Rechts: Unklares zu eingeschlagenen Autoscheiben bei Neonazi

Aachen. In einem Fall von zerstörten Scheiben an dem Auto eines Aachener Neonazis laufen laut Polizei die Ermittlungen weiter. Die Tat hatte sich vor rund drei Wochen im Aachener Univiertel zugetragen. Laut Polizei sei noch „alles offen“, man ermittele in alle Richtungen. Die Täter wurden zu Beginn der Ermittlungen nach Recherchen von „Klarmanns Welt“ sowohl in der linken Szene, aber auch hinter privaten Streitigkeiten vermutet.

Der betroffene Neonazi (20) ist seit seinem 15. Lebensjahr mehrfach polizeilich aufgefallen und muss sich derzeit wegen Volksverhetzung, Körperverletzung und Schwarzfahren vor Gericht verantworten [1]. Örtlichen Antifaschisten zufolge kam es im Umfeld des „Autonomen Zentrums“ (AZ) und des „Protestcamps“ der Bildungsstreiker an der RWTH unlängst zu Straftaten und Provokationen aus besagtem PKW heraus gegenüber Nazigegnern Studierenden und Unbeteiligten.

Zugleich soll besagte Person sich teilweise mit noch aktiven oder ehemaligen „Kameraden“ aus der Neonazi-Szene überworfen haben. Besagter Neonazi soll zudem an Karneval bei Feiern in Richterich in Streit mit Migranten geraten sein, diese dann mit „Kameraden“ und Freunden angegriffen sowie im Nachgang das Auto der Opfer demoliert haben.

Gegen den Neonazi selbst sollen wegen verschiedener Delikte selbst Ermittlungsverfahren laufen. [© Klarmann]

[1] Wie leicht kann man in Aachen zum Opfer von rechter Gewalt werden?


8 Antworten auf “Rechts: Unklares zu eingeschlagenen Autoscheiben bei Neonazi”


  1. 1 unbekannt 29. Juli 2010 um 13:42 Uhr

    Meiner Meinung nach…

    Ein freudiges Ereignis und erhoffe mir zukünftige Wiederholungender Täter. :D

    Einen Orden für Täter!!!

    ist das nun linker oder rechter applaus…? mik

  2. 2 unbekannt 29. Juli 2010 um 14:02 Uhr

    linker :) war der humorvolle applaus wohl zu trocken um dies deuten zukönnen

    nö, kenne auch nönazis, die das a.) können oder b.) diese tat bejubeln würden… mik

  3. 3 tante emma 29. Juli 2010 um 14:10 Uhr

    hier kommt neutraler applaus ,

    nicht alles bleibt ohne folgen und :

    es werden sicherlich bald mehr werden aber völlig andere und

    sicherlich ganz legale :-)

  4. 4 Sarkastiker 29. Juli 2010 um 14:26 Uhr

    Gehörte das Auto nicht seiner Oma? […] hatte doch etwas in diese Richtung behauptet.
    Wobei das auch erklären würde wie er so wurde. Eine irre Nazioma die von ihrem Auto aus Leute beschießt, verdirbt wahrscheilich auch ihre Enkel.

  5. 5 tante emma 29. Juli 2010 um 14:43 Uhr

    jaja, die bösen omas..und nun leiht eine mama den jungs ihren silbernen kombi zu ihren nächtlichen spazierfahrten durch die stadt , vielleicht sollten sie mal versuchen geld zu verdienen und zusammenlegen, dann bekommen sie vielleicht auch schon einen günstigen gebrauchtwagen gemeinsam.
    ob die bundeswehr wohl alte panzer verschrottet? das wär doch was für die nachtaktiven armen würstchen. aber wenn man schon unehrenhaft entlassen wurde von der truppe, dann hat man wohl beim ankauf von deren schrott auch wenig chancen. tja, dumm gelaufen…

  6. 6 Mike 30. Juli 2010 um 15:07 Uhr

    Wenn es einer verdient hat dann der….

  7. 7 Ein Herz für [...] 31. Juli 2010 um 3:07 Uhr

    Da ist der arme Rotschopf wohl nun ganz alleine und keiner mag ihn mehr. Die Roten haben ihn noch nie gemocht nun auch ganz Aachen nicht mehr.:) Armer Rotschopf

  8. 8 14 31. Juli 2010 um 14:45 Uhr

    […] du drogenopfer

    also, „kameraden“, macht das bitte untereinander aus… ansonsten: danke! auch für den namen dessen, der immer noch glaubt, ich kenne ihn gar nicht… mik

    [nachtrag] ach, sie meinten gar nicht den täter, sondern nur den der ein „herz für“ hat…tstststs…

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