Rechts: Der Führer spricht – wenn das der Führer wüsste

Pulheim/Berlin. Der „Hitler von Köln“ (die tageszeitung), Axel Reitz, will am 1. Mai auf einem der zentralen Neonazi-Aufmärsche zum „Kampftag des Deutschen Volkes“ als Redner auftreten. Auf einer „Mobilisierungsveranstaltung“ am 20. März in Berlin hat der Pulheimer Neonazi das einem Szenebericht zufolge angekündigt. Überdies soll Reitz, der eng mit Neonazi-Gruppen und NPD-Verbänden aus der Region kooperiert [1], versprochen haben, dass „die Kameraden seiner Region“ den Aufmarsch in der „Reichshauptstadt“ unterstützen werden. Reitz ist wegen seiner Reden, die er im Stil des berüchtigten NS-Propagandachefs, Joseph Goebbels, hält, bekannt. [© Klarmann]

[1] Der Herrgott sandte der NPD im Rhein-Erft-Kreis einen Nationalsozialisten


4 Antworten auf “Rechts: Der Führer spricht – wenn das der Führer wüsste”


  1. 1 Fatihland 24. März 2010 um 20:49 Uhr

    Jaja, der Axeli. Der hebt auch schonmal gerne den Arm :-)

    der will doch als blut- und scholle-natur dann immer nur zeigen, wie hoch der weizen wächst… mik

  2. 2 hase 25. März 2010 um 11:02 Uhr

    Was denn jetzt? Hitler oder Goebbels von Köln?

  3. 3 Klar, Mann? 27. März 2010 um 18:56 Uhr
  4. 4 Rente 27. März 2010 um 20:58 Uhr

    @Hase: Vielleicht ist er auch eine Mutation von Beiden? Fehlt nur noch ein Klumpfuß, und ein Schnauzbart, die Übungen mit dem Rechten Arm mal abgesehen.

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