Rechts: Nachwuchskindermörder fordern ihren eigenen Tod

Viersen. Rund 30 Rechtsextremisten und Neonazis sollen am Samstag in Viersen am Remigiusplatz unter dem Motto „Todesstrafe für Kindermörder“ aufmarschiert sein. Anlass war offenbar der „Fall Mirco“, dessen mutmaßlichen Mörder die Polizei gefasst hat.

Am Freitagabend hatte die NPD respektive deren Jugendorganisation die „Mahnwache“ angekündigt [1]. Ein Teilnehmer der NPD-Aktion soll den Sprecher des Viersener Verbandes der Partei „Die Linken“, Franz Lohbusch, als „Schwachkopf“ und „dreckigen Albaner“ beschimpft haben.

Die Polizei soll deswegen ermitteln und Augenzeugen zufolge die Personalien eines der Rechtsextremisten aufgenommen haben. [© Klarmann]

[1] NPD plant Aktion im Kreis Viersen


3 Antworten auf “Rechts: Nachwuchskindermörder fordern ihren eigenen Tod”


  1. 1 Hubert_K 30. Januar 2011 um 13:20 Uhr

    Au man. Und was kommt als nächstes? Todesstrafe für Judenmörder?

  2. 2 Uiuiui 31. Januar 2011 um 11:25 Uhr

    Pünktlich zu der Aktion die Seite der NPD Krefeld, sowie das „Nationale Forum Rheinland“ auf sonderbare Weise verschwunden und seit heute morgen ziehrt der Schriftzug „Hier entsteht eine neue Internetpräsenz“ die Seiten.
    Es bleibt abzuwarten, was für eine Art „Präsenz“ dort entstehen wird!

  3. 3 Klar, Mann? 18. März 2011 um 19:47 Uhr

    Viel Spaß beim reflektieren, NPD-Viersen…

    http://www.az-web.de/lokales/dueren-detail-az/1623288

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