Rechts: Rechtsextreme Symbole vier Wochen lang an Telefonzelle…

…titelt die Lokalpresse und berichtet [1], dass im Aachener Ortsteil Richterich seit rund vier Wochen neonazistische Sprühereien nicht entfernt worden seien. Grund sei eine „Kommunikationspanne zwischen der Aachener Polizei und der Telekom“. Die Lokalpresse stellt zudem fest: „Immer wieder gingen entsprechende Anzeigen bei seiner Behörde ein, erklärt Polizeisprecher Paul Kemen auf Anfrage. ‚So etwas kommt wöchentlich vor.’“ Und weiter: „An städtischen Gebäuden werden im Schnitt der letzten Jahre alle 14 Tage Hakenkreuze oder rechtsextreme Zeichen entdeckt, weiß Sprecher Axel Costard: ‚Die Entfernung kostet im Schnitt 300 Euro.’“ Ganz schön häufig, ganz schön teuer… [© Klarmann]

[1] Direktlink


13 Antworten auf “Rechts: Rechtsextreme Symbole vier Wochen lang an Telefonzelle…”


  1. 1 EL 31. August 2010 um 12:29 Uhr

    Sollen die mal an die Haustür vom […] klopfen und ihm und seinen Freunden ne Rechnung unter die Nazinase halten.

  2. 2 Ariane 31. August 2010 um 12:36 Uhr

    …auch an meinem morgendlichen Weg durch Wassenberg gibt es seit nunmehr mindestens 14 Tagen die KAL- und Hakenkreuz-Schmierereien an der Bushaltestelle, schräg gegenüber der Grundschule. Noch ein Kommunikationsproblem?

    dies hier:

    http://klarmann.blogsport.de/2010/08/21/rechts-juedischen-gedenkstein-am-synagogenplatz-vom-sockel-gestuerzt/

    mik

  3. 3 Insider 31. August 2010 um 12:58 Uhr

    In Richterich läufts halt noch richtig…:)
    NO GO AREA !!!
    befreite Zone RICHTERICH

    kinderquatsch bei michael… mik

  4. 4 Flake 31. August 2010 um 13:52 Uhr

    In Wassenberg an einer Bushaltestelle hängt nun auch schon seit bestimmt einem Monat ein ca. 1*1 meter großes Hakenkreuz und ein etwas kleineres mit KAL direkt in Stadt/Ortsmitte. Merkwürdig, dass Antifaaufkleber an Straßenschildern in Wassenberg innerhalb von zwei Tagen entfernt wurden, aber zwei Hakenkreuze seit knapp einem Monat den Autofahrern der B221 jednen Tag anlächeln….naja.
    Und was soll man machen? Selber wegmachen kann man die Wand zerstören, weil die Reinigungsmittel höchst ätzend sind und auch nur von Fachpersonal benutzt werden sollten, sodass man, wenns blöd läuft, für den Schaden aufkommen muss (dies haben in Heinsberg übrigens schon ein paar Nazis erleben dürfen, weil sie ihre eigenen Kritzeleien am Heinsberger Krankenhaus entfernen wollten, so aber die Wand zerstört haben :D ).
    Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten, ein Hakenkreuz verschwinden zu lassen…

    im raum heinsberg rechte schmierereien? was nicht sein kann (darf), gibts doch gar nicht… mik

  5. 5 Klar, Mann? 31. August 2010 um 18:30 Uhr

    @EL

    Eben vergessen zu antworten:

    Eigenangaben zufolge ist besagte Person seit spätestens dem 10. Juli nicht mehr KAL-Mitglied, sondern wurde von der Gruppe ausgeschlossen.

    Demnach dürfte diese Person das Kürzel KAL nicht mehr bei Aktionen benutzten…

    Mik

  6. 6 tante emma 31. August 2010 um 20:50 Uhr

    in heinsberg sind noch an den containern am parkplatz
    2 hakenkreuze seit ewigen zeiten – ein strich ist zwar durchgezogen, aber weiterhin gut für alle besucher des krankenhauses sichtbar.

    in hahn an der bushaltestelle hat sich die k-a-l riesig verewigt.
    in stolberg, venwegen ebenfalls- hier mit grüner farbe.

  7. 7 Mina 31. August 2010 um 21:46 Uhr

    Erinnert mich an die Laternen mit dem Wort „Jude“ drauf..

  8. 8 Flake 31. August 2010 um 22:22 Uhr

    @ Tante Emma: Das sind Müllcontainer, deshalb ja passend^^.

  9. 9 EL 31. August 2010 um 23:00 Uhr

    @mik

    Ahja, wir zwei wissen aber dass das nicht viel heißen muss. Wenn das stimmt, ist das ein reines Imageding, die KAL will nicht als eine Art Organisation verboten werden können… zu viele Straftaten, zu viel Aufmerksamkeit von Seiten der Justiz. Es gäbe ja offiziell auch keine richtigen Strukturen, damit keinem direkt an die Karre gepinkelt werden kann, zumindest nicht der KAL als solche.. blablabla lächerlich!

    und nur weil der das T-Shirt (pardon, T-Hemd) nicht mehr anziehen „darf“ und kein „KAL“ mehr schmieren darf, ist er immer noch genauso ein Nazi und jetzt wahrscheinlich noch höher angesehen in Faschistenkreisen. Der heroische arische Kämpfer eben. Die freuen sich doch über solche widerwärtigen, judenhassenden Schläger.. dass jetzt Schluss sein soll mit ihm und der KAL kann uns auch kein Wannabe-Goebbels weiß machen. Wahrscheinlich gibts nen Eisernes Kreuz zum Geburtstag, für seinen Einsatz zum Wohle des doitschen Volkes.

    Verbietet endlich diesen Mist!

    in diesem Sinne

    :-)

  10. 10 Insider 01. September 2010 um 4:34 Uhr

    Ausgeschlossen… Nicht ganz die Wahrheit ;)

  11. 11 Frederik 01. September 2010 um 9:45 Uhr

    Hier kann ja wohl kaum von Graffiti die Rede sein…

  12. 12 KLARO MAN! 01. September 2010 um 14:46 Uhr

    […]

    habe heute einen 15-stunden-tag und keine zeit über ellenlange elaborate zu diksutieren; sollten ich wieder zeit haben, schalte ich ihre texte frei und antworte… mik

  13. 13 KLARO MAN! 01. September 2010 um 23:27 Uhr

    da bin ich mal gespannt. ;)
    kann mir schon glatt denken, welchen Grund sie für ihre Heiterkeit heute hatten. ^^

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