…titelt die Lokalpresse und berichtet [1], dass in Erkelenz-Schwanenberg nun im Rahmen der „Route gegen das Vergessen“ eine Gedenktafel am Ort des ehemaligen jüdischen Friedhofs an die im Nationalsozialismus ermordeten Juden erinnert: „1938 fiel die Synagoge dem nationalsozialistischen Treiben zum Opfer. Der jüdische Friedhof wurde völlig verwüstet, die Grabsteine vermutlich im Straßenbau verwendet. Das Gelände wurde später landwirtschaftlich genutzt. Die Spuren des jüdischen Lebens wurden systematisch ausgelöscht.“ Etwa durch das bunte „Treiben“ der Nationalsozialisten…oder doch durch deren Gewaltorgien und deren Massenmord? [© Klarmann]
[1] Direktlink
Zum Abschluss des Denkmal-Projektes siehe Lokalpresse:
http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/1294162