zahl von DemonstrantInnen war sicherlich das Beste an der Demo.
Aber es gab auch negative Seiten: So wurde dieses mal versucht, jegliche Kapitalismuskritik und jeder über das Thema hinausgehende Politisierung zu unterbinden.
Flyer verteilen von Organisationen war untersagt, Infotische, Fahnen. Es wurde da sogar mit der Polizei gedroht.
-Quasi iranische Wochen in Aachen!
Diejenigen die diese repressive Entpolitisierung und Zensur organisiert haben, sind u.a. aber selbst organisiert, zum bspw. in der stalinistischen SDAJ. So auch der junge Mann, der groß udn heuchlerisch ins Mikro brüllte „Dies ist keine von Organisationen geführte Demo. Wir sind ganz normale Studerende!“.
@Hempelman
Der Witz ist ja, dass man, um beim Bildungsstreik mit zu arbeiten gar nicht mal zwingend Student sein muss. Man kann auch gut und gerne Schüler, Lehrer, Professor, Auszubildender, Arbeiter, Privatier, Erwerbsloser oder sonst was sein, nur ein menschenverachtendes Arschloch, dass darf man nicht sein.
Der rechtskonservative Historiker Arnulf Baring am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der SPD bei ntv (sinngemäß):
„Schon seit Jahren ist bekannt, nur sagt es keiner offen:
Für die Bildung ist eben nicht genug Geld da, die soziale Gerechtigkeit ist nicht mehr finanzierbar.“
2. Gibt es heute überhaupt noch Nazis?
Dienstagabend nach dem Vortrag von Herrn Prof. König über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in beiden deutschen Staaten:
Ich hatte Herrn Prof. König nach dem Neonazismus und Rassimus heute gefragt, wo ermir nur antwortete, diesen Rassimus gebe es auch anderswo in Europa und der sei anders als der frühere Rassismus der Nazis.
Kurz nach dem Ende der Veranstaltung ein Gespräch mit zwei älteren Zuhörern, die nicht Eindruck machten, als ob sie „bildungsfernen Schichten“ angehörten:
Also ich würde ja überall Rassisten und Nazis sehen, die es so gar nicht gebe. Ich sollte doch mal zu Alemannia gehen.
Also es gebe doch eigentlich gar keine Nazis mehr bzw. die paar, die es gebe, seinen doch vollkommen unbedeutend, mit denen würden „wir doch fertig“.
Aber leider würde sich ja keiner mehr trauen, den Mund aufzumachen, außer lauter Angst als Rassist zu gelten. Um nicht als Antisemit zu gelten, dürfe man ja leider nicht daüber reden, dass das ganze US-amerikanische Bankwesen von den Juden beherrscht sei. Und Israel angemessen kritisieren.
Wir hätten doch ganz andere Probleme, z.B. Arbeitslosigkeit. Und einen Herrn Erdogan, der in einer Rede in Deutschland die Türken gewarnt hätte, sich zu assimilieren. Dabei sei Assimilation doch was Gutes.
Wir bräuchten zwar keinen Nationalismus, aber wieder ein gesundes Verhältnis zur Nation.
Völlig abwegig, dass viele Türken bei dem Brand in Ludwigshafen von einem Anschlag ausgegangen sind. Mölln und Solingen waren warscheinlich gar keine Nazis. Wüsste bis heute keiner, wer das gewesen ist. Wäre auch keiner für verurteilt worden, jedenfalls nicht in Solingen.
Also wenn so die „Mitte der Gesellschaft“ denkt, könnt ihr Euch den Ausschluss von Nazis aus Eurer Demo sparen …
Zum Ausschluss einer ihrer Führungskader und eines Psychopathen aus Sicht der KAL (Recht[s]schreibung wie gehabt):
[…] Doch Linksfaschisten aus der Region versuchten schon zuvor, den Bildungsstreik zu politisieren und für ihre menschenverachtende Zwecke zu instrumentalisieren.
Zwei nationalen Aktivisten beteiligten sich an dem Bildungsstreik in Aachen wurden als solche auch kurzerhand „identifiziert“.
Die Hauptakteure der Denunziation waren der antideutsche Publizist Michael Klarmann und der Antifa Jan v.T.
Aus einer Gruppe alkoholisierter Punks heraus, provozierte Klarmann zu Beginn des Sichtkontaktes mit einem geistig flachen Kommentar. Dieser nutzt die mediale Pressewelt, wie zum Beispiel die Aachener Nachrichten zum Gelderwerb, dubiosen Berichten und zur Diffamierung von Nationalisten.
Als sich die nationalen Sozialisten zu Kommilitonen bewegten [1], suchte der antideutsche Reporter Körperkontakt zu einem der Aktivisten, worauf er deutlich zurück gewiesen wurde.
Gestärkt durch sein Umfeld, drohte der Scheinjournalist mit den Worten, dass man doch nicht glaube sich hier noch lange aufhalten zu können. Man werde schon sehen, schlieβlich sei aktuell der Linksextremismus dominierend.
Als dies die Aktivisten sich nicht beeindruckte, ihn grinsend abblitzen lieβen, watschelte der Denunziant zu Polizeibeamten.
Ganz nach Denunzianten-Manier, und besonders als aufgeklärter Journalist, informierte Klara die Schutzmänner über die von ihm entdeckten, wohl mindestens zwei menschenfressende, Subjekte.
Parallel erlitten Jan v. T.s „antifaschistischen“ Synapsen überlastende Impulse.
v. T., der Frauenkleider trägt, weil er das Tragen von Männerkleidung als chaivinistisch ansieht (Tatsache), lief gestikulierend durch die Menschenmenge und versuchte bolschewistischen Genossen zusammen zu trommeln.
Man rief verzweifelt Verstärkung – für zwei Aktivisten.
Geschlossen ging die Kommunistenbrut zu den Ordnern, um gemeinsam die politischen Gegnern aus der Demonstration auszuschlieβen.
Dann endlich!
Nach einer halben Stunde kam eine Gruppe von 15 Personen auf die Zwei zu, darunter Demo-Ordner und Antideutsche, wobei sich beide in der Artikulation glichen.
Die Ordner versuchten die Aktivisten vulgär aufzufordern die Demo zu verlassen, die Antifas versuchten sich derweil lächerlich aufzubauen und bedrohlich zu wirken (vergebens).
[…] So notierte die Polizei die Personalien der zwei Aktivisten und sie mussten die Demonstration verlassen. […]
Bildung ist keine Ware und kein politisches Instrument, sondern ein Recht!
[1] Danke auch für die Namen und Bilder Ihrer neuen FreundInnen, KAL, Ihr Mik…
Insgesamt waren es 2.500 bis 3.000 Studierende und Schülerinnen/Schüler.
Zu Beginn der Veranstaltung, etwa gegen 13.15 Uhr, verwiesen die Veranstalter – nach ersten direkten Ansprachen dann mithilfe der polizeilichen Einsatzleitung – zwei Neonazis aus der Demonstration.
Die beiden – ein KAL-Kader, Anti-Antifa-Aktivist und ehemaliger NPD-Funktionär aus Düren, der ebenso Student ist; ein KAL-Mitglied und als extrem aggresiv bekannter Aachener (Richterich/Laurensberg) – hatten sich zuvor unter die Demonstranten gemischt.
Der Dürener hatte sich dabei ein von anderen Teilnehmern vorbereitetes Schild gegriffen und sich provokativ gemeinsam mit Migranten von diesen ablichten lassen.
Nachdem die Polizei die Personalien in einer unübersichtlichen Situation kontrollierte – und dabei auch andere Demonstranten mit kontrollierte –, versuchte einer der Neonazis noch, den Personalausweis einer Person, die er offenkundig der Antifa-Szene zuordnete, mitzulesen.
Später behauptete derselbe Neonazi, dass auch die anderen – rund 5 – von der Polizei neben den beiden Neonazis kontrollierten Demonstranten zu „uns“ gehören. Die Person, deren Persnalausweis er mitgelesen hatte, nannte er dabei sichtlich gut gelaunt beim durch das Lesen erfahrenen Vornamen (sinngemäß: „Der xxx gehört zu uns.“)
Nachdem beide die Demo verließen, erfolgte über Lautsprecher die Durchsage, dass Nazis auf Platz sind/waren. Ein Teil der Demo stimmte kurz in „Nazis raus!“-Rufe ein.
Mik
PS: Findet Klarmann…
Quelle: Twitter-Pic
Quelle: ZVA-Kollegen
Quelle: ZVA-Kollegen
Lokalpresse (gelb) zur Demo:
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1119502
Lokalpresse (blau) zur Demo:
http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1120051
Lokalpresse Bildergalerie:
http://www.az-web.de/bilder/1119624#/fm/3651/HK.Demo%209-17.jpg
WDR-Lokalzeit:
Mehr als 3.000 Studenten haben bis zum frühen Dienstagabend im Rahmen der bundesweiten Protestaktionen in der Aachener Innenstadt demonstriert. Das waren dreimal so viele als erwartet. Die Studenten haben bessere Studienbedingungen wie die Abschaffung der Studiengebühren und eine Neuordnung der Master- und Bachelorstudiengänge gefordert. Der Aktionkreis Bildungsstreik will aufgrund des starken Interesses weitere Informationsveranstaltungen und Protestaktionen in Aachen organisieren.
Fotos auf Flickr:
http://www.flickr.com/photos/knorr/4112201977/in/set-72157622699755677/
WDR-Lokalzeit dazu (Beitrag und Studiogespräch):
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/11/17/lokalzeit_aachen.xml?offset=46&autoPlay=true
Und was soll der Scheiß jetzt?
Hat er als Student nicht genau so das Recht, dort mitzugehen?
@Hempels:
Klar NEIN! Da es eine Friedliche Demo gewesen ist, und dort auch viele Migranten, und Ausländer waren, hätte es dort sicherlich zu Provokationen kommen können.
Im übrigen mussten selbst die Antifaschisten ein Plakat einrollen, man wollte sich wohl Anti Politisch zeigen.
Im übrigen war ich auch da
nur Herr Klarmann leider nicht gesehen.
mir war leider meine sonnenbrille hingefallen und zerbrochen – und unvermummt erkennt man mich wohl nicht mehr… mik
Man sollte noch erwähnen, das es für Aachener Verhältnisse ein richtig große Demo gewesen ist. Und teilweise auch echt lustige Aktionen wie das Anhalten an Ampeln, das Hinsetzen auf der Strecke usw. mal etwas anderes als man sonst kennt.
@Mik: wie ist denn das mit der Sonnenbrille passiert, ich hoffe das sie in keine Auseinandersetzung gekommen sind?
Oder war es einfach nur Pech?
pech. deswegen stieg ich auch nicht auf den lauti, obschon ich gedurft hätte. hätte nur das dach beschädigt… mik
[…]
ich denke, sie wissen, um welches dreamteam es geht…
es geht hier um einen kader und einen psychopathen, beide reichlich wegen gewalt und bedrohungen aufgefallen.
eine person war bei dem angriff auf eine antifademo in aachen dabei. zudem wurde sie verurteilt, weil sie eine junge frau attackiert hat (übrigens beim gemeinschaftlichen vorgehen von neonazis gegen eine clique von studenten, und zwar u.a. jenem der sozialarbeit, die etwas „zeckig“ bzw. alternativ und links aussahen).
der andere hat mich (und andere) mehrfach extremst bedroht (bzw. auf parties migranten provoziert und angegriffen), u.a. kündigte er an, mich bei einer radtour umzufahren mit seinem auto.
und nun wollen beide mit den leuten, mit denen sich einer am 27. märz 2008 noch schlagen wollte (bzw. es in DN schonmal tat) und der andere es tat (migranten, mitschüler), für bessere bildung demonstrieren?
nazi-diskussionen waren auch schon besser eingefädelt…
und damit ist diese diskussion beendet!
mik
Die Demo war ohne Frage die bislang größte Bildungsstreikdemo, wenngleich vieles anders war. Dominierten bei den ersten beiden klar Schülerinnne, die streikten -also formalrechtlich gesehen illegal- dem Unterricht fernblieben, so dominierten diesmal Studierende.
Die beeindruckende Zahl von DemonstrantInnen war sicherlich das Beste an der Demo.
Aber es gab auch negative Seiten: So wurde dieses mal versucht, jegliche Kapitalismuskritik und jeder über das Thema hinausgehende Politisierung zu unterbinden.
Flyer verteilen von Organisationen war untersagt, Infotische, Fahnen. Es wurde da sogar mit der Polizei gedroht.
-Quasi iranische Wochen in Aachen!
Diejenigen die diese repressive Entpolitisierung und Zensur organisiert haben, sind u.a. aber selbst organisiert, zum bspw. in der stalinistischen SDAJ. So auch der junge Mann, der groß udn heuchlerisch ins Mikro brüllte „Dies ist keine von Organisationen geführte Demo. Wir sind ganz normale Studerende!“.
@Hempelman
Der Witz ist ja, dass man, um beim Bildungsstreik mit zu arbeiten gar nicht mal zwingend Student sein muss. Man kann auch gut und gerne Schüler, Lehrer, Professor, Auszubildender, Arbeiter, Privatier, Erwerbsloser oder sonst was sein, nur ein menschenverachtendes Arschloch, dass darf man nicht sein.
1. Können wir uns Bildung überhaupt noch leisten?
Der rechtskonservative Historiker Arnulf Baring am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der SPD bei ntv (sinngemäß):
„Schon seit Jahren ist bekannt, nur sagt es keiner offen:
Für die Bildung ist eben nicht genug Geld da, die soziale Gerechtigkeit ist nicht mehr finanzierbar.“
2. Gibt es heute überhaupt noch Nazis?
Dienstagabend nach dem Vortrag von Herrn Prof. König über den Umgang mit der NS-Vergangenheit in beiden deutschen Staaten:
Ich hatte Herrn Prof. König nach dem Neonazismus und Rassimus heute gefragt, wo ermir nur antwortete, diesen Rassimus gebe es auch anderswo in Europa und der sei anders als der frühere Rassismus der Nazis.
Kurz nach dem Ende der Veranstaltung ein Gespräch mit zwei älteren Zuhörern, die nicht Eindruck machten, als ob sie „bildungsfernen Schichten“ angehörten:
Also ich würde ja überall Rassisten und Nazis sehen, die es so gar nicht gebe. Ich sollte doch mal zu Alemannia gehen.
Also es gebe doch eigentlich gar keine Nazis mehr bzw. die paar, die es gebe, seinen doch vollkommen unbedeutend, mit denen würden „wir doch fertig“.
Aber leider würde sich ja keiner mehr trauen, den Mund aufzumachen, außer lauter Angst als Rassist zu gelten. Um nicht als Antisemit zu gelten, dürfe man ja leider nicht daüber reden, dass das ganze US-amerikanische Bankwesen von den Juden beherrscht sei. Und Israel angemessen kritisieren.
Wir hätten doch ganz andere Probleme, z.B. Arbeitslosigkeit. Und einen Herrn Erdogan, der in einer Rede in Deutschland die Türken gewarnt hätte, sich zu assimilieren. Dabei sei Assimilation doch was Gutes.
Wir bräuchten zwar keinen Nationalismus, aber wieder ein gesundes Verhältnis zur Nation.
Völlig abwegig, dass viele Türken bei dem Brand in Ludwigshafen von einem Anschlag ausgegangen sind. Mölln und Solingen waren warscheinlich gar keine Nazis. Wüsste bis heute keiner, wer das gewesen ist. Wäre auch keiner für verurteilt worden, jedenfalls nicht in Solingen.
Also wenn so die „Mitte der Gesellschaft“ denkt, könnt ihr Euch den Ausschluss von Nazis aus Eurer Demo sparen …
Um nicht missverstanden zu werden:
Es war natürlich notwendig und richtig, die Nazis von der Demo auszuschließen.
Übrigens sieht man einen Teil der „Ansprache“ an die beiden Neonazis ab zirka Sekunde 15 rechts im Bild nach dem Kameraschwenk:
Zum Ausschluss einer ihrer Führungskader und eines Psychopathen aus Sicht der KAL (Recht[s]schreibung wie gehabt):
[…] Doch Linksfaschisten aus der Region versuchten schon zuvor, den Bildungsstreik zu politisieren und für ihre menschenverachtende Zwecke zu instrumentalisieren.
Zwei nationalen Aktivisten beteiligten sich an dem Bildungsstreik in Aachen wurden als solche auch kurzerhand „identifiziert“.
Die Hauptakteure der Denunziation waren der antideutsche Publizist Michael Klarmann und der Antifa Jan v.T.
Aus einer Gruppe alkoholisierter Punks heraus, provozierte Klarmann zu Beginn des Sichtkontaktes mit einem geistig flachen Kommentar. Dieser nutzt die mediale Pressewelt, wie zum Beispiel die Aachener Nachrichten zum Gelderwerb, dubiosen Berichten und zur Diffamierung von Nationalisten.
Als sich die nationalen Sozialisten zu Kommilitonen bewegten [1], suchte der antideutsche Reporter Körperkontakt zu einem der Aktivisten, worauf er deutlich zurück gewiesen wurde.
Gestärkt durch sein Umfeld, drohte der Scheinjournalist mit den Worten, dass man doch nicht glaube sich hier noch lange aufhalten zu können. Man werde schon sehen, schlieβlich sei aktuell der Linksextremismus dominierend.
Als dies die Aktivisten sich nicht beeindruckte, ihn grinsend abblitzen lieβen, watschelte der Denunziant zu Polizeibeamten.
Ganz nach Denunzianten-Manier, und besonders als aufgeklärter Journalist, informierte Klara die Schutzmänner über die von ihm entdeckten, wohl mindestens zwei menschenfressende, Subjekte.
Parallel erlitten Jan v. T.s „antifaschistischen“ Synapsen überlastende Impulse.
v. T., der Frauenkleider trägt, weil er das Tragen von Männerkleidung als chaivinistisch ansieht (Tatsache), lief gestikulierend durch die Menschenmenge und versuchte bolschewistischen Genossen zusammen zu trommeln.
Man rief verzweifelt Verstärkung – für zwei Aktivisten.
Geschlossen ging die Kommunistenbrut zu den Ordnern, um gemeinsam die politischen Gegnern aus der Demonstration auszuschlieβen.
Dann endlich!
Nach einer halben Stunde kam eine Gruppe von 15 Personen auf die Zwei zu, darunter Demo-Ordner und Antideutsche, wobei sich beide in der Artikulation glichen.
Die Ordner versuchten die Aktivisten vulgär aufzufordern die Demo zu verlassen, die Antifas versuchten sich derweil lächerlich aufzubauen und bedrohlich zu wirken (vergebens).
[…] So notierte die Polizei die Personalien der zwei Aktivisten und sie mussten die Demonstration verlassen. […]
Bildung ist keine Ware und kein politisches Instrument, sondern ein Recht!
[1] Danke auch für die Namen und Bilder Ihrer neuen FreundInnen, KAL, Ihr Mik…