Ein NPD-Kommunalpolitiker aus Nordrhein-Westfalen setzt sich für das Gedenken an die Judenverfolgung ein – vom Landesvorstand seiner Partei wird er dafür streng gerügt.
Erkelenz. Gemeinhin sind NPD-Kader damit beschäftigt, ihren Judenhass auszuleben und den Holocaust zu bestreiten. Aufgrund einer Ratsanfrage des NPD-Ratsmanns Holger Wilke bot sich Ende 2009 in Erkelenz (Kreis Heinsberg) ein unerwartetes Bild. Er mahnte an, dass das Gedenken an die Opfer der Pogromnacht nicht optimal geschehe und der jüdische Friedhof schlecht gepflegt sei. Nach Irritationen schimpfte NRW-Landesvorständler Matthias Pohl, die NPD nehme „diese Anfrage mit Befremden zur Kenntnis.“ Man müsse vielmehr „der ewigen jüdischen Opfertümelei“ entgegentreten. WEITER
Ein paar kleine Ergänzungen zu Wilke:
Vergessen wurde sein Kurzauftritt bei der DVU in Thüringen(er lebte dort kurze Zeit) und seine Verbindung zu „Stolberg Kunkel“ Stichwort Friseursalonmietvertrag Frau Wilke-Kunkel….
immer für hinweise dankbar – „vergessen“ wurde zudem im BnR-manuskript:
a.) engagement und anwerbeversuche bei tafeln im bereich heinsberg
b.) NaBu-engagement (bekannt aus alten texten)
c.) hinweise ebenso auf engagement und anwerbeversuche beim tierheim heinsberg resp. tierschutzverein heinsberg
d.) und nun last (but not least?) alle:
in der pommesschmiederei
gibt es manche fettbrutzlei
zwischen lug und trug
wird so mancher klug
eine riesengroße frittenei
in der pommesschmiederei
in der pommesschmiederei
mik