GegenRechts: Reinemachtag bei der Antifa in Viersen

Der Videoclip wurden nicht von „Klarmanns Welt“ produziert. Die Einblendung ist als Dokumentation eines unter „YouTube“ eingestellten Clips zu sehen. Zur Ansicht der Videos sollte ein DSL-Anschluss vorhanden sein…


6 Antworten auf “GegenRechts: Reinemachtag bei der Antifa in Viersen”


  1. 1 kniffel 17. Juli 2010 um 22:52 Uhr

    Gute Aktion. Hätte der Bereich um den S-Bahnhof Merzenich auch mal nötig gehabt zu den Wahlen.

    Hihi: Antiva

  2. 2 Falken Schwalmtal 18. Juli 2010 um 10:19 Uhr

    Hi, nachdem sich der braune Scheiss an der Busschleife am Waldnieler Schulzentrum mit relativ wenig Aufwand ziemlich schnell entfernen ließ, haben wir gedacht, wir machen auch dann mal eben die Nazischmierereien an den uns bekannten Orten weg, weil Städte, Gemeinden und die Deutsche Bahn ja wohl nicht dazu in der Lage sind bzw. die braune Propaganda wochenlang stehen lassen. Einfach unglaublich und sich dann wundern, wo auf einmal die ganzen Nazis herkommen und dann die Thematik auch noch lieber totschweigen, weil das ja schlecht für´s Image ist. Dank an alle, die sich daran beteiligt haben. Es hat Spaß gemacht! In diesem Sinne, alerta, alerta, antifascista!

  3. 3 Glanzor 18. Juli 2010 um 18:09 Uhr

    Macht ihr euch keine Sorgen, dass ihr so der Stadt und den Behörden abgewöhnt, sich überhaupt mit Nazischmierereien zu befassen? Warum sollten die sich darum kümmern, wenn das ihnen so und so von den Linken abgenommen wird?

  4. 4 Ein_Wissender 18. Juli 2010 um 20:43 Uhr

    […]

    ihren extremismus der mitte und ihren zwanghaften herrenmenschen-burschenschafter-wahn können sie gerne bei der deutschen bank befriedigen – wenn sie sich bei ackermann und co hochgeschlafen haben, mit ihrem schmiss im gesicht, dem wie sperma von einer n***e aufgesogenen vitamin b im rachen und dem vermeintlichen blödsinn im kopf, elite sein zu können…

    mik

  5. 5 Braver Bürger! 18. Juli 2010 um 22:05 Uhr

    Echt Super!Weiter so.

  6. 6 Jakob Spatz 20. Juli 2010 um 1:05 Uhr

    Aber Herr Klarmann, doch nicht ärgern lassen. JedEr, der oder die schon mal einen Beitrag von „ein wissender“ gelesen hat, kann ihre Verärgerung ja verstehen bzw. sich schon vorstellen, woher sie stammt. Es ist wirklich unmöglich, wie der/ die sich aufführt.

    Aber wie kommen sie nur darauf, das Etikett „Elite“ in Zusammenhang mit Angehörigen studentischer Verbindungen(häufig BurschenschafterInnen genannt) zu verwenden? Damit eine solche Zugehörigkeit Türen zur „Elite“ im Sinne der Führungsetagen von Justiz oder Wirtschaft öffnet, muss es schon „die Richtige“ Verbindung sein. Und zu solchen hat nun einmal nicht jedEr Zugang. Die familiäre Herkunft muss da schon passen.

    Und das Versprechen, verbindungsinterne Verhaltensregeln befähigten zum Aufstieg in die oberen Zehntausend ist unhaltbar. Den dafür notwendigen Habitus haben die Sprösslinge des reichen Bürgertums bereits vor dem Abitur erworben. Oder eben nicht.

    „Elite“ sind BurschInnen in der Regel nicht. Es sind Bollos mit Abitur. Nicht unbedingt bildungsfern, aber wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Themen „Rasse“, (deutscher) Nation und vor allem Geschlecht abgeneigt. Der eigenen kollektivistischen Zurichtung durch verharmlosend „Brauchtum“ genannte Rituale hingegen aufgeschlossen. Und in einer Szene vereint, in der Nazis aktiv gedeckt werden. Und das ist dann allenfalls soziologisch „Extremismus der Mitte“. Politisch bleibt ein Nazi ein Nazi. Ob im braunen Hemd oder mit Mütze und Schärpe.

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