Erkelenz. Gemeinhin sind NPD-Kader stark damit beschäftigt, ihren Antisemitismus auszuleben, den Holocaust zu bestreiten oder ihn und dessen Opferzahlen zu relativieren [1]. Aufgrund einer Anfrage des NPD-Ratsmanns Holger Wilke bot sich politischen Beobachtern in Erkelenz nun indes ein anderes und völlig unerwartetes Bild. Bürgermeister Peter Jansen (CDU) musste in der Ratssitzung am 15. Dezember dem NPD-Kader auf indirekt geäußerte Vorwürfe antworten, dass das Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht in Erkelenz nicht optimal geschehe und der jüdische Friedhof schlecht gepflegt sei. Jansen verwies darauf, dass der Friedhof zwar in Privatbesitz sei, man jedoch – u.a. antisemitische – Schmierereien entfernen werde, indes von Wilke angeregte Verbesserung für das Gedenken teilweise ungeeignet seien.
Wilke hatte Jansen eine auf den 12. November datierte Anfrage zugeschickt, mit der Bitte, diese in der kommenden Ratssitzung mündlich zu beantworten. Das Schreiben bezog sich auf eine Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages der Reichpogromnacht in Erkelenz, welche von Schülern, Lehrern, Bürgern und dem Bürgermeister am 9. November besucht und gestaltet wurde. Sie fand auf dem jüdischen Friedhof an der Neusser Straße in Erkelenz statt, in diesem Jahr jedoch bei widrigen Witterungsbedingungen und Regen. Wilke selbst gab in seiner Anfrage, die „Klarmanns Welt“ zugespielt wurde, an, „selbstverständlich“ der „wichtigen Gedenkfeier“ beigewohnt zu haben. Als Grund nannte er u.a., dass er „Vorfahren“ habe, „die ebenfalls der Judenverfolgung durch die GESTAPO im sogenannten 3. Reich ausgesetzt waren“.
Wilke regte in dem Schreiben an, die Stadt möge eine Art offenes Zelt oder einen mobilen Pavillon anschaffen, um die Gäste künftiger Gedenkfeiern vor Regen schützen zu können. Überdies regte der NPD-Mann an, den jüdischen Friedhof besser auszuschildern. Wilke fragte zudem, ob der Stadt bekannt sei, dass eine angrenzende Mauer mit Schmierereien „verunstaltet“ sei – und will wissen, ob die „Verursacher“ bekannt seien, ob die Verwaltung „bereits Anzeige erstattet“ habe und ob man die Schmierereien entfernen lassen wolle. Überdies regte Wilke an, vonseiten der Verwaltung „im Rahmen einer Gedenkfeier einen Magen David (Davidstern) oder Menorah (siebenarmigen Leuchter) aus Stein oder Metall anfertigen zu lassen und an der Aussenmauer oder auf dem jüdischen Friedhof selbst anzubringen, als religiöses Zeichen der Verbundenheit mit den jüdischen Verstorbenen und ehemals Erkelenzer Mitbürgern[.]“
Der NPD-Kader Holger Wilke erhielt bei den letzten Kommunalwahlen als Bürgermeister-Kandidat 2,01 Prozent (383 Stimmen). Die NPD erhielt bei der Wahl zum Stadtrat 1,14 Prozent (220 Stimmen). Reservelisten-Anführer Wilke sitzt daher nun im Rat. Der ehemaliger Wegberger, der um 2004 nach Erkelenz umgezogen war, hatte schon bei der Landtagswahl 2005 im Bezirk Düsseldorf IV sowie bei der Bundestagswahl 2005 im Wahlbezirk Krefeld I/Neuss II für die NPD kandidiert. Er gehörte laut der Antifa-Zeitung „terz“ seinerzeit dem Vorstand des NPD-Kreisverbandes Heinsberg/Mönchengladbach an, örtlichen Antifaschisten zufolge gemeinsam mit seiner Ehefrau Monika.
Wilke war vor Jahren noch Mitglied der Partei „Die Grünen“ und hatte örtlichen Beobachtern zufolge noch bis vor wenigen Jahren im regionalen Verband des „Naturschutzbund Deutschland e.V.“ (NABU) mitgewirkt. Für den NABU soll er Vorträge und geführte Rundgänge u.a. für Kinder zum Thema Natur durchgeführt haben, überdies soll er Vorständler einer NABU-Ortsgruppe gewesen sein. Nachdem er als NPD-Funktionär aufgefallen war, soll der NABU dessen Treiben unterbunden haben. Unterschiedlichen Quellen zufolge soll das Ehepaar ebenso versucht haben, sich in verschiedenen – auch sozialen – Vereinen und Initiativen in Erkelenz und Wegberg einzubringen. Dabei soll auch versucht worden sein, Bedürftige und Mitglieder für NPD-Ansichten zu gewinnen.
In seiner Anfrage an Jansen und die Erkelenzer Stadtverwaltung regte Wilke ebenso an, den jüdischen Friedhof angemessen zu umfrieden oder dichter zu bepflanzen, um „ein Quantum an Friedhofsruhe“ wegen des nachbarschaftlich gelegenen Gewerbegebietes zu gewährleisten. Bei besagtem Friedhof handele es sich um ein „besonders wertvolles Kleinod“ auf dem Gebiet der Stadt. „Das Schüler und Jugendliche den Friedhof pflegen ehrt diese im Besonderen,“ merkte Wilke überdies an. [© Klarmann]
[1] Siehe u.a das Beispiel WER OPFER IST BESTIMMT DIE NPD-EUSKIRCHEN
Auweia – wenn dass die FNE-Nazis aus der Eifel mitbekommen? „Demokröten“ und „Zionisten“ in der NPD – ein Skandal ohne Worte
Au weia, da hat der NAZI die Erkelenzer aber geschickt vorgeführt. Peinlich, peinlich für die Erkelenzer „Bürgervertreter“.
„Wilke war vor Jahren noch Mitglied der Partei „Die Grünen“ und hatte örtlichen Beobachtern zufolge noch bis vor wenigen Jahren im regionalen Verband des „Naturschutzbund Deutschland e.V.“ (NABU) mitgewirkt. Für den NABU soll er Vorträge und geführte Rundgänge u.a. für Kinder zum Thema Natur durchgeführt haben, überdies soll er Vorständler einer NABU-Ortsgruppe gewesen sein. Nachdem er als NPD-Funktionär aufgefallen war, soll der NABU dessen Treiben unterbunden haben.“
So,so. Wenn Wilke als Grünen – Mitglied Naturrundgänge für Kinder durchführt, dann isses in Ordnung.
Wenn er aber als NPD – Mitglied dieselben Naturrundgänge für Kinder durchführt, dann wird das plötzlich als „Treiben“ bezeichnet, das unterbunden werden muß.
Ist sowas nicht schon als Bellreflex zu bezeichnen?
unter einem „Bellreflex“ verstehe ich eher so dinge wie ihren „kommentar“… mik
Wilke hat 13 Jahre dem „überparteilichen“ NABU als Vorsitzender vorgestanden und war der Ideengeber für die NABU-Naturschutzstation Haus Wildenrath. Als er einige NABU-Funktionäre beim Veruntreuen von Spendengelder erwischte wurde er unbequem und wurde abgesetzt. Das er für die NPD zur Kreistagswahl antrat kam erst später und wurde vom NABU Landesvorsitzenden schamlos ausgenutzt. Wilke versuchte auch seinerzeit ein bedrohtes Naturschutzgebiet, ich glaube es war ein Teil des ehemaligen Flugplatzgeländes Wildenrath, vor dem Misskauf durch eine Wegberger Firma (Küngellei zwischen Firma J. und Stadt Wegberg) zu verhindern. Heute ist dieser Naturschutzbereich mit seinen damaligen seltenen Tieren und Pflanzen weitesgehend zerstört. Das er acht Jahre Mitglied des Landschaftsbeirates Kreis Heinsberg war brachte ihm Erfahrung aber konnte das Gebiet nicht retten.
Wilke übernahm den NABU kurz vor dessen Auflösung mit ca. 189 Mitglieder, kurz vor seiner erzwungenen und knappen Abwahl hatte der NABU ca. 5400 Mitglieder und war der zweitgrösste Kreisverband in NRW. Die Mitgliederzahl halbierte sich. Ich selber und viele andere traten einige Monate nach seiner Abwahl aus dem NABU aus.
Wilke ist Globalisierungsgegner. Er machte jahrzehnte die globale Wirtschaft und Kapital verantwortlich für die Zerstörung unseres Planeten, sicherlich fand er so den Weg zur NPD. Gentechnik, Wirtschaftskrise und die „Klimakonferenz“ in Kopenhagen mit deren äüßerst negativen Ergebniss zeigt uns allen wie recht Wilke haben sollte.
Aus Sicht der NPD-NRW bzw. aus Sicht Wilkes:
„[…] Vor allem ein linker Schreiberling aus der Region versuchte sich wohl besonders hervorzutun, um mit aus dem Zusammenhang gerissenen Behauptungen Stimmung zu machen.[…] Die Meldung aus Erkelenz sorgte sowohl in linken Kreisen, aber auch innerhalb der nationalen Bewegung und der Wählerschaft für erstauntes Kopfschütteln. Grund genug für die Redaktion von npd-nrw.de einmal ein wenig zu recherchieren. Im Ratsinformationssystem der Stadt Erkelenz wurden wir leider noch nicht fündig [1], da die Stadt anscheinend in der Bereitstellung der Daten nicht ganz so schnell ist, wie die Gerüchteküche. Wir haben dann den einfachsten Weg gewählt und den Stadtverordneten Wilke direkt angesprochen und um Antworten gebeten. […]
npd-nrw.de: Herr Wilke, ein linker Journalist aus Ihrer Region hat behauptet, daß Sie als ehemaliges Mitglied der Partei “Bündnis90/DieGrünen” jetzt für die NPD im Stadtrat von Erkelenz sitzen. Stimmt das?
Holger Wilke: Hier haben wir schon die erste Falschmeldung über meine Person. Ich war nie Mitglied der Grünen, sondern mein Bruder. Vor dem Übertritt in die NPD war ich Mitglied der DVU.
npd-nrw.de: Stimmt es denn das Sie eine Anfrage, in der es auch um den jüdischen Friedhofes in Erkelenz geht, an der Rat der Stadt gestellt haben?
Holger Wilke: Ja, das ist richtig. […] Zuerst möchte ich festhalten, daß ich keinerlei jüdische Vorfahren habe, sondern das meine deutschen Wurzeln bis in das 16. Jahrhundert zurückzuverfolgen sind . […] Mein Großvater Wilhelm Wilke war einer der 10 Reichwirtschaftsleiter (Reichswirtschaftsleiter für Textil / bis 1945) und ging in der damaligen Reichskanzlei ein und aus und kannte den damaligen Reichskanzler daher gut. In den Nürnberger Prozessen wurde mein Großvater frei gesprochen. Meine Mutter und Großmutter wurden, es war wohl im Jahre 1943, in Aalen/Westf. von einem Mitbewohner als “jüdische Verbrecher” denunziert. Meine Mutter und Großmutter wurden von Sicherheitskräften in Haft genommen aber am selben Tag wieder freigelassen weil der Verdacht absolut haltlos war. Der Mitbewohner wurde stattdessen wegen Denunziantentum verhaftet.
[…] Ich war auf allen Gedenkfeiern der Stadt als Ratsmitglied anwesend, vor allem bei zwei Veranstaltungen bzw. Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag zu Ehren der Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges und der vielen Opfer nach dem 2. Weltkriegs. Das wird seltsamerweise in dem Bericht nicht erwähnt. Bei der “Gedenkfeier” auf dem jüdischen Friedhofs stand ich außerhalb des Friedhofs an einer Treppe. Ich habe noch den Rest dieser seltsamen Veranstaltung mitbekommen und war dort nicht aktiv beteiltigt.
Ich habe im Rat eine Frage gestellt, ob es der Stadt Erkelenz möglich ist einen Pavillion oder Zelt für Gedenkfeiern allgemein anzuschaffen, damit Redner nicht mit ihren Unterlagen im Regen stehen. An der Gedenkfeier auf dem Gefallenenfriedhof in Erkelenz waren z.B. viele Kinder als Musikgruppe anwesend und waren schon nach einer Viertelstunde völlig durchnässt und durchgefroren.
Auf der Umfassungsmauer des jüdischen Friedhof in Erkelenz sind/waren linke Schmierereien und keine “rechten” Beschmierung angebracht. Meine Fragen galten auch diesem Linksgeschmier, da ich finde das linke Parolen im Stadtbild allgemein nichts zu suchen haben. In dem Bericht wurde dies natürlich völig anders dargestellt. Ich habe ferner gefragt, ob eine dichtere Bepflanzung oder Umfriedung des jüdischen Friedhofes möglich ist. Diese Frage wurde wohl auch absichtlich falsch verstanden. Was eine “dichteren Bepflanzung oder Umfriedung” für Vorteile mit sich bringt, mag sich jeder selbst ausmalen.
Nun zu dem Davidstern bzw. Leuchter. Tatsächlich sind auf dem jüdischen Friedhof keine Davidsterne vorhanden. Eine blöde Gedenktafel mit Beschuldigungen an die damalige Zeit dafür sehr wohl. Mit meiner Frage nach einem Davidstern bzw. Leuchter wollte ich deshalb Abhilfe schaffen. Die Gräber sind nun einmal von ehemaligen Erkelenzer Juden, warum soll man das nicht auch kenntlich machen?
Das meine Anfrage derart ausgenutzt und umgedeutet wird, damit habe ich nicht gerechnet. Ich muß bei meiner Arbeit als Stadtrat noch eine Menge lernen und ich bitte dafür auch um Verständnis. […] Sollte es bezüglich meiner Anfrage zu Irritationen gekommen sein, die nicht zuletzt auch durch eine (beabsichtigt) falsche Berichterstattung hervorgerufen wurden, tut es mir leid. Ich habe jedoch dazugelernt und werde mich nicht von irgendwelchen linken Journalisten und/oder Systemanhängern von meiner Arbeit für Deutschland abhalten lassen.
npd-nrw.de: Wir danken für das Gespräch.
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Das Gespräch mit Holger Wilke wurde am 21.12.2009 geführt. Da der NPD-NRW bisher keine Neiderschrift der Sitzung bzw. der Anfrage vorliegt [1], sind die Aussagen des Kamerden Wilke für uns bindend. Zudem geben wir gerne zu, daß wir eher bereit sind einem nationalen Aktivisten zu glauben, anstatt das Geschreibsel der etablierten Journaille kritiklos zu übernehmen.“
[1] Warum die NPD die recht eindeutig verfasste Anfrage Wilkes nicht kennen will oder publiziert bzw. diesen nicht nach einer Kopie fragte (bzw. dieser ihr diese vorenthielt?), leuchtet ein. Ggf. trägt „Klarmanns Welt“ hier noch zur Aufklärung bei. Mik
Okay, das wirft natürlich ein anderes Licht auf Wilke: Bei jemandem der als umweltschützender Globalisierungsgegner bei der NPD eintritt und mit ihnen gegen den Kapitalismus kämpfen will, kann man wahrlich nicht von einem Nazi sprechen. Wahrscheinlich ist er nur ein selten dämlicher Vollpfosten, der einfach noch nicht mitbekommen hat, dass die NPD unter Globalisierung und Kapitalismus immer noch jüdische Weltverschwörung verstehen und den Zeiten nachtrauern in denen die deutsche Industrie dank Kriegsproduktion und Holocaust boomte und niemand auf Umweltschutz achtete.
Aber schön, dass Wilke was Gentechnik, Wirtschaftskrise und Kopenhagen rechthatte. Kommt wahrscheinlich sonst nicht so oft vor, oder?
Nach dem „Interview“ mit Wilke durch die NPD-NRW sieht sich „Klarmanns Welt“ indirekt dazu aufgefordert, die Original-Anfrage von Wilke als Scan-Dateien zu veröffentlichen (das erste Blatt respektive die erste Datei wurde mit Photoshop bearbeitet: zum einen habe ich mittels der Radier-Funktion sowohl die Adresse von Wilke teilweise entfernt [Straße und Hausnummer], als auch aus Gründen des Quellen-Schutzes handschriftliche Vermerke und Behörden-Angaben am Blattrand [Textfelder wurden NICHT bearbeitet]).
Die Bündnis-Grünen im Bereich Heinsberg, darunter Vorstandsmitglieder, bleiben weiterhin bei ihrer Information gegenüber „Klarmanns Welt“, dass Wilke ihr Mitglied war. Beizeiten wird auch regulär im Blog weiter berichtet.
Mik
Zwei Fragen drängen sich auf:
1)Wer ist diese Quelle und warum muss Sie geschützt werden?
Einen Sitzungsantrag müsste sich doch der Bürger „einfach so“ ansehen dürfen.
2)Haben Sie irgendeine Form von Beleg, dass sich Personen aus dem Umfeld der Grünen so geäussert haben wie sie es hier verbreiten?
grüße sie, herr H[.],
lange nichts mehr gepostet – und da sie kein bischen polemisch sind, schalte ich es auch mal frei.
da sie ihre anfrage an mich als vertreter der JN NRW (alias NPD NRW) richten muss ich ihnen leider ebenso antworten, wie es i.d.r. (mit ausnahme von haller und kunkel und früher zeitweise – bei/trotz aller feindschaft – spönlein) ganz besonders der KV mönchengladbach/heinsberg (also jener von wilke) sowie krefeld immer handhabt respektive ihr „kamerad“ cremer bzgl. des landesvorstandes ebenso.
1.) [ ] dazu äußere ich mich ihnen gegenüber nicht.
1.) [ ] mit ihnen spreche ich gar nicht.
2.) [ ] dazu äußere ich mich ihnen gegenüber nicht.
2.) [ ] mit ihnen spreche ich gar nicht.
zutreffendes bitte ankreuzen…
…und nichts für ungut, mit feinen zeiten, ihr mik
ps. smalltalk am rande von aufmärschen o.ä. immer wieder gerne, aber eben NUR smalltalk!
Herr Wilke sollte nochmal die Schulbank drücken und ein wenig Grammatik büffeln. Kommasetzung ist ja mal richtig katastrophal.
NRW rechtsaußen titelt zu dem ganzen Hin und Her zwischen Wilke und NPD-NRW:
NPD-Stadtrat mit Ariernachweis
http://nrwrex.wordpress.com/2009/12/23/nebenbei-npd-stadtrat-mit-ariernachweis/
NRW-R findet übrigens nicht, dass die NPD-NRW ein Interview mit Wilke geführt hat, sondern ein Verhör…
…ich glaube, vor Weihnachten schreib ich da nix mehr zu, wo die Kollegen es doch schon taten.
Man muss auch mal die Füße hochlegen können…
Mik
Herr Wilke hat diese Anfrage als Ratsherr gestellt, das Wort NPD taucht gar nicht auf. Wenn ich recht informiert bin darf jeder Ratsherr eine Anfrage stellen unabhängig seiner politischen Herkunft. Er hat ja auch keinen Antrag gestellt sondern nur eine kleine Anfrage. Warum dieser Aufstand, da gibt es schlimmeres.
Unter www.stadterkelenz.de gibt es Bilder von dem Minifriedhof. Wer das gesehen hat kann Wilke ehrlicherweise nur recht geben, egal wo er politisch steht.
Na, da rüffelt die NPD ihren Lokalpolitiker aber sehr, im Vergleich zum ersten „Interview“:
http://nrwrex.wordpress.com/2009/12/29/hs-npd-landesvorstand-ruffelt-ratsmitglied-wilke/
Ich glaub, langsam müsste ich dazu auch noch mal was bloggen…
Mik