Rechts: Republikaner bleiben weiter im Keller…

…titelt die Lokalpresse und berichtet [1], dass die Stadt Alsdorf ein ehemaliges Büro der sich aufgelöst habenden Fraktion der Partei „Die Linke“ nicht den rechtsradikalen, fremdenfeindlichen „Republikanern“ (REP) zur Verfügung stellen wird. Das Büro soll vielmehr künftig zu Verwaltungszwecken genutzt werden.

Die REP hatten nach dem Ende der Linken-Fraktion kundgetan, dass Büro übernehmen zu wollen. „Als demokratische Partei sähen sie es als Diskriminierung an, ihre Arbeit im Keller verrichten zu müssen, wenn dieses Büro frei würde,“ umschreibt die Lokalpresse das REP-Anliegen.

Doch weiter: „Mit der Bemerkung, dass Verwaltungsmitarbeiter täglich acht Stunden im Untergeschoss ihre Arbeit verrichteten, ohne sich diskriminiert zu fühlen, und nicht nur ab und zu wie die Republikaner, lehnte Bürgermeister Alfred Sonders das Anliegen ab.“ Alsdorf gilt als eine Hochburg der REP in NRW. [© Klarmann]

[1] Direktlink