Kuriosa: NPD-Stolbörg schon vor dem 1. Mai putzisch besoffen…

Stolberg. „Kommen sie mit uns ins Gespräch und lassen sie sich überraschen, dass auch in den Alltag dieses Ereignis eingreifen wird.“ Die NPD-Stolberg in einer Ankündigung, am 1. Mai abermals Stolberg unsicher machen und sich (wahrscheinlich auch) betrinken zu wollen… [© Klarmann]


4 Antworten auf “Kuriosa: NPD-Stolbörg schon vor dem 1. Mai putzisch besoffen…”


  1. 1 Antifaschist 29. April 2011 um 21:52 Uhr

    Das Maifest ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von IG Metall, IGBCE und SPD. Nachdem sich die SPD vorbildlich für die Meinungsfreiheit eingesetzt und Thilo Sarrazin nicht aus der Partei ausgeschlossen hat, müsste auf dem Kaiserplatz doch auch Platz für Willibert Kunkel und seine Kumpane sein …

  2. 2 Antifaschist 29. April 2011 um 22:00 Uhr

    Außerdem sind die Nazis immer friedlich gewesen und haben keinesfalls Stolberg unsicher gemacht, wie Sie schreibenm Herr Klarmann. Steine geschmissen haben vielmehr die Linksradikalen – und von sowas distanzieren wir uns in Stolberg, sowas wollen wir hier nicht, wir waren hier in Stolberg schliesslich nie radikal!

  3. 3 Antifaschist 29. April 2011 um 22:18 Uhr

    „Am 1. Mai auf die Stolberger Straßen! Für gerechte Arbeit und Arbeitsschutz

    Stolberg- Die NPD Städteregion/Stolberg informiert sie am 1. Mai auf den Straßen Stolbergs über die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit und ihre Folgen für den deutschen Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Kommen sie mit uns ins Gespräch und lassen sie sich überraschen, dass auch in den Alltag dieses Ereignis eingreifen wird.

    NPD-Städtregion Aachen/Stolberg“

    Abgesehen von dem etwas merkwürdig formulierten letzten Satz klingt das leider gar nicht besoffen!

    Die Nazis werden also den 1. Mai unter Führung des ehemaligen IG Metall-Vetrauensmannes Willibert Kunkel Wieder dazu nutzen, ihre Propaganda unters Volk zu bringen.

  4. 4 Sarkastiker 01. Mai 2011 um 0:47 Uhr

    Falls jemand noch Themen braucht um sie mit dem Würger-Willi zu debattieren:

    - Der Hitler hat ja auch Arbeitskräfte aus Osteuropa ins Land geholt. Ein Glück dass er den Krieg verloren hat…
    - Aus den Gegenden kamen ja schon immer die Lohndrücker. Ein Glück dass das nach dem Kriech an Polen gegangen ist…
    - Ach, wer nicht gerade übler Alkoholiker ist, muss doch keine Angst haben, dass die Polen ihm den Arbeitsplatz wegnehmen…

    Bitte anschließend berichten, wie er reagiert hat.

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