Dokumentation: Am Pranger – Aussteiger in Gefahr

Beitrag der „Aktuellen Stunde“ (WDR) kann HIER angesehen werden.


12 Antworten auf “Dokumentation: Am Pranger – Aussteiger in Gefahr”


  1. 1 Mar015 24. Juli 2010 um 11:20 Uhr

    […] … SUPER. Du kannst stolz auf dich sein, und dir auf die Schulter klopfen. :D

    der autor „Mar015″ gehört der KAL bzw. deren engsten umfeld an… mik

  2. 2 bla 24. Juli 2010 um 11:45 Uhr

    ach gottchen, die armen nazis werden stigmatisiert, wie gemein ist das denn. da kann man mal wieder sehen dass linke und rechte genau die selben sind, oder wie dieser beitrag zeigt, noch viel schlimmer.

  3. 3 kalle 24. Juli 2010 um 11:55 Uhr

    wieder eine schöne vergleichsschau. doch sehr gerade versucht wird, beide lager gleichzusetzen, so sehr fällt schon in den berichten selber auf, wie stark dieser hinkt. geoutete nazis bekommen evtl. stress am arbeitsplatz, geoutete linke müssen um ihre körperliche unversehrtheit fürchten. schön das […] dann noch den bericht zujammern darf und irgendwas von einer über ihm und seiner familie schwebenden gefahr schwadronieren kann. wirkliche gefahr bestände wohl nur, wenn er ganz raus aus der braunen scheisse wäre. und dann sicher nicht von der antifa! (siehe […])

    statt namen oder kürzel füge ich links an zu dem von den ex-“kameraden“ bedrohten aussteiger, den sie meinen:

    http://klarmann.blogsport.de/2009/01/26/rechts-das-ende-einer-grossen-kameradschaft/

    http://klarmann.blogsport.de/2009/10/09/rechts-freispruch-fuer-neonazis-vom-vorwurf-der-bedrohung/

    mik

  4. 4 Willi Hartmut 24. Juli 2010 um 12:08 Uhr

    Wer ernsthaft glaubt […] wäre Aussteiger muss schon verdammt Naiv sein.

  5. 5 Klaus Störtebecker 24. Juli 2010 um 17:02 Uhr

    Och…der arme Junge…die Nachteile sind zu gross!
    Er steht ja total hinter seinem Ausstieg und geht total offen damit um.
    Deshalb sieht man ihn nur von hinten….das nimmt sicherlich gewaltig den Druck raus.

  6. 6 Aachener 24. Juli 2010 um 21:46 Uhr

    Anzumerken wäre noch, daß die Staatsanwaltschaft Aachen die von den Nazis beim Outing des konkret bedrohten Aussteigers benutzte Formulierung „Zum Abschuß freigegeben“ in Kombination mit den zwei gekreuzten Pistolen seinerzeit nicht als Bedrohung, sondern als freie Meinungsäußerung gewertet hat.

  7. 7 Demokrat 25. Juli 2010 um 16:22 Uhr

    Ist die hier besprochene Person nun ausgestiegen oder nicht?

    Der wird mir ja immer sympathischer :-D

    Vllt kann ja Mik Auskunft geben ;-)

    Oder er selbst. Früher konnter doch (hier im Blog) auch so gut rumlabern.

    Gruß

    Demokrat

    besagte person hat im blog nie rumgelabert… mik

  8. 8 Demokrat 25. Juli 2010 um 16:27 Uhr

    Verzeihung.

    Meine Verwechslung …

    jaja, wenn man als konservativer cdu(-naher) den überblick verliert… mik

  9. 9 Demokrat 25. Juli 2010 um 17:34 Uhr

    Wenigstens kann man dann auch dazu stehen ;-)

    Im Übrigen empfinde ich es nicht als Schwäche, dass ich mich für linke und rechte Gruppierungen und deren geistigen Müll nicht sonderlich interessiere.

    By the way … Haben Sie mich vermisst?

    War ja nun geraume Zeit nur als Leser unterwegs.

    Gruß

    Demokrat

    vermisst? hahahaha… mik

  10. 10 Alma Mater 26. Juli 2010 um 11:34 Uhr

    Dieses Spaßvideo schlägt ja wohl dem Fass den Boden aus!

    Der arme Herr Aussteiger….mir kommen die Tränen: Hat sich losgesagt von den rechten Nasen. Spaßig nur, dass sich selbiger Herr interessanterweise aktuell mit seinen angeblich abgelegten Freunden im trauten Plausch via […] austauscht. So ein Pech, dass es Internet gibt, und auch andere Leute hierzu Zugang haben.

    Fakt ist, dass in Aachen seit geraumer Zeit zahlreiche Personen, die nicht das braune Gedankengut teilen, von entsprechenden bekannten Braunnasen terrorisiert werden. Dass Attacken dieser Couleur von ‚Linken’ (whatever this means) ebenfalls begangen werden bzw. worden sind, halte ich für ganz üble Polemik.

    Dies vor allem unter dem Aspekt, dass Aachens Justiz jahrelang zu schlafen scheint, zumindest was die Strafverfolgung gegen Rechtsextreme betrifft: Internet Hetze mit gekreuzten Pistolen sind lt. Staatsanwaltschaft ohne Bedeutung; es muss nachweislich erst eine konkrete Demonstration der Öffentlichkeit in Aachen geben, damit die Täter endlich nach Jahren angeklagt werden, was letztendlich auch gelungen ist! Da auch aktuell bekanntermaßen seitens der Öffentlichkeit weiterhin bzgl. der Strafverfolgung von anderen zurückliegenden ‚Aktionen’ der rechten Szene Druck gemacht wird, was natürlich nicht sehr angenehm ist für die Betroffenen, muss hier offensichtlich ‚gegengesteuert’ werden, ergo: Man drehe ein Video mitten im bösen Wald, wo nun Rotkäppchen hockt, fürchterlich weint und über angebliche Behandlungsmethoden von ‚linken’ Kräften lamentiert. Hier muss sich doch ernstlich gefragt werden, wo der Schrank hierzu ist, in dem die Tassen fehlen!

    Wie wäre es denn, sehr geehrter Herr Görger, wenn Sie einmal ein Video drehten über vollkommen unpolitische Familien, deren Haus und Wohnmobil besudelt und/oder deren Sohn wegen seines ‚anderen’ Aussehens von den Braunnasen drangsaliert werden? Vielleicht können Sie hier lernen, wie seitens der ‚Rechten’ vorgegangen wird, i.e. sich konkrete Informationen direkt von den später Betroffenen erschlichen werden. Dies dürfte sehr lehrreich sein.

    Zudem wäre es ebenfalls ratsam, sich mit Angehörigen von anderen Aussteigern zu treffen. Auch hier dürfte das Informationsmaterial, das zur Verfügung gestellt werden kann, sehr aufschlussreich sein und gewisse Sichtweisen der Realität zuführen.

  11. 11 Alma Mater 26. Juli 2010 um 11:56 Uhr

    Noch ein Nachsatz

    […]

    Gute Lektüre!

    vielleicht kann der entsprechende „aussteiger“ sich mal melden – damit ich weiß, wie ich dass hier weiter zu moderieren habe… mik

  12. 12 blablabla 29. Juli 2010 um 12:58 Uhr

    jojo […] ,wenn du ein Aussteiger bist bin ich ein Einsteiger .

    Was machen den die Rechten Ultras von Aachen ???

    aktuell gibt es keine rechten ultras in aachen… mik

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