Rechts: Antisemitischer Osterspaziergang in Aachen


2 Antworten auf “Rechts: Antisemitischer Osterspaziergang in Aachen”


  1. 1 nazibuster 26. April 2011 um 0:40 Uhr

    nein wie lächerlich^^

  2. 2 Der Beobachter 26. April 2011 um 10:54 Uhr

    So schlimm und unwtzig ich es auch finde, wenn man irgendwo Hakenkreuze und Parolen hinschmiert, es hat auch etwas lustiges:

    Zum einen sollten sich die „Guten“ einmal ihre Bildchen und Fahnen etc. genauer anschauen. Zum anderen ist es interessant, dass etwas wie „Jude“ als Beleidigung oder Diffamierung benutzt wird. Sollte man mir dann „Christ“ oder „Agnostiker“ o.Ä. an die Hauswand schmieren würde ich mir denken: „Scheiße, woher wissen die das!“ oder „Ja, richtig, so wurde ich getauft.“ Wenn man den Holocuast leugnet, aber trotzdem „Jude“ als Schimpfwort benutzt, wird die Sache fast schizophren.

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