Aachen. Die Stadtbibliothek zeigt vom 31. August bis zum 25. September die Ausstellung „Das Aachener Theater unter dem Hakenkreuz“ von Klaus Schulte und Peter Sardoc. Beide beschäftigen sich seit Jahren mit der Theatergeschichte Aachens und des Rheinlandes.
Mit der Ausstellung in der Aachener Stadtbibliothek soll an einen schwierigen Abschnitt der Aachener Theatergeschichte, nämlich an die Jahre von 1933 bis 1945, erinnert werden. Jahre, in denen eine totalitäre, staatlich gelenkte Kulturpolitik Einfluss auf das Bühnengeschehen ausübte und auch das Theater- und Musikleben für ihre Zwecke einspannte.
Unter Berücksichtigung der Zeitumstände werden besonders die künstlerischen Ereignisse im Theater in den Vordergrund gestellt und die trotz aller Widrigkeiten ungebrochene Verbundenheit der Aachener mit ihrem Theater in den Jahren des Nationalsozialismus aufgezeigt. Das verwendete Foto- und Dokumentationsmaterial stammt überwiegend aus privater Sammlung. [Textquelle: redigierte Presseinformation]
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