Rechts: Razzt Polizei bei der KAL…?

Region. Die „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) verbreitet auf ihrer Homepage eine Meldung, wonach am Morgen des 23. Februars mehrere Hausdurchsuchungen der Polizei bei „Kameraden“ stattgefunden haben sollen. Unter anderem sei es darum gegangen, „Passwörter“ zu erfahren. Vermutet werden darf wohl, dass die von der KAL gemeldete Razzia im Rahmen von Ermittlungen stattfand, die auch mit Beiträgen auf der Homepage der KAL zusammen hängen. So war es u.a. in Text- und Bildbeiträge zu Bedrohungen sowie Verletzungen von Persönlichkeitsrechten gekommen. Auch hatte die KAL einen Polizisten zur Fahndung ausgeschrieben [1] und Adolf Hitler zum Geburtstag „gratuliert“ [2]. [© Klarmann]

[1] Nachwuchs-Gestapo und NS-Schlägerbande macht sich neue Feinde
[2] Die Neonazi-Bande des zweiten NPD-Vizechefs in Düren feiert Kanzlers Geburtstag


1 Antwort auf “Rechts: Razzt Polizei bei der KAL…?”


  1. 1 Alma Mater 24. Februar 2011 um 13:10 Uhr

    Zu 1): Fragen wir doch unsere Aachener Staatsanwälte, i.e. Vetter und Bärenklau: Alles nur halb so schlimm und überhaupt eigentlich nur‘freie Meinungsäußerung‘……

    zu 2): Des Führers Geburtstag celebrieren: Auch piepsegal, wir leben in einem ‚freien‘ Deutschland, wo jeder Nazi machen kann, was er will!

    zu 3): (Hier noch nicht existent): Inzwischen dürfen Nazis in Aachen sogar Bomben basteln. Die führen ja nicht unbedingt zum Tode, sondern können höchstens verletzen…auch nicht so schlimm, und letztendlich werden die Bombenbastler zum Ausnüchtern in die Kinderlandverschickung verfrachtet….

    Zwischenfazit: Hätten sich das sogenannte ‚Linke‘ erlaubt, die wären ‚eingefahren‘. Da darf man sicher sein!

    Ergo:

    Man sollte vielleicht einfach einen Personalaustausch im Justizzentrum vornehmen oder die entsprechenden Leute kurzerhand entlassen; es würde zumindest unseren Steuerbeutel deutlich entlasten! Und letztendlich müsste der Normalbürger nicht ständig diese Nazi-Gerichtsfarcen oder nennen wir es wie es ist, nämlich Nazi-Kaspertheater im Justizgebäude (samt Zettel- und Schmieraktionen vor Ort) ertragen. Auch dies würde eine Entlastung für den Normalbürger bedeuten…..

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