Rechts: Sympathisant der Neonaziszene wegen versuchten Totschlags vor Gericht

Aachen. Laut WDR-Lokalzeit steht derzeit ein „Sympathisant der Neonaziszene“ vor Gericht, weil er einen Mann infolge einer wilden Schlägerei in Aachen mit seinem Auto angefahren haben soll. Der 24-Jährige habe die im Aachener Studentenviertel begangene Tat gestanden. An Details könne er sich jedoch nicht erinnern, er sei zu betrunken gewesen.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem jungen Mann vor, das Opfer im Juli mit Tötungsabsicht angefahren zu haben [1]. Das Opfer habe schwer verletzt überlebt. „Unklar ist, ob die Tat einen rechtsradikalen Hintergrund hat. Der Angeklagte ist Sympathisant der Neonaziszene und deswegen auch vorbestraft,“ so der WDR. Unter anderem hat der Angeklagte nach Recherchen von „Klarmanns Welt“ einen Reichsadler auf seinen Schulterblättern tätowiert.

Laut Lokalpresse [2] dürfte er zudem eine szene-typische „White Power“-Faust tätowiert haben und sei „bereits wegen öffentlichem Zeigen des Hitler-Grußes verurteilt“ worden. Mitglied einer Neonazi-Organisation sei er indes nicht, jedoch könne er Migranten nicht leiden. [© Klarmann]

[1] Vgl. Lokalpresse
[2] Direktlink


3 Antworten auf “Rechts: Sympathisant der Neonaziszene wegen versuchten Totschlags vor Gericht”


  1. 1 Kevin 02. November 2010 um 23:28 Uhr

    hoffentlich!

  2. 2 Klar, Mann? 13. November 2010 um 10:00 Uhr
  3. 3 Klar, Mann? 19. November 2010 um 9:41 Uhr

    Weiterer Bericht in der Lokalpresse:

    http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1465737

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