Rechts: Der ewige Judenhass

Ein NPD-Kommunalpolitiker aus Nordrhein-Westfalen setzt sich für das Gedenken an die Judenverfolgung ein – vom Landesvorstand seiner Partei wird er dafür streng gerügt.

Erkelenz. Gemeinhin sind NPD-Kader damit beschäftigt, ihren Judenhass auszuleben und den Holocaust zu bestreiten. Aufgrund einer Ratsanfrage des NPD-Ratsmanns Holger Wilke bot sich Ende 2009 in Erkelenz (Kreis Heinsberg) ein unerwartetes Bild. Er mahnte an, dass das Gedenken an die Opfer der Pogromnacht nicht optimal geschehe und der jüdische Friedhof schlecht gepflegt sei. Nach Irritationen schimpfte NRW-Landesvorständler Matthias Pohl, die NPD nehme „diese Anfrage mit Befremden zur Kenntnis.“ Man müsse vielmehr „der ewigen jüdischen Opfertümelei“ entgegentreten. WEITER


1 Antwort auf “Rechts: Der ewige Judenhass”


  1. 1 Freddy 08. Januar 2010 um 18:07 Uhr

    Ein paar kleine Ergänzungen zu Wilke:
    Vergessen wurde sein Kurzauftritt bei der DVU in Thüringen(er lebte dort kurze Zeit) und seine Verbindung zu „Stolberg Kunkel“ Stichwort Friseursalonmietvertrag Frau Wilke-Kunkel….

    immer für hinweise dankbar – „vergessen“ wurde zudem im BnR-manuskript:

    a.) engagement und anwerbeversuche bei tafeln im bereich heinsberg

    b.) NaBu-engagement (bekannt aus alten texten)

    c.) hinweise ebenso auf engagement und anwerbeversuche beim tierheim heinsberg resp. tierschutzverein heinsberg

    d.) und nun last (but not least?) alle:

    in der pommesschmiederei
    gibt es manche fettbrutzlei

    zwischen lug und trug

    wird so mancher klug
    eine riesengroße frittenei
    in der pommesschmiederei
    in der pommesschmiederei

    mik

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