Gedenken: Teure Haltestelle für den Zug der Erinnerung…

…titelt die Lokalpresse und berichtet [1], dass der im Frühjahr in der Region [2] stoppende „Zug der Erinnerung“ in Herzogenrath für Aufsehen sorgt – wieder einmal, weil die Deutsche Bahn für den Halt Gebühren verlangt: „4000 Euro verlangt sie pro Tag für Personal und Material und das obwohl das Gleis, auf dem der Zug für zwei Tage stehen soll der EVS (Euregiobahn) gehört. Die EVS hat zugesagt, den Schienenabschnitt kostenlos zur Verfügung zu stellen. ‚Das Verhalten der Bahn ist eine Frechheit’, sagte Herzogenraths Bürgermeister Christoph von den Driesch [CDU].“ Man habe sich per Brief bei dem Bundesaußenministerium, dem Bundesverkehrsministerium und dem Vorstand der Deutschen Bahn beschwert… [© Klarmann]

[1] Direktlink
[2] Zug der Erinnerung hält in Herzogenrath…


2 Antworten auf “Gedenken: Teure Haltestelle für den Zug der Erinnerung…”


  1. 1 FuckDB 30. Dezember 2010 um 23:36 Uhr

    Früher sich ne goldene Nase verdient, heute nicht mal den Zug der Erinnerung sponsorn. Das ist keine Frechheit mehr Herr Bürgermeister, sondern ekelhaftes Verhalten. Pfui […].

  2. 2 Klar, Mann? 13. Januar 2011 um 17:32 Uhr

    Über die Stopps des Zuges im Bistum Aachen informiert dieser Homepage:

    http://www.zug-der-erinnerung-im-bistum-aachen.de/

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